BMW 330e

Re: BMW 330e

Beitragvon muinasepp » Di 25. Apr 2017, 12:15

jennss hat geschrieben:
Da kauft man doch besser einen 330e, selbst, wenn man nicht extern laden kann. Ich sehe das keinesfalls als unsinnig an, sondern als geniale Idee. Viele kommen vielleicht gar nicht darauf und rechnen nicht nach, weil sie denken, dass der PlugIn ohne Nachladen keinen Sinn mehr macht. Dem möchte ich eben widersprechen.

Dass die Anschaffung eines PHEV, wenn es keine externe Lademöglichkeit gibt, aus wirtschaftlichen Gründen eigentlich keinen großen Sinn machen kann, liegt für mich auf der Hand. Gewinnen kann man durch die Reku und den wirtschaftlicheren Betrieb des e-Antriebs im Stop-and-Go-Verkehr. Dem gegenrechnen muss man aber die "Energieumwandlungsverluste" der Akkuaufladung durch den Verbrenner, das deutliche höhere Gewicht (im Gegensatz zu einem Nicht-PlugIn-Hybrid), die durch den größeren Technik-Aufwand erhöhte Wartung, nicht zuletzt durch den irgendwann mal fälligen Austausch des Antriebsakkus.

Natürlich ist auch der Fahrspaß ein Argument. Aber eines unter vielen. Meiner persönlichen Meinung nach wird das von dir hier völlig überbewertet. Sich einen PHEV für Langstrecke noch dazu ohne Lademöglichkeit zu kaufen ist von "genial" ganz sicher meilenweit entfernt.

330e hat geschrieben:
Über die Wirtschaflichkeit habe ich mir, auf Grund einer vorhandenen Tankkarte, nicht allzu viele Gedanken gemacht und auch keine detaillierten Berechnungen durchgeführt, ob, wie und wann es sich finanziell lohnt elektrisch oder mit Benzin zu fahren. Ob ich daher diesen Schritt so ohne weiteres gemacht hätte, wenn ich Wagen und/oder Kraftstoff privat bezahlen müsste kann ich nicht sagen.

Ist zumindest nachvollziehbar; und sagt eigentlich alles.
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Re: BMW 330e

Beitragvon jennss » Di 25. Apr 2017, 14:59

muinasepp hat geschrieben:
Dass die Anschaffung eines PHEV, wenn es keine externe Lademöglichkeit gibt, aus wirtschaftlichen Gründen eigentlich keinen großen Sinn machen kann, liegt für mich auf der Hand.


In meinen Augen hängt das vom Modell ab. Einige PlugIns lohnen sich nicht, andere schon. Die BMWs halte ich für lohnend. Die Anschaffung ist niedriger (Hybridprämie) und Verbrauch (ohne Extrastrom) auch. Weil die niedrigeren Kosten des Hybriden für manchen Interessenten überraschend sein könnten, nannte ich den Schachzug "genial".

Gewinnen kann man durch die Reku und den wirtschaftlicheren Betrieb des e-Antriebs im Stop-and-Go-Verkehr. Dem gegenrechnen muss man aber die "Energieumwandlungsverluste" der Akkuaufladung durch den Verbrenner, das deutliche höhere Gewicht (im Gegensatz zu einem Nicht-PlugIn-Hybrid),


Das ist alles im Verbrauch mit drin und der wird (auch ohne Extrastrom) sicherlich nicht höher sein als beim 330i.
Der 330i hat nach Spritmonitor 9,32 l. Verbrauch. Der 330e verbrauchte im AutoBild-Test ohne Extrastrom 8,3 l.. (mit Extrastrom 5,48 l.).

die durch den größeren Technik-Aufwand erhöhte Wartung, nicht zuletzt durch den irgendwann mal fälligen Austausch des Antriebsakkus.


Die Elektroteile sollen lt. Verkäufer kaum oder keinen Mehraufwand bei der Wartung bedeuten. BMW verwendet sehr hochwertige Akkus, soweit ich mal gelesen habe. BMW gibt derzeit eine Garantie von 70% Kapazität nach 6 Jahren oder 100000 km. Wie lange der Akku noch wirklich gut nutzbar ist, weiß ich aber auch nicht. Wie viel Prozent ist erforderlich, damit das Auto zumindest noch 252 PS behält? Ich glaube, 4-7% behält ein leerer Akku immer drin und hat damit noch den Boost. Wenn der 330e wie ein Vollhybrid gefahren wird, braucht er auch nicht so viel Akkukapazität. Die Frage ist, ob die Kapazität kontinuierlich ganz langsam runtergeht oder ob es irgendwann ein plötzliches Aus gibt. Letzteres wär das eigentliche Risiko, denn ansonsten würden die letzten 10% wohl erst nach 30 Jahren oder so schwinden :). (Und dann käme ein neuer Akku wohl auch nicht mehr teuer).

Natürlich ist auch der Fahrspaß ein Argument. Aber eines unter vielen.


Würde ich nicht unterbewerten. Schließlich gibt es viele Leistungsvarianten. Wäre der Fahrspaß so unwichtig, gäbe es nur den 318i und 316d und keinen stärkeren Motor.
BTW: Der 330e hat zwar wie der 330i nur 252 PS, aber er hat 70 Nm mehr, was im Alltag sicher spürbar ist.
Ein Nachteil wäre der verkleinerte Kofferraum von 480 l. auf 370 l.. Das ist im Vergleich zum 225xe (minus 68 l.) relativ viel Verlust.
j.
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Re: BMW 330e

Beitragvon muinasepp » Mi 26. Apr 2017, 07:23

Nur noch soviel, ich würde nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen (Verbräuche auf Spritmonitor.de mit Testverbräuchen von AutoBild); ich würde auch nicht alle Aussagen von Verkäufern für bare Münze nehmen ;), auch nicht alles was man da irgendwo mal gelesen hat. Da ich schon drei e-Autos gefahren bin, habe ich auch selber die entsprechende Erfahrung. Einen Batteriesatz habe ich schon getauscht, einen reparieren lassen. Ein Controlerdefekt, ein Ladegerätdefekt. Ein Automatikgetriebedefekt (bei einem Diesel). Auch BMW verwendet keine "Zauberakkus", usw., usw...

Grundpreis:
330i Automatic 42.600,00 €
330e 43.600,00 €
Der Preis ist in dem Fall interessant, das ist richtig, insbesondere wenn man die Prämie noch berücksichtigt. Die Diesel sind noch teurer. Das spielt halt dann die große Rolle, wenn man sich jetzt exakt auf eine 3er Limousine eingeschossen hat. Es ist die Frage, wie man an eine solche Anschaffung herangeht; ich persönlich definiere meine Anforderungen und suche dann ergebnisoffen nach dem Auto, welches diese am besten erfüllt. Und dann kann auch was andres als ein BMW dabei rauskommen. Eine echte Einschränkung wird für viele übrigens der zu kleine Kofferraum sein.
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Re: BMW 330e

Beitragvon jennss » Mi 26. Apr 2017, 09:29

muinasepp hat geschrieben:
Nur noch soviel, ich würde nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen (Verbräuche auf Spritmonitor.de mit Testverbräuchen von AutoBild);


Anders geht es jetzt nicht. Auf Spritmonitor ist es schwer, Verbräuche ohne Zusatzstrom zu finden. Da der Verbrauch bei AutoBild über einen Liter unter dem Spritmonitor-Verbrauch des 330i liegt, denke ich, dass der 330e auch unter gleichen Bedingungen ganz sicher nicht mehr verbrauchen wird. Tendenziell sind Verbräuche von Zeitschriften auch eher höher als Spritmonitor-Schnitte, meine ich. Zumindest bei AMS ist es so, dass die Tester relativ scharf fahren.

ich würde auch nicht alle Aussagen von Verkäufern für bare Münze nehmen ;), auch nicht alles was man da irgendwo mal gelesen hat. Da ich schon drei e-Autos gefahren bin, habe ich auch selber die entsprechende Erfahrung. Einen Batteriesatz habe ich schon getauscht, einen reparieren lassen. Ein Controlerdefekt, ein Ladegerätdefekt. Ein Automatikgetriebedefekt (bei einem Diesel). Auch BMW verwendet keine "Zauberakkus", usw., usw...


Ok., da muss man abwarten. Ich habe jetzt 3 Jahre Leasing beim 225xe und werde dann sehen, wie es mit den Wartungskosten aussieht. Wie alt war bei dir der getauschte Batteriesatz, welcher Hersteller und hattest du Garantie?
Hiernach sollten beim i3 sogar nach 20,9 Jahren (End of life) noch 80% drin sein, auch wenn die offizielle Garantie bei nur 8 Jahren dafür liegt. Die Qualität der BMW-Akkus soll dem Interview nach sehr viel höher sein als die der Tesla-Akkus.

Grundpreis:
330i Automatic 42.600,00 €
330e 43.600,00 €
Der Preis ist in dem Fall interessant, das ist richtig, insbesondere wenn man die Prämie noch berücksichtigt. Die Diesel sind noch teurer. Das spielt halt dann die große Rolle, wenn man sich jetzt exakt auf eine 3er Limousine eingeschossen hat.


Klar, es gibt ja nur die Limo als Hybrid. Wer den Kombi will, kann da leider nicht wählen. Ich finde das etwas unverständlich, denke, dass doch gerade Kombis mit dem großen Kofferraum ideal wären für Hybriden. Beim 225xe gibt es auch nur den ActiveTourer, nicht den GrandTourer.

Wie schon gesagt, es kommt auf die Marke an. Bei Mercedes sind die PlugIn-Hybriden preislich auch gut platziert. Bei Toyota ist z.B. der PlugIn für seine Leistungsklasse viel zu teuer (jedenfalls in Deutschland). Bei VW liegen die GTE's preislich etwas über ihrer Leistungsklasse (Benziner-Vergleich), aber das kann man mit den Fahrkosten vielleicht wieder rausholen, vor allem wenn man viel elektrisch fahren kann. Zudem haben die GTE's etwas mehr Reichweite als die BMWs (grob 50 km vs. 40 km), was beim Fahren mehr Kosten spart, da elektrisch fahren ja günstiger ist.

Eine echte Einschränkung wird für viele übrigens der zu kleine Kofferraum sein.


Ja, das kann sein. Die 370 l. liegen nur noch auf Kompaktklasse-Niveau. Auch der Golf GTE verliert da eine "Klassenstufe". Sein Kofferraum liegt nur noch auf Polo-Niveau, d.h. man kann den Ladeboden nicht auf unterste Stufe stellen, wie beim Golf sonst, wenn er kein vollwertiges Reserverad hat. Der 225xe macht da eine positive Ausnahme, warum auch immer. Der hat mit 400 l. noch ziemlich viel Platz hinten drin. Dafür kann man aber die Rückbank nicht mehr verschieben, wie bei den reinen Verbrennern. Man muss also nach seinen Bedürfnissen entscheiden. Passt der Hybrid, dann kann man ihn auch ohne Lademöglichkeit zuhause kaufen. Im Übrigen könnte man vielleicht auch hin und wieder an einer öffentlichen Ladestation laden, aber da sollte nicht nach Zeit abgerechnet werden, denn Hybriden laden meistens langsam.
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Re: BMW 330e

Beitragvon muinasepp » Mi 26. Apr 2017, 11:17

Da ich nicht zu den Markenfetischisten gehöre ist mir wie gesagt dein Vergleich zu engstirnig. Und wenn etwas nicht anders geht, macht es das deswegen ja nicht richtig (wobei es schon anders geht, man muss sich halt selber Gedanken machen und die richtigen Schlüsse ziehen). Bei meiner Ausssage, dass ein PlugIn-Hybrid wenn er nicht extern geladen wird und insbesondere für Langstrecke alles andere als (wie von dir bezeichnet) "genial" ist, bleibe ich, und wenn du die Beiträge jetzt noch so sehr zerpflücken magst.
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Re: BMW 330e

Beitragvon jennss » Mi 26. Apr 2017, 11:35

Ich bin auch kein Markenfetischist. Man kann die einzelnen Modelle genau vergleichen mit den jeweiligen reinen Benzinern, muss man sogar.

Das "Zerpflücken" von Beiträgen per Zitat ist nicht so schön, aber damit kann man sich am besten auf etwas beziehen.

Wenn du PlugIns ohne externes Laden nicht empfehlen würdest, bedeutet das, dass du die reinen Benziner empfiehlst, sofern man keine Lademöglichkeit zuhause hat, richtig?
j.
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Re: BMW 330e

Beitragvon muinasepp » Mi 26. Apr 2017, 12:35

jennss hat geschrieben:
Wenn du PlugIns ohne externes Laden nicht empfehlen würdest, bedeutet das, dass du die reinen Benziner empfiehlst, sofern man keine Lademöglichkeit zuhause hat, richtig?

Nein, es kommt auf die jeweiligen Anforderungen an. Wenn man nicht extern (egal ob zu Hause oder z. B. am Arbeitsplatz) laden kann, kann man ja immer noch zwischen Vollhybriden, Benzinern, Dieselfahrzeugen, ggf. Pflanzenöl, Erdgas, Flüssiggas oder dann mal Wasserstoff wählen, nur um die Vielfalt mal aufzuzeigen. In Ausnahmefällen wenn man auf etwas bestimmtes fixiert ist kann auch ein PHEV interessant (aber nicht genial) sein.
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Re: BMW 330e

Beitragvon jennss » Mi 26. Apr 2017, 13:37

Ok., dann liegen wir nicht unbedingt so weit auseinander :). Als Langstreckenauto sehe ich den Diesel auch weit vorne.

Natürlich muss man ein Auto auch mögen. Wenn man keinen BMW möchte, ist ein 330e wie auch ein 330i oder 330d die falsche Wahl. Ich sehe den 330e als gute universelle Alternative für gemischten Einsatz, wenn man den 3er sowieso schon mag. Wenn man dann noch zuhause laden kann, dann ist er noch vorteilhafter.

"Genial" habe ich das deswegen genannt, weil da viele einfach nicht drauf kommen. Meist wird ein PlugIn kategorisch abgelehnt, wenn man zuhause nicht laden kann und man schaut sich die Kosten* und Leistungen gar nicht näher an.Dabei ist er im Prinzip dann nur wie ein Vollhybrid mit "zu großem Akku" :). Man schleppt mehr Gewicht mit (330e vs. 330i: +190 kg =+12 %), aber der große Akku erlaubt wohl auch mehr Stromfluss/Power. Zumindest kenne ich keinen Vollhybriden, der so viel Zusatz-PS durch den E-Antrieb hat wie ein 330e (+68 PS) oder 225xe (+88 PS). Selbst beim großen Lexus GS450h hat der E-Motor zwar eigentlich 200 PS, aber die Leistung steigt nur von 292 PS auf 345 PS = +53 PS. Ich vermute, das liegt am kleinen Vollhybriden-Akku.
j.

* Insbesondere beim Leasing machen sich Rabatte und Prämien besonders stark bemerkbar, da sie nur auf die Leasingzeit wirken. Der Unterschied (330e vs. 330i) in der Monatsrate wird also noch größer sein als beim Listenpreis.
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Re: BMW 330e

Beitragvon 330e » Mo 8. Mai 2017, 19:09

Also ich habe die ersten 5.000 km nun rum und bin dabei rund 90% Autobahn gefahren. Bis auf die ersten 1000km einfahren bin ich auf der Autobahn meist im Power-Save-Modus + Sport-Modus unterwegs (in Comfort ist mir die Lenkung zu Schwammig ab 160kmh) und habe dem Fahrzeug freien Lauf gelassen und habe immer sportlich beschleunigt (also überhaupt nicht umweltfreundlich, aber man will den Wagen ja am Anfang mal "ausprobieren") Die anderen 10% bin ich Landstraße und Stadt gefahren und habe vielleicht in dem ersten Monat den Wagen extern ca. 4 mal geladen. Auf Grund des hohen Autobahnanteils bin ich auch wenig rein elektrisch gefahren aber gerade im Stau auf der Autobahn und in der Stadt habe ich den Verbrenner ausgelassen.

Durch den Power-Modus auf der Autobahn ist selbstverständlich immer der Verbrauch höher, aber dafür geht der Akku niemals leer.

Fakt ist: Ich habe jetzt über die ersten 5000km einen Verbrauch von 9.2 Liter bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 87 km/h. Natürlich ist das weit Weg von den Werksangaben, aber dafür, dass ich teilweise für 15 Minuten am Stück 235 km/h gefahren bin und sehr häufig mit Kick-Down und eBoost beschelunigt habe - finde ich den Wert akzeptabel. Bei meinem vorigen Auto aus dem Hause VW (105PS Benziner) hatte ich auf der selben Strecke ebenfalls einen Verbrauch von 8.5 Liter. Ich denke ein 330i läge bei meiner Fahrweise deutlich im zweistelligen Bereich.


Wenn die Anfangseuphorie jetzt demnächst verflogen ist, werde ich auch wieder umweltfreundlich fahren und schauen, wie sich das auf den Verbrauch auswirkt. Bei längeren Strecken über die Landstraße lag ich im Auto-Mode (hin und wieder mal kurz aufgeladen über Power-Save) immer so im Bereich von 6-7 Liter. Wenn der Wagen nahezu voll geladen ist und man eine Strecke von 40-50km fährt, großteil davon elektrisch, aber auch mal bis 140 hoch auf der Autobahn, schafft man einen Verbrauch von 3-4 Liter problemlos. Dann hat der Akku aber auch bei Ankunft nur noch 15% und auf der Rückfahrt sind es dann wieder mehr.
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Re: BMW 330e

Beitragvon jennss » Di 9. Mai 2017, 00:19

Vielen Dank, das finde ich sehr interessant, gerade auch, weil du viel im Sportmodus gefahren bist. Ja, ich denke auch, dass der 330i bei dir insgesamt deutlich mehr Verbrauch hätte. Der 330i hat nach Spritmonitor über alles einen Schnitt von 9,3 l., aber 87 km/h Gesamtschnitt finde ich schon sehr hoch. In der Stadt dürfte die Differenz wg. Rekupieren, das der 330i ja nicht kann, evtl. noch höher liegen.

Hast du Momente gehabt, in denen der eBoost nicht zur Verfügung gestanden hat?
j.
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