i3 vs Zoe in AMS

Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon DeJay58 » So 19. Apr 2015, 10:29

climenole hat geschrieben:
DeJay58 hat geschrieben:
Der Zoe braucht glaub ich 13,5s auf 100 , oder? Also das schafft so ziemlich jeder Verbrenner (http://www.goingelectric.de/wiki/Renaul ... sche_Daten)


Aber mit so einem "Stadtauto", wie es die Elektroautos ja sein sollen, müsste man sich doch eher die Beschleunigung bis 50 km/h angucken ;) ... Und da kann kein Verbrenner mit!

Doch auch da genauso. Und schönreden sollte man sich auch nix
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
Video 2: Reku Test: https://www.youtube.com/watch?v=HQd-0jxuzow
Video 3: i3 geht auch quer: https://www.youtube.com/watch?v=lM-mqv72fdY



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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon climenole » So 19. Apr 2015, 10:37

Okay, dann täuscht mich da mein persönlicher Einfruck an JEDER Ampel. :)
Zoe Intens 3/13 überführt aus dem Elsass seit Juli 2014 und seit August 2017 noch ne blaue Zoe Intens Q90
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon DeJay58 » So 19. Apr 2015, 10:40

Ja. Außerdem kann man sich nicht auf der anderen Seite aufregen dass er als Stadtauto bezeichnet wird und dann aber Werte mit der Begründung hernehmen wo er vielleicht etwas besser abschneidet.
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon Zoelibat » So 19. Apr 2015, 10:44

BMWFan hat geschrieben:
Man sollte die AMS-Ergebnisse nicht einfach so wegwischen, und sich insbesondere fragen, wieso die Zoe bei Licht und Kalt-Bremsen so schlecht abschneidet. Dafür gibt's eigentlich keine Entschuldigung und die Vergleichbarkeit mit Verbrennern ist gegeben. Da würde ich mich eher bei Renault beschweren als bei AMS.

Renault-Bashing, mal was anderes. ;)

Das mit der Beschleunigung (0-100 nicht berauschend, 0-50 natürlich besser) und mit dem Licht stimmt. Aber die Bremsen sind gut (subjektive Meinung).
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Näheres hier: https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-allgemeines/renault-aktion-bring-your-friends-t4960-140.html#p610816
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon Tideldirn » So 19. Apr 2015, 10:52

Einmal alle Hand aufs Herz:

Ohne Anpassung des gesamten Fahrverhaltens geht E-Mobilität nicht wirklich.
Man muss viel mehr planen und auch das Fahren selbst ist aufgrund der geringeren Reichweite viel intensiver als mit jedem Verbrenner.
Anfangs muss ich sagen, dass mich das auch etwas besorgt hat aber mittlerweile ist eigentlich der Weg das Ziel geworden.
Ich dachte ich würde mit dem i3 weniger fahren, da ich ja mit der Reichweite jonglieren muss.
Tatsächlich überlege ich mir jetzt ständig mit welcher Begründung ich wieder irgendwo hin fahren könnte, sobald die Batterie einen guten Ladezustand aufweist :-D
Fahre jetzt schön 90-100 auf der Landstraße und nicht mehr 100+, behalte die Jacke im Auto eben an und achte auf effiziente Fahrweise um den Verbrauch im BC nicht in die Höhe zu treiben.
Das Interesse der Leute ist da, aber die Ängste gerade im Bezug auf Reichweite sind wirklich noch das größte Hindernis.
Daher klemme ich jeden aus meinem Bekanntenkreis oder Kollegen, der interessiert ist, entweder selbst hinter das Steuer oder setze Ihn auf den Beifahrersitz. Das sagt mehr als 1000 Berichte ;-)
Für die Reichweitenangst empfehle ich immer das eigene Fahrverhalten einmal zu monitoren.
Wenn es darum geht ist nämlich auf einmal jeder Fernfahrer und reißt täglich gefühlte 200 km runter :-D

Solange bei den großen Autozeitschriften Personen, die eher an 3,6 Litern Hubraum mit Biturbo interessiert sind, testen werden die Bewertungen schlecht ausfallen.
Genau das schreckt dann auch weiterhin Otto-Normalverbraucher ab und bremst die E-Mobilität aus.
Jedes E-Auto egal welcher Marke hilft uns doch allen weiter => mehr Fahrzeuge => Errichtung von neuen Ladestationen macht mehr Sinn.
Gruß,

Wolfgang
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon DeJay58 » So 19. Apr 2015, 11:00

Eine Bremsleistung kann man nicht sinnvoll subjektiv schätzen. Wer bremst schon von 100 auf 0 mit max. Leistung? Und wenn, hat man in jedem Auto gefühlt zu wenig Bremsleistung.
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon Zoelibat » So 19. Apr 2015, 12:04

DeJay58 hat geschrieben:
Eine Bremsleistung kann man nicht sinnvoll subjektiv schätzen. Wer bremst schon von 100 auf 0 mit max. Leistung? Und wenn, hat man in jedem Auto gefühlt zu wenig Bremsleistung.

Das ist meine subjektive Wahrnehmung, habe das jetzt nicht mit einer Vollbremsung getestet.
Nach meinem Gefühl, allgemein, nicht von 100 auf 0.

Deswegen subjektiv. Alles klar?
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon DeJay58 » So 19. Apr 2015, 12:44

Ja aber das sagt ja gar nichts über eine Bremsleistung aus wenn es keine Vollbremsung ist. Da sprichst Du dann eher vom Bremsverhalten.
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon DeJay58 » So 19. Apr 2015, 22:33

Ich will das Thema echt nicht breittreten, aber es ist mir wichtig zu zeigen, dass nicht jede Wahrnehmung den Tatsachen entsprechen muss und somit nicht jeder Test wo nicht das rauskommt was man vermutet als Bashing anzusehen ist.
Daher habe ich mir die Mühe gemacht noch ein paar Werte von 0-50 rauszusuchen.

Zoe: 4,0s
Hyundai i30 90PS: 4,2s
Ford Focus 90PS: 3,9s
A-Klasse 82PS: 5,0s
BMW 114i 102PS: 3,5s
VW Golf 105PS: 3,3s
Twingo 76PS: 3,9s (12,1 auf 100)
Peugeot 107 68PS: 3,8s (12,7 auf 100)
Video Reku Test alte/neue SW: https://youtu.be/mTpot4lZYtA
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Re: i3 vs Zoe in AMS

Beitragvon E-Pinger » So 19. Apr 2015, 23:39

Tideldirn hat geschrieben:
Solange bei den großen Autozeitschriften Personen, die eher an 3,6 Litern Hubraum mit Biturbo interessiert sind, testen werden die Bewertungen schlecht ausfallen.
Genau das schreckt dann auch weiterhin Otto-Normalverbraucher ab und bremst die E-Mobilität aus.
Jedes E-Auto egal welcher Marke hilft uns doch allen weiter => mehr Fahrzeuge => Errichtung von neuen Ladestationen macht mehr Sinn.

:applaus: :applaus: :applaus:

Sehe ich genau so.

Durch die oft sonderbare Berichterstattung einiger Tester entsteht ein verzerrtes Bild, das mit den tatsächlichen Anforderungen an ein Auto (nicht nur E-Auto) oft wenig zu tun hat.
Verbrauch, Bremsweg und Wendekreis kann man exakt messen und vergleichen. Das Kofferraumvolumen z.B. ist dagegen schon etwas schwieriger, ein größeres Volumen bedeutet nicht unbedingt mehr effektive Ladekapazität.
Viele Dinge werden entsprechen den persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen bewertet, die sind bekanntlich bei jedem etwas anders.
Für mich passen z.B. die hinteren Türen des i3 nicht, da sie von den Kindern beim aussteigen nicht alleine geöffnet werden können. Außerdem bin ich, speziell im Winter, auf die 22kW Ladung angewiesen. Wenn ich mit fast leerer Batterie heim komme und den Zoe aber noch einmal brauche sind nach nur 30min. weitere 60km möglich.
Wer diese Anforderungen nicht hat ist mit dem i3, oder einem anderen E-Auto, eventuell besser bedient.
So darf jede/jeder das Fahrzeug fahren, dass für Sie oder Ihn am besten passt.
Eine gewisse Auswahl gibt es schließlich schon und sie wird noch deutlich größer werden.
Vergesst also diese ganzen "Tests" der Fachzeitschriften und lasst euch den Spaß am Elektroauto nicht verderben,
egal welches Markenemblem drauf geklebt ist.
Wie viele Leute Spaß an Ihrem E-Auto haben, hat man erst wieder am vergangenen Samstag beim Fahrzeugtreffen "Alternative Antriebsformen" im Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM gesehen.
Extra Gruß noch an alle Teilnehmer.
Zoe Intens 2014 / 22kW Ladebox B3200 incl. Doepke FI-TypA/EV
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