BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Alle Themen über Elektroautos, zu denen es kein eigenes Forum gibt

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon BiEmDablju » Sa 15. Jul 2017, 15:51

Nicht eingedresche, aber wenn vor dir die Autobahn blockiert ist, weil jemand nur 30 fährt, wirst du auch ungeduldig! Klar sollte jeder laden, aber ein PlugIn braucht eben im Vergleich zu einem reinen Elektrischen länger für weniger Leistung. Dafür sind Schnelllader einfach nicht gedacht!
Eine Lösung ist - wie ich schon auf Seite 1 geschrieben habe - die Verrechnung und mehr Ladepunkte mit unterschiedlichen Leistungen.
Q90 complete intens schwarz
Benutzeravatar
BiEmDablju
 
Beiträge: 299
Registriert: Mo 5. Sep 2016, 09:23
Wohnort: Salzburg

Anzeige

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon roxxo_by » Sa 15. Jul 2017, 16:06

würde jeder bissl mitdenken wär das alles nicht so schwer, schnelladensäulen blockieren macht man einfach nicht.
genauso wie man an der kasse nicht absichtlich besonders lange braucht oder am geldautomaten oder überalle anders wo menschen nicht ewig zeit verbringen wollen.
das problem sind wie überall die paar ausnahmen denen der rest einfach schlicht egal ist und die werden durch so einen thread auch nicht bekehrt
roxxo_by
 
Beiträge: 160
Registriert: Di 25. Apr 2017, 21:38

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon PowerTower » Sa 15. Jul 2017, 16:38

Es ist ziemlich einfach die Schuld nur beim Nutzer zu suchen. Die Situation bei der Ladeinfrastruktur hat daran aber einen guten Anteil. Wenn so wie an der Gläsernen Manufaktur in Dresden ausschließlich zwei Schnellladesäulen vorhanden sind, und im Umkreis von 1-2 km gibt es keine alternativen Normalladepunkte, dann ist doch völlig klar dass die auch dann genutzt werden, wenn man nicht Schnellladen muss bzw. kann. Warum muss der Normalladepunktlader 2 km zum Ziel laufen und der Schnellladenutzer kann direkt davor parken und laden?

Auf Autobahnen ist die Situation ein wenig anders. Aber auch dort fehlen einfach die Alternativen. Wobei ich nicht sicher bin, ob es die wirklich braucht. Bei der Planung der Ladeinfrastruktur war bestimmt nicht vorgesehen, dass die PHEV- und andere Langsamlader während einer 20 minütigen Pause ihren Akku mit einer kWh füllen wollen.
Think PIV4 von 10/2012 bis 12/2015
VW e-up! seit 08/2016
Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus
Benutzeravatar
PowerTower
 
Beiträge: 4157
Registriert: So 27. Jan 2013, 22:52
Wohnort: Radebeul

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon stephan0h » Mo 17. Jul 2017, 20:19

nono hat geschrieben:
mobafan hat geschrieben:
ch gehe sogar so weit, dass ich eine Ladescheibe mit Telefonnummr auslege, wenn ich öffentlich nachlade. Wobei ich das von anderen nicht erwarte.

Und das ist vorbildlich und würde ich unter eine gute Ladeetikette verstehen. Ich nutze beispielsweise eine physische Ladescheibe und den Unplugsticker im Tankdeckel...


Hallo und danke für die Nennung des Unplugstickers! Und wenn ich's einwerfen darf: mit dem Unplugsticker kann man einstellen, wie lang man zu laden gedenkt, man ist auf mehreren Kanälen erreichbar und bekommt nun auch die Rückrufnummer des Wartenden mitgeteilt - wenn dieser das wünscht. Dh, wenn ich einen Wagen mit Unplugsticker vor mir hab', kann ich den "Blockierer" (natürlich nur unter Anführungsstrichen!) kontakieren, ich kann ihm meine Telefonnummer mitteilen und ich sehe im Idealfall, wie lange der noch da steht. Damit sollte das Frustpotenzial der Situation einigermassen überschaubar sein ...
http://unplugsticker.eu/lass-dich-rueckrufen/

lg,
stephan
Benutzeravatar
stephan0h
 
Beiträge: 94
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 17:46

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon midimal » Mo 17. Jul 2017, 21:19

PowerTower hat geschrieben:
, dass die PHEV- und andere Langsamlader während einer 20 minütigen Pause ihren Akku mit einer kWh füllen wollen.


das MUSS per Software unterbunden werden!
Bild
CANC≡L≡D , Werks I3(60Ah)+REX Leasing bis Nov18
Benutzeravatar
midimal
 
Beiträge: 5928
Registriert: Sa 8. Sep 2012, 21:49
Wohnort: Hamburgo

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon kub0815 » Mo 17. Jul 2017, 21:36

midimal hat geschrieben:
PowerTower hat geschrieben:
, dass die PHEV- und andere Langsamlader während einer 20 minütigen Pause ihren Akku mit einer kWh füllen wollen.


das MUSS per Software unterbunden werden!


Warum den das? Erstens die meisten Säulen werden pro Tag vielleicht einmal benutzt warum soll man die nicht nutzen?

.Zweitens weißt du nicht wieviele seltsame ladeabbrüche dadurch dies softwaränderug provoziert werden.

Durch geeignet Tarife kann dieses Recht abstruse verhalten Recht einfach und wirkungsvoll unterbunden werden
Effizienzhaus Plus, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3l/100km, nächste Projekte Batteriespeicher
kub0815
 
Beiträge: 1387
Registriert: Do 30. Mär 2017, 13:35

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon iOnier » Mo 17. Jul 2017, 21:49

kub0815 hat geschrieben:
midimal hat geschrieben:
das MUSS per Software unterbunden werden!

Warum den das? Erstens die meisten Säulen werden pro Tag vielleicht einmal benutzt warum soll man die nicht nutzen?

Ich glaube, Du solltest Deinen Ironiedetektor neu justieren lassen :-D

Edit: jetzt musste ich doch glatt noch mal den PC hochfahren; mit Tapatalk kam ich irgendwie mit den Quotezeichen nicht wirklich klar ...
Gruß
Werner
Benutzeravatar
iOnier
 
Beiträge: 1471
Registriert: Mi 23. Dez 2015, 00:53

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon Priusfahrer » Di 18. Jul 2017, 06:59

midimal hat geschrieben:
PowerTower hat geschrieben:
, dass die PHEV- und andere Langsamlader während einer 20 minütigen Pause ihren Akku mit einer kWh füllen wollen.


das MUSS per Software unterbunden werden!


Am Schnelllader schon. Aber wenn daneben noch einige 3,7-11KW Säulen stehen, warum nicht?

Manche Pausen dauern etwas länger als 20min. Und in einer Stunde hat man auch beim PHEV mal 2-4kWh im Akku. Oder ein BEV, welches nur noch wenig braucht um sein Ziel zu erreichen.

Beispielsweise hat man noch 50km im Akku. Das Endziel ist aber sagen wir erst in 60km. Dann macht es durchaus Sinn mit 3,7KW die restlichen 10km nachzuladen und dabei einen Kaffee zu trinken, oder? Dafür muss man nicht 5min am Schnelllader warten um dann schnell umzuparken und dann erst den Kaffee bestellen.
Wer eher bremst fährt länger schnell (ohne nachzuladen)
Priusfahrer
 
Beiträge: 1047
Registriert: Mo 11. Jan 2016, 21:36

Re: BEV vs PHEV - Benötigen wir eine Ladeetikette?

Beitragvon kub0815 » Di 18. Jul 2017, 07:04

iOnier hat geschrieben:
Ich glaube, Du solltest Deinen Ironiedetektor neu justieren lassen :-D
Stimmt der ist gerade kaputt.... :-)
Effizienzhaus Plus, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3l/100km, nächste Projekte Batteriespeicher
kub0815
 
Beiträge: 1387
Registriert: Do 30. Mär 2017, 13:35

Anzeige

Vorherige

Zurück zu Allgemeine Themen

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste