Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Funktioniert dein Renault ZOE nicht wie er soll? Hier wird dir geholfen

Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon 7of99 » Fr 21. Okt 2016, 05:42

Hallo ihr Lieben. Ich hab meine neue Zoe seit 7.10.16. Hab hier in Kiel einige Male erfolgreich geladen und erfreute mich bis zum 17.10.16 eines erfreuten Elektrolebens mit meinem "Möhrchen". Dann ging das Elend los. Ladeabbrüche ohne Fehlermeldung. Erst nur einmal, dann an einer anderen Säule laden bis 40%, aus, dann neu anstecken bis 61%, aus, dann keine Reaktion mehr nur noch Klacken der Ladebuchse in rhythmischen Abständen, Verriegelungsproblem? Auch an anderen Säulen gleiches Problem. Mir wurde geraten zum hiesigen Z.E.Stützpunkt, (bei dem ich die Zoe nicht gekauft hatte), zu fahren, um noch ein anderes Ladekabel an deren Säule auszuprobieren. Aber es blieb dabei, Möhrchen hat Aua. Also schweren Herzens bei Renault Reparatur beauftragt. Und jetzt geht es los. Es wurde gesagt, der einzige Starkstromtechniker wäre krank und das könne durchaus 14 Tage dauern. Dass der andere zuständige Techniker im Urlaub weilte, erfuhr ich erst drei Tage später. Ich ließ durchblicken, dass ich nicht gewillt wäre 14 Tage auf die Reparatur eines 10 Tage alten Autos zu warten, und dass ich Renault bäte, sich was einfallen zu lassen. Das versprach man mir. Ein Ersatzauto hätte man leider nicht da, man könne aber auf meine Kosten eins anmieten. Das hab ich dann erstmal so hingenommen, und bin ohne Auto gegangen. Als ich bis 20.10.16 noch nichts gehört hatte, hab ich mir gedacht, ruf da doch mal an und frag, was da los ist. Und siehe da, man hatte genau nichts gemacht. Man riet mir die Renault-Kundenbetreuung anzurufen und dort auf Klärung zu pochen. Das habe ich auch am gleichen Tag gegen 14:00Uhr gemacht. Der sehr freundliche Mitarbeiter am anderen Ende sagte, dass er das an die Fachabteilung weiterreichen würde, das wäre ja schrecklich, so ein neues Auto, neuer gehts ja gar nicht, etc., und es würde sich garantiert noch heute (20.10) jemand melden, um mir ein Ersatzauto zur Verfügung zu stellen und wahrscheinlich würde mein Auto dann nach Norderstedt transportiert werden und einem schnellen Reparaturvorgang stünde nichts im Wege. Damit war ich dann erstmal beruhigt. Zumindestens bis 20:00Uhr, denn bis dahin hatte sich genau keiner bei mir gemeldet. So, ich wollte mir das ganze erstmal von der Seele schreiben, und werde weiter berichten, wenn es irgend jemanden interessiert. Ich finde es nur schlimm, dass das Autohaus hier, den Vorgang so aussitzt. Hätte ich mich nicht gemeldet, würde das Auto bei denen auf dem Parkplatz verrotten. Ich bin wirklich ein geduldiger Mensch, aber sauer bin ich schon!
LG Anja
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Beitragvon ElektroAutoPionier » Fr 21. Okt 2016, 06:27

7of99 hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben. Ich hab meine neue Zoe seit 7.10.16. Hab hier in Kiel einige Male erfolgreich geladen und erfreute mich bis zum 17.10.16 eines erfreuten Elektrolebens mit meinem "Möhrchen". Dann ging das Elend los. Ladeabbrüche ohne Fehlermeldung. Erst nur einmal, dann an einer anderen Säule laden bis 40%, aus, dann neu anstecken bis 61%, aus, dann keine Reaktion mehr nur noch Klacken der Ladebuchse in rhythmischen Abständen, Verriegelungsproblem? Auch an anderen Säulen gleiches Problem. Mir wurde geraten zum hiesigen Z.E.Stützpunkt, (bei dem ich die Zoe nicht gekauft hatte), zu fahren, um noch ein anderes Ladekabel an deren Säule auszuprobieren. Aber es blieb dabei, Möhrchen hat Aua. Also schweren Herzens bei Renault Reparatur beauftragt. Und jetzt geht es los. Es wurde gesagt, der einzige Starkstromtechniker wäre krank und das könne durchaus 14 Tage dauern. Dass der andere zuständige Techniker im Urlaub weilte, erfuhr ich erst drei Tage später. Ich ließ durchblicken, dass ich nicht gewillt wäre 14 Tage auf die Reparatur eines 10 Tage alten Autos zu warten, und dass ich Renault bäte, sich was einfallen zu lassen. Das versprach man mir. Ein Ersatzauto hätte man leider nicht da, man könne aber auf meine Kosten eins anmieten. Das hab ich dann erstmal so hingenommen, und bin ohne Auto gegangen. Als ich bis 20.10.16 noch nichts gehört hatte, hab ich mir gedacht, ruf da doch mal an und frag, was da los ist. Und siehe da, man hatte genau nichts gemacht. Man riet mir die Renault-Kundenbetreuung anzurufen und dort auf Klärung zu pochen. Das habe ich auch am gleichen Tag gegen 14:00Uhr gemacht. Der sehr freundliche Mitarbeiter am anderen Ende sagte, dass er das an die Fachabteilung weiterreichen würde, das wäre ja schrecklich, so ein neues Auto, neuer gehts ja gar nicht, etc., und es würde sich garantiert noch heute (20.10) jemand melden, um mir ein Ersatzauto zur Verfügung zu stellen und wahrscheinlich würde mein Auto dann nach Norderstedt transportiert werden und einem schnellen Reparaturvorgang stünde nichts im Wege. Damit war ich dann erstmal beruhigt. Zumindestens bis 20:00Uhr, denn bis dahin hatte sich genau keiner bei mir gemeldet. So, ich wollte mir das ganze erstmal von der Seele schreiben, und werde weiter berichten, wenn es irgend jemanden interessiert. Ich finde es nur schlimm, dass das Autohaus hier, den Vorgang so aussitzt. Hätte ich mich nicht gemeldet, würde das Auto bei denen auf dem Parkplatz verrotten. Ich bin wirklich ein geduldiger Mensch, aber sauer bin ich schon!
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Oh du Ärmste. Aber so etwas gibt es nicht nur bei Renault. Auch das ist das Problem der meisten Betriebe. Die haben noch nicht verstanden, dass der Kunde informiert seien will. Also lieber ein Telefonat zu viel als zu wenig.

Ich brachte mal meinen Verbrenner zu Opel und brauchte drignend einen Ersatzwagen, wegen der Arbeit am anderen Morgen. Da sagte mir doch der Meiste, sie hätten keinen für mich und er müsse sich auch erst einen Wagen suchen.

Viel Glück heute. Vielleicht wendet sich alles noch zum Guten.
Renault Zoe Zen mit Rückfahrkamera aus F, EZ 07/2013, Import 06/2014,
TESLA Model S85 mit Pano, Doppellader, EZ 02/2014, gekauft: 01/2016,
seit dem 04.01.2016 keinen Verbrenner mehr im Haushalt.
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon Elektro-Bob » Fr 21. Okt 2016, 06:50

Manchmal interessiert sich die Lokalpresse für solche Themen ... Evtl. ein kleiner Hinweis dazu im Autohaus ... Könnte Wunder wirken.
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon Batterie Tom » Fr 21. Okt 2016, 07:00

Ein Ersatzwagen steht dir zu!
Seit 12.6.2013 ZOE INTENS Q210 weiß - verkauft mit 50.000 km. 2. ZOE INTENS Q210 02/14 grau gebraucht seit März 2016- es gibt kein geileres Fahrzeug (Tesla S ausgenommen). 18 kWp PV Anlage am Haus. 3 Windkraftanlagen mit insges. 4350 kW. :D
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon ElektroAutoPionier » Fr 21. Okt 2016, 07:06

Batterie Tom hat geschrieben:
Ein Ersatzwagen steht dir zu!

Hatte nicht jemand mal geschrieben, nur wenn man das über die Assistent gemacht hat?
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon Berndte » Fr 21. Okt 2016, 08:03

Ist ja kein Problem... einfach die Kiste leer fahren und die Assistance anrufen.
Welche ZE Werkstatt sollte man denn im Kieler Raum jetzt meiden?

Das liegt ja nun nicht direkt an Renault, sondern der Service steht und fällt mit den Mitarbeitern.

Auch wenn man dann vielleicht mal 200km fahren muss: Schlesner in Nienburg!
Es gibt nicht wenige Kunden, die mehrere hundert Kilometer extra zu Schlesner fahren.
Mit der ganzen Telefoniererei hast du jetzt schon mehr Zeit zugebracht, als die Fahrstrecke gedauert hätte.
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon Mimer » Fr 21. Okt 2016, 08:12

Ich z.B. hatte geschrieben, dass Renault Kundenservice am Telefon zu mir meinte ein Ersatzwagen stehe mir nur zu, wenn das Auto von der Assistance abgeschleppt worden sein. Alles andere sei ansonsten Kulanz vom Autohändler.
Also sicherheitshalber immer die Assistance rufen und abschleppen lassen wenn was kaputt ist ?

Überhaupt hatte ich auch so eine tragische Erfahrung machen müssen mit dem "Service" von Renault.
Mein neuer R240 stand über sieben (7) Wochen in der Werkstatt. (!)

Hinterher ist man immer schlauer (Assitance anrufen, zu einem der Profi Zoe Händler gehen), aber was machen wenn das Auto ohne Aussistance bei einem Händler gelandet ist der nicht so viel mit Elektrofahrzeugen macht? Ich wusste und weiss es auch nicht. Evtl. mal bei dem verkaufenden Autohaus anrufen.
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon Berndte » Fr 21. Okt 2016, 08:38

Das ist jetzt hier aber hinreichend bekannt, dass dir ein kostenloser Ersatzwagen nur zusteht, wenn die die Assistance anrufst und dich in die Werkstatt bringen lässt.
Damit man nicht in der falschen Werkstatt ladet fährt man halt selber auf 200m vor die Türe und bleibt da dann "liegen".

Die guten Werkstätten können das auch selber klären, da braucht man solche Spielchen nicht mehr machen!

Ein 10 Tage altes Fahrzeug hätte ich direkt dem verkaufenden Händler wieder hingestellt... das ist dann völlig schmerzfrei.
Soll er sich doch um alles kümmern!
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon ElektroAutoPionier » Fr 21. Okt 2016, 10:10

[quote="Berndte"..
Ein 10 Tage altes Fahrzeug hätte ich direkt dem verkaufenden Händler wieder hingestellt... das ist dann völlig schmerzfrei.
Soll er sich doch um alles kümmern![/quote]
Genau, sehe auch so.
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Re: Zoe (R240) Lader Problem und die Odyssee an sich

Beitragvon 7of99 » Fr 21. Okt 2016, 11:57

Ja, im Prinzip habt ihr alle Recht, aber bis nach Nienburg komm ich mit den 80 Rest-KM leider nicht mehr. und für Batterie leerfahren und sich dann nach Norderstedt bringen lassen, müßte ich einen Tag Urlaub einreichen, aber Neuigkeit! Der Renault-Kundendienst hat sich gemeldet, dass ich über die Renault-Assistance einen kostenlosen Leihwagen bekomme. Erstmal bis 25.10. Schauen wir mal, ob sich da mit der Zoe bis dann irgendwas tut, ich berichte weiter.
Gruß Anja
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