Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon bm3 » Mo 28. Nov 2016, 21:59

Der Ioniq wäre was für uns, ist in der engeren Auswahl, nur steht dem halt hauptsächlich noch ein Teil was nicht angebaut werden darf im Wege. Sowas kann im Endeffekt den Ausschlag für eine Kaufentscheidung geben oder auch nicht. Hängt dann davon ab was andere Hersteller so bieten. Obwohl Renault in dieser Hinsicht bisher auch keinerlei Verdienste zukommen ist doch kürzlich Zoe mit dem großen Akku wieder für uns nach Vorne gerückt. Dafür kann sich Renault bei einem Forumsmitglied hier bedanken. Von Opel kommt da ja leider auch nichts...

Ich bin wohl einer von den 13 Prozent die einen Anhänger herumstehen haben der auch öfter mal gezogen werden muss. Nun, ich will nicht E-Auto fahren und den Anhänger für den Rest meines Lebens mit der Hand ziehen müssen. Verkaufen will ich ihn auch nicht, ist eben so. Der wird auch eigentlich oft benutzt und hat schon das Geld was er kostete verdient, aber noch nie für den Transport von Gartenabfällen bisher. Wir haben durchaus genug andere Anwendungsfälle für ihn. Hier sind aber auch Forumsmitglieder die einfach nicht wahrhaben wollen,dass da eventuell auch ein Bedarf bei genügend Käufern bestehen könnte... . Andere erfinden immer wieder (immer noch) neue Schutzbehauptungen (schöne Hilfe für die Hersteller ) weshalb es beim E-Auto keinesfalls gehen soll. Wieder Andere fahren schon mit einfach angebauter AHK herum und da halfen auch die ganzen vorgebrachten Schutzbehauptungen und die Vorschriften bisher nichts, interessierte die nicht und die fahren einfach. :D Naja, vielleicht lassen manche Leute sich ja Alles gerne nachhause liefern oder brauchen einfach nichts, ihr ganzes Leben lang. Oder sie mieten immer mal gerne einen Transporter dafür an, holen den gerne ab und bringen ihn gerne wieder zurück. :lol:
Alles bekommt man ja nun nicht immer im Gepäckabteil eines PkWs unter, jedenfalls wir nicht und wenn man öfter etwas zu transportieren hat ist es auch ganz gut wenn man das räumlich getrennt vom Auto machen kann.Dann leidet das neue Auto jedenfalls nicht jedesmal mit Kratzern und Schrammen darunter und man muss auch nicht immer Aufpassen wie ein Lux beim Be- und Entladen und findet nachher dann trotzdem noch irgend ein "Andenken" an den letzten Transport im Auto.
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon ioniqfan » Di 29. Nov 2016, 18:28

Ist eigentlich beim Hybrid eine AHK möglich? Da müsste doch mit Einzelabnahme was gehen.....

Ach und.... den ZOE kann man mit dem IONIQ nicht verleichen. Eine Liga drunter. Und auf Langstrecke nicht wirklich schneller. Der Ioniq ist in 30 min wieder auf 94%, die ZOE verbraucht viel mehr. Da können unsere Statistiker sicherlich was zu beisteuern. Vergleichsfahrt Hamburg München in der Theorie? Hatten wir doch schon mit dem neuen Ampera....Da ist die ZOE eher langsamer...
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon DonDonaldi » Do 1. Dez 2016, 11:42

Cliffideo hat geschrieben:
selbst beim Trabbi gabs ne AHK und da gabs damals auch keine Nachrichten vom verstopften Stilfser Joch durch Trabbis mit Wohnwagen dran


Ein Trabbi kommt da auch ohne AHK nicht hoch :lol:
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon Justus65 » Do 1. Dez 2016, 12:59

Also den Bruder Kia Niro (gibt es leider nur als Hybrid) kann man mit AHK erwerben, allerdings muss man dann nochmals Extrageld für die Auslegung mit AHk bezahlen. Also ist der normale Rahmen wohl nicht für einen Betrieb mit Anhänger ausgelegt.
Automobilhersteller sind wohl der Anscht, dass man mit AHk immer schwere Wohnwagen oder Bootsanhänger hinter sich herziehen möchte und denken nicht an leichtes Grüngut. Bei dem dann zu erwartenden Verbrauch kommt man wohl erst am Ende des Urlaubs im Ferienort an. Deshalb wird wohl auf eine AHK und die zugehörige Rahmenausslegung verzichtet.
Noch stinkt es hinten.
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. (Albert Einstein)
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon Karlsson » Do 1. Dez 2016, 13:13

Justus65 hat geschrieben:
Automobilhersteller sind wohl der Anscht, dass man mit AHk immer schwere Wohnwagen oder Bootsanhänger hinter sich herziehen möchte und denken nicht an leichtes Grüngut.

Drum schreibt man halt Anhängelast 750kg ungebremst in die Papiere und damit sind dann vielleicht schon 2/3 der Kunden, die sich eine AHK wünschen, glücklich.
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon jo911 » Do 1. Dez 2016, 13:20

Justus65 hat geschrieben:
..Automobilhersteller sind wohl der Anscht, dass man mit AHk immer schwere Wohnwagen oder Bootsanhänger hinter sich herziehen möchte und denken nicht an leichtes Grüngut. Bei dem dann zu erwartenden Verbrauch kommt man wohl erst am Ende des Urlaubs im Ferienort an. Deshalb wird wohl auf eine AHK und die zugehörige Rahmenausslegung verzichtet.
Selbst wenn sich der Verbrauch verdoppelt, dauert höchstens das Laden doppelt so lange. Ich glaube eher die haben sich eine Temperaturüberwachung bzw. -anzeige des Akkus gespart und kommen so nicht aus der Haftung, wenn der den Hitzetod stirbt.(oder gibt es das?)
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Re: Anhängerkupplung bei Hyundai IONIQ ?

Beitragvon bm3 » Do 1. Dez 2016, 14:12

Akku und Antrieb müssen immer temperaturüberwacht sein und sind das auch. Es wird dann automatisch die Leistung reduziert. Der Fachbegriff dafür lautet: "Derating".
Ich behaupte mal, die wollen das nicht und ignorieren den Kundenwunsch einfach solange es noch geht und der Markt sie nicht dazu zwingt. Vergesst nicht, die wollen in erster Linie immer noch ihre Verbrenner-Fahrzeuge loswerden, das ist die Cashcow und produzieren E-Autos vorwiegend wegen de Vorteile dadurch bei den Abgasquoten und weil sie, wenn es richtig losgeht, für die Zukunft aufgestellt sein wollen.
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