Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Helfried » Fr 4. Nov 2016, 14:24

twok hat geschrieben:
ich denk - mehr Fläche mehr Grip besser/ schneller gebremst.


Nö, sicher nicht. Da hast du eher den Skifahr-Effekt.
Vergleiche: Mit breiten Ski kannst du auf Sand fahren, mit schmalen Schlittenkufen nicht.
Zuletzt geändert von Helfried am Fr 4. Nov 2016, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon cpeter » Fr 4. Nov 2016, 14:25

Na dann: viel Spaß beim Probefahren und bei der Sondierung der realen Lieferzeiten. (Bei letzterem hilft das Goingelectric Forum, wenn man willens ist, dort hin zu fahren, wo die Autos lagernd sind - oder wie beim Ioniq bei @ioniq zu bestellen.) Wenn du in Wien einen Nissan Leaf probefahren möchtest, kann ich dir den Ansprechpartner bei Nissan Wien sagen (einfach eine PN an mich.

Empfehlen kann ich auch auch http://www.futuredriving.at wenn's darum geht sich mehrere unterschiedliche BEV auszuborgen. Die sind zwar nicht grad ums Eck von Wien aber doch nahe genug.
Seit 01/2017 Nissan Leaf Tekna 30 kWh mit 6,6 kW AC Lader
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Helfried » Fr 4. Nov 2016, 14:34

FutureDriving werde ich mir auch demnächst geben. Nette Preise, super nette Gegend und Straßen, nette Autos!

Und immer dran denken, in Österreich soll es demnächst 5000 Euro Förderung für Elektro-Autos geben, pfeifen die SPÖ-Spatzen von den Dächern.
Also nix überstürzen!
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Vanellus » Fr 4. Nov 2016, 14:47

Den i3 wirst du nicht für 35 T€ bekommen. Selten unter 40, häufig 45 bis über 50T€. Nur erträglich wenn man an Premium glaubt.
Zoe Zen seit 10.7.2013, perlmuttweiß
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Nordlicht » Fr 4. Nov 2016, 14:48

twok hat geschrieben:
Ich war bis auf 2x 1 Woche nie in Norddeutschland / Bielefeld. :-/
Des mit den Reifen muss ich nochmal schauen - ich denk - mehr Fläche mehr Grip besser/ schneller gebremst.

Den Q90 hab ich mal beim nächsten Autohändler zum Probefahren angefragt - mal schauen.

Danke schon mal.


...denkst Du Bielefeld liegt in Norddeutschland??? :roll:
09/2009: 29kw Holzpelletanlage für 2 Wohnhäuser
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon JuergenII » Fr 4. Nov 2016, 15:04

twok hat geschrieben:
Guten Tag,

ich ziehe demnächst (Dezember) aus Wien nach Bielefeld für einen Job in Versmold.
Matthias

Das Hauptproblem sehe ich da eher im Job in Versmold. Gibt es denn nicht irgendwas vergleichbares in Österreich. Da würde ich doch lieber im tiefsten Tirol oder notfalls noch nach Kärnten ziehen. Aber Bielefeld? Man möge mir das verzeihen, aber von Wien in die tiefste dt. Provinz? :o

Aber lassen wir die Späße. Ist es denn für länger oder zeitlich begrenzt? Wenn es preiswert sein soll, organisiere Dir einen gebrauchten Zoe - wenn möglich noch als Leasingfahrzeug für 2 Jahre. Da sparst Du viel Geld, der bringt Dich von A nach B und dank schneller AC Ladung bleibst Du auch bei ungünstigem Wetter mobil.

In zwei Jahren gibt es jede Menge neue EV's die wahrscheinlich billiger sind und deutlich mehr Alltagsnutzen haben. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
i3 REX - der einzige BEV Ableger ohne Reichweitenangst und Ladestress
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Helfried » Fr 4. Nov 2016, 15:09

JuergenII hat geschrieben:
Das Hauptproblem sehe ich da eher im Job in Versmold.


Oiso dort braucht er bestimmt keine Ganzjahresreifen:

"die mit 100 m ü. NN höchste Erhebung... ist die Anschlussstelle 15 (Borgholzhausen) der A33 "

Der Bahnhof ist übrigens cool:

https://de.wikipedia.org/wiki/Versmold# ... iedick.jpg
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon iOnier » Fr 4. Nov 2016, 18:04

Was haben Ganzjahres- oder Winterreifen mit der Höhe zu tun? Seitenführung und Bremsfähigkeit helfen auch in der Ebene ...

Zur Frage des TE: für das Anforderungsprofil könnte sich auch ein Drilling eignen. Die 70 km/Tag sind gar kein Thema, wenn man nicht wie blöde heizt (im doppelten Wortsinn). Die 120 am Wochenende sind Dank ChaDeMo auch machbar. Wenn man Zeit hat: Landstraße über Bad Pyrmont (dann 133 km), da kostenlos nachladen (Beim Triple-Lader an der Hochschule Weserbergland in Hameln scheint der ChaDeMo-Anschluss defekt zu sein, sonst könnte man da ohne Umweg zwischenladen und es wären nur 116 km). Wenn man's eiliger hat: halt die Strecke über die A2. Da würde sich der Maxi Autohof in Lauenau anbieten. Ist aber Allego und kostet dann eben.
Gruß
Werner
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon twiker01 » Fr 4. Nov 2016, 18:57

Physikalisches Einmaleins: Breite Reifen sind nur bei Trockenheit und leichter Nässe im Vorteil. Bei aller widrigen Witterungsverhältnissen ist ein höheres Gewicht auf der Auflagefläche, also schmale Reifen von Vorteil.

Diese physikalische Wahrheit wollen nur die wenigsten hören. Die Käufer nicht, weil breite Reifen cooler aussehen. Die Verkäufer nicht, weil damit weniger verdient wird. :)
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Re: Das richtige ElektroAuto für's tägliche Pendeln

Beitragvon Helfried » Fr 4. Nov 2016, 19:16

iOnier hat geschrieben:
Was haben Ganzjahres- oder Winterreifen mit der Höhe zu tun?

Es schneit in Bielefeld kaum aufgrund der geringen Höhenlage und des milden Klimas.
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