i3 mal in einem anderen Licht

Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon ZoePionierin » Mo 3. Feb 2014, 21:33

Bei jeden E-Auto findet sich das Haar in der Suppe. Da geht es den elektrischen nicht anders als den verbrennenden. Warum auch. Irgendjemand schrieb in einer anderen Diskussion das wir eigentlich einen iZoeEDLeafup S3 brauchen. So wird es am Ende sein. Derzeit stehen verschiedene Konzepte im Wettbewerb. Mal schauen was sich durchsetzt.

Die Renaultfahrer werden irgendwann eine bessere Verabeitung verlangen und die BMW i-Fahrer Drehstromlader. Vielleicht wird sich auch CCS durchsetzen und Zoe bekommt einen Adapter und Typ 2 DC-High Option. Die Tesla Fahrer schreien vielleicht bald nach mehr Assistenzsystemen und die e-up Fahrer fühlen sich ausgenomen wie eine Weihnachtsgans.

Also macht euch mal locker. Ich freue mich über jedes Elektroauto. Und letztlich ist es jedermanns und jederfraus eigene Entscheidung zu welchem Hersteller er sein Geld trägt. Wer i3 fährt weiß, dass er nicht mit Drehstrom laden kann, wenn es ihn stören würde, hätte er keinen gekauft. Wir ZOE-Fahrer erfreuen uns an Unmengen Hartplastik. Wenn wir's gemütlicher wollten, würden wir was anderes fahren oder die ZOE zum Sattler bringen.
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon Twizyflu » Mo 3. Feb 2014, 21:43

Naja ganz so seh ich es nicht auch wenn du durchaus recht hast jana.
Nur ich kaufte DEN zoe wegen preis und drehstromlader.

Einen i3 will ich mir nicht leisten gibt anderes als Autos bei dem Preis (also denk ich mir).

Von daher wäre sonst nur der e up aber da sehe ich kaum Vorteile zum Zoe höchstens die App und das die Batterie dabei ist.
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon endurance » Mo 3. Feb 2014, 22:08

Ich seh das ähnlich wie Jana, aber es passt schon wenn jeder seine eigenen Vorlieben hat.

Mir war Renault immer zu "grob" (bin jahrelang R5 gefahren und auch einige andere Franzosen) verarbeitet, der e-Up hält bestimmt lange aber auch Plastikambiente (haben noch einen Polo)- Tesla zu teuer und zu groß (Passat steht zum Verkauf - Transporter wird nicht mehr gebraucht). Japaner haben mir durchweg nicht gefallen (auch der Leaf nicht).
=> Ich nehme Schnarchladen in kauf - den Preis finde ich auch hoch - aber ich wollte JETZT umsteigen und der i3 passt für uns am besten.

Auffällig ist schon das hier immer wieder Neider unterwegs sind und meinen unter dem Deckmäntelchen der Information einem den Spaß vermiesen zu müssen. Bei Tesla geschieht das weniger, der ist soweit weg von allen anderen, das göttliche wollen wir dann mal lieber in Ruhe lassen. Wenn ich mir Björns (Norwegen) vids anschaue gibt es da auch einige Macken. Er berichtet offen drüber und das finde ich super. Es wäre doch überirdisch wenn Tesla aus dem Stand alles perfekt machen würde. Hier werden auch von den i3 Besitzern/Bestellern ja auch offen Verbesserunspotentiale angesprochen - kann jeder nachlesen.

Ja nicht jeder will/kann sich einen i3, Tesla etc. leisten - viele nichtmals einen Zoe oder e-Up, aber mein Gott ist das so schlimm - gönnt den anderen doch Ihre Freude an Ihrem Fahrzeug.
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon franmedia » Di 4. Feb 2014, 10:44

endurance hat geschrieben:
Auffällig ist schon das hier immer wieder Neider unterwegs sind und meinen unter dem Deckmäntelchen der Information einem den Spaß vermiesen zu müssen. Bei Tesla geschieht das weniger, der ist soweit weg von allen anderen, das göttliche wollen wir dann mal lieber in Ruhe lassen. Wenn ich mir Björns (Norwegen) vids anschaue gibt es da auch einige Macken. Er berichtet offen drüber und das finde ich super. Es wäre doch überirdisch wenn Tesla aus dem Stand alles perfekt machen würde. Hier werden auch von den i3 Besitzern/Bestellern ja auch offen Verbesserunspotentiale angesprochen - kann jeder nachlesen.

Ja nicht jeder will/kann sich einen i3, Tesla etc. leisten - viele nichtmals einen Zoe oder e-Up, aber mein Gott ist das so schlimm - gönnt den anderen doch Ihre Freude an Ihrem Fahrzeug.

Danke. Seh ich genauso. Ich finds toll, wenn man hier offen Erfahrungen und Informationen austauschen kann. Dadurch wird der Spaß am i3 doch noch größer. Wer nur Spaß hat, wenn er anderen den Spaß verderben kann, tut mir nur leid.
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon xado1 » Di 4. Feb 2014, 11:02

der i3 ist ein sehr guter zwitter zwischen stadtauto,mittel-und langstrecke,sehr übersichtlich,und wäre für mich ,ebenso wie der ampera ein guter kompromiss zwischen e-auto und verbrenner.
der tesla schwirrt ebenso in meinem kopf herum,leider habe ich keine wirkliche verwendung dafür.ich überlege mir einen anzuschaffen,und dann mich mit dem auto tageweise zu vermieten,ich kenne nur den bedarf nicht.
jedesderzeitige e-auto hat seine berechtigung und die käufer.man sollte sich für den anderen freuen,was immer er auch kauft und tut.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon Carsten » Mi 5. Feb 2014, 06:43

evBob hat geschrieben:
@carsten typisch deutsch ist sauerbraten aber nicht kritik ...

Exkurs - typisch deutsch (Quelle Stern):
Grafik_Typisch_Deutsch_1260.jpg

Gilt dies auch für Österreicher? :)
i3 BEV seit 2/14
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon Mike » Mi 5. Feb 2014, 08:42

xado1 hat geschrieben:
jedesderzeitige e-auto hat seine berechtigung und die käufer.man sollte sich für den anderen freuen,was immer er auch kauft und tut.

Genau so sehe ich das auch!

Der einzige wirkliche Nachteil von jedem EV ist, dass man für jedes Familienmitglied einen brauchte. Jeder will ihn fahren! :D
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Re: AW: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon creative-tec » Mi 5. Feb 2014, 13:37

Über die nachteile des i3 wurde ja schon mehrfach gesprochen.
Die schlechte raumausnutzung zum beispiel. Trotz das der i3 von anfang an als Elektroauto geplant war, ist es bmw nicht gelungen die vorteile umzusetzen.

Das einzig innovative am i3 ist halt die carbon Karosserie.
Aber weder deren konstruktion, noch der elektrotechnische teil ist innovativ.
In vielen punkten wie z.b. der reichweite bietet der i3 nur normalkost an.

Der RE ist eine billige Ersatzlösung statt höherer Akkukapazität.
Da hätte bmw sich mehr Mühe geben müssen.

Der i3 wirkt auf dem ersten blick innovativ, aber wenn man sich mehr mit ihm beschäftigt, merkt man dass er an vielen Stellen unausgegoren ist.
Der Markenname und premium geschwafel reichen nunmal nicht aus, aus einem mittelmäßigen e- kleinwagen ein Vorreiter der e-technik zu zaubern.

Elektrotechnisch gesehen ist der i3 nunmal nur ein laues Lüftchen.
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Re: AW: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon Hasi16 » Mi 5. Feb 2014, 13:49

creative-tec hat geschrieben:
...


Sehr wertvoller Beitrag!
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Re: i3 mal in einem anderen Licht

Beitragvon JuergenII » Mi 5. Feb 2014, 13:57

Wenn man das liest creative-tec, kommt man nur zu einem Schluss: So richtig beschäftigt hast Du Dich aber noch nicht mit dem i3.

Also ran ans Werk und mal wirklich im Detail suchen wo sich der i3 zu den bisherigen E-Fahrzeugnormalos unterscheidet. Da kommen viele Dinge zum Vorschein, die Du scheinbar noch gar nicht entdeckt hast.

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