Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt?

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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon stromer » Mo 27. Jan 2014, 18:11

Ende 2011 habe ich mir den Leaf als Zweitwagen gekauft. Meine E-Klasse stand 2 Monate lang unbenutzt rum und wurde dann abgemeldet. Ich habe den Wagen aber für den Fall der Fällen noch stehen lassen. Mitte 2011 kam dann de Zoe dazu und der Daimler wurde verkauft. In dieser Zeit sind wir mit der E-Klasse 0 km, dem Leaf 26.000 km und dem Zoe 12.000 km gefahren.
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon mlie » Mo 27. Jan 2014, 18:24

Wobei die Frage aufkommt, basteln wir uns gerade eine Henne oder brüten wir ein Ei aus?
In der Umfrage hier um die Ecke sind 98% oder so mit dem Auto zufrieden, die 2% würde der übliche Statistiker je nach Auftragslage und Auftraggeber mit Meßfehler oder statistischem Rauschen wegbügeln, also sind 100% zufrieden.

Kommt man in dieses Forum, weil man zufrieden ist (Henne), oder ist man erst hier im Forum, weil man eigentlich nur ein EA anstelle des Verbrenners braucht und sich nach der Information hier ein genau passendes Auto gekauft hat (Ei)?

Offensichtlich erscheint es ja so, dass jeder, der hier sich bis jetzt beteiligt hat, VORHER über sein Profil nachgedacht hat.
Wir wissen aber nicht, wieviele Leute eventuell den Kauf eines Autos verworfen haben, weil ein EA vermeintlich nicht in das Profil passt, und nur zum spielen ist das für die meisten ja doch noch zu teuer, gerade die fixkostenlastigen Autos mit Mietakku...

Nur mal so als Gedanke.
Zuletzt geändert von mlie am Mo 27. Jan 2014, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon stefan6800 » Mo 27. Jan 2014, 18:24

Ich habe den leaf jetzt 7 Monate. 15.000km elektrisch 4.000km verbrenner (Frau+1* Urlaub ca.1000km) dh. 1000 km waren nur mit Tesla bzw Verbrenner sinnvoll machbar..

Anyway 1500€ Sprit und ca. 500€ Steuern gespart. Stromkosten + Ladekarten ca. 300€

Bei Haushalten mit 2 Autos kann man eigentlich immer 1Auto auf e umstellen ohne jegliche Probleme..

Cu
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon Mei » Mo 27. Jan 2014, 18:28

stefan6800 hat geschrieben:
...Bei Haushalten mit 2 Autos kann man eigentlich immer 1Auto auf e umstellen ohne jegliche Probleme..
...


Ja,

aber eben die Einmalkosten ;)

Grüße
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon mlie » Mo 27. Jan 2014, 18:33

Mei hat geschrieben:
aber eben die Einmalkosten ;)


D'Accord, aber grundsätzlich ist dieser Bremswiderstand des EA-Kaufs geringer, wenn der TÜV beim (älteren!) Verbrenner ansteht und urplötzlich sowohl am Motor als auch am Fahrwerk was gemacht werden muss, da sind schnell ein paar k€ weg, die man schon mal besser als Anzahlung ins EA steckt.
Wenn man natürlich erst vor 2 Jahren einen Verbrenner als z.B. jahreswagen gekauft hat, hat man halt die Torte im Gesicht. ;-) Kann man sich ja in jede beliebiege Richtung schönrechnen...
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon Mei » Mo 27. Jan 2014, 18:41

mlie hat geschrieben:
....D'Accord, aber grundsätzlich ist dieser Bremswiderstand des EA-Kaufs geringer, wenn der TÜV beim (älteren!) Verbrenner ansteht und urplötzlich sowohl am Motor als auch am Fahrwerk was gemacht werden muss,......


Weit von Thema aber ich sage es immer wieder gerne :)

Als Student gekauft:

2003 gebraucht Lupo 3L 40tkm BJ 2001 mit 40tkm für 8500€........

Jetzt sind wir bei rund 2014, also 10 Jahre später............

3L hat 440tkm drauf, also 400tkm selbst gefahren in 10 Jahren.

Wird niemand glauben..
Heute bei mobile einstellt und ich bekomme morgen schon noch 1600 Euro für das Auto.........

Bitte, wie will ein EV jemals solche Zahlen erreichen?

Grüße
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon stefan6800 » Mo 27. Jan 2014, 18:42

Meine Verbrenner werden im der Regel nach 6Jahren ersetzt und nachdem der Audi reif war hab ich das Experimemt gewagt.

Bisher hab ich es nicht bereut aber man wird sehen ab wieviel km ich es nicht mehr in die Firma schaffe..

Cu
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon meta96 » Mo 27. Jan 2014, 18:59

OK, muss jetzt ein bisserl strenger sein (obwohl mir nicht ganz lieb ...). Bitte hier keine Was-wäre-wenn-Argumente sondern nur "harte" Fakten. So hart und ehrlich, dass man sie, ohne etwas schön zu reden zu wollen, in Diskussionen einsetzten kann ... da sind ehrliche Zahlen von realen Nutzern/Besitzern einfach total wichtig ...

... und bezüglich Henne&Ei. Stimmt schon, diese Zahlen sagen vorerst einmal absolut nix aus, zeigen aber vielleicht eine Tendenz und noch etwas anderes ;) dazu später
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon mlie » Mo 27. Jan 2014, 19:11

Da bin ich gespannt. Vielleicht Guy anschreiben, dass er die Fakten vom Gelaber abtrennt und die Laberecke ;-) in einen eigenen Tröt überführt.
So können wir diskutieren und du hast dennoch Fakten,Fakten,Fakten. ;-)
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Re: Frage: Gefahrene km, wenn Elektro+Verbrenner im Haushalt

Beitragvon steuerzahler » Mo 27. Jan 2014, 19:17

Hallo
4 Personen 4 Führerscheine alle ausser mir, da auf Kombi angewiesen (Aussendienst) ziemlich flexibel
2012
Astra Sportstourer 40000km
Audi TT 15000km
Matiz 10000km
2013
Astra Sportstourer 35000km
Fluence 20000km
Matiz 10000km
Fazit: Den Matiz könnten wir durchaus auch noch auf EV umstellen, ist aber dieses Jahr nicht im Budget.
Wenn Fluence als Kombi mit 300km (Sommer)-Reichweite würd die Rechnung noch besser ausschauen!
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