i3 vs ZOE

Re: i3 vs ZOE

Beitragvon R400 » So 13. Nov 2016, 12:05

Karlsson hat geschrieben:
Also für mich ist es DER Zoe ... ich würde ihn mit RE nehmen, dann kann man mehr Risiko bei der Routenplanung eingehen und guckt im Ernstfall halt nicht so doof aus der Wäsche.

Lieber Karlsson,

bin des Altgriechischen mächtig, und "hä zoä" heiß eigentlich "die Leben", so wie vita im Lateinischen oder "la vida" sonstwo, wo ich mich sprachlich nicht auskenne, (und ich kann diese Sprachen überhaupt nicht gut, gut genug halt für frühere Sprachprüfungen...).
Es ist so wie "Mutter Erde" - das Leben (zoä) kommt halt solange wir Menschen sind "aus" der Frau. Eigentlich ein sehr schöner Name für ein mehr lebensfreundliches Fahrzeugkonzept!

Der range extender - da halte ich es mit der Zoepionierin, die das bei ihrem i3 Test (mit re!) so schön formuliert hat - ist eigentlich nur halb gesprungen: Zur Tankstelle fünf Liter alten Stoff erbetteln fahren ist auch nicht so prickelnd. Ich bin bestimmt kein risikofreudiger Mensch, aber den re wird es für mich nicht geben, auch weil man für die dafür nötigen 4500.-€ schönes anderes bekommen kann. Und dann wieder ein Kundendienst für das Motörl, ich will das endlich einmal hinter mir haben... !!! (Fahre nun seit 40 Jahren Auspuffis, irgendwann is auch gut!)

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Re: i3 vs ZOE

Beitragvon JuergenII » So 13. Nov 2016, 13:58

R400 hat geschrieben:
Bis dann die fiese Preiserhöhung dazukam, und der ZOE bei uns in D garantiert nicht - z.Z. ? - unter 33000.-€ zu bekommen ist. Und da kommt plötzlich der i3 ins Bild, denn der ist diese Summe (ab 36000.-€) wert.

Und inzwischen meine ich: Statt einer ZOE R400 habe ich doch länger von einem i3 mit dem neuen Akku, besonders wenn man ihn mit 50 kw DC hat, was soll da noch fehlen?

Ich denke man muss das auch noch die Haltedauer und die zu erwartenden Km-Leistungen berücksichtigen.
Ja der Zoe mit Kaufakku hat ein gesalzenes Preisniveau. Gut man nimmt bei Renault damit mit was geht, bevor noch mehr Konkurrenz auf dem Markt aufschlägt. Anderseits gewährt Renault - hoffe das stimmt noch - auch 5.000 Euro Bonus inkl. der dt. Förderung.

Was also spricht gegen einen Zoe mit Mietakku, den es für unter 20.000 Euro gibt. für die Differenz von 8.000 Euro kann man schon ein paar Jahr ohne Km Einschränkung fahren. Gerade für Vielfahrer, die deutlich über 20.000 km im Jahr unterwegs sind, ist eine Akkumiete von 119 Euro nicht viel. Damit kann man 5 1/2 Jahre fahren, bevor der Preis in Regionen von Fahrzeugen mit Kaufakku vorstößt. Das dürfte bei Vielfahrern locker reichen bis zum Fahrzeugwechsel.

Muss es aber ein Wagen mit Kaufakku sein, wäre mein Favorit ganz klar der Ampera-e. Auch wenn ich die nachhaltige Produktion des i3, die produktionstechnischen Feinheiten des Konzepts und den Fahrspaß schätze, die Vorteile für mich würden beim Ampera-e überwiegen: Kaum größer wie der i3, sehr geräumig, und eine Akkukapazität, die zumindest heute, seinesgleichen in dieser Klasse sucht.
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Re: i3 vs ZOE

Beitragvon Alex1 » So 13. Nov 2016, 16:32

Natürlich ist es DIE Zoe. Zoe ist ein Frauenname.

Höchstens die Saarländer sagen ja "das Gisela", aber nie "der Gisela". Die Zoe, die ich kenne, würde sich bedanken, wenn man sie mit "DER Zoe" ansprechen würde :lol:

Es gibt ja auch DIE Corvette und DIE Isetta.

Und außerdem, wenn man die Zoe von hinten anschaut... :lol: :lol:
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Re: i3 vs ZOE

Beitragvon Karlsson » So 13. Nov 2016, 16:45

Für mich ist es DER Zoe und bleibt es auch. Ihr könnt das halten, wie ihr wollt.

R400 hat geschrieben:
Der range extender - da halte ich es mit der Zoepionierin, die das bei ihrem i3 Test (mit re!) so schön formuliert hat - ist eigentlich nur halb gesprungen: Zur Tankstelle fünf Liter alten Stoff erbetteln fahren ist auch nicht so prickelnd.

Muss auch jeder für sich beurteilen. Für mich ist der RE ein extremer Vorteil, der für den i3 spricht und ihn ein Stück weit unabhängig von einer funktionierenden Infrastruktur macht. Der RE würde für mich den i3 unter dem Aspekt Langstrecken Erstwagen tauglich machen. Nur mir ist er dafür halt zu teuer und und zu klein.
Tanken mag uncool sein, aber nicht weiter kommen ist 100x uncooler und abgeschleppt werden 1000x uncooler.
Mein nächster Erstwagen wird daher wahrscheinlich leider wieder mangels Alternative ein Benziner, da ich keine Zeit habe, um bis 2020 zu warten.
Zoepionierin fährt ja inzwischen Tesla S70D. Das wäre für mich auch ok, aber halt zu teuer.

JuergenII hat geschrieben:
Was also spricht gegen einen Zoe mit Mietakku, den es für unter 20.000 Euro gibt. für die Differenz von 8.000 Euro kann man schon ein paar Jahr ohne Km Einschränkung fahren. Gerade für Vielfahrer, die deutlich über 20.000 km im Jahr unterwegs sind, ist eine Akkumiete von 119 Euro nicht viel. Damit kann man 5 1/2 Jahre fahren, bevor der Preis in Regionen von Fahrzeugen mit Kaufakku vorstößt. Das dürfte bei Vielfahrern locker reichen bis zum Fahrzeugwechsel.

Ich fahre deutlich weniger und behalte meine Fahrzeuge lange. Die Miete ist daher wenig attraktiv. Ich habe mich beim alten Zoe nur darauf eingelassen, weil die Alternativen irgendwie noch blöder waren.
Beim Preis muss man dann aber halt auch schon der ungeschönten Wahrheit ins Gesicht sehen.
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Re: i3 vs ZOE

Beitragvon Alex1 » So 13. Nov 2016, 16:51

Karlsson hat geschrieben:
Für mich ist es DER Zoe und bleibt es auch. Ihr könnt das halten, wie ihr wollt.
Danke für die Großzügigkeit :lol:

Dafür darfst Du auch weiter DER Inge, DER Gisela und DER Zoe sagen :lol: :lol: . Und auch schreiben :lol: :lol: :lol:
Herzliche Grüße
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