Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon Lindum Thalia » Mo 6. Mär 2017, 18:24

Jedem das Seine und mir das Meine , ist ja auch ne Kostenfrage was man sich leisten kann.
BMW i 3 BEV ,Sion bestellt , kein Model 3 reserviert..Worte sagen viel, Taten die Wahrheit..
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon Waldameise » Mo 6. Mär 2017, 21:25

Ich würde nicht damit angeben wollen, dass ich mir einen I3 leisten kann. Normalerweise bin ich Sparfuchs. Das heißt, auch wenn ich mir einen I3 leisten kann würde ich trotzdem einen Ionic kaufen, wenn er mir besser gefiele.
Ist aber nicht so.
Es ist immer zu früh für den Einstieg in die E-Mobilität. Aber wenn niemand einsteigt, dann wird das nix. :D
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon TOMbola » Mo 6. Mär 2017, 21:25

KyRo hat geschrieben:
Mal wieder die übliche Art von BMW vs Ioniq Threads.

Persönliche Meinungen zur Karosserie haben wir ja jetzt mehrere Male (allein in diesem Thread) eindrücklich gehört.

Mir persönlich (und ich behaupte manch anderem auch) ist Alltagstauglichkeit wichtiger als tolle Knöpfe, Funfaktor und Raum*gefühl* (ich hab lieber echten Raum).

Und auch wenn es "letztes Jahrhundert" ist, wie die Karosse gebaut ist: vielen gefällt ein konventionelles Design einfach auch besser. Und es hat ja auch wirtschaftliche Gründe zu konsolidieren. Das merkt man am Preis des Ioniq. Der i3 ist schlicht ein Luxusauto. Der Ioniq soll für eine breitere Masse leistbar sein. Und auch wenn das hier jeder gerne so hätte: von einer echten Großserie an die 1M/a ist man weit entfernt. Wenn man soweit ist kann man sich mal drüber aufregen,dass man etwas Platz deshalb verschenkt.

Der Ioniq ist ein grundsolides und modernes, effizientes Auto. Und 183 Bestellung bei nur einem einzigen Händler geben ein anderes Bild ab als das, dass keiner das Auto haben will. Ich warte noch auf den Tag, an dem auch die (bzw. einige) BMW Fahrer hier das akzeptieren und sich bei Vergleichen auf die Vorteile des eigenen Autos beschränken, statt andere bestmöglich schlecht zu reden.

Insofern kann man dem Thread Ersteller nur raten, möglichst objektiv an die Sache ranzugehen und so manches Schlechtgerede hier zu überlesen.


Nur weil du dich ständig angepisst fühlst, werden eben mal Fakten ausgeblendet. Zum eigentlichen Thema wie die Zukunft der Elektromobilität aussieht, kommt Inhaltlich mal wieder gar nichts. Von daher setzen 6!
i3 BEV Weiss 02/2015; E3DC - PV-Speicheranlage 6,8kWp/13,8kWh LiOn Panasonic-Speicher; Wallbox E3DC 22KW Überschussladung EV
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon Helfried » Mo 6. Mär 2017, 21:33

TOMbola hat geschrieben:
Nur weil du dich ständig angepisst fühlst, werden eben mal Fakten ausgeblendet. Zum eigentlichen Thema wie die Zukunft der Elektromobilität aussieht, kommt Inhaltlich mal wieder gar nichts. Von daher setzen 6!


BItte mäßige dich und sieh dringend zu, mal ein Pfosting ohne Schimpfwörter hinzubekommen!
Danke.
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon TOMbola » Mo 6. Mär 2017, 21:37

Helfried hat geschrieben:

BItte mäßige dich und sieh dringend zu, mal ein Pfosting ohne Schimpfwörter hinzubekommen!
Danke.


Nenn mir nur ein Schimpfwort in dem Beitrag.
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon phonehoppy » Mo 6. Mär 2017, 22:54

Erstaunlich, wieviele Leute sich immer wieder auf solche Diskussionen "was ist besser" einlassen. Seien wir doch froh, dass es mittlerweile eine gewisse Auswahl an Elektroautos gibt, so dass jeder sich das aussuchen kann, das ihm am besten gefällt. Warum denn etwas anderes schlecht machen? Ich habe mich nunmal aus verschiedenen Gründen für einen i3 entschieden, aber es gibt genauso vernünftige Gründe, einen IONIQ, Tesla, Renault oder sonst etwas zu kaufen. Zum Glück bestimmt jeder seine eigenen Prioritäten.
Aber zugegeben, der Thread-Titel fordert so etwas schon ein bisschen heraus. Umso sensibler sollte man vorgehen, wenn man darauf antwortet.
Nur so meine Meinung...
BMW i3 94Ah seit 10/2016.
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon e-ma » Mo 6. Mär 2017, 23:10

marfuh hat geschrieben:
meint ihr denn der Opel ampera -e wäre innen grösser als der i3?

die Reichweite ist eigentlich kein Problem.

bin jetzt 40.000 km ohne Probleme gefahren...nur einmal...da hat die frau gedacht .......:-)


Ja, was ich online bisher vom Wagen gesehen habe, ist der Ampera-e schon ein Stück geräumiger als der i3.
Die 2. Reihe wird deutlich komfortabler zugänglich sein, höher ist er glaube ich auch.
Problem:
Die PSA Übernahme kommt jetzt ziemlich ungünstig - wäre mir aktuell zu unsicher, auch wenn er in Lizenz verkauft werden soll.
BMW i3 94Ah - Auslieferung KW17/2017
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon JuergenII » Di 7. Mär 2017, 01:17

KyRo hat geschrieben:
Mir persönlich (und ich behaupte manch anderem auch) ist Alltagstauglichkeit wichtiger als tolle Knöpfe, Funfaktor und Raum*gefühl* (ich hab lieber echten Raum).

Nun, wenn Dir Alltagstauglichkeit bei den windigen Reichweiten der heutigen EV's wichtig ist, dann ist ja wohl der i3 erste Wahl, zumindest wenn man keinen -5-köpfige Familie bewegen muss.

Und Raumgefühl wurde von den Fahrzeugdesignern im Bereich Limousine - mal von RR und Co. abgesehen - schon längst wegdesigned. Eine Wohltat dagegen im i3 auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen. Kein enger Fahrer- und Beifahrerbereich, keine ausladende Mittelkonsole die im EV nur Platz weg nimmt und nicht das Gefühl in einer fahrenden Schießscharte zu sitzen. Einfach nur genial. Und hier wollen uns ein paar verblendete Ioniq Fanboys weiß machen, dass so was keine Kaufrelevanz hat?
Und auch wenn es "letztes Jahrhundert" ist, wie die Karosse gebaut ist: vielen gefällt ein konventionelles Design einfach auch besser. Und es hat ja auch wirtschaftliche Gründe zu konsolidieren. Das merkt man am Preis des Ioniq.

Listenpreise vernünftig ausgestatteter Ioniqs von 35.500 Euro (irgendwie kommt mir der Preis bekannt vor) bis zu 38.000 Euro sind also für den preisbewussten Autokäufer die erste Wahl und soll die breite Masse ansprechen. Da zahl ich doch lieber ein paar Euro mehr, sichere in Bayern und Sachsen Arbeitsplätze und fahre im angeblichen Luxusauto, wohl wissend, dass Akkuupdates kein Problem darstellen und ich die Preisdifferenz zum "Mobil für die Masse" beim Restwert locker wieder hereinholen kann.
Und auch wenn das hier jeder gerne so hätte: von einer echten Großserie an die 1M/a ist man weit entfernt.

Na da hat aber jemand seine Hausaufgaben schlecht erledigt. Der i3 ist nie als Massenmobil konzipiert worden. Die FAB in Leipzig kann max. rund 35.000 i3 p.a. produzieren, dann ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Das dürften sie wohl bis Ende diesen Jahres erreichen, wenn sich die Verkaufszahlen weiter so entwickeln sollten. Für BMW wäre es wichtig einen ähnlichen Nachfolger auf die normalen Bänder zu bringen und damit den Absatz deutlich zu steigern.
Der Ioniq ist ein grundsolides und modernes, effizientes Auto.

Das wäre dann der erste Hyundai der das bieten würde. Als Gebrauchtwagen sind die Fahrzeuge des Herstellers nicht der absolute Burner.
Und 183 Bestellung bei nur einem einzigen Händler geben ein anderes Bild ab als das, dass keiner das Auto haben will.

Scheint wohl - wenn man die tatsächlichen Absatzzahlen sieht auch der einzige Händler zu sein, der diese Kiste wirklich verkauft. Nimmt man die Zulassungen von 2016 und die vom Jänner kommt man in Deutschland auf bescheidene 109 Exemplare. Alleine im ersten Monat des neuen Jahres setzt BMW von seinem angeblichen "Luxuswagen" 388 Fahrzeuge ab. Scheinbar zählt konservatives Design doch nicht so, und auch der Preis scheint nicht abzuschrecken - zumindest nicht bei E-Käufern.
Ich warte noch auf den Tag, an dem auch die (bzw. einige) BMW Fahrer hier das akzeptieren und sich bei Vergleichen auf die Vorteile des eigenen Autos beschränken, statt andere bestmöglich schlecht zu reden.

Naja, was heißt hier schlecht reden. Der i3 ist halt nun mal ein Technologieträger, bei dem vieles neu durchdacht wurde. Schwer begreiflich für Leute die nicht über ihr konventionelles Autodesign hinaussehen können. Von der Sorte gibt es viele, sieht man sehr schön im Straßenbild: Gähnend langweilig.
Wir versuchen ja die Vor- und Nachteile des i3 aufzuzeigen, leider muss man dazu ab und an auch die Schwächen des anderen Fahrzeugs betrachten.
Insofern kann man dem Thread Ersteller nur raten, möglichst objektiv an die Sache ranzugehen und so manches Schlechtgerede hier zu überlesen.

Nun, wenn er die Lobeshymnen der Ioniq-Fanboys lesen will, dann kann er ja in den entsprechenden Forumsbereich wechseln. Hier wird im halt aus Sicht der i3 Eigner kritisch und ziemlich objektiv gezeigt, auf was er sich bei anderen Marken einlässt. Irgendwie doch logisch, oder?
i3 REX - der einzige BEV Ableger ohne Reichweitenangst und Ladestress
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon yadiori » Di 7. Mär 2017, 01:44

Stimmige Argumente, nur zu einigen habe ich noch kurze Anmerkungen:
JuergenII hat geschrieben:
Nun, wenn Dir Alltagstauglichkeit bei den windigen Reichweiten der heutigen EV's wichtig ist, dann ist ja wohl der i3 erste Wahl, zumindest wenn man keinen -5-köpfige Familie bewegen muss.


Der i3 mit REX hat sicher einen Vorteil ggü. Ioniq, wenn man die Reichweite betrachtet.
Ohne REX ist aber der Ioniq im Vorteil. i3 hat 183km EPA-Range, der Ioniq hat 200km. Der Ioniq kann bei entsprechender Infrastruktur auch ziemlich lange mit 70kW laden, also schneller als der i3. Flotter unterwegs ist man also bei den reinen BEVs mit dem Ioniq (vorhandene CCS-Säulen vorausgesetzt).

Alltagstauglichkeit sieht natürlich für jeden anders aus. Dinge wie das Raum- oder Fahrgefühl können da eine wichtigere Rolle spielen als die Reisegeschwindigkeit, so dass der i3 für viele trotzdem das bessere Auto ist.

Listenpreise vernünftig ausgestatteter Ioniqs von 35.500 Euro (irgendwie kommt mir der Preis bekannt vor) bis zu 38.000 Euro sind also für den preisbewussten Autokäufer die erste Wahl und soll die breite Masse ansprechen.

Man sollte schon reale Preise vergleichen. Das mit den Arbeitsplätzen in Deutschland ist aber natürlich immer ein gutes Argument.

Scheint wohl - wenn man die tatsächlichen Absatzzahlen sieht auch der einzige Händler zu sein, der diese Kiste wirklich verkauft. Nimmt man die Zulassungen von 2016 und die vom Jänner kommt man in Deutschland auf bescheidene 109 Exemplare.

Die Vorbestellungsliste wird allerdings immer länger. Offenbar ist die bescheidene Zahl von 109 Exemplaren nicht durch mangelnde Nachfrage entstanden, sondern durch mangelhaftes Produktionsvolumen.


Ich finde beide Autos sehr gut (während die Zoe für mich raus wäre). Da mir Reisegeschwindigkeit auf Langstrecken aber wichtiger ist als das möglicherweise vorteilhafte Innenraumdesign / Aussehen des i3, und ich die beim Ioniq enthaltenen Fahrassistenten besser finde, wäre es für mich der Ioniq. Und ich finde es schade, dass manche hier im Forum nur andere Autos (egal ob i3 oder Ioniq oder Zoe) schlechtreden. Ist ja Fakt, dass z.B. der Ioniq nicht so schnell AC-laden kann wie Zoe oder i3. Jeder muss sehen, welche Eigenschaften er sich bei einem Auto wünscht und entsprechend entscheiden.
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Re: Wechsel i3 zu Hyundai Ionic

Beitragvon Norbert W » Di 7. Mär 2017, 05:26

Langstreckentauglich (weites Fahren auf der Autobahn) wird auch der Ionic sicher nicht sein.

Wenn der ca. 140 fährt, ist die Reichweite vermutlich irgendwas bei 150 km. Das ist aber die komplette Reichweite, nicht die nutzbare, die ist deutlich kleiner. Wenn eine Ladesäule erreicht wird, kann der Akku nicht komplett leer sein, man muss sich immer eine kleine Reserve lassen. Und schnell Laden geht nur bis ca. 80 % Akkufüllung.
Das heißt, die nutzbare Reichweite bei normaler Fahrweise auf der AB ist ca. 80 Kilometer. Das ist für mich nicht langstreckentaugliches Fahren auf der AB.
Also bleibt auch da nur Windschattenfahren hinter LKWs, etc., mit 80 über die Autobahn rasen.

Echte Landgstreckentauglichkeit geht derzeit nur mit den Teslas. Und mit den kommenden, angekündigten reinen Elektroautos der großen Hersteller, die große Akkus haben sollen und mit 350 kW laden können.
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