Zoe vs Ioniq

Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Twizyflu » Sa 15. Okt 2016, 10:28

Ah ok also zieht er garnicht so viel
Das ist klug
:) das passt

Die 1C Ladung beim Zoe ist ja auch nicht prickelnd aber 80 kW Typ 2 machen sie ja nicht

Teilweise sogar Triple Charger mit 50 kW DC wie gehabt aber trotzdem nur 22 kW
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon harlem24 » Sa 15. Okt 2016, 10:32

@eDevil

Naja, wenn die Auto die zusätzliche Leistung wirklich nutzen können, dann verringert sich ja auch die Ladezeit entsprechend.
Von daher wird der Durchsatz erhöht und die Auslastung sollte auch bei nur einem Fahrzeug an DC vergleichbar bleiben. Also eigentlich kein Grund einen höheren Preis zu verlangen...;)
Gruß

CHris

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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon eDEVIL » Sa 15. Okt 2016, 10:49

Bei der variante 2x30 kW oder 1x 60 kW lasten die 2 Fahrzeuge die Säule aber besser aus, als eins mit 60 kW.
Bei größeren Leistung wird die Schere weiter auseinander gehen, da es ja sehr unterschiedliche Fahrzeuge und Akkugrößen gibt.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Digitaldrucker » So 16. Okt 2016, 22:26

Puhh... ziemlich viele Dinge in diesem Thread, die einfach absolut nicht der Wahrheit entsprechen.
Vielfach natürlich von denen, die die eigenen Erfahrungen mit dem jeweiligen Fahrzeug (wahrscheinlich) nicht haben.

Um mal ein paar Sachen grade zu biegen:

• Die echte max. Ladeleistung des IONIQ Electric hat in D noch niemand getestet, daher sind die "70 kW" auch noch Mutmaßungen, die aber zumindest auf Basis des KIA Soul EV als EV aus dem gleichen Gesamtkonzern gut möglich erscheinen, denn dieser kann mit max. 69 kW geladen werden. Auch wenn der Zellenlieferant beim IONIQ Electric ein anderer ist...

• @xado1: Weiß nicht, welche Reichweiten Dir beim KIA Soul EV versprochen wurden. Die bei mir versprochenen sind machbar. Natürlich ist immer die Frage wie man fährt und welches Streckenprofil. Aber das ist bei allen anderen EV meines Wissens nach nicht anders. Ich könnte Stories erzählen... aber lassen wir das... wenn es Dir nicht reicht, nicht kaufen, so einfach ist das.
Zugegeben glaube ich den annoncierten 280 km Reichweite beim IONIQ Electric auch nicht, zumal selbst die Koreaner in ihren Präsentationen schon geringere Zahlen (meine mich an 240 oder 250 km zu erinnern) nannten.
Aufgrund des deutlich geringeren Gewichts gegenüber allen anderen EV und der besseren Aerodynamik verbunden mit hoher Effizienz wird er deutlich einfacher über 200 km weit kommen, als die anderen. Und 230 km sind meiner Vermutung nach wahrscheinlich auch relativ einfach drin. Nun auf 10 oder 20 km mehr zu wetten... wozu!?

• @NotReallyMe:
Wie auch immer KIA das beim Soul EV macht - und ich hoffe auch der IONIQ Electric wird von dem Know how profitieren - der Akku ist nicht zu klein, um längere Zeit mit recht hohen Ladeleistungen geladen werden zu können. Die 69 kW sind die Spitzenleistung wenn Strom und Spannung an der jeweils höchsten Spitze treffen, das ist klar. Aber auch davor sind Leistungen von deutlich über 60 kW halt schon deutlich mehr als alle anderen Kompakt-EV heute überhaupt erreichen.
Leider war mein Akku neulich in Frankfurt noch relativ voll (32% SOC) und ich habe erst bei 47,% SOC richtig mit der Aufzeichnung von Datenreihen begonnen. Aber schaut Euch einfach selbst die Zahlen an:
http://www.goingelectric.de/forum/ladeequipment/der-beweis-175a-chademo-ladung-bei-kia-t13614-10.html#p390777

Wird der IONIQ Electric ebenso eine Leistungsaufnahme vorweisen können, gehört er mit dem KIA Soul EV aktuell zu den nach wie vor am schnellsten ladenden Serienautos unterhalb eines TESLA-Fahrzeugs...
Nur die öffentlichen Ladesäulen müssen erst noch gebaut werden, die diese Leistung abgeben können. Sprich wir profitieren noch von der nächsten Generation, wenn dann 100 kW oder 150 kW Lader stehen... auch wenn es nur 5 Minuten Unterschied sind, auf die es am Ende eh nicht wirklich ankommt...

• @harlem24: Nein, der KIA Soul EV lädt NICHT mit 64 kW an der CHAdeMO Säule in Lohfelden und auch nicht in Kirchheim, wo die identische Ausrüstung steht. Die Ladesäule mit CHAdeMO- (und CCS-)Stecker verfügt über 2 Gleichrichtersätze à 30 kW Leistung. Diese können, wenn man alleine lädt und die Leistung aufnehmen kann, mit einem Knopf "x2" auf einen Stecker "zusammengeschaltet" werden. Sind also 60 kW - können schon mal nicht 64 kW rauskommen, das wäre ein Wunder. Bei meinem Soul EV schaukelt sich die maximale Ladeleistung an diesen e8energy Säulen auf bis zu 54 kW hoch, E_souli hatte mit seinem schon mal 57 oder gar 59 kW stehen... ist auch völlig egal.
Auf jeden Fall auch hier eine Ecke mehr, als manch andere EV, die vielleicht grade mal auf 45 kW oder so kommen...

Die EBG Compleo Säulen weisen bisher mit großer Sicherheit noch keine Gleichrichter für 100 kW Ladeleistung auf, wo es noch gar keine Serienautos gibt, die diese Leistung aufnehmen können. Aber in der Tat ist es ja der Hintergedanke dieser Bauweise, dass die Säulen mit den Steckern im Grunde so bleiben (naja, neue Stecker für mehr als 125A wären wohl schon nötig.. neue Kabel vielleicht auch?) und man lediglich in den separaten Leistungseinheiten die Gleichrichtersätze entsprechend aufstockt...

• @eDEVIL: Nein, kostet nicht mehr, wenn ich in Lohfelden oder Kirchheim mit größerer Leistung lade. Zuvor nicht, als es Minutenpreise gab, die für mich "günstig" waren, da der Soul EV einfach schnell laden kann - und auch jetzt nicht, wo sowieso nach kWh abgerechnet wird. Probleme gabe es bisher auch nicht. Wenn der CHAdeMO bereits besetzt ist, muss ich warten... ein CCS-Fahrzeug habe ich an den Standorten noch NIE gleichzeitig mit mir laden gesehen... da gibt es ja auch noch jeweils eine 2. Säule mit 2x CCS 50 kW...


Und auch noch mal mein bekannter Senf zur alten Leier, dass 3-phasig ja das einzig Wahre ist:

Es muss jeder für sich selbst entscheiden und hat natürlich auch mit dem persönlichen Fahrprofil und den eigenen Gegebenheiten zu tun.
Klar wäre es ein Träumchen, wenn Soul EV und IONIQ Electric einen Typ 2 Anschluß hätten und mit mindestens 11 kW langsam laden könnten. Aber niemals würde ich auf die echte Schnelllademöglichkeit via DC, sei es CHAdeMO oder meinetwegen auch CCS, verzichten wollen. Unterwegs will ich weiterkommen - und da würde es mich ankot... mit 22 kW AC 45-60 Minuten stehen zu müssen, wo ich nach 15-25 Minuten weiterfahre...
Entweder habe ich das Fahrzeug "zu gut" passend zu meinem Fahrprofil gewählt oder bisher einfach immer nur Glück gehabt. Aber bei über 250 Ladevorgängen war CHAdeMO nie ein Problem, sondern ein Segen, und die 6,6 kW AC-Ladung hat genau den Zweck erfüllt, den wir für ein "Stehzeug" immer predigen: Das Auto lädt alleine, wenn es rumsteht... was einige Male sogar mit dem Schuko-Notladekabel einwandfrei wieder zu einem vollen Akku führte.

Natürlich freue ich mich, wenn mein nächstes zusätzliches EV in gut 3 Jahren auch 3-phasig zügiger langsam laden kann. Hat es keinen DC-Schnellladeanschluß, werde ich es trotzdem nicht kaufen...
Aber TESLA weiß ja wie es (richtig) geht... ;)
KIA Soul EV "Smurf" bestellt 15.06., produziert 18.06., 30.07. in D angekommen, 11.08. beim Händler, seit 13.08.15 unter Strom - "Sag mal wo kommst Du denn her?" - "Aus Korea, bitte sehr!" :lol: Aktuell: 23.290 km
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon eDEVIL » Mo 17. Okt 2016, 08:20

Digitaldrucker hat geschrieben:
Aber niemals würde ich auf die echte Schnelllademöglichkeit via DC, sei es CHAdeMO oder meinetwegen auch CCS, verzichten wollen. Unterwegs will ich weiterkommen - und da würde es mich ankot... mit 22 kW AC 45-60 Minuten stehen zu müssen, wo ich nach 15-25 Minuten weiterfahre...

Sehe ich auch so, aber der unterschied AC43 kW vs. Chademo ist halt noch nicht groß genug. Mit nem 40+ Akku und >60kW bis min. 80 SoC wäre das schon ein Argument.
45-60 Minuten stehen zu müssen ist nicht da sProblem, sondenr das es so häufig passierne muss bei kleinem akku.

15min Ladepause sind schon zu kurz, um die sinnvoll zu nutzen.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Zoeteaser » Di 18. Okt 2016, 10:03

Hallo,


Spätestens beim Hyundai Ioniq II werden wir CCS und mindestens 11KW dreiphasig sehen, könnte ich mir vorstellen. Wenigstens gegen Aufpreis.

Die Ladelandschaft ist immer noch sehr uneinheitlich in Deutschland, nicht jeder hat eine Heimlademöglichkeit und oft gibt es vor Ort - außerhalb der Großstadt - nur ein paar 11-er, nicht einmal flächendeckend 22-er Säulen. Nichtsdestotrotz hat Hyundai mit dem Ioniq ein gutes Angebot. Sparsamer als die Konkurrenz mit dem Strom umzugehen, ist doch auch ein wichtiger Punkt.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon AbRiNgOi » Di 18. Okt 2016, 13:36

Hi,
als eingefleischter ZOE Fahrer seit 2013: Ja der Ioniq ist besser. Der Kofferraum hat bei der ZOE 320l, das ist wenig. Aber irgendwo steht, dass die 440l des Ioniq bei der elektrischen Version um 100l kleiner ist, weil die Akkus unter dem Kofferraum liegen statt unter der Fahrerkabine. Das ist zwar besser für den Luftwiderstand, weil die Angriffsfläche dadurch kleiner ist, aber die 100l fehlen dann halt. Auch ist es ein absolutes Unding dass man bei der ZOE die Rückbank nicht geteilt umlegen kann..
Der Iiniq ist länger, dadurch ist der Kofferraum auch länger, aber eben nicht so tief.
Verbrauchswerte sind immer vom Fahrer abhängig und bei der ZOE wegen dem niedrigen Wirkungsgrad jenseits der 100kmh dort sicher leicht zu unterbieten, aber da stehen die Tests noch aus, weil wie macht der Ioniq die hohen Drehzahlen bei einer Synchromaschnin...
Zum 3 Phasenlader: Ja 22kW laden ist nervig, kenne ich aus eigener Erfahrung. Wann lade ich mit 22kW? (PS: die alten ZOE haben 43kW LAdung an den Schnellladesäulen, auch wenn sich Chademo und CCS um die DC Leistung streiten...) Na ja, wenn der 43kW AC Anschluss entweder defekt, verparkt oder einfach nur besetzt ist. Dann kann man natürlich 30 Minuten warten und dann 30 Minuten laden oder eben gleich auf Plan B umsteigen und irgendwo 22kW eine Stunde laden. 22kW AC ist immer nur Plan B, oder warte einmal... Kroatien, da gibt es nur 22kW... ok, muss man ja nicht hinfahren.
Zur Qualität: Ja, für diese Dacia Qualität ist die ZOE zu teuer, aber was soll's, da stehe ich nicht so drauf. Und was jetzt über toll ist: das Batterieupdate auf 41kWh... cool. Ob das für den Ioniq auch vorbereitet wird? Ne geht nicht, ist ja keine BetterPlace Batteiie..

Kurz: Alles hat seine Vor und Nachteile und ein Fahrzeug von 2017 mit einem Fahrzeug aus 2013 zu vergleichen ist halt schwer. Das die ZOE das Konzept bis auf die neue Batterie nicht geändert hat, und zum Beispiel größer geworden ist, ist schade, aber die müssen das Geld halt noch reinspielen, bei Elektrofahrzeugen kann man nicht alle vier Jahre etwas komplett neues bringen, da sind die Ausgaben zu hoch. Und wenn man 2017 entscheidet, eine Elektrofahrzeug zu kaufen, hat man mehr Möglichkeiten als 2013, klar.

Mein nächster muss auch mehr Ladeleistung als 43kW haben, das ist klar. Aber dann, 2022 wird die Ladeinfrastruktur noch einmal einen Quantensprung machen und das Angebot an Fahrzeugen noch mal besser sein. Ein 43kW Lader wird so etwas von 2013 sein, dass keiner mehr danach schreit. Aber im hier und jetzt finde ich CCS/Chademo 50kW mit einem 43kW AC Lader zumindest gleichwertig, der AC aber als Plan B und im südlichen Urlaubsland noch immer als Vorteil. Auch kann das ganze Drehstromnetz genutzt werden, auch nicht schlecht.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon lingley » Di 18. Okt 2016, 16:38

Jaja die "gute alte Zeit" :)
2013 gab es gerade mal fünf 43er AC in D, vier davon in privater Hand ... und 0.0? CCS.
Von daher stammt wohl die "Auswertung" von Renault, zum Verzicht auf den Q90 2016/17 in D.
"43er Lader ? > weg damit ! - lädt eh niemand"
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon 1fcb » Fr 21. Okt 2016, 10:59

Wir haben heute unsere Zoe Probefahrt gehabt... und sind dabei beim Hyundai-Händler vorbei gefahren, um uns den Ioniq (natürlich nur als Plug-In anzuschauen). Reaktion meiner Frau bem Anblick des Ioniq: "Wow, der sieht ja toll aus. Den kaufen wir uns als Erstwagen, wenn die Kinder aus dem Haus sind und wir kein Dickschiff mehr brauchen". Ich fand den Ioniq von der Optik und vom Innenraum auf neudeutsch einfach nur geil. Aber leider (so meine Frau): "Der Ioniq ist mir viel zu groß, ich will den Zoe".

Tja, da bekommt man fast fürs gleiche Geld eine Klasse Auto mehr (ok, in der Stadt wo er auschließlich gebraucht wird mit deutlich geringerer Reichweite), aber dann ist das Auto zu "groß". Und tatsächlich hat er fast die selben Außenmaße wie unser Dickschiff Chevrolet Orlando.

Unser Fazit: Der Zoe R40 ersetzt im Frühjahr unseren derzeitigen Zweitwagen und der Inoniq (vielleicht) in 3 Jahren unser Dickschiff, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Dann aber bitte mit 40+ kWh Akku.

Tolles Auto der Ioniq... zum Glück sieht man ihn nicht so oft, sonst müsste ich ihm immer traurig hinterherschauen.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon KyRo » Fr 21. Okt 2016, 11:59

Wie auch, wenn er erst ein paar Tage am Markt ist ;) (bzw. der EV noch garnicht)

Übrigens muss es der "normale" Hybrid gewesen sein. Der Plugin kommt erst 2017

Edit: Da gibts übrigens auch einige weitere Argumente gegen die "Ladezicke" :mrgreen: . Siehe hier:
http://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-probleme/zoe-r240-lader-problem-und-die-odyssee-an-sich-t19534.html

Vielleicht wirds ja also doch was ;)
Hyundai Ioniq Electric seit 19.11.16 :mrgreen:
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