Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon mlie » Sa 21. Feb 2015, 14:55

Bleibt nach wie vor die absolute Unseriösität dieses Schuppens, auch und gerade in Verbindung mit dem ausländischen Firmensitz(Gerichtsstand).
Aber da hast du Recht, das soll sich jeder selbstständig entscheiden. Das mit der Emailadresse ist nun eher das kleinere Problem - dafür gibt es GMX und andere Anbieter. Das sollte dann ja eigentlich passen.

Wobei meiner Meinung nach jeder Aufwand, die Ladung abzurechnen, schon wieder zuviel ist. 22kW Wallbox an die Wand hängen, Zettel mit Aufschrift "Stromspende" mit dem Pfeil zum Briefkasten, gut ist. Kommt wohl auf den Standort an - wer direkt in einer Autobahnabfahrt wohnt, wird den Strom wohl eher nicht verschenken können. ;-)

Zu, Vergleich: Bei mir haben Gäste im letzten Jahr ca 196kWh geladen. Das geht im Rauschen unter. Ich wohne halt nicht gerade zentral. Ich hoffe, andere haben frequentierter Standorte.
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon Fluencemobil » Sa 21. Feb 2015, 18:16

mlie hat geschrieben:
Paypal ist für den zahlungsempfänger vollkommen uninteressant wegen der Gebühren und das Geschäftsgebaren dieser Firma, die gerne Bank sein will, spottet auch jeder Beschreibung. Ich vermute mal, 97% der Leute haben einen Briefkasten, für die typischen Ladebeträge ist das wohl das einfachste. Oder eben Bitcoin.


Der Briefkasten hängt bei unserem Geschäftshaus im Treppenhaus. Und selbst wenn er draußen wäre, würde im zentrum einer Grossstadt wohl jedes 2. WE der Briefkasten demoliert sein, nur weil die change auf 2 Euro besteht. Diese Woche muste altes tannengrün vom Blumenkübel daran Glauben.

Und da ich immer noch die Hoffnung habe, das irgendwann die Autos an den wenigen Lademoeglichkeiten Schlange stehen, will man vorbereitet sein. ;)
Und ein Fluence kann es auf Dauer auch nicht bleiben. ;)

OT: wenn jemand noch einen tip hat, wie man den Gehweg mit Ladekabel stolperfrei ueberbrücken kann. Eine Kabelwanne die man in den Gehweg (mit Genehmigung der Stadt natürlich) einbauen kann, wäre am besten. Vandalismussicher soll es natürlich auch noch sein.
Frage nicht was Berlin für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. ;)
goingelectric-crowdfunding/
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Re: Stromspende via Bitcoin an privaten Ladestellen

Beitragvon Snuups » Sa 21. Feb 2015, 20:13

bm3 hat geschrieben:
Bitcoin habe ich zwar schonmal gehört, aber das ist doch noch viel zu wenig verbreitet.


Ein Grund mehr es auch an zu bieten.
Liebe Grüsse
Snuups

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