Minimalverbrauch des e up

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Norkdog » So 1. Nov 2015, 16:54

Nix Benziner, Diesel, crdi 90 PS.
4,5 l auf 100.
Bin hält ein sehr entspannter Fahrer.
Gerast bin ich früher
Yamaha fzs 1000 fazer, 1250 Bandit, BMW 1200 GS.
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Ernesto » So 1. Nov 2015, 17:11

Ich bin auch ein so entspannter Fahrer und versuche auch immer so wenig wie möglich zu verbrauchen.
Mein bestes waren 1012km 57,7l laut Spritmonitor. Macht 5,64l auf 100km. Das war jedoch schon kein fahren mehr. Habe 2x30km Arbeitsweg. Keine große Steigung drin. 15km Autobahn und 15km Stadt/Landstrasse.

Naja der Touran ist eine Schrankwand im Wind :-)
Mein Ziel ist es auch mit einem elk. Fahrzeug auf dauer günstiger zu fahren, dazu kommt das man nicht mehr schalten muss, was für mich pers. einen riesigen Schritt nach vorn bedeutet, habe das Schalten so satt :-(
Und noch dazu kommt halt auch das beruhigende, entspannte, leise fahren. Achja und noch ein Plus Punkt, Zuhause Tanken!
Das alles spricht für ein EV in meinen Augen. Wenn man natürlich etwas höhere Qaulitätsansprüche hat und z.B. den E-Golf haben will dann sind die Preise für die Fahrzeuge noch zu hoch. Z.B Mit einem Zoe kann ich mich vom Innenraum nicht anfreunden.
Ich warte mal bis März 16 und dann sehen wir weiter :-)
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Norkdog » So 1. Nov 2015, 17:34

Was is am 16 ?
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Ernesto » So 1. Nov 2015, 17:37

Norkdog hat geschrieben:
Was is am 16 ?
Gruß aus Xanten Achim


Meinst du die 16A Kraftsteckdose?
Auch an dieser kann der E-Up und der E-Golf nur mit max 3,6KW laden :-(
Und das ist der Todestoß für meine Kriterien, da es dann 5-6h dauert bis er voll ist. Der Zoe wäre in 2h voll, da dieser volle 11KW an 16A CEE rot zulässt.

Schau hier:
http://electricar.guru/#/car/eUp
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Norkdog » So 1. Nov 2015, 17:55

Ne 16 März
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Ernesto » So 1. Nov 2015, 17:59

Achso :-) Im März 2016 soll das Tesla Model 3 vorgestellt werden.
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon dedetto » So 1. Nov 2015, 19:24

Hallo.
Die notwendigen Ladezeiten im Kurzstreckenbetrieb werden überbewertet. Auch die Zoe-Ladung ist ja nur eine etwas schnellere Langsam-Ladung mit Drehstrom.
Im Alltag ist das fast egal wenn das Fahrzeug für normale Kurzstrecken benutzt wird und man etwas vorausplant. Wir sind schon mehrmals 200km an einem Tag gefahren. Man hängt ihn halt möglichst oft an. Schuko gibt es überall.

Erst mit den starken Gleichstrom-Ladesäulen wird die Ladezeit akzeptabel. Zumindest für die ersten 80%. Dann wird es auch wesentlich langsamer. Das hat technische Gründe. Langsames Laden balanciert die einzelnen Akkus besser aus. Diese schnellen Gleichstrom-Ladesäulen werden in den nächsten Jahren kommen, aber dann wird der Strom natürlich auch irgendwann etwas kosten.

Dagegen funktioniert das Stromern wirtschaftlicher mit eigener PV Anlage. Und da ist der Eigenverbrauch meist begrenzt. Nützt ja nichts wenn ich mit 11KW lade aber die Sonne grade nur 2 kW liefert. So gewöhnt man sich dran langsam zu laden.

Natürlich haben der Staat und die Energieversorger en großes Interesse daran uns große Reichweiten und schnelle Ladesäulen auch für Kurzstrecken schmackhaft zu machen. Wer wird schon einen zukünftigen 500km Stromer für 2 Tage an eine Schuko Steckdose hängen? Da fährt man doch lieber zur Ladesäule und zahlt: Energie und damit auch Steuern.
Für Kurzstrecken-Stromer mit PV Zugriff absolut überflüssig :) .

Lade langsam und günstig.
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Norkdog » So 1. Nov 2015, 20:16

Sehe ich auch so.
Werde auch nur an Haus Steckdose laden über Nacht und das reicht mir dicke.
Muss nur noch unsere steckis Überprüfen lassen ob das geht.
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Ernesto » So 1. Nov 2015, 20:19

ich habe keine Pv Anlage aber einen 2 Zähler Stromtarif, wo ich in der Nebenzeit rund 18Cent zahle und dann möchte ich auch laden und das natürlich so schnell es geht :-) ich will auf alle Eventualitäten gerüstet sein. Es kann ja immer etwas passieren, dass man ins Krankenhaus muss oder dort hin oder da hin. Diese Gedanken macht man sich beim Diesel nicht. Und ich würde auch beim stromern dieses "Gute" Gefühl nicht missen möchten. Mh so sehe ich das.
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Re: Minimalverbrauch des e up

Beitragvon Norkdog » So 1. Nov 2015, 20:38

Evtl sehe ich das in ein paar Jahren auch so, aber bis dahin haben wir ja noch den Mazda 2 95 PS Diesel meiner Gattin
Der schluckt auch nur 4/Liter
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