E-Kennzeichen ad absurdum?

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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon MAlfare » Di 29. Aug 2017, 12:35

zoppotrump hat geschrieben:
.... über den Verbrenner lösen. Dazu ist er ja da und er hat dort auch einen guten Wirkungsgrad

Es gibt zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen: Verbrennungsmotor und guter Wirkungsgrad.
Eine Steigerung von 25 auf 30% (Hausnummern) mach aus schlecht noch lange kein gut.

Gruß
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon eDEVIL » Di 29. Aug 2017, 13:02

zoppotrump hat geschrieben:
Wenn ich mit einem downgesizten Benzinmotor über eine deutsche Autobahn fahre und das Auto idealerweise noch mit mehreren Personen besetzt ist, hat das mit massiver Umweltverschmutzung nichts zu tun. Genau dann ist ein moderner Verbrenner sogar recht effizient.

Verbrenner mit Wirkungsgrad >50 hab ich noch keine gesehen. eAutos mit eMotoren undWirkunsgrad <80% auch noch nicht.

Thema ist hier, ob so ein Fahrzeug dann ein eKennzeichen verdient. Es mag auf der Autobahn etwas weniger Umweltschädlich sein als ein reiner Verbrenner, aber effizient und Umwletfreundlich wird es dadurch nicht.
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon IO43 » Di 29. Aug 2017, 13:24

zoppotrump hat geschrieben:
Dazu gabs erst neulich hier das Video wieder des Professors von der TUM und seinem Vortrag vor der IFO.


Was hat der vorgetragen? Warum er auch in Zukunft eine Berechtigung für Fördergelder und seinen Lehrstuhl braucht? :D
Komisch das Physiker und Ingenieure die Elektromobilität eher akzeptieren, als Hochschulprofessoren :roll:
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon Toumal » Di 29. Aug 2017, 13:32

eDEVIL hat geschrieben:
Verbrenner mit Wirkungsgrad >50 hab ich noch keine gesehen. eAutos mit eMotoren undWirkunsgrad <80% auch noch nicht.


Hoechstens...

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Aber im Ernst, ich bekomme langsam das Gefuehl hier arbeiten einige Accounts daran dieses Forum stetig in "StayingCombustion" umzubenennen.
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon 150kW » Di 29. Aug 2017, 14:25

eDEVIL hat geschrieben:
150kW hat geschrieben:
Woher soll man denn sonst einwandfrei erkennen das es sich um ein E-Fahrzeug handelt?
Am verbundenen Typ2 stecker und dem aktiven ladevorgang?
Ich dache es gab schon Fälle wo jemand ein Kabel unter die Motorhaube gelegt hat um den Anschein eines Elektroautos zu erwecken.
Ein beendeter oder abgebrochener Ladevorgang ist des weiteren auch nicht wirklich eindeutig.
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon zoppotrump » Di 29. Aug 2017, 15:45

MAlfare hat geschrieben:
Es gibt zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen: Verbrennungsmotor und guter Wirkungsgrad.
Eine Steigerung von 25 auf 30% (Hausnummern) mach aus schlecht noch lange kein gut.

Wie gesagt: Ich beziehe mich auf dieses Statement wonach aktuell (noch) jede Fahrzeuggattung, also auch der Verbrenner, seine Daseinsberechtigung hat: https://youtu.be/5moHQFbEsDU?t=18m23s
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon zoppotrump » Di 29. Aug 2017, 15:52

MAlfare hat geschrieben:
zoppotrump hat geschrieben:
.... über den Verbrenner lösen. Dazu ist er ja da und er hat dort auch einen guten Wirkungsgrad

Es gibt zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen: Verbrennungsmotor und guter Wirkungsgrad.
Eine Steigerung von 25 auf 30% (Hausnummern) mach aus schlecht noch lange kein gut.

Gruß
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Jetzt hast Du mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen. Es ging ja darum, dass eDevil den ohnehin vorhanden Benzintank eines PHEVs verkleinern wollte und mein Argument war, dass dies für die Langstrecke keine gute Option ist, da man dann mit diesen Autos weder elektrisch, noch mit dem Verbrenner das Auto sinnvoll nutzen könnte und somit nur reine Schickane betreibt, da der Besitzer öfter tanken müsste.
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon eDEVIL » Di 29. Aug 2017, 16:28

Einen Verbrenner kann man also nicht sinnvoll nutzen, wenn man diesen nach 350km nachtanken müsste? :lol:
Wer keine Lust auf Tanken hat, fährt eben langsamer. Hätte ein panamera Turbo nur einen 20l tank, würde damit niemand auf Langstrecke lrasen., weil er alle 100km tanken müsste
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon zoppotrump » Di 29. Aug 2017, 17:29

eDEVIL hat geschrieben:
Einen Verbrenner kann man also nicht sinnvoll nutzen, wenn man diesen nach 350km nachtanken müsste? :lol:

Das war nicht meine Aussage. Sei so gut und verdrehe nicht die Aussagen.

eDEVIL hat geschrieben:
Wer keine Lust auf Tanken hat, fährt eben langsamer.

Jetzt wird völlig absurd. Ich bin raus...
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Re: E-Kennzeichen ad absurdum?

Beitragvon eDEVIL » Di 29. Aug 2017, 18:36

Ne Absurd ist es, dass die Schummeldiesel immer noch herum fahrne dürfen.
Nur weil es jahrzehnte normal war die Umwelt und Mitmenschen zu vergiften, muss man es doch nicht unnötig leicht machen.
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