Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon biker4fun » Do 4. Mai 2017, 09:18

Ich bin nahezu dieselbe Strecke bei Abholung meines Ioniq gefahren (nur von Landsberg statt Augsburg und Endpunkt Mayen statt Erfstadt (hyundai-ioniq-allgemeines/abholung-landsberg-und-heimfahrt-t22880-10.html). Das war am 30.03.17. Gebraucht hatte ich genau 2 Ladestopps (Aichen-Nord, Bauhaus Speyer). Und das ohne jegliche Probleme.
Es ist halt nun mal so, dass man im Moment bei einer längeren Reise noch etwas planen muss. Auch muss man sich mit dem Thema E-Mobilität vor Kauf auseinandersetzen (am Besten natürlich hier im Forum... ;-)). Hatte ich 2014 vor Kauf meines ersten E-Auto auch gemacht. Damals hatte ich mir die Überführung vom Händler in Bayern auf Grund der wenigen Ladesäulen, mangels Erfahrung und geringerer Reichweite des Autos noch nicht zugetraut und mir das Auto bringen lassen. Wäre für Ioniqer auch eine Möglichkeit gewesen. Sehr hilfreich wäre natürlich auch ein kompetenter Händler gewesen der um die Problematik genau Bescheid weiß und auch das Wissen des Käufers hinsichtlich E-Mobilität "abklopft" und einzuschätzen weiß sowie entsprechende Hilfestellungen gibt (z.B. Lademöglichkeiten entlang der Route nach Hause).
Ich hoffe, Ioniqer findet trotz der Irrfahrt noch Gefallen an seinem Fahrzeug. Und mir der Zeit kommt dann auch Routine, so dass längere Strecken auch ohne Reichweitenangst zurückgelegt werden können.
Für mich zeigt der Bericht aber auch wieder, dass E-Mobilität noch nicht im Alltag angekommen ist.
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Beitragvon corwin42 » Do 4. Mai 2017, 10:07

Beim Lesen des ersten Posts in diesem Thread dachte ich erst an einen Troll. Nach kurzer Überlegung und meinen bescheidenen Erfahrungen (ich habe noch kein BEV, beschäftige mich jetzt aber schon fast ein Jahr damit) kann ich das aber fast nachvollziehen.

Zuerst finde ich den Threadtitel aber unpassend. Es hat nichts mit reiner Autobahntauglichkeit zu tun sondern eher mit der allgemeinen Alltagstauglichkeit.

Weiterhin sieht man, dass E-Mobilität heute noch weit davon entfernt ist, problemlos zu funktionieren.

Wenn ich einen Verbrenner kaufe, kann ich irgendwo in Deutschland in ein Autohaus gehen und kann den ohne vorher darüber nachzudenken eine Strecke von weit über 600km nach Hause fahren.
Das geht mit einem BEV nicht.

1. Ich muss vorab die Strecke planen. Dazu muss ich erstmal überhaupt wissen, dass es sowas wie den GE Routenplaner überhaupt gibt. Das Navi in den E-Autos (ausser Tesla vermutlich) ist für die Routenplanung völlig unzureichend.
2. Zu den geplanten Ladestopps muss ich zu den Ladesäulen herausfinden, welche Ladekarten benötigt werden. Eine TNM Karte solle mittlerweile ausreichend sein. Wenn man es billiger haben möchte evtl. 2-3.
3. Ich kann nicht so losfahren wie mit einem Verbrenner. Man muß Geschwindigkeit und Reichweite abwägen und ein gutes Verhältnis finden. Das ist für jemanden, der noch nie BEV gefahren ist vermutlich nicht einfach bei so einer Strecke.
4. Die Händler müssen einen Käufer auf die obigen Punkte hinweisen. Mit einem E-Auto ist man auch heute noch Pionier und man muss gerade bei Langstrecken aktiv Planen, damit es mehr oder weniger reibungslos funktioniert.

Was mir auch schon aufgefallen ist, dass Ladesäulen extrem schlecht ausgeschildert sind. Gerade an Autobahnen würde ich erwarten, dass bei Rasthöfen durch ein Schild angezeigt wird, ob eine Ladestation vorhanden ist.

Der Thread zeigt jedenfalls sehr schön, welchen Stand E-Mobilität in Deutschland zur Zeit hat.
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon Pegasus001 » Do 4. Mai 2017, 10:19

Mal von meiner Sicht:

Wir haben drei Drillinge hier laufen, die wir von E-Flat geleast haben. Alle 3 mussten von Bielefeld zu uns geholt werden. Die ersten 2 haben wir mit einem Hänger geholt, und den 3 mit Hänger-Selbstfahr-Kombibetrieb. Und das kam so.

Den ersten, den wir hatten, war winterfest gemacht worden (bezüglich der Batterie wurde eine Batterievorheizung verbaut). Leider gab es da einen Rückruf, da wohl Korrosionsprobleme aufgetaucht sind. Also musste das Fahrzeug zurück nach Bielefeld und es mussten 2 Autos abgeholt werden.

Bis dahin haben wir nie längere Strecken gemacht und auch nie eine Ladestation gebraucht. Daher hatten wir auch keine Lade-Karte.

Der Plan war jetzt wie folgt: Hinfahrt mit Drilling auf dem Hänger. Zurück wurden beide Drillinge aufgeladen, einer kam auf dem Hänger und der zweite fuhr mit eigener Kraft. Stromtankstellen mit Chademo haben wir etwa alle 150 km geplant.

In Kurzform, es hat alles prima geklappt und es gab keine großen Probleme. Die fehlende Ladekarte wurde über der Telefonhotline ersetzt, die die Stelle jeweils frei schalteten. Abgebucht wurde vom Konto.

Inzwischen habe ich auch mehr Erfahrung und eine NewMotion Karte. Ich bin auch schon weitere Strecken gefahren. z.B. zu einem Verein etwa 80 km von mir entfernt, dort an die Ladestation gehängt während ich 2-3 Stunden mich bei diesem Verein aufhielt, und ganz entspannt zurück gefahren.

E-Autos sind keine Verbrenner. Man muss anders an die Sache ran gehen. Sie haben Vorteile und Nachteile. Es ist einfach ein anderes Denken notwendig.

Und klar, Benzintankstellen gibt es an jeder Straßenecke, und bis E-Tankstellen da ran kommen, wird es wohl noch etwas dauern. Wir sind einfach Pioniere, und häufig eben auch ein wenig Nerds, die mit Begeisterung sich dieser Entwicklung stellen.

Jetzt aber jemand, der da ganz unbedarft ran gegangen ist und seine Probleme hatte, die er letztlich auch gelöst hat, in dieser Form zu begegnen finde ich einfach nicht prickelnd. Erinnert mich an der Anfangszeit der EDV, als man jemand mit seinem neuen PC blöd gekommen ist, weil er nicht Strg + Alt + Entf kannte oder der Witz grassierte, dass jemand die Any-Key Taste nicht gefunden hat.

Klar hätte man manches besser machen können, und klar hätte ich mir ja eine NewMotion Karte besorgen können. Nur wurde der Termin mit dem Rückruf erst 2 Tage vor Abfahrt durchgegeben, so dass ich keine Chance hatte rechtzeitig an eine Karte zu kommen.

Irgendwann wird die E-Mobilität normal. Aber auch langweiliger. So ist der Lauf der Dinge.

Und bis dahin sollte man eher helfend beiseite stehen oder, falls das Kind schon ins Wasser gefallen ist, nicht auch noch hinterher treten. Seien wir lieber zufrieden, dass E-Mobilität langsam ankommt und für Otto Normalverbraucher, der sich da nicht extra ausführlich informiert, sich einfach nur die Frage stellt: Benziner-Diesel oder Elektro? Und irgendwann hoffentlich nur noch die Möglichkeit Elektro existiert.
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon Greenhorn » Fr 5. Mai 2017, 10:56

Ich empfinde das hier nicht als draufhauen.
Da wird ein Neuwagen bei einem 500 km entfernten Händler gekauft. Das wird wohl kaum ohne Vorbereitung und Recherche erfolgen.
Vorher findet der Ersteller GE nicht, aber direkt hinterher.
Auf Fragen und Hinweise wird nicht reagiert. Es bleibt die einzige Meldung hier im Forum.

Es gibt genug Berichte in den Medien, das EV nicht funktioniert. Die sind alle am Starter vorbeigegangen. Wie ist er dann auf das Thema EV aufmerksam geworden?

Ich empfinde das Geschriebene als unlogisch. Ich würde aber gerne helfen, wenn der Starter sich hier auch noch mal zu Wort meldet.
Ansonsten ist es für mich ein Fake.

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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon Blue shadow » Fr 5. Mai 2017, 11:03

Ist bestimmt kein fake...der wagen soll in kurzstrecke fahren mit bekannter ladeinfrastruktur...Es wurde ja geplannt...vielleicht sind auch die anti ccs filter aktiv gewesen.....und ganz ehrlich - so intuitiv sind die navis nicht...und öffnungszeiten teilweise garnicht hinterlegt...

Für die überführungsfahrt kommt die hilfe eh zu spät...der rest wird sich finden
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon PeterinDdorf » Fr 5. Mai 2017, 12:28

Die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der E-Mobile und der Infrastruktur steigt derzeit sprunghaft. Anfangs haben wir noch akzeptiert, dass die E-Mobile für den städtischen Großraum konzipiert wurden. Heute wollen wir ohne Probleme die Autobahn befahren. Unsere Ansprüche eilen der technischen Entwicklung um 2-3 Jahre voraus, meine ich. Erst wenn die E-Autos mind. 300 km Real-Reichweite haben und es mind. 2 Schnelllader an den Raststätten gibt, können wir sorglos auf die Autobahn. Bis dahin muss die Strecke wie eine Expedition in unbekannte Gefilde geplant werden. Noch ist es etwas für Abenteurer (Tesla vielleicht ausgenommen) !
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon Alex1 » Fr 5. Mai 2017, 12:49

Also ich hab die 210 km NEFZ-Reichweite schon vor über 3 Jahren akzeptiert :mrgreen: Bin aber sicher nicht die Masse :mrgreen: :lol:

Die Ansprüche, dass ein eAuto so hemmungslos und schlafwandlerisch zu betreiben sei wie ein Verpester, waren ja schon immer da. Manche stellen halt den Umwelt-Klima- und Menschenschutz über ihre Bequemlichkeit.

Ein wirklicher Pionier war ich 2014 auch nicht, wenn ich ein Auto von der Stange von einem renommierten Hersteller kaufe :oops: ;) Gehörte aber immerhin zu den "Oberen Zehntausend" bei der individuellen kraftgetriebenen Mobilität :mrgreen:

Echte Pioniere waren die Twikes, Tazzari Zero, Mini-/CityEl, Mango etc. Oder die sich beim Bähr in DD oder woanders ihr Auto auf Elektro haben umrüsten lassen.

Insofern sind nicht die Ansprüche gestiegen, sondern es sind Leute mit höheren Ansprüchen zum GE gekommen. Und das ist auch gut so! Die Masse interessiert nicht, was angemessen wäre, sie geht nach Gefühl. Und da dominieren die brüll-stink-hetz-"Spaß"-Fahrer. Oder die Schmierwurscht-Fraktion.

Abenteurer war man schon 2014 mit den am Markt befindlichen eAutos nicht mehr. Und echte 300 km Reichweite hat die Zoe. Wenn man nicht "zu schnell"(Copyright Karlsson) fährt... :mrgreen: :lol:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon eIsNext » Fr 5. Mai 2017, 13:14

Blue shadow hat geschrieben:
Ist bestimmt kein fake...

Im Beitrag selbst finden sich einige recht stichhaltige Hinweise darauf, dass es doch ein fake ist.
Spätestens mit einer Betrachtung unter mehr psychologischen als technischen Aspekten kommen offensichtliche Ungereimtheiten ans Licht, die nur damit plausibel zu erklären sind, dass der Beitrag in der vorliegenden Form nicht den Tatsachen entspricht.

Ich glaube hier nicht an einen bezahlten Auftragsschreiber der Verbrenner-Lobby oder ähnliches abenteuerliches.
Hier hat Jemand eine Nebelkerze gezündet, der persönliche Motive hat. Einer, der den "naiven Elektro-Heinis" mal vor die Nase halten wollte, dass das Alles überhaupt nicht so toll ist, wie sie immer behaupten. Meine stärkste Vermutung wäre eine Person, die sogar entweder selbst (zusätzlich) ein E-Auto hat, oder zumindest eines hatte und wieder umgestiegen ist.

Einer, der das Thema Elektromobiltät pragmatisch und realistisch sieht und dem es total auf die Nerven geht, dass Viele recht missionarisch, naiv und weltverbessernd unterwegs sind in dem Thema. (Jeweils aus seiner Sicht gesprochen)

Dass er sich einen Hyundai Ioniq rausgepickt hat, passt da gut dazu. Denn dort wird nun mal zur Zeit von dem einen oder anderen so viel und laut geschwärmt, dass es einem solchen Personentypus stark gegen den Strich geht und in ihm den Drang auslöst, "den Verblendeten mal die Augen für die Realität zu öffnen".
Notfalls eben mit einer Geschichte, die frei erfunden wurde.


@Blue Shadow: Wenn Deine Aussage auf Beobachtungen oder Analysen besteht, die ich übersehen habe, würde mich Deine Sichtweise ehrlich interessieren. Ich konnte so gut wie keine Anhaltspunkte im Bericht dafür finden, dass sie wahr ist. Dafür zahlreiche, die recht deutlich dagegen sprechen. Vielleicht habe ich etwas übersehen.
Ioniq Elektro bestellt am 23.12.16 (Sangl Nr.68) - Produziert 21.02.17, Ankunft Bremerhaven 05.04.17, Zulassung 04.05.17, Abholung in Landsberg 17.05.17 :thumb:
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon koderko » Fr 5. Mai 2017, 14:24

Hallo Ioniqer,

wenn du verkaufen willst: Ich nehm ihn! :mrgreen:
VW e-Golf in weiß, Bj. 05/2016, CCS, Wärmepumpe, gekauft 07/2017 m. ~7000km - 08/2017: 10.000 km geknackt :)
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Re: Autobahntauglichkeit eines Elektroautos 05.2017 ???

Beitragvon Blue shadow » Fr 5. Mai 2017, 14:58

Hmmh...ich würde die hand dafür nicht ins feuer legen, ob phantasie oder erlebt...mir fehlt die motivation so ein bericht zu erstellen, wenn auch ich neidvoll in richtung ioniq schiele....hoffe / spare aber auf den i30 kombi mit ioniqtechnik.....

aber es gibt immerhin in augsburg ein händler der sogar mit ioniq wirbt...und er freut sich auf den ioniq

Einige langstrecken versuche mit kurzen reisezeiten sind halt auch nur nachts möglich gewesen...

Ein - zwei ioniqvideos vom jürgen und der fahrer hätte auch den ccs port entdeckt....und dort auch bessere antworten erhalten, wenn nicht gerade einen massenauslieferung stattfindet
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