zu hohe netzspannung

Funktioniert dein Renault ZOE nicht wie er soll? Hier wird dir geholfen

zu hohe netzspannung

Beitragvon fff313 » Di 26. Mai 2015, 21:23

Hallo an alle,
gibt es infos wie hoch die Netzspannung bei zoe sein darf?
Ich habe da so einen Verdacht, dass zoe nicht nur bei zu wenig Strom sondern auch bei zu hoher Spannung die drehstromladung abbricht. Habe bei mir zuhause 415 Volt gemessen. Das ist für unser Netz doch Ziemlich hoch, obwohl noch in der Toleranz des Netzbetreibers.
Und meine zoe und ein neuer Vorführer brechen bei mir zu Hause ab.
Und laut Werkstatt kann der ausgelesene Fehler zu wenig Strom oder Spannungsspitzen bedeuten. Differenziert könne angeblich nicht werden.
Also, wer hat Erfahrungswerte? Bin schon gespannt! Vermutungen und Spekulationen hätte ich übrigens selber genug. ;)
Gruß
Christian
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon Jack76 » Di 26. Mai 2015, 21:27

Hallo Christian, schau mal hier: renault-zoe-probleme/ladeabbrueche-16a-1phasig-t10407.html#p205180

Grüße
Jack
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon TeeKay » Di 26. Mai 2015, 21:32

415V würd ich mal überprüfen lassen. Bei mir sinds 230V. :)
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon eDEVIL » Di 26. Mai 2015, 21:39

415 V sind bei Drehstrom nicht so extrem hoch. Es gibtOrte, wo PV-Wechselrichter wg. zu hoher Spannung austeigen und das sind dann meist eher 430V und mehr
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon broetchen » Mi 27. Mai 2015, 07:57

415V klingt unwahrscheinlich, das wuerde Dinge des taegl Bedarfs wegbraten

Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ±10 % also von 207V bis 253V
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon PowerTower » Mi 27. Mai 2015, 08:16

Es geht um Drehstrom. Siehe eine Zeile weiter unten bei Wikipedia. ;)
415 V zwischen zwei Außenleitern ist absolut im grünen Bereich. Zulässig sind 360 bis 440 V.
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon broetchen » Mi 27. Mai 2015, 15:22

oki, zwischen 2 Aussenleitern passt 400 Volt besser, wobei das beim Zoe nicht die massgebliche Spannung sein duerfte - durch das moegliche einphasige Laden liegt Stern-Aufbau nahe und kein Dreieck. undja, 415V sind da vollkommen okay
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon rolandk » Mi 27. Mai 2015, 15:30

fff313 hat geschrieben:
Also, wer hat Erfahrungswerte? Bin schon gespannt! Vermutungen und Spekulationen hätte ich übrigens selber genug. ;)


Ein paar mehr Informationen wären vielleicht nicht verkehrt um mit im Ungewissen zu stochern:

Fängt die Ladung denn überhaupt an (Pfeifen)?
Wie lange hält es an, bis es abbricht?
Wie sieht es am gleichen Anschluß mit einphasiger Ladung aus?

und natürlich die wichtigste Frage:
Was wird zum Laden eingesetzt?

Ein paar Tipps zum testen:

- Ist der PE vernünftig angeschlossen?
- Sind alle 3 Phasen aufgeschaltet?

Roland
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon Jack76 » Mi 27. Mai 2015, 15:37

Im Zweifelsfall reichts ja, wenn auf Last die Spannung auf einer Phase entsprechend einbricht und schon ist es vorbei... Und Aussage der Werkstatt war ja "Spannung", Erdwiderstand etc, dürften dann vermutlich i.O. sein.
War doch letztens irgendwo schon ein Bericht hier, final war's wohl eine unsaubere Verbindung auf einer Phase. Messung ohne Last sieht natürlich alles toll aus, Zoe'chen geht ran, macht die Schleuse auf, Spannung fällt auf einer Phase unter die Toleranz und vorbei ist der Ladespaß.

Grüße
Jack
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Re: zu hohe netzspannung

Beitragvon fff313 » Do 28. Mai 2015, 13:33

tja das Messen ohne Last bleibt auch meiner meinung nach die ungelöste frage.
da werd ich nicht an einer Belastungsmessung vorbeikommen.
mal sehen ob das der netzbetreiber im zuge der netzanalyse machen wird.
gruß und danke vorerst mal
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