Sterben für die Reichweite?

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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon iOnier » Do 15. Feb 2018, 01:16

Rita hat geschrieben:
mag jetzt Zynisch klingen....

Nö, "nur" menschenverachtend.
Gruß
Werner
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon nr.21 » Do 15. Feb 2018, 08:27

Menschenverachtend soll es sein ?
Sie hat doch geholfen - andere zücken die Handys und fahren weiter.
Wer sich selber umbringen will, soll das tun, solange er keine anderen gefährdet.
In Ritas Post ist nichts zu erkennen, was man nicht unterschreiben kann, tut mir leid
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Odanez » Do 15. Feb 2018, 08:38

Fragen wir doch mal Mythbusters ob sie den Test mit einer Zoe wiederholen können. :lol: Probieren geht über Studieren
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon mi28havoc » Do 15. Feb 2018, 08:44

Odanez hat geschrieben:
Fragen wir doch mal Mythbusters ob sie den Test mit einer Zoe wiederholen können. :lol: Probieren geht über Studieren


Leider nicht mehr möglich, das Format wurde 2016 eingestellt (echt schade, ich habe es gern geschaut).
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Odanez » Do 15. Feb 2018, 08:50

Könne man hier auch selber machen: Eine geschlossene Strecke, einen LKW + Fahrer und eine Zoe organisieren, und mal testen. Weiß halt nicht wie schwer es ist an eine geschlossene Strecke für ein paar Stunden zu kommen.
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon tomas-b » Do 15. Feb 2018, 09:03

Odanez hat geschrieben:
Könne man hier auch selber machen: Eine geschlossene Strecke, einen LKW + Fahrer und eine Zoe organisieren, und mal testen. Weiß halt nicht wie schwer es ist an eine geschlossene Strecke für ein paar Stunden zu kommen.


Wie wäre es auf den bis jetzt ungenutzten Start- und Landebahnen des BER? :lol: :lol: :lol:
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Alex1 » Do 15. Feb 2018, 14:46

Odanez hat geschrieben:
Könne man hier auch selber machen: Eine geschlossene Strecke, einen LKW + Fahrer und eine Zoe organisieren, und mal testen. Weiß halt nicht wie schwer es ist an eine geschlossene Strecke für ein paar Stunden zu kommen.
Könnte man auch auf einer ebenen BAB machen (Windstille vorausgesetzt). Auf meinen Fahrten hab ich das leider nicht, immer diese blöden Mittelgebirge...

Aber ich geb´s ja gerne zu, dass ich wahrscheinlich die genaueren Daten meiner "Versuche" im Hügelland nicht mehr so genau im Kopf hatte. Mit 7-10% Einsparung bin ich aber auch zufrieden :mrgreen: Wie gesagt, wenn es eng wird, machen 20 km RW haben oder nicht haben schon einen Unterschied zur nächsten eZapfe.

Aber das hat sich ja alles erheblich gebessert:
- Bei 41 kWh reduziert sich der Stress schon mal um die Hälfte,
- Bei über 10.000 eZapfen (bei meinem eMobilitätseinstieg waren es keine 3.000) nochmal,
- Und fast jedes Hotel gibt inzwischen mindestens eine Schukodose frei, immer mehr haben sogar Typ 2 oder Tesla.

Und die 2 Sekunden Abstand sind ein Sicherheitsniveau, das auf deutschen Straßen selten anzutreffen ist. Jede beobachte mal den Verkehr hinter ihr und versuche abzuschätzen, ob die 2 sec eingehalten sind. Bin schon gespannt, wer über 10% kommt ;)

@Rita: Vollste Zustimmung! Der Weltmeister, der in einen stehenden Lkw rast, ist reif für den Darwin Award. Unverantwortlich, wenn er Andere mitnimmt. Der stehende Lkw-Fahrer wollte ich aber auch nicht sein. Ist zwar wahrscheinlich nicht ganz so schlimm, als wenn sich jemand vor ihn wirft, aber sein Trauma wird er auch weg haben.

Vielleicht sollte ich jetzt auch Hammer und Meißel im Notgepäck haben... :D
Herzliche Grüße
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Rita » Do 15. Feb 2018, 15:20

ich bin auch schon mit hoher Geschwindigkeit nachts auf der leeren Überholspur unterwegs gewesen...
an einem Lastzug "vorbeigeflogen" der hinten komplett unbeleuchtet war....

nächsten Parkplatz raus.... hinter dem Laster wieder auf die Bahn....mit Warnblinker dahintergehängt...
Ostblocklaster.... Rücklichtgläser fehlten alle ..... keine Birnen.... keine Reflektoren....
also übers Autotelefon (C-Netz Köfferchen.... Handys gab damals noch nicht) die Polizei verständigt...bis zu deren Eintreffen
mit Warnblinker dahintergeblieben...

ich hab noch ne alte Polizei Harley(die oft bei Veranstaltungen als Sicherungs- oder Ordnerfahrzeug zum Einsatz kommt).... klar darf ich mir nicht mitm Blaulicht im Stau freie Bahn verschaffen....

aber wenn ich damit ne Unfallstelle absicher mach ich das an....besser ist das...
unsere Ordnungshüter fanden das bisher immer gut...(oft genug hatte ich die ja auch angerufen....das C-Netz Köfferchen war fast immer in den Seitenkoffern verstaut)

Rita
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Alex1 » Do 15. Feb 2018, 15:32

Auf solche Erfahrungen möchte ich gerne verzichten...
Herzliche Grüße
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Re: Sterben für die Reichweite?

Beitragvon Rita » Do 15. Feb 2018, 15:44

wer viel auf der Straße ist.... kommt auch an vielen Unfällen vorbei....

dann teilt sichs auf in 3-4 sorten Leute

1: vorbeifahren....es gibt ja genug andere, die sich drum kümmern können
2: die ganz schlimmen Gaffer, die knipsen oder filmen und oft Rettungskräfte behindern oder durch abruptes Abbremsen auf der Gegenfahrbahn gefährliche Situationen(und oft Auffahrunfälle) verursachen
3: gut: anhalten Warndreieck aufstellen und Polizei und Rettung anrufen
4: besser aktiv helfen

Rita

wo seh ich Dich?? 1 oder 3 ???
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