Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Rita » Do 18. Jan 2018, 01:02

fette Karren für fette Deppen!!!

die überdimensionierten Karren passen doch zu den überwiegend verblödeten Amis

90 % sind ungebildet und fett....

oder ganz hart ausgedrückt von 10 Amis sind 12 blöd .... 6 weiße und 8 schwarze... :lol: :roll:

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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon win_mobil » Do 18. Jan 2018, 07:50

@Rita
gehts noch?
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon m.k » Do 18. Jan 2018, 08:28

Die Frage an der Stelle ist ja eher: Ist das überhaupt schlecht? Im Grunde sind wir alle in Europa so negativ gegen den Diesel eingestellt weil uns die Flotte die Luft ruiniert und das bei vielen Neuwägen immer noch so ist. Aber wenn die Kontrolle in USA funktioniert (so wie sie es bei VW getan hat) dann wärs ja eigentlich egal. Und ein einstelliger CO2 Vorteil bleibt halt.
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Rudi L » Do 18. Jan 2018, 09:11

Zu einem PickUp passt ein Diesel doch wirklich gut, zumal er weniger verbraucht und damit umweltfreundlicher ist. Wenn die Abgasnachbehandlung stimmt gibt es da auch nichts zu kritisieren.

In immer mehr ärmeren Ländern schreitet die Motorisierung voran. Deswegen ist der Diesel noch lange nicht am Ende. Elektro wird auch eine Rolle spielen, ich vermute eher in urbanen und wohlhabenderen Regionen dieser Erde.
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Odanez » Do 18. Jan 2018, 10:19

Also in Amerika hat man 5,7liter Benziner, die zwar weniger NOx hinten ausstoßen, aber bei den horrenden Verbrauch schnell abgeschafft werden sollten. Jedoch hat der Ford F250 diesel an die 15MPG Verbrauch, das entspricht etwa 19l/100km. Klar, dass ist deutlich weniger als er als Benziner verbrauchen würde, und klar ist auch, dass der F250 in Monster ist, aber das sind auch Werte, die zeigen, dass das Fahrzeug an sich das Problem ist. OK wenn man wirklich einen F250 in seinem Leben braucht und ständig große und schwere Sachen transportieren muss, aber in der USA gehört der Pickup oder SUV bei vielen einfach nur zum Lifestyle, auch wenn sie mit einem normalen PKW auch auskommen würden.
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Wiese » Do 18. Jan 2018, 12:49

kub0815 hat geschrieben:
Willst du anderen immer vorschreiben was Sinn für sie zu haben hat Wiese?


ja
Umweltrelevantes: ab 2007 5,76 kWp PV, ab 2008 Naturstromkunde, ab 2009 20m² Thermie, ab Mai 2006 Honda Civic Hybrid
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Wiese » Do 18. Jan 2018, 12:53

win_mobil hat geschrieben:
@Rita
gehts noch?


nicht meckern, der Spruch war gut :lol:
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Rudi L » Do 18. Jan 2018, 14:09

Wiese hat geschrieben:
kub0815 hat geschrieben:
Willst du anderen immer vorschreiben was Sinn für sie zu haben hat Wiese?
ja


Das ist vermessen, weil Du das nicht zu entscheiden hast.

So einen US PickUp konnte ich mal interessehalber fahren. Das Fahrwerk scheinte noch aus den Anfängen des Automobils zu stammen, so unpräzise war es. Ordnet man das Auto eher einem Nutzfahrzeug zu dann geht das noch gerade so in Ordnung, wenn es aber ein LifeStyle Auto sein soll dann nein danke. Von den über 400PS kamen gefühlt auch nur 120 an, der Rest verschwand irgendwo im Wandler, oder sonst wo in der lahmen Möhre. Geschwindigkeiten über 150km/h, die nach langem Anlauf erreicht wurden, ließen den Aufbau schwanken wie ein Paddelboot wenn man sich falsch drin bewegt. Bremsen? Naja.

Da müßten unsere Techniker mal ran. Die VW Leute haben z.B. mit dem Amarok einen veritablen PickUP hinbekommen, der hat ein gutes Fahrwerk und gescheite Bremsen die für das Gewicht auch entsprechend dimensioniert sind. Mit dem V6 3.0 TDi zwar noch etwas mager motorisiert, aber da kann Abt in Kempten nachhelfen, dann läuft das.
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon Odanez » Do 18. Jan 2018, 15:45

Den wollen die Amerikaner aber nicht. Sonst wäre der Toyota Hilux dort seit vielen Jahrzehnten der Renner.
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Re: Diesel-Renaissance durch die amerikanischen Hersteller?

Beitragvon kub0815 » Do 18. Jan 2018, 15:49

Wiese hat geschrieben:
win_mobil hat geschrieben:
@Rita
gehts noch?


nicht meckern, der Spruch war gut :lol:


Du findest Rassisitische Sprüche gut? Ich nicht!
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