fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon franmedia » Mi 15. Mär 2017, 10:07

JuergenII hat geschrieben:
bm3 hat geschrieben:
Für 7 Personen + Urlaubsgepäck und mit mindestens 1000km Reichweite. ;)

Äh... Du hast die Anhängerkupplung und den Wohnwagen vergessen...... :mrgreen:

Ja, und den Hubschraubermodus für Staus.

Im Ernst, wir E-Autofahrer sollten nicht auf das Reichweitengequatsche der Dieselfraktion hereinfallen. Der einzige Grund, warum überhaupt jemand von 1000km Reichweite spricht, ist der, dass es manche Diesel theoretisch könnten. Nur: Niemand braucht es. Es ist schlicht ein Pseudoverkaufsargument.

Wie ist denn die Wirtschaftswunderfraktion damals eigentlich mit dem Auto nach Italien gekommen? Da hat auch niemand unter einer begrenzten Reichweite gelitten, möchte ich mal behaupten. Mein i3 hat jedenfalls eine unendliche Reichweite, solange es genügend Schnelllader gibt.
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon rogerio » Mi 15. Mär 2017, 10:31

iMotion hat geschrieben:
Meine Frau und ich waren auch gleich mutig und haben zur Überwindung unserer „Reichweitenangst“ am vergangenen WE gleich eine größere Langstreckentour unternommen. .


Wie gross war eigentlich deine grösste Distanz ohne zu "tanken"... äh laden? :-)
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon i300 » Mi 15. Mär 2017, 11:03

franmedia hat geschrieben:
Im Ernst, wir E-Autofahrer sollten nicht auf das Reichweitengequatsche der Dieselfraktion hereinfallen. Der einzige Grund, warum überhaupt jemand von 1000km Reichweite spricht, ist der, dass es manche Diesel theoretisch könnten.

Können sie tatsächlich. Ich hatte im Urlaub in GB eine nagelneue E-Klasse mit Automatik, die ich am Ende der Mietzeit nicht auftanken musste. Das war mir wichtig! Nach einer Woche und über 1.200km standen noch 280km Restreichweite im Display... :shock:

Ab und an einen Schnelllader anzusteuern hätte mir nichts ausgemacht - aber tanken wollte ich nicht.
Ich bin nichtmal sicher ob er Benzin oder Diesel gebraucht hätte. Ich dachte eigentlich Benzin, aber er hat so gebrummt ... :( Von daher verstehe ich, warum insbesondere Diesel soviel Reichweite brauchen.

So, um noch die On-Topic-Kurve zu kriegen: Ich bin halt so vorausschauend ("spritsparend") gefahren, wie ich es vom i3 gewohnt bin... 8-)
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon Tho » Mi 15. Mär 2017, 11:27

i300 hat geschrieben:
Ich hatte im Urlaub in GB eine nagelneue E-Klasse mit Automatik, die ich am Ende der Mietzeit nicht auftanken musste. Das war mir wichtig!

Warum war dir das wichtig? :?:
Ist das tanken in England so kompliziert?
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon fridgeS3 » Mi 15. Mär 2017, 11:30

iMotion hat geschrieben:
Hallo Freunde des elektrischen Fahrens

seit einer knappen Woche ist der i3 nun das erste BEV in unserem Fuhrpark und so langsam schmerzen meine Gesichtsmuskeln, weil ich das Dauergrinsen nicht mehr aus meinem Gesicht bekomme. Diese lautlose und vehemente Beschleunigung aus dem Stand ist wirklich beeindruckend und macht den i3 zur echten Spaßmaschine. Und im Vergleich zum Vorführwagen (mit REX) geht unser i3 nochmal deutlich besser. 8-)



Hallo iMotion,

auch von mir ein Dankeschön für die Zeilen. Mich erfreut es immer, so etwas zu lesen, zumal meine Frau und ich ähnliche Erlebnisse hatten/haben. Es macht einfach Spaß!! Auch Langstrecken sind kein Problem, mit ein wenig Geduld und Zeit ist das kein Ding. Meine längste Strecke waren bisher knapp 900km.

Aber mache Dich durchaus auch mal darauf gefasst, dass etwas nicht klappt; dann ist Improvisationstalent gefragt.

Zu guter letzt werde ich nicht müde zu erwähnen, dass wir E-Autofahrer theoretisch mehr als 20-40 Millionen Stromtankstellen in Deutschland haben; nämlich JEDE Steckdose, so etwas können die Verbrenner nicht :lol: . Das Einzige was man dann braucht ist Zeit.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß.
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon midimal » Do 16. Mär 2017, 01:01

Lindum Thalia hat geschrieben:
wrzlpfrmft hat geschrieben:

Martin

Na , mit dem 94 Ah die Strecke A9 ist doch ein Kinderspiel , ich fahre monatlich mit dem 60 Ah BEV Berlin mit Freude ohne Reichweiten Probleme von Nürnberg.



NOCH ist es kein Problem, weil es NOCH sehr wenige E-Autos gibt.
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon TOMbola » Do 16. Mär 2017, 06:46

Die Ladesäulen werden sicher(!) nicht weniger!
i3 BEV Weiss 02/2015; E3DC - PV-Speicheranlage 6,8kWp/13,8kWh LiOn Panasonic-Speicher; Wallbox E3DC 22KW Überschussladung EV
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon Norbert W » Do 16. Mär 2017, 07:18

TOMbola hat geschrieben:
Die Ladesäulen werden sicher(!) nicht weniger!


Das steht aber vermutlich nicht im Verhältnis zu der künftigen Anzahl von Elektroautos, die auf unseren Straßen fahren werden.
Wer einmal auf einer langen Strecke die angesteuerte Ladesäule besetzt auffand, der sieht das alles etwas anders. Und wenn noch mehr vor einem darauf warten, an der ersehnten Ladestation zu zapfen (habe ich auch schon erlebt), der ist froh mit einem Verbrenner lange Strecken fahren zu können.

Erst wenn die angekündigten 350 kW Säulen Realität sind, sieht das wirklich anders aus. Dann geht das Laden ruck zuck.
Bis dahin dauerts noch, und bis dahin fahre ich mit unserem V8-Kombi in den Urlaub. Damit kann ich gemütlich und entspannt mit 180 über die Autobahn segeln.

Trotzdem ein schöner Bericht, unseren i3 möchte ich nicht mehr missen!
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon Tho » Do 16. Mär 2017, 08:28

Wenn da auch immer eine 350kW Säule aufgestellt wird und die Anzahl der Fahrzeuge zunimmt ändert sich grundsätzlich eigentlich nichts.
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Re: fast zwei Wochen i3 - ein erster Erfahrungsbericht

Beitragvon Norbert W » Do 16. Mär 2017, 08:38

Tho hat geschrieben:
Wenn da auch immer eine 350kW Säule aufgestellt wird und die Anzahl der Fahrzeuge zunimmt ändert sich grundsätzlich eigentlich nichts.


Na ja, da wartest Du auf den, der vor einem gerade zapft, nicht viel länger als bei einem der Sprit tankt. Das ist schon was ganz anderes.
Wenn es davon genug geben sollte, sehe ich Elektroautos wirklich auch auf langen Strecken machbar.
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