Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon kub0815 » Di 11. Jul 2017, 20:43

Also ich finde das klare Ansage an die Autohersteller geben muss sonst wird nix passieren. Wenn sie die co2 Grenzwerte nicht einhalten müssen sie zahlen dann werden die alle auf einmal erfinderisch...
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon Rudi L » Di 11. Jul 2017, 20:57

@Wiese, für einen 3.0TDI V6 ist das ein sehr guter Wert, zumal das ein Sahnemotor ist, man hört ihn fast gar nicht und er hat Kraft.
Der unwesentlich geringere Verbrauch von 1,5l bei Deinem Benziner fällt doch kaum ins Gewicht, zumal die beiden konzeptionell nicht vergleichbar sind.
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Re: AW: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 204

Beitragvon Helfried » Di 11. Jul 2017, 21:04

kub0815 hat geschrieben:
Wenn sie die co2 Grenzwerte nicht einhalten müssen
sie zahlen dann werden


Häh? Interessanter Satzbau....
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon eCar » Di 11. Jul 2017, 21:29

@Wiese:
Ist jetzt zwar ziemlich OT, aber noch ein Kommentar dazu. Der Realverbrauch über die knapp über 1000 km lag bei maximal 7 Litern, da das Auto am Ende nicht komplett leer war (aber schon auf Reserve). Auf der Fahrt waren auch Stau, Stadtverkehr und ein paar 100 km mit ca. 180 km/h dabei, bei konstanten 130-140 km/h lag er bei knapp über 6 Litern. War übrigens ein Kombi mit 272 PS und dafür finde ich den Gesamtverbrauch schon recht gut. Besonders leise ist er allerdings nicht, im Alltag bevorzuge ich meinen e-Golf.

Ich will damit doch nur sagen, dass man die Langstreckentauglichkeit in einem E-Auto viel einfacher und kostengünstiger über einen kraftstoffbasierten Range Extender erreichen kann. Warum sollte man ein E-Auto mit Unmengen an Akkus vollstopfen, die man nur selten braucht? Warum beschränkt man sich nicht z.B. auf 40-50 kWh Akku (also min. 200 km Praxisreichweite) und für längere Fahrten ein kleines 40 kW Motörchen mit 15 Liter Tank? Fände ich viel sinnvoller als zu versuchen, 100 kWh und mehr in jeden Kompaktwagen zu stopfen, da es Kosten, Gewicht, Rohstoffe und auf Langstrecken sogar Zeit spart. Und wenn er mit E-Fuels betankt wird, ist der Range Extender sogar CO2 neutral...
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon JuergenII » Mi 12. Jul 2017, 07:31

Ach Alex, ich empfehle Dir mal dringend aus Deiner Sicht der Welt auszubrechen und das alles von einem neutralerem Standpunkt zu betrachten. Ist schwierig, gebe ich zu, aber nicht unlösbar.

Alex1 hat geschrieben:
@Jürgen II: Wenn das so einfach wäre, warum gibt es nur einen einzigen Rex, den i3, und den für 9.000,-? Oder hab ich da was übersehen?

Bevor Du also über REX Preise schwadronierst, würde ein Blick in die Preisliste helfen um den echten Mehrpreis für den REX herauszufinden. Du würdest ungefähr auf die Hälfte dessen kommen was Du hier unreflektiert verbreitest.

Der i3 ist ein ziemlich mieser serieller Hybrid, weil er leider in unterschiedlichen Drehzahlbereichen arbeitet und nicht konstant im optimalen Betriebspunkt. Man hat halt einfach einen Rollermotor genommen, in kW-mäßig kastriert und voilà, BMW hatte eine preiswerte Lösung.

In der Tat ist er auch der einzige Hybrid, der eine vernünftige E-Reichweite hat, und somit je nach Einsatz und Bedarf zwischen 90 und 99,9% rein elektrisch betreiben werden kann. Und ja, es gibt Situation - gut die scheinen bei Dir in Deiner Welt nicht vorzukommen - wo er sprichwörtlich als Notaggregat dass vorankommen sichert. Ohne REX würden die i3 Verkäufe um >1/3 einbrechen. Die Leute sind ja nicht Dumm.

Im Ernst, ich hätte damals (2014) wohl auch einen Rex gekauft, wenn das einigermaßen bezahlbar gewesen wäre. Geht aber auch so ohne größere Probleme :mrgreen:

Im Umkehrschluss bedeutet es also, dass es doch kleinere Probleme ohne einen REX gibt. Danke für die Info. Wird einige hier freuen.

Is aber auch gemein, wenn so plötzlich und völlig unerwartet die Stimmung gegen die Verpester kippt. Wer hätte das je voraussagen können? Huch, und auf einmal fehlen die Akkus? Ist ja fast wie beim Schneckenjagen: Huuusch, huuusch, weg woans... :lol: :wand:

ja, die Stimmung kippt, allerdings hauptsächlich beim Diesel und da auch nur, weil im Ansatz über Fahrverbote nachgedacht wird. Erfreuliche Nebeneffekt ist der Einbruch der Zulassungszahlen. Im Juni von über 18%. Gleichzeitig stieg die Zulassung alternativer Antriebe auf 3%. Auch das wäre eine Schlagzeile wert, sie wird aber nicht kommen.

Wenn man sich mal die großen Pläne der Hersteller ansieht, bleibt auch bis ins nächste Jahrzehnt die Auswahl an E-Fahrzeugen - vor allem im bezahlbaren Bereich - sehr überschaubar. Das wird auch die Nachfrage an Akkus zumindest bei den traditionellen Herstellern nicht ganz ins uferlose treiben.

Was aber nach wie vor fehlt, sind preiswerte emissionsarme Fahrzeuge im A und B Segment. Unser weiser Alex wird uns aber jetzt umgehend die Lösung präsentieren, wie die Masse der Leute, die in diesem Bereich Fahrzeuge kaufen, mit rein elektrischer Fahrzeuge in den nächsten Jahren versorgt werden.

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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon Alex1 » Mi 12. Jul 2017, 10:36

Oh Jürgen, Meister der allumfassenden Weltsicht! Lass mich Deinen "neutralen" Standpunkt aufsaugen!
JuergenII hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben:
@Jürgen II: Wenn das so einfach wäre, warum gibt es nur einen einzigen Rex, den i3, und den für 9.000,-? Oder hab ich da was übersehen?
Bevor Du also über REX Preise schwadronierst, würde ein Blick in die Preisliste helfen um den echten Mehrpreis für den REX herauszufinden. Du würdest ungefähr auf die Hälfte dessen kommen was Du hier unreflektiert verbreitest.
Blabla. Wie hoch ist er denn nun? Ich warte... 5.000 finde ich immer noch viel zu viel. Ist ja aber ein BMW... :lol:
Der i3 ist ein ziemlich mieser serieller Hybrid, weil er leider in unterschiedlichen Drehzahlbereichen arbeitet und nicht konstant im optimalen Betriebspunkt. Man hat halt einfach einen Rollermotor genommen, in kW-mäßig kastriert und voilà, BMW hatte eine preiswerte Lösung.
Meine Rede. Danke für die Bestätigung. Preiswert würde ich das aber immer noch nicht nennen. Ok, für einen BMW... :lol:

Bleibt meine Feststellung, dass es nur einen einzigen Rex zu kaufen gibt. Oder?
In der Tat ist er auch der einzige Hybrid, der eine vernünftige E-Reichweite hat, und somit je nach Einsatz und Bedarf zwischen 90 und 99,9% rein elektrisch betreiben werden kann. Und ja, es gibt Situation - gut die scheinen bei Dir in Deiner Welt nicht vorzukommen - wo er sprichwörtlich als Notaggregat dass vorankommen sichert.
Egal was Du tust, es gibt immer Grenzbereiche. Es sind auch schon Leute mit leerem Benzintank liegen geblieben. So what? Mit der heutigen Ladeinfrastruktur in D braucht selbst ein i3 nicht mehr liegen zu bleiben.
Ohne REX würden die i3 Verkäufe um >1/3 einbrechen. Die Leute sind ja nicht Dumm.
Das hat mehr mit Angst als mit Schlauheit zu tun :D Wie gesagt, vor 3 Jahren hätte ich auch einen Rex gekauft, wenn die Zoe einen gehabt hätte. Das Ladewunder Zoe hat mir aber die Angst genommen.
Im Ernst, ich hätte damals (2014) wohl auch einen Rex gekauft, wenn das einigermaßen bezahlbar gewesen wäre. Geht aber auch so ohne größere Probleme :mrgreen:
Im Umkehrschluss bedeutet es also, dass es doch kleinere Probleme ohne einen REX gibt. Danke für die Info. Wird einige hier freuen.
Lass ihnen doch die kleine Freude :roll: :lol: Wie oben gesagt, man kann immer seine Reserven ausreizen oder auch nicht. Mit der heutigen Ladeinfrastruktur ist der Hosenträger Rex zum Gürtel großer Akku definitiv nicht mehr nötig.

Die 1% Situationen, wo man ihn brauchen könnte, die gibt es ja auch beim Verpester. Aber da kaufen sich die Leute auch einen riesigen Kombi mit AHK und 200 PS, weil sie einmal im Jahr vielleicht die Möbel vom Möbelhaus selbst transportieren wollen, um sich durch den Aufpreis von 5.000 Euro die Transportpauschale von 50 Euro sparen zu können :roll: :lol: DAS finde ich auch nicht besonders schlau. Warum sollen die Leute ausgerechnet beim eAuto schlauer werden?
Is aber auch gemein, wenn so plötzlich und völlig unerwartet die Stimmung gegen die Verpester kippt. Wer hätte das je voraussagen können? Huch, und auf einmal fehlen die Akkus? Ist ja fast wie beim Schneckenjagen: Huuusch, huuusch, weg woans... :lol: :wand:
ja, die Stimmung kippt, allerdings hauptsächlich beim Diesel und da auch nur, weil im Ansatz über Fahrverbote nachgedacht wird. Erfreuliche Nebeneffekt ist der Einbruch der Zulassungszahlen. Im Juni von über 18%. Gleichzeitig stieg die Zulassung alternativer Antriebe auf 3%. Auch das wäre eine Schlagzeile wert, sie wird aber nicht kommen.
Wir leben halt in Deutschland... :roll:
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Potztausend, das war mir ja noch nie aufgefallen... :lol:
Was aber nach wie vor fehlt, sind preiswerte emissionsarme Fahrzeuge im A und B Segment. Unser weiser Alex wird uns aber jetzt umgehend die Lösung präsentieren, wie die Masse der Leute, die in diesem Bereich Fahrzeuge kaufen, mit rein elektrischer Fahrzeuge in den nächsten Jahren versorgt werden.

Wir lauschen gespannte.
Was auch immer das "A und B Segment" ist... Du meinst wohl Kleinwagen. Auch da sind längst Produkte da (Drillinge, Zoe), die eben "dank" der jahrzehntelangen Weigerung der Verpesterhersteller und der von ihnen geschmierten Politik nicht die finanziellen Benefits zurück bekommen, die sie der Volkswirtschaft und -Gesundheit bescheren.

Einfacher gesagt: Wer die Umwelt versaut, spart Geld, wer sie schützt, muss noch draufzahlen.
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon Alex1 » Mi 12. Jul 2017, 10:43

eCar hat geschrieben:
@Wiese:
Ist jetzt zwar ziemlich OT, aber noch ein Kommentar dazu. Der Realverbrauch über die knapp über 1000 km lag bei maximal 7 Litern, da das Auto am Ende nicht komplett leer war (aber schon auf Reserve). Auf der Fahrt waren auch Stau, Stadtverkehr und ein paar 100 km mit ca. 180 km/h dabei, bei konstanten 130-140 km/h lag er bei knapp über 6 Litern. War übrigens ein Kombi mit 272 PS und dafür finde ich den Gesamtverbrauch schon recht gut. Besonders leise ist er allerdings nicht, im Alltag bevorzuge ich meinen e-Golf.
Bitte nicht wieder die Rechnung "für einen Panzer braucht er aber nicht viel"... :roll:

Es geht darum, Passagiere und Gepäck von A nach B zu bringen. Und dafür sine 6 Liter definitiv zu viel.

Apropos Stau: Was soll denn am Stau Mehrverbrauch bringen? Klar, wenn man den Motor immer weiterleiern lässt. Haben doch heutige Autos automatische Abschaltung im Stand? Und das Beschleunigen braucht auch nicht mehr, wenn man fast voll beschleunigt, aber spätestens bei 2.000 Touren hoch schaltet. Blöd ist nur, wenn man gepennt hat und "plötzlich und unerwartet" der Stau aus dem Boden schießt... 8-) Bei Stadtverkehr ist es ähnlich.

Dazu gibt es extra Fahrschulen bzw. Spritspartrainings. Denen glaubt Ihr wohl mehr als mir... 8-)
Herzliche Grüße
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon Basslo » Mi 12. Jul 2017, 11:40

eCar hat geschrieben:
@Wiese:
Ich will damit doch nur sagen, dass man die Langstreckentauglichkeit in einem E-Auto viel einfacher und kostengünstiger über einen kraftstoffbasierten Range Extender erreichen kann. Warum sollte man ein E-Auto mit Unmengen an Akkus vollstopfen, die man nur selten braucht? Warum beschränkt man sich nicht z.B. auf 40-50 kWh Akku (also min. 200 km Praxisreichweite) und für längere Fahrten ein kleines 40 kW Motörchen mit 15 Liter Tank? Fände ich viel sinnvoller als zu versuchen, 100 kWh und mehr in jeden Kompaktwagen zu stopfen, da es Kosten, Gewicht, Rohstoffe und auf Langstrecken sogar Zeit spart. Und wenn er mit E-Fuels betankt wird, ist der Range Extender sogar CO2 neutral...


Naja. Da fragt sich dann was sinnvoller ist. Paar Akkupacks dazu oder aufwendig einen Verbrenner samt Kraftstofftank + Abgasanlage einbauen, was auch nicht wenig Gewicht ist. Wirtschaftlich gesehen wird der größere Akku billiger sein wenn das Auto in der Entwicklung ohne Verbrenner Anteil konzipiert werden kann. Denk nicht dass irgendwer einen Kompaktwagen mit 100 kWh braucht. Das wären bei meinem i3 eine Praxisreichweite von über 650km ohne Ladepause. 50 kWh müssten für einen Kompaktwagen locker reichen.
Wenn ich die Wahl hätte für 5000€ einen Rex oder einen größeren Akku zu nehmen, würde ich mich für den Akku entscheiden. Da der Rex viele Vorteile bezüglich Steuern und Wartung zu nichte macht. In Österreich würde ich nicht mal das grüne Kennzeichen mit sowas kriegen.
Es wird in Zukunft mehrere Akkugrößen zum bestellen geben und jeder nimmt das was er braucht und bezahlen will.
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon Rudi L » Mi 12. Jul 2017, 11:45

Solange sich die Kapazität und damit die Reichweite bei Elektroautos nicht signifikant steigern läßt wird sich nichts verändern. Da kann ich zehnmal mit dem Fuß aufstampfen, wenn es erstmal nicht gelöst werden kann ist es so.

Auch die Chinesen schaffen es scheinbar nicht, denn sonst würden sie unserem Markt mit ihren BEV den Kampf ansagen.
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Re: Frankreich schafft den Verbrennungsmotor ab - ab 2040

Beitragvon JuergenII » Mi 12. Jul 2017, 11:49

Alex1 hat geschrieben:
Oh Jürgen, Meister der allumfassenden Weltsicht! Lass mich Deinen "neutralen" Standpunkt aufsaugen!]Blabla. Wie hoch ist er denn nun? Ich warte... 5.000 finde ich immer noch viel zu viel. Ist ja aber ein BMW... :lol:

Genau das sind die Antworten, die mir zeigen, dass man Dich nicht ernst nehmen kann.

Nun,wenn man es genau liest, muss wohl die Verachtung für BMW hoch sein. In der Tat kann oder will mancher sich keinen gehobeneren Hersteller vor die Tür stellen, muss man dann aber seinen Frust mit schwadronieren und lächerlichen Argumenten stillen?

Ach ja, falls es noch Wissenslücken gibt - und die erscheinen bei Dir vorhanden -, dass hilft: Google
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