Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon kwkWhtyp2 » Do 9. Feb 2017, 14:05

Hallo.

Was soll dieser Vergleich eigentlich?

ZOE = Schickes Stadauto bzw. gut für Fahrten bis 90 kmh. Danach säuft der Wagen ohne Ende.
Ioniq ist ein km Fresser auf der Autobahn. im Alltag danke Schnarchladung kaum zu gebrauchen. In meiner App finde ich keine CCS Ladesäule in Innenstädten... also eigentlich ein billiger, dafür guter Tesla Jäger.

und der i3.... jo mei. mir san mir. ein Kohlefaserflottenverbrauchtssenker für Hipster Leute mit orangen Hosen...
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon Helfried » Do 9. Feb 2017, 14:11

kwkWhtyp2 hat geschrieben:
und der i3.... jo mei. mir san mir. ein Kohlefaserflottenverbrauchtssenker für Hipster Leute mit orangen Hosen...


Schön, dass du auch den i3 am coolsten siehst! Wenn die iBMW-Schiene nicht irgendwie tot wäre, hätte ich mir auch einen geleistet. Ich finde ihn flotter (motorisch, optisch, charakterlich) als den Ioniq.
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon AbRiNgOi » Do 9. Feb 2017, 14:55

Du meinst wenn ich dich richtig verstehe, der (in Deinem Beispiel BOSCH Mitarbeiter) der durch sein Studium intellektuell in der Lage wäre ein Elektrofahrzeug zu konstruieren, hat wie seine Erfahrungen in den Pausen mit den coolen Typen gezeigt hat keine Ahnung wie ein cooles Fahrzeug gebaut werden soll/kann?

Blöd.

Es stimmt aber leider nicht ganz so. Gehen wir mal nicht darauf ein, dass BOSCH keine Fahrzeuge verkauft folglich auch keine an den Mann kriegen will, Gehen wir mal darauf ein, dass eine coole Idee umgesetzt wird und nebenbei auch noch technisch innovativ und Sinnvoll ist.
Dies zu bewerten und durch diese Bewertung Geld für die Entwicklung zu kriegen ist halt dir Crux. Wenn etwas innovativ und cool ist, steht der Erfolg in den Sternen. Wenn etwas technisch Sinnvoll ist, kann man mittels PowerPoint schnell den Nutzen für die Firma darstellen und kriegt die Kohle, wenn sich das Produkt innerhalb von 5 Jahren selber trägt. Wie aber macht sich coolness auf Folien? Wer zahlt dafür.

Ich glaube du Überschätzt den verprügelten Techniker aus der Grundschule, der soll seine Technik sauber entwickeln und still sein. Aber die, die am Geld sitzen und entscheiden welches Produkt entwickelt werden soll, die haben ein Problem mit dem Bewerten von cool. Jetzt ist das Thema Elektromobilität schon mit Risiko verbunden, da benötigt es das Thema coolness nun gar nicht.

Das BMW die "i" Serie gestartet hat ist wirklich verwunderlich, ein hohes Risiko. Aber das wurde alles in eine eigene Firma ausgelagert und hat so recht wenig mit BMW zu tun. "i" steht für Innovation, und je nach dem was die "i" -Denker als nächstes planen steht morgen das "i" wie Innovation vielleicht für autonomes Fahren, und e-Mobilität ist nicht mehr cool genug.
Zuletzt geändert von AbRiNgOi am Do 9. Feb 2017, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
ZOE Live seit 7/2013, neues Ladegerät bei 60.500km
AHK legal Typisiert seit 18.07.2017
Zwischenstand: 70.000 km nach über 4 Jahren Bild
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon TomZ » Do 9. Feb 2017, 14:57

verdammt, ich pass nicht in dein Schema, fahr i3 seit Mitte 2014, hab studiert und trage keine orangen Hosen - hatte aber mal einen Bart - zählt das auch? :geek:

kwkWhtyp2 hat geschrieben:
Ioniq ist ein km Fresser auf der Autobahn. im Alltag danke Schnarchladung kaum zu gebrauchen. In meiner App finde ich keine CCS Ladesäule in Innenstädten... also eigentlich ein billiger, dafür guter Tesla Jäger.


"km Fresser" das ich nicht lache - die arme Sau möcht ich nicht sein, der damit viele km schrubben muss. Die Vorteil ggü. den anderen sind vielleicht marginal, aber nicht so groß, dass man einen entscheidenten Vorteil hat dafür ist der Akku einfach viel zu klein. der i3 hingegen hat mehrere jeden Tag erlebare Vorteile in der Stadt, kann aber auch Überland wenn er muss - fahre ja schließlich 1-2 Monat Salzburg - Graz (~280 km) und retour, ich weiß also wovon ich spreche.
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon kwkWhtyp2 » Fr 10. Feb 2017, 16:25

TomZ hat geschrieben:
"km Fresser" das ich nicht lache - die arme Sau möcht ich nicht sein, der damit viele km schrubben muss. Die Vorteil ggü. den anderen sind vielleicht marginal, aber nicht so groß, dass man einen entscheidenten Vorteil hat dafür ist der Akku einfach viel zu klein. der i3 hingegen hat mehrere jeden Tag erlebare Vorteile in der Stadt, kann aber auch Überland wenn er muss - fahre ja schließlich 1-2 Monat Salzburg - Graz (~280 km) und retour, ich weiß also wovon ich spreche.



Tagesetappen von 200 bis 500 KM sind doch nichts besonderes. Mach ich öfters - Kundentermine. Mittags zu tisch, nebenbei Akku laden und weiter gehts. Spät Nachmittag im Büro kurz was zusammenpacken, nebenbei an 32 A laden und wieder sind 150 KM drin.

Wenn man natürlich "KM Fresser" so meint wie früher, dann haste recht. Wie ein geisteskranker von Hamburg nach Madrid nonstop... Das geht selbstredend mit nem E-Auto, abseits TEsla, momemtan nicht wirklich.
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon Alex1 » Fr 10. Feb 2017, 17:36

Ich will ja nicht stänkern, aber frisst allein die Herstellung des Carbon nicht mehr Energie als sie jemals wieder reinholen kann? Ich denke mich an einen entsprechenden Bericht (im TV...) erinnern zu können. Hab aber keine belastbaren Zahlen :D
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon herrmann-s » Fr 10. Feb 2017, 17:47

das mit dem carbon is doch jetzt echt nicht dein ernst oder?
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon Knobi » Fr 10. Feb 2017, 17:47

Wenn du die Herstellung des Rohmaterials meinst, die benötigte Energie wird zu 100% aus Wasserkraft erzeugt.
BMW i3 von 03.2014 bis 12.2016 Bild
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon Helfried » Fr 10. Feb 2017, 17:49

kwkWhtyp2 hat geschrieben:
Was hat denn eine i3 mit einem Ioniq gemeinsam, das (dass) man es vergleichen könnte?


Die beiden Wägen haben ziemlich die gleiche Zielgruppe.
Beide Seiten würden sich niemals einen Renault kaufen, können sich niemals einen Tesla leisten und wollen nicht Jahre auf einen Opel warten. Lifestyle-Faktor ist fein, muss aber nicht sein, da er sich ohnedies ablebt und eigentlich unnötige 10000 Euro mehr kostet. Styling ist wichtig, aber so hässlich ist der Hyundai ja nun auch wieder nicht. Die Leistungen der beiden Autos sind ähnlich.
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Re: Vergleichstest BMW i3, Hyundai Ioniq & Renault Zoe

Beitragvon herrmann-s » Fr 10. Feb 2017, 17:52

und der umweltgedanke beim ioniq??
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