Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon green_Phil » Di 4. Jun 2013, 10:38

Ich habe den i3 concept jetzt in München auf der BMW Welt gesehen. Ja, der Kofferraum ist sehr hoch, aber dennoch geräumig, da er kompakt ist, und nicht wie beim Fluence beispielsweise verkantelt und schmal. Auch gibt es wohl keine Ladekante, was das Ein- und Ausladen auch von schweren Einkaufskisten etc. rückenschonend macht bzw. auch für gebrechlich oder ältere Personen ideal ist.
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon Karlsson » Mo 17. Jun 2013, 23:50

Guy hat geschrieben:
Der optimale Betriebspunkt ist ein Punkt, kein Bereich. Da kann eine Übersetzung noch so stufenlos sein, irgendwann ist dieser eben nicht mehr zu erreichen. Entweder passt es von der Drehazhl nicht mehr oder die Leistung fehlt.

Es gibt für jede Leistungsanforderung einen besten Punkt. Das muss nicht der Punkt mit dem allerhöchsten Wirkungsgrad sein, aber eben der Punkt, der aus denen Wünschen und Möglichkeiten das beste macht.


Guy hat geschrieben:
Wenn man nun einen genügend großen Puffer hat, lässt sich diese Zeit überbrücken, ohne vom Bestpunkt abzuweichen. Dies ist mit einer mechanischen Kopplung nur schwer zu erreichen.

Dafür hast Du wieder Speicherverluste, die unter Umständen noch größer sind.

Guy hat geschrieben:
Ich bin den Prius gefahren und kann dir sagen, dass er seinen Job recht gut macht - optimaler Betriebspunkt die ganze Zeit, davon ist der Prius allerdings weit entfernt.

Ok, anders - wer kann es besser? Der i3 soll doch im RE Betrieb mehr Benzin verbrauchen als der Prius. Ich kenne auch keinen Benziner, der auf einen ähnlich guten Verbrauch kommt.


BuzzingDanZei hat geschrieben:
Ich will keinen Verbrenner in meinem Auto haben, sonst hätte ich einen Ampera gekauft. Fast alle Elektromobilisten die ich kenne, sehen das genauso. Ich bin froh, dass der RE optional im i3 sein wird!

Ist ja ok, deshalb macht BMW das so.


BuzzingDanZei hat geschrieben:
Wenn die Strecken zu lang werden, fahre ich mit dem Zug oder nehme mir einen Leihwagen!

Zug - wenns passt von der Strecke und dem Gepäck.
Leihwagen...? Da passt mein Fahrradträger nicht drauf und ich sehe es nicht ein, mir ein teures Auto zu kaufen und dann noch ein anderes teures Auto zu mieten.
Oft fahre ich zu Zielen, die ich rein elektrisch nicht oder nur schwer erreichen könnte, bleibe dort aber Tage und könnte da komplett elektrisch fahren - mit dem Auto, das ich besitze und bezahlt hab.
Auch wäre zumindest der Anfang JEDER Strecke elektrisch. Erheblich mehr Flexibilität hab ich sowieso.

Ich denke, dass ich mit diesem Konzept wesentlich elektrischer unterwegs wäre als mit einem reinen E-Fahzeug, mit dem ich viele Strecken erst gar nicht antreten würde, weil es am Ende evtl nicht passen könnte.

BuzzingDanZei hat geschrieben:
Da will ich nicht 90% aller Fahrten eine unnütze Technik mit mir rumschleppen!

Ja, ich denke auch, dass ich mir bei einem 85kWh Akku auch 60kWh sparen kann. Das Gewicht muss ich dann nicht mit rumschleppen und nicht finanzieren. Diese Kapazität bräuchte ich nur für einen Bruchteil meiner Strecken, sie kostet aber heftig Geld und wiegt viel. Und für einige Strecken ist der Akku dann trotzdem zu klein.
So wird in den nächsten Jahren keine Mobilität für die Masse aussehen.
Der richtig bemessene RE kommt da billiger, leichter und bietet mehr Flexibilität. Und genau das kann der Durchbruch für die E-Mobilität für die breite Masse sein, während Model-S Akkus fürs gemeine Volk noch weiter unerschwinglich bleiben. Das gemeine Volk kann aber trotzdem den weitaus größten Teil zu erträglichen Kosten elektrisch fahren.

Tachy hat geschrieben:
Das wirklich stichhaltige Argument ist aber, dass man die Anfälligkeit und die Wartungsintensivität des Verbrenners nicht einspart und das weiter mit sich rumschleppt, da hast Du Recht.

Der Wartungsaufwand scheint mir aber sehr gering zu sein. Und auf der Habenseite fällt die kalendarische Alterung des Akkus weg.

Desti hat geschrieben:
Beim i3 kommt aber leider noch dazu, dass der Range Extender gleich mal den halben Kofferraum belegt.

Viel kleiner wird man ihn nicht mehr machen können. Da gilt es, ihn geschickt zu integrieren. Steht natürlich gegen Modularität.
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon Gerald » Di 18. Jun 2013, 08:33

Guy hat geschrieben:
Ich bin den Prius gefahren und kann dir sagen, dass er seinen Job recht gut macht - optimaler Betriebspunkt die ganze Zeit, davon ist der Prius allerdings weit entfernt.


Genau dann, wenn der Wirkungsgrad des Verbrenners schlecht ist, hilft der Elektromotor des Prius (natürlich auch im Yaris) mit. Die Hybridtechnik von Toyota funktioniert perfekt, ich bin nach wie vor davon begeistert.
Enttäuscht bin ich vom Plug-in Prius, da eine elektrische Reichweite zwischen 15-25km für mich ein schlechter Witz ist, bei ca. 9000,- € Aufpreis. :o

Bzgl. i3 sehe ich es ähnlich wie Karlsson. Ich kann theoretisch mit dem i3 überall hinfahren, bin nicht eingeschränkt. Am Urlaubsort kann ich dann wieder rein elektrisch fahren, ohne RE, da es sehr wahrscheinlich ist, den i3 dort aufladen zu können. Finde ich sehr gut.
Ähnlich ist es mit dem Ampera, aber aus meiner Sicht mit dem Nachteil, eine aufwändigere Technik, 4-Zylinder Motor (schwer) zu haben. Den i3 werden die meisten über 90% elektrisch fahren, da brauchts einfach keinen 4-Zylinder mit mehreren Kupplungen. Ich persönlich hab mittlerweile eh kein Problem mehr, auch weitere Strecken nur mit 110-120km/h zu fahren. 8-)

Ich freu mich auf den i3, auch wenn er aus finanzieller Sicht für mich wahrscheinlich erst in ein paar Jahren evtl. als Gebrauchtwagen in Frage kommen könnte.

Viele Grüße
Gerald
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon JuergenII » Di 18. Jun 2013, 10:36

Gerlad hat geschrieben:
Bzgl. i3 sehe ich es ähnlich wie Karlsson. Ich kann theoretisch mit dem i3 überall hinfahren, bin nicht eingeschränkt. Am Urlaubsort kann ich dann wieder rein elektrisch fahren, ohne RE, da es sehr wahrscheinlich ist, den i3 dort aufladen zu können. Finde ich sehr gut.
Ich freu mich auf den i3, auch wenn er aus finanzieller Sicht für mich wahrscheinlich erst in ein paar Jahren evtl. als Gebrauchtwagen in Frage kommen könnte.


Kannst ja noch fleißig sparen. ;)

So wie ich das einschätze wird es den I3 für Normalsterbliche dank ellenlanger Lieferzeit wohl erst gegen Ende 2014 Anfang 2015 geben. Und bis dahin fließt noch viel Wasser die Isar hinunter. Sollte BMW aber mit Preisen ab 29.000 Euro + 5.000 Euro RE ernst machen, wird es für Prius und Ampera zu den heutigen Preisen verdammt eng werden.

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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon Karlsson » Di 18. Jun 2013, 13:23

JuergenII hat geschrieben:
Kannst ja noch fleißig sparen. ;)

So wie ich das einschätze wird es den I3 für Normalsterbliche dank ellenlanger Lieferzeit wohl erst gegen Ende 2014 Anfang 2015 geben. Und bis dahin fließt noch viel Wasser die Isar hinunter. Sollte BMW aber mit Preisen ab 29.000 Euro + 5.000 Euro RE ernst machen, wird es für Prius und Ampera zu den heutigen Preisen verdammt eng werden.

Ich hätte den gern als Blech-Opel statt Kohlefaser-BMW. Mit arme-Leute-Ausstattung, aber mit RE, Klima, E-Fenster, Tempomat und Funk-ZV dann für 25k€ Listenpreis. Keine billig-Klapperkiste, aber auch nicht viel mehr - da werden wir Freunde.
Für mich Pfennigfuchser dann natürlich als Jahreswagen ;)
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon BuzzingDanZei » Di 18. Jun 2013, 15:05

Karlsson hat geschrieben:
Zug - wenns passt von der Strecke und dem Gepäck.
Leihwagen...? Da passt mein Fahrradträger nicht drauf und ich sehe es nicht ein, mir ein teures Auto zu kaufen und dann noch ein anderes teures Auto zu mieten.
Oft fahre ich zu Zielen, die ich rein elektrisch nicht oder nur schwer erreichen könnte, bleibe dort aber Tage und könnte da komplett elektrisch fahren - mit dem Auto, das ich besitze und bezahlt hab.
Auch wäre zumindest der Anfang JEDER Strecke elektrisch. Erheblich mehr Flexibilität hab ich sowieso.

Ich denke, dass ich mit diesem Konzept wesentlich elektrischer unterwegs wäre als mit einem reinen E-Fahzeug, mit dem ich viele Strecken erst gar nicht antreten würde, weil es am Ende evtl nicht passen könnte.


Reine EV's sind selbstverständlich nicht für jeden gut geeignet. Die Masse der Bevölkerung pflegt aber nicht regelmässig (mehr als 3x im Jahr) zu weit entfernten Zielen mit dem Auto zu fahren.

Übermorgen fahre ich mit dem ZOE 400km nach Hamburg. Ich habe Urlaub, fahre um 07:00 los und bin dann ca. pünktlich da, wenn ich ins Hotel einchecken kann. Da es eine Urlaubsfahrt ist und kein Termin drückt, macht es mir nix aus, 3h für Ladung einzuplanen. Beim ersten Stopp gibts Frühstück, beim zweiten Stopp nene Kaffee und beim dritten Stopp ein kleines Mittagessen. 8-)

Genauso geht es dann Sonntag zurück. Nächste Woche kann ich dann berichten, ob ich meinen Plan B (Mietwagen) nächsten Monat nutzen werde, wenn ich wieder in den Norden (Cuxhaven) fahre, oder ob ich wieder mit dem ZOE reisen werde.
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon Chris » Di 18. Jun 2013, 15:07

@BDZ: Wenns nicht zum Ladedesaster kommt wird es auch beim nächsten Besuch im Norden der Zoe werden, da wette ich mit dir :)
My next car is a reservation: Microlino or Model 3 or both?
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon BuzzingDanZei » Di 18. Jun 2013, 15:14

Ich bin mir da auch sehr sicher. Ein Lade-Desaster halte ich für unwahrscheinlich, da auf dem Weg doch recht viel Auswahl ist, was die Ladestationen angeht. Und nach meinen gestrigen Erfahrungen, wieviel Reichweite man aus dem ZOE rausholen kann, bin erst recht optimistisch. Aber dazu mache einen extra Post nachher.
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon Karlsson » Mi 19. Jun 2013, 13:31

BuzzingDanZei hat geschrieben:
Reine EV's sind selbstverständlich nicht für jeden gut geeignet.

Ohne riesigen Akku oder RE sind es reine Zweitwagen - dabei hat das nicht die geringste technische Notwendigkeit. Der finanzielle und technische Mehraufwand mit etwas kleinerem Akku + RE ist nun wirklich überschaubar - und auf einmal ist das Potential zum Durchbruch da!
Ich verstehe diesen stursinnigen Idealismus nicht, weil wenn da nicht endlich mal was sinnvolles auf den Markt kommt, kommen die E-Fahrzeuge die nächsten 10 Jahre nicht wirklich aus ihrer Nische raus. Und das fände ich wirklich sehr frustrierend, weil da einfach erheblich mehr Potential ist auch außerhalb der Zweitwagen.

BuzzingDanZei hat geschrieben:
Die Masse der Bevölkerung pflegt aber nicht regelmässig (mehr als 3x im Jahr) zu weit entfernten Zielen mit dem Auto zu fahren.

Dieser Behauptung möchte ich ganz entschieden widersprechen! Vielleicht gilt das für nen schwäbischen Friseur, der im selben Dorf Geburt, Leben und Ableben verbringt.
Die meisten Leute in meiner Abteilung müssen weit fahren, um ihre Familien oder den Freundeskreis zu sehen. In meinem Freundeskreis sieht es nicht anders aus. Ich kenne zig Paare, die über Jahre hinweg Wochenendbeziehungen führen und zehntausende Kilometer im Jahr an den Wochenenden pendeln müssen. Und das sind nicht nur Akademiker.
Das ist heute die Realität der Arbeitswelt.

Soll die Elektromobilität diesen Leuten vorenthalten bleiben, bis sie es nach zig Jahren endlich mal an einen gemeinsamen Ort geschafft haben?
Fände ich ja nicht so toll.


BuzzingDanZei hat geschrieben:
Übermorgen fahre ich mit dem ZOE 400km nach Hamburg. Ich habe Urlaub, fahre um 07:00 los und bin dann ca. pünktlich da, wenn ich ins Hotel einchecken kann. Da es eine Urlaubsfahrt ist und kein Termin drückt, macht es mir nix aus, 3h für Ladung einzuplanen. Beim ersten Stopp gibts Frühstück, beim zweiten Stopp nene Kaffee und beim dritten Stopp ein kleines Mittagessen. 8-)

Wir haben letztes WE Familie besucht. 530km eine Strecke.
Bei Deiner Reisemethode wären wir
- kugelrund erst in der Nacht zum Samstag angekommen und hätten
- am Sonntag schon erheblich eher losfahren müssen

Mit dem Tesla S wäre es aber wohl machbar gewesen.
Auch das WE davor, wo wir 450km zu einer Hochzeit mussten und erst an dem Morgen losfahren konnten, weil am Abend davor noch ein anderer Termin lag.


BuzzingDanZei hat geschrieben:
Nächste Woche kann ich dann berichten, ob ich meinen Plan B (Mietwagen) nächsten Monat nutzen werde, wenn ich wieder in den Norden (Cuxhaven) fahre, oder ob ich wieder mit dem ZOE reisen werde.

Schonm wieder Urlaub? Oder reichst Du beim Arbeitgeber unbezahlte Ladezeiten ein?
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Re: Antriebskonzept Ampera, Prius, i3 und andere

Beitragvon BuzzingDanZei » Mi 19. Jun 2013, 15:37

Ja, schon wieder Urlaub! :D

Meine Erfahrungen im Bekanntenkreis sind halt andere. Die Statistiker geben mir da aber recht, zumindest was ich bisher an Publikationen gelesen habe! Ich hab ja nix gegen Plugin Hybride, behaupte aber eben, dass ein großer Teil der Bevölkerung ohne doppelte Technik auskommen kann.

Am Ende kriegt man alle beim Geld. Doppelte Technik ist halt einfach teuer. Man hat doch wieder was wartungsintensives an Board. Doch wieder einen Auspuff der rostet usw. und das macht einfach nur Sinn, wenn man den öfter als 3x im Jahr braucht! Von den 3000 Euro die der RE beim i3 kostet, kann ich mir verdammt oft Leihwagen nehmen!

BTW: Wenn ich morgen in Hamburg bin, hat es mich ganze 0 Euro gekostet, zumindest was die Energie angeht. Wenns ums Geld geht, werden die Menschen plötzlich kompromissbereit. :mrgreen:


Ich wiederhole mich, aber schau sie dir an, im Ampera Forum. Da herrscht panische Angst davor, auf Sprit zu fahren. Alle freuen sich, dass sie ihn haben, für den Notfall, aber kaum einer mag ihn nutzen und vermeidet es mit allen Mitteln! Diese Erkenntnis kam aber erst nach der Anschaffung und den ersten Erfahrungen, wie sehr man doch - rein elektrisch - zurecht kommt.
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