VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon trumph25 » Di 16. Jun 2015, 16:48

Hallo liebe Community!

Verfolge nun schon seit einigen Monaten das Forum und möchte mich erstmals aufgrund meines Interesse am GTE auch aktiv einbringen :) .

Habe gerade folgenden Artikel gelesen: http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 96-p2.html

Nun frage ich mich ernsthaft, wie die FAZ auf solche Verbrauchswerte kommt? Da eure Erfahrungen deutlich besser sind. Sind die ständig im GTE Modus unterwegs gewesen... :lol:

Edit: Man beachte auch die Lesermeinungen am Ende des Artikes.

Lg
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon GTE57 » Di 16. Jun 2015, 22:34

Die 50 km elektr.Reichweite schaffe ich regelmäßig -vorausgesetzt keine Klimaanlage und nicht zu große Höhenunterschiede auf der Strecke.Eben wie bei jedem elektrisch angetriebenen Fahrzeug.Der kleinere Kofferaum fällt bei mir praktisch nicht ins Gewicht da ja nur der Doppelboden vom "normalen"Golf fehlt.Und ja,der GTE kann schon mal zum schnelleren Fahren animieren :D und dann steigen natürlich auch die Verbrauchswerte ;)
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon midimal » Di 16. Jun 2015, 23:17

Mir hat der Golf GTE (bei einer kurzen Probefahrt) gefallen. Für das Geld würde ich mir aber lieber einen OUtlander PHEV holen - da kriegt man einfach mehr fürs Geld incl. Schnellladung (Chademo) und SUV-Sitzposition.
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon PSD22G8 » Di 16. Jun 2015, 23:21

Man kann den Gte/e-tron mit bis zu 8 Litern auf 100 km fahren. Das lässt natürlich viel Spielraum für Reporter/Journalisten etwas positiv oder negativ darzustellen oder zu interpretieren. Viele von denen haben bisher nur normale Benziner oder Diesel getestet und schreiben jetzt über phev oder bev und vergleichen diese mit der alten und konventionellen Technik. Ich frag mich warum sie sich nicht gleich mit dem Fahrzeug auf die Autobahn mit 220 km/h stürzen, um sich dann über den Verbrauch zu echoffieren.

Alleine wenn ich lese dass 100 km fahrt 5,20 Euro kosten statt zu schreiben bei unserem test sind wir etwas forsch meistens mit 30-100% laut Powermetere mit AC bei teilweise offenen Scheiben gefahren und haben 20,8 kWh auf 100 km benötigt. Ich benötige aktuell ohne AC auf Distanzen von 10- 50 km ca. 13 kWh das sind dann nur noch 3,25 Euro
wer hat nun recht? Eigentlich jeder für sich mit seiner Fahrweise. Der Verbrauchsunterschied ist halt bei einem Diesel anders wenn man sportlich fährt und bei einem EV wieder ganz anders. Das checken die tester leider nicht. Wenn ich einen Diesel fahre kann ich mit 6 oder 10 Liter auf 100 fahren bei einem EV sin 12 oder 30 kWh/100km möglich.

Weshalb gibt es den Gte? Das Auto ist für Pendler konzipiert die 5 Tage die Woche in die Arbeit fahren und am Wochenende unterwegs unabhängig sein möchten.
Ist die Distanz zur Arbeit bis zu 20 km, kommt man im Sommer problemlos rein elektrisch hin und zurück. Hat man Glück und kann in der Arbeit laden, dann darf die Distanz auch mal bis zu 40 oder 50 km haben. Auch hierbei wird kein Eau de petrol gespritzt.
Was ist das schöne an dem Konzept? Man möchte am Wochenende die Eltern besuchen die 200 km weit wohnen? Kein Problem, ohne ladesäulen schafft man auch diese Distanz. Sind unterwegs ladesäulen, kann man diese wenn man Zeit und Lust hat, mitnehmen. Man sollte dabei immer bedenken für welche Menschen das Auto konzipiert ist. Es ist kein reines EV d.h. es hat die Nachteile eines doppelten Systems aber den Vorteil das man in der Stadt Effizient fahren kann und auf Langstrecken aufgrund des EV Anteils immer 50 + X km ohne Ladeängste fahren kann.
Für Autobahnkilometerschrupper ist es nicht das richtige Auto!

Wenn du ein Berufspendler bist, und evtl. nur ein einziges Auto im Haushalt haben möchtest und eine hohe Affinität zum Thema E mobility hast dann ist es ein super Einstieg. Nach ein paar Jahren kennst du alle ladesäulen und deine Distanzen einschätzen und kannst dann die nächste Stufe BEV starten. Ich für meinen Teil kenne alle Ladesäulen im Radius von 100 km aber trotzdem würde ich mir aktuell kein BEV kaufen. Grund: Mir sind die Angebotenen 20-25 kWh (ca. 130 Winterkilometer) Akkukapazitäten zu gering. Ein Tesla kann ich mir nicht leisten und außerdem wäre er mir zu groß für die City. Außerdem möchte ich nicht das jeder sobald er das Auto ansieht merkt das es ein Elektroauto ist. D.h. das Design muss elegant sein und dem konventionellen ähnlich. Also bleiben vielleicht 3-4 Marken übrig. GTE, e-tron, Outi, Volvo Plug, Toyota in.

Outi = SUV kommt nicht in Frage
Volvo = nicht mein Fall obwohl ein sehr gutes Konzept ->Diesel passt nicht zum PHEV
Toyota= 20 mögliche km sind mir viel zu wenig
Bleiben nur noch VW und Audi übrig

Ps. Ich fahre aktuell auf 1X.000 km mit weniger als 2 Litern auf 100 km trotz einigen Langstrecken. Ich glaube nur an das was ich selber getestet habe.
Zuletzt geändert von PSD22G8 am Mi 17. Jun 2015, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon midimal » Mi 17. Jun 2015, 18:53

PSD22G8 hat geschrieben:
Man kann den Gte/e-tron mit bis zu 8 Litern auf 100 km fahren. Das lässt natürlich viel Spielraum für Reporter/Journalisten etwas positiv oder negativ darzustellen oder zu interpretieren. Viele von denen haben bisher nur normale Benziner oder Diesel getestet und schreiben jetzt über phev oder bev und vergleichen diese mit der alten und konventionellen Technik. Ich frag mich warum sie sich nicht gleich mit dem Fahrzeug auf die Autobahn mit 220 km/h stürzen, um sich dann über den Verbrauch zu echoffieren.

Alleine wenn ich lese dass 100 km fahrt 5,20 Euro kosten statt zu schreiben bei unserem test sind wir etwas forsch meistens mit 30-100% laut Powermetere mit AC bei teilweise offenen Scheiben gefahren und haben 20,8 kWh auf 100 km benötigt. Ich benötige aktuell ohne AC auf Distanzen von 10- 50 km ca. 13 kWh das sind dann nur noch 3,25 Euro
wer hat nun recht? Eigentlich jeder für sich mit seiner Fahrweise. Der Verbrauchsunterschied ist halt bei einem Diesel anders wenn man sportlich fährt und bei einem EV wieder ganz anders. Das checken die tester leider nicht. Wenn ich einen Diesel fahre kann ich mit 6 oder 10 Liter auf 100 fahren bei einem EV sin 12 oder 30 kWh/100km möglich.

Weshalb gibt es den Gte? Das Auto ist für Pendler konzipiert die 5 Tage die Woche in die Arbeit fahren und am Wochenende unterwegs unabhängig sein möchten.
Ist die Distanz zur Arbeit bis zu 20 km, kommt man im Sommer problemlos rein elektrisch hin und zurück. Hat man Glück und kann in der Arbeit laden, dann darf die Distanz auch mal bis zu 40 oder 50 km haben. Auch hierbei wird kein Eau de petrol gespritzt.
Was ist das schöne an dem Konzept? Man möchte am Wochenende die Eltern besuchen die 200 km weit wohnen? Kein Problem, ohne ladesäulen schafft man auch diese Distanz. Sind unterwegs ladesäulen, kann man diese wenn man Zeit und Lust hat, mitnehmen. Man sollte dabei immer bedenken für welche Menschen das Auto konzipiert ist. Es ist kein reines EV d.h. es hat die Nachteile eines doppelten Systems aber den Vorteil das man in der Stadt Effizient fahren kann und auf Langstrecken aufgrund des EV Anteils immer 50 + X km ohne Ladeängste fahren kann.
Für Autobahnkilometerschrupper ist es nicht das richtige Auto!

Wenn du ein Berufspendler bist, und evtl. nur ein einziges Auto im Haushalt haben möchtest und eine hohe Affinität zum Thema E mobility hast dann ist es ein super Einstieg. Nach ein paar Jahren kennst du alle ladesäulen und deine Distanzen einschätzen und kannst dann die nächste Stufe BEV starten. Ich für meinen Teil kenne alle Ladesäulen im Radius von 100 km aber trotzdem würde ich mir aktuell kein BEV kaufen. Grund: Mir sind die Angebotenen 20-25 kW (ca. 130 Winterkilometer) Akkukapazitäten zu gering. Ein Tesla kann ich mir nicht leisten und außerdem wäre er mir zu groß für die City. Außerdem möchte ich nicht das jeder sobald er das Auto ansieht merkt das es ein Elektroauto ist. D.h. das Design muss elegant sein und dem konventionellen ähnlich. Also bleiben vielleicht 3-4 Marken übrig. GTE, e-tron, Outi, Volvo Plug, Toyota in.

Outi = SUV kommt nicht in Frage
Volvo = nicht mein Fall obwohl ein sehr gutes Konzept ->Diesel passt nicht zum PHEV
Toyota= 20 mögliche km sind mir viel zu wenig
Bleiben nur noch VW und Audi übrig

Ps. Ich fahre aktuell auf 1X.000 km mit weniger als 2 Litern auf 100 km trotz einigen Langstrecken. Ich glaube nur an das was ich selber getestet habe.

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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon markus63 » Mi 17. Jun 2015, 19:10

Hallo Leute

Nachdem ich zur Überbrückung der Wartezeit auf meinen GTE im Forum nur gelesen habe kann ich nun endlich auch meine ersten Erfahrungen posten;-)

Ich fahre seit einer Woche 23km hin und zurück zur Arbeit, ca. 50 Höhenmeter hinauf und 100 wieder runter und umgekehrt in die andere Richtung. 1/3 der Strecke sind Überland 80km/h der Rest 50km/h mit etwas Start / Stopp, Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 50km/h.

Laden kann ich leider nur zuhause, ich hatte mir eigentlich erhofft die ganze Strecke rein elektrisch zu schaffen, ich muss aber sagen, ich arbeite noch daran;-). Momentan fehlen mit bei optimalen Verhältnissen (Warmes trockenes Wetter, kein Klima, kein Licht) noch ca. 1-2 Kilometer zu meinen 46km Totalweg.

Die elektrischen Verbrauchswerte gemäss BC liegen momentan bei 13.5kWh/100km hin und 16.5kWh/100km zurück.

Ich muss gestehen, dass ich dem Charme der 18“ Felgen erlegen bin und somit keine Leichtlaufreifen habe, ich vermute die würden sicher noch ca. 10% mehr Reichweite ermöglichen. Ich werde vermutlich mal versuchen den Reifendruck etwas zu erhöhen.

Was mir im Übrigen aufgefallen ist, schlechtes Wetter mit nasser Strasse reduziert die Reichweite noch mal deutlich(5-10%), auch wenn kein Klima und Heizung benützt wird. Ich hatte diesen Effekt auch schon mit dem Vorgänger Golf TDI 1.6 BMT mit DSG beobachtet, da stieg der Verbrauch auf obiger Strecke von 4.4 auf ca. 5 Liter Diesel. Ich hatte dies eher auf die nicht optimale Verbrennung zurück geführt, aber offensichtlich macht also der Rollwiderstand auch einen erheblichen Teil des Mehrverbrauches aus.

Ansonsten kann ich mich den Ausführungen von PSD22G8 nur anschliessen, der GTE ist richtig eingesetzt eine Super Sache, gelegentliche lange Strecken sind problemlos, aber für ständige lange Autobahnstrecken macht es keinen Sinn einen leeren 120kg Schweren Akku mitzuschleppen.
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon midimal » Mi 17. Jun 2015, 20:53

Glückwunsch zum Golf GTE!
Im Winter schaffst Du wohl nur hin elektrisch. Aber besser das als nur mit dem Verbrenner fahren ;)
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon markus63 » Mi 17. Jun 2015, 21:07

midimal hat geschrieben:
Glückwunsch zum Golf GTE!
Im Winter schaffst Du wohl nur hin elektrisch. Aber besser das als nur mit dem Verbrenner fahren ;)

Vorklimatisieren und warm anziehen, dann vielleicht 2/3 :lol:
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon PSD22G8 » Mi 17. Jun 2015, 21:17

Markus63: wie wird der gte geladen? an Schukostecker oder Typ 2.
Natürlich spielen die Reifen auch eine Rolle aber machen bei weitem keine 10% aus. Ich denke eher 2-3 %
Wenn ich mit Schukostecker lade, habe ich gemerkt das 2-4 km mehr Reichweite angezeigt werden.
So wie du es richtig erkannt hast, ist regen sowie kälte ein absoluter reichweitenkiller. Die akkukapazität baut in der Regel unterhalb von 50 % schneller ab.
Meine Empfehlung um 46 km schaffen zu können, mit Schukostecker laden, bei der hinfahrt mit max. 20 % laut powermeter beschleunigen das reicht um ganz normal im Verkehrsfluss mitzuschwimmen. Es ist natürlich auch eine vorausschauende fahrweise pflicht. Was man mit segeln fährt kann mandurch reku nie beim bremsen gewinnen. Ideal wäre wenn du ein paar mal die batterie vorher bis auf 0 leer fährst. Wenn die reichweitenanzeige 50- 54 km anzeigt schafft man auch 50 km. Die reichweitenanzeige berechnet aufgrund deinen letzten fahrten die mögliche reichweite.
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Re: VW Golf GTE elektr.Verbrauch und Reichweite

Beitragvon markus63 » Mi 17. Jun 2015, 22:05

PSD22G8 hat geschrieben:
Markus63: wie wird der gte geladen? an Schukostecker oder Typ 2.
Natürlich spielen die Reifen auch eine Rolle aber machen bei weitem keine 10% aus. Ich denke eher 2-3 %
Wenn ich mit Schukostecker lade, habe ich gemerkt das 2-4 km mehr Reichweite angezeigt werden.
So wie du es richtig erkannt hast, ist regen sowie kälte ein absoluter reichweitenkiller. Die akkukapazität baut in der Regel unterhalb von 50 % schneller ab.
Meine Empfehlung um 46 km schaffen zu können, mit Schukostecker laden, bei der hinfahrt mit max. 20 % laut powermeter beschleunigen das reicht um ganz normal im Verkehrsfluss mitzuschwimmen. Es ist natürlich auch eine vorausschauende fahrweise pflicht. Was man mit segeln fährt kann mandurch reku nie beim bremsen gewinnen. Ideal wäre wenn du ein paar mal die batterie vorher bis auf 0 leer fährst. Wenn die reichweitenanzeige 50- 54 km anzeigt schafft man auch 50 km. Die reichweitenanzeige berechnet aufgrund deinen letzten fahrten die mögliche reichweite.

Ich lade an einer Schweizer Steckdose, im Unterschied zu der Schukodosen lädt die nur mit maximal 8A. Gemäss Empfehlung im VW Handbuch lade ich über Nacht sogar mit nur 5A, ich werde mal testen ob sich beim Laden mit 10A Unterschiede ergeben. Bisher bin ich nie über eine Rechweitenanzeige von 50km gekommen, was dann real ca. 45km ergibt.
Das mit dem Vorausschauenden Fahren, möglichst wenig Beschleunigen und Bremsen, versuche ich wo möglich umzusetzen, dagegen sprechen leider oft die Fussgänger, die vor dem Fussgängerstreifen nicht kurz abbremsen können und dir direkt vors Auto laufen.
Danke für die Ratschläge, irgendwann schaffe ich restlichen Kilometer auch noch, möglichst ohne einen Fussgänger auf dem Gewissen zu haben. ;)
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