Mein Gastbeitrag zum i3

Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Oeko-Tom » Fr 14. Mär 2014, 07:59

EVplus hat geschrieben:
Oeko-Tom hat geschrieben:

Ich schieße nicht quer.


Tom ! Hast Du immer noch nicht gelernt, daß nur fanboy Kommentare hier willkommen sind. :oops:


Auch wenn die deutsche Automobilindustrie jetzt endlich auch (gezwungenerweise) E-Autos auf den Markt bringt halte ich die Verweigerung des Einbau`s von zumindest 22 kW AC-Ladern bei der bereits vorhandenen 22 kW-Ladeinfrastruktur als schweren Fehler.
Oder ist es doch Absicht da mit 22 kW-Lader die E-Fahrzeuge allzu alltagstauglich werden und die Verbrenner dann schneller verdrängen?
Und wenn der i3 in den meisten Belangen der ZOE überlegen ist, die beste Ladetechnik hat immer noch die ZOE.
Ein i3 oder E-Golf mit Chameleon-Lader und 40 kWh-Akku, das wäre unschlagbar.
fanboy-Kommentare können andere schreiben, ich sag wie es ist:
Schnarchlader, nein danke!

Tom
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Hasi16 » Fr 14. Mär 2014, 08:24

Oeko-Tom hat geschrieben:
Die doppelte Technik spazieren zu fahren die man 5 mal im Jahr braucht? Nein danke!
Dann lieber einen bis zu 43kW-tauglichen AC-Lader im Auto.
Die Verbrenner werden in den nächsten 10 Jahren aussterben so wie die Dinosaurier ausgestorben sind.
Das wertvolle Erdöl mit 30% Wirkungsgrad zu verbrennen ist die Technik von gestern!

Gut, da sind wir anderer Meinung.
Aber immer die gleichen "der Zoe hat so ne geile Ladetechnik"-Kommentare zu schreiben, aber jegliche Vorteile des Rex' mit Umweltschutz-Argumentationen vom Tisch zu wischen finde ich nicht sonderlich sachlich. Als ob AUTO-Fahren irgendwas umweltfreundliches an sich hat...
Ich werde mit dem Rex vermutlich mehr elektrische Kilometer machen, als mit einem reinen BEV, da bin ich mir sicher. Im Jahr 2014 ist der Rex der beste Reserve-Akku, der auf dem Markt verfügbar ist.

Und wenn dann noch Sprüche kommen alá "BMW Fan-Boys wünschen keine Kritik" kommen, dann komme ich ehrlich ins Grübeln, wer hier der größere Fan-Boy ist?!

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon EVduck » Fr 14. Mär 2014, 08:54

goldhamster hat geschrieben:
[...]
Über die vergangenen Jahre habe ich einen recht guten Überblick über mein Fahrprofil gewonnen, und für 75% meiner jährlichen Kilometerleistung ist die AC-Schnarchladung über Nacht vollkommen akzeptabel. Auf den verbleibenden Langstreckenfahrten würde mich selbst das "nur" halbstündige Warten auf rund 100 km weitere Reichweite an einer Ladestation – die ja möglichweise auch noch zugeparkt, defekt oder gar besetzt sein könnte – schlicht so nerven, dass ich selbstverständlich einen i3 mit Range Extender ordern werde, so denn die Entscheidung für Elektromobilität überhaupt fallen wird – was allerdings nach meiner ersten Probefahrt mit einem i3 am letzten Samstag immer wahrscheinlicher wird.
[...]
Aber "your mileage may vary", wie es so schön heisst.


Tja, da hast du wohl recht - my milage varies

Mit dem i3 [oder vglb. Langsamlader] könnte ich auch 75% meiner normalen Fahrten rein elektrisch zurücklegen, mit der Zoe sind es nahezu 100%, als einziges fiele die Urlaubsfahrt weg (nach deiner Definition von nerven alle 100km nachzuladen). Daher - und nur daher! - kommt für mich der i3 nicht infrage. Und ich finde es extrem schade, das BMW nicht einmal die Option bietet, zu vernünftigen Kosten schnell zu laden (AC >= 22kW). Ich könnte mir natürlich eine CCS Säule auf den Hof stellen, aber dann lande ich in Preisregionen, bei dem ich auch schon einen Tesla kaufen könnte - und rate mal, wie ich mich dann entscheiden würde...
Gleiches gilt für mich genauso beim Leaf,eGolf,eUp, you name it. Damit bleibt die Zoe - der Smart hat leider keine vier Plätze.
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Micha der Fahrer » Fr 14. Mär 2014, 09:05

Medientest, davon halte ich eher wenig bis NICHTS

Kritisch zu sein ist das eine, ABER wenn ich so manches lese was manch ein Journalist geschrieben hat - ne das ist schon von vornerei klar ob man positiv oder negativ gestimmt ist - Realität ist was anderes

HED hat geschrieben:
Micha der Fahrer hat geschrieben:
Ixh hatte 2 Kugeln Eis und ein Kaffee unterwegs

*g*

Zum Romane schreiben bin ich nicht geeignet

Was willst denn noch wissen ?

HED hat geschrieben:
Für 44h nicht gerade ein ausführlicher Bericht.

Ich hatte ihn 1 Stunde und habe mehr geschrieben...




War nicht gegen dich. ;) Eigentlich wurde das Auto schon torgetestet. Von der Medien, als auch von den Konsumenten.

Gibt seid Wochen keine neue Erkenntnisse mehr. Weiß schon vieles, dank diesem Forum hier.

Interessant wäre noch die absoluten Unterhaltungskosten in der Praxis. Von absoluten Stromverbrauch (mit Ladeverlusten und Vorklimatisierung), über Versicherung und Wertverlust, bis hin zu den Serviceintervallen und den Ersatzteilpreisen.

Kosten pro Kilometer!

Wünsche dir die Woche viel Spass, der i3 macht einfach Spass. Ein Vernunftauto ist es nicht. ;)
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Micha der Fahrer » Fr 14. Mär 2014, 09:13

Unterhaltskosten - GUTES Thema

Im Vorfeld nach der Überlegung das wir uns einen i3 anschaffen haben wir sehr intensiv damit gerechnet und hinterfragt und verglichen

Im Moment fahren wir noch einen 325 Cabrio, das Leasing läuft im April nach 4 Jahren aus UND wir haben noch einen Kleinwagen einen Suzuki Splash

Da der 325 weg "muss" haben wir uns mal alle 4 Jahre komplett mit allem angeschaut

Steuern, Versicherung, Wartung, Verbrauch/Dieselkosten, Leasingrate, Kaufpreis usw, 1% Regelung

Nach den Infos die WIR zu dem i3 hatten sind wir trotz höherer Leasingrate GÜNSTIGER im Unterhalt UND vom Kaufpreis wird für den steuerlichen Aspekt 9500 € ABGEZOGEN und nur so eben steuerlich angesetzt, sodass dann nur noch 360 € in der 1 % Regelung bleiben, aktuell sind es 711 € pro Monat. Unser Steuerberater hat`s bestätigt

Sowohl für die Firma, als auch als Privatperson der das Fahrzeug auch privat nutzen kann, soll und darf ist es ein "gutes Geschäft"

Der NACHTEIL ist Reichweite und eben "planen" von Strecken ausserhalb einer Ladung + Wartezeit - deswegen Planung, weil ich keine Lust habe ne Stunde in einem Industriegebiet zu stehen


Reifen
HED hat geschrieben:
Micha der Fahrer hat geschrieben:
Ixh hatte 2 Kugeln Eis und ein Kaffee unterwegs

*g*

Zum Romane schreiben bin ich nicht geeignet

Was willst denn noch wissen ?

HED hat geschrieben:
Für 44h nicht gerade ein ausführlicher Bericht.

Ich hatte ihn 1 Stunde und habe mehr geschrieben...




War nicht gegen dich. ;) Eigentlich wurde das Auto schon torgetestet. Von der Medien, als auch von den Konsumenten.

Gibt seid Wochen keine neue Erkenntnisse mehr. Weiß schon vieles, dank diesem Forum hier.

Interessant wäre noch die absoluten Unterhaltungskosten in der Praxis. Von absoluten Stromverbrauch (mit Ladeverlusten und Vorklimatisierung), über Versicherung und Wertverlust, bis hin zu den Serviceintervallen und den Ersatzteilpreisen.

Kosten pro Kilometer!

Wünsche dir die Woche viel Spass, der i3 macht einfach Spass. Ein Vernunftauto ist es nicht. ;)
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Micha der Fahrer » Fr 14. Mär 2014, 09:18

Wir sind von Dortmund vollgetankt nach Düsseldorf und weil wir wussten das wir von da nach Hause wollen haben wir dort aufgetankt, waren ziemlich voll, glube 97 % zeigte das Display an
Das Navi meinte die Strecke klappt NICHT, gab eine Säule unterwegs vor ODER Fahren im Modus Eco pro
Wir haben dann eco pro gewählt und es hat dann schlussendlich geklappt

Wir haben natürlich die Vorgabe des Navi beachtet - als Frischlinge sicherer.
Wären wir sein Autobahn und erst zum Schluss unsere Landstr nach Hause gefahren hätte es nicht geklappt denke ich - aber wir sind von Düsseldorf bis Hagen Landstrasse, von da auf die Autobahn, wieder Landstrasse und ab heim

Die Säule dort bietet mehrere Möglichkeiten incl CCS

Ampera hat geschrieben:
Hallo Supermann.

Toller Beitrag. Hab Ihn zum 2. mal gelesen. Einfach Super wie Du das machst. BMW schreibt in der i3 Info.
Der vollelektrische BMW i3.
und dies bei einer Reichweite der HV-Batterie (Hochvoltbatterie mit Lithium-Ionen) von bis zu 160 Kilometern, was alle Ziele selbst im erweiterten Einzugsgebiet einer Metropole abdeckt. Und gleichzeitig komfortable Überlandfahrten ohne Sorge um die Reichweite ermöglicht.

Und du hast 166km und 15 km Restreichweite bei der ersten grösseren Probefahrt. Sollen das die glauben, die wollen. Oder ist das die Reichweite inkl. Zwischenladung in Düsseldorf. Und seit wann gibt es in einem Parkhaus in Düsseldorf eine CCS Säule?
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon goldhamster » Fr 14. Mär 2014, 09:39

Richtig, die Langstrecken sind für mich das Problem. Für mich ist unterwegs selbst eine halbe Stunde Ladezeit pro rund 100 km nicht akzeptabel, und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen i3 mit DC-Schnell-Lader oder einen ZOE mit AC-Schnell-Lader handelt. Daran ändern auch diese gebetsmühlenartig vorgetragenen Fakten (und um Fakten handelt es sich ohne Frage!) nichts, dass der i3 ein AC-Schnarch-Lader (für die zwei Buchstaben nebst Bindestrich hat sicher jeder Zeit) und der ZOE ein AC-Schnell-Lader ist.

Vor der Bereitschaft, diese für mich nicht unerheblichen Wartezeiten auf längeren Strecken freiwillig freudig für die gute Sache in Kauf zu nehmen, eingedenk des vorhergehenden Planungsaufwands und der Unsicherheiten, ob die anvisierte Ladestation vielleicht defekt oder belegt sein könnte, kann ich nur respektvoll den Hut ziehen.

Ich selbst bin dazu zu bequem. Daher ist die AC-Schnell-Lademöglichkeit des ZOE für mich schlicht kein relevantes Entscheidungskriterium, der REX des i3 hingegen schon. Diese Bequemlichkeit mag mich zu einem Paria machen, der mit seinem Wunsch nach einem i3 REX in einem modernen Ablasshandel seine ökologische Sündenlast feigenblättrig reduzieren möchte. So what?

Oder wär's lieber gesehen, solche bequemen Kasperlköpfe wie ich würden Finger und Geldbörse von der Elektromobilität lassen und weiterhin einen herkömmlichen Verbrenner fahren? Kann ich mir nicht vorstellen.
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon JuergenII » Fr 14. Mär 2014, 09:45

Oeko-Tom hat geschrieben:
Auch wenn die deutsche Automobilindustrie jetzt endlich auch (gezwungenerweise) E-Autos auf den Markt bringt halte ich die Verweigerung des Einbau`s von zumindest 22 kW AC-Ladern bei der bereits vorhandenen 22 kW-Ladeinfrastruktur als schweren Fehler.
Oder ist es doch Absicht da mit 22 kW-Lader die E-Fahrzeuge allzu alltagstauglich werden und die Verbrenner dann schneller verdrängen?

Auch mit 22 kW-Ladern und 100% CCS/CHAdeMO Infrastruktur werden die heutigen E-Fahrzeuge aus Europa und Japan nicht alltagstauglich. Wer ist denn schon bereit alle 120 km eine Stunde zu warten (AC) oder noch schlimmer alle 80 bis 100 km den Akku nur bis 80% aufgeladen zu bekommen, wenn auch bestenfalls in 30 Minuten?

Selbst wenn die Fahrzeuge Reichweiten eines Model S bekommen sehe ich gerade bei Fernreisen zur Urlaubszeit gewaltige Probleme. Selbst das gut ausgebaute Tankstellennetz auf den Fernstraßen ist in Hauptreisezeiten teilweise total überlastet. Man stelle sich jetzt mal 100.000 E-Fahrzeuge vor, die Richtung Adria unterwegs sind. Die "Ladeparks", die man hier bräuchte werden niemals gebaut werden. Da dürfte es billiger kommen die Autobahnen mit Induktionsschleifen für Strom zu versehen, was abgesehen von den Kosten viele Vorteile hätte.

Und wenn der i3 in den meisten Belangen der ZOE überlegen ist, die beste Ladetechnik hat immer noch die ZOE.
Ein i3 oder E-Golf mit Chameleon-Lader und 40 kWh-Akku, das wäre unschlagbar.
fanboy-Kommentare können andere schreiben, ich sag wie es ist:
Schnarchlader, nein danke!

Das angeblich beste Ladesystem hat aber im Winter bei kalten Akkus ziemliche Probleme, da wird dann schnell aus einer Stunde Schnellladung zwei Stunden Schnarchladung. Renault ist, soweit ich weiß, der einzige Hersteller bei dem es selbst für Geld und gute Worte keine DC Lader gibt. Die sind aber die einzige Ladeoption um zukünftig eine größere Anzahl von E-Fahrzeugen auf Fernstraßen zu laden. AC hat da keine Chance. Vor allem, wenn größere Akkus auf dem Markt erscheinen die den Leuten dann Langstreckentauglichkeit vorgaukeln.

Und zum Thema REX: Die 4.500 Euro Aufpreis sind relativ wenig wenn man dafür einen Zweit- oder gar Drittwagen einspart. Denn so ein weiteres Fahrzeug muss angeschafft werden, es werden zusätzlich Steuern und Versicherung fällig und man hat dann noch den Wartungsaufwand. Denn nicht jeder E-Wagen wird nur aus reinem Privatvergnügen angeschafft. Und da werden dann Ladepausen von 30 Minuten bis 1 Stunden schon kritisch. Ich verliere doch keine 2 Stunden Zeit nur um zu Kundenbesuchen zu kommen. Und da reden wir von Radien um die 130 km.

Dieses Jahr ist ja zum Glück für EVs der Winter ausgefallen, aber lass es mal wirklich lange kalt und ungemütlich werden, da wird dann so mancher unbedarfte E-Mobilist ins Grübeln kommen und froh sein, wenn sein Fahrzeuge entweder einen REX hat, oder der Zweitwagen steht vor der Tür.

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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon Mike » Fr 14. Mär 2014, 11:52

Warum wird sich eigentlich um den REX gestritten?

Für mich ist es einfach so:

Die erste Gruppe, und dazu zähle ich mich auch, möchten nur ein rein elektrisches EV fahren. Ein REX kommt nicht in Frage.

Die zweite Gruppe kann nur durch das vorhanden sein eines REX die erforderliche Reichweiten realisieren. Und das liegt selbstverständlich auch daran, das bereits vorhandene Schnellladeinfrastruktur nicht optimal genutzt werden kann (3phasig Typ2) oder die passende Schnelllader nicht ausreichend vorhanden sind (CCS, CHAdeMO).

Und die dritte Gruppe möchte schon jetzt mit einem EV den gleichen gewöhnten "Reichweitenkomfort" wie bei Verbrennern. Der Wagen muss jederzeit auch etwas längere Strecken zurücklegen können. Wobei nötige Tankstopps höchstens ein paar Minuten dauern dürfen. Das geht zur Zeit nur mit einem REX.

Aber, alle Gruppen verbindet der Wunsch nach einer neuen Art der Mobilität. Weg von den herkömmlichen Verbrennern und schon heute möglichst viele Kilometer elektrisch fahren! :)
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Re: Mein Gastbeitrag zum i3

Beitragvon goldhamster » Fr 14. Mär 2014, 12:10

Danke, so sehe ich es auch (und gehöre klar zur dritten Gruppe).
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