E-Up – Kosten der Batterie

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Twizyflu » Fr 22. Nov 2013, 22:08

Ja Tesla hat die Nase vorn.
Glaube auch nicht, dass Renault Nissan da so schlecht fahren.
Wir werden sehen.
Je günstiger der up desto besser für die Kunden und für euch Verkäufer vielleicht auch. Wenn mehr kommt.
Auch wenn die meisten Provision vom Umsatz kriegen^^
Shop unter https://www.nic-e.shop YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UC7uzeZzsjUvhpjX1cN4L5ig
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Mei » Fr 22. Nov 2013, 22:09

vw-eup hat geschrieben:
...
@mei ...


Hallo,

und wie sieht es mit dem Beitrag aus?

Ich hole den E-Up! am 23.12.2013 bei dir ab und bringe ihn am 26.12.2013 wieder.
Damit kann ich den E-Up! ausführlich incl. Ladung testen.
Geht das Okay?


geht das OKAY?

Grüße
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon vw-eup » Fr 22. Nov 2013, 22:20

Das Problem ist hier das den Händlern die eUP's die in den Autohäusern stehen nicht gehören - sie gehören Volkswagen . Jeder gefahrene Kilometer muss bezahlt werden , deshalb wird hier bei den Probefahrten eher vorsichtig rangegangen ( machen die Kollegen im Umkreis auch so) . Ich würde unter diesen Vorraussetzungen kein Fahrzeug führ mehrere Tage rausgeben. ( wer zahlt das? - wird dann die Frage vom Chef sein )

Ich verstehe das absolut das jeder für sich diese Mobilität im Alltag testen möchte.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Mei » Fr 22. Nov 2013, 22:25

vw-eup hat geschrieben:
Das Problem ist hier das den Händlern die eUP's die in den Autohäusern stehen nicht gehören - sie gehören Volkswagen . Jeder gefahrene Kilometer muss bezahlt werden , deshalb wird hier bei den Probefahrten eher vorsichtig rangegangen ( machen die Kollegen im Umkreis auch so) . Ich würde unter diesen Vorraussetzungen kein Fahrzeug führ mehrere Tage rausgeben. ( wer zahlt das? - wird dann die Frage vom Chef sein )

Ich verstehe das absolut das jeder für sich diese Mobilität im Alltag testen möchte.


Hallo,

Okay, was kostet es?

23.12.2013 bis 26.12.2013 gebe ich euch 200 €.

Das ist mehr als ein Leihwagen.

Reicht das ?

Grüße
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon vw-eup » Fr 22. Nov 2013, 22:35

Ich müsste mir hierzu nochmal Gedanken machen . ( und auch Rücksprache halten) Gegen eine etwas umfangreichere Probefahrt gegen Kostenerstattung ist sicher nichts einzuwenden . Der 26 .12.13 ist ein Feiertag ???

Woher kommst du ? ( aus der nähe?)
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon EVplus » Fr 22. Nov 2013, 22:47

@Mei

Du darfst damit aber nicht zum Skifahren in die Schweiz oder nach Österreich. Die Benutzung der e-up Vorführwagen mit WOB Kennzeichen im Ausland ist bislang verboten !

Ich wollte mit einem e-up an eine CCS Ladesäule in der Schweiz. Jedoch : "njet" ... nicht erlaubt. ( Bisher ) .
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Mei » Fr 22. Nov 2013, 22:49

vw-eup hat geschrieben:
. Der 26 .12.13 ist ein Feiertag ???
Kommst du denn aus der nähe ?


Ob der 26.12.2013 ein Feiertag ist, habe ich nicht genau nachgesehen. Ich arbeite an jedem Tag. Schade eigentlich :(
Okay. Ist wohl noch alles zu am 26.12.2013 ;)

Nein, ich komme nicht aus der Nähe.
Aber an diesen Tagen besuche ich meine Familie.

Ich reise etwa 250km mit meinem 3L an und tausche den dann gegen deinen E-Up!. (in Frankfurt?)
Ich muss dann noch ca. 80km bis zu meine Family fahren. (mit dem E-Up!)?
Danach gibt es 3 Tage mit hin und her und Steckdosenladen. (wenn denn ich den E-Up! überhaupt bekomme)

Den E-Up! gebe ich wieder bei dir ab und hoffe dass.............

Am Ende hoffe ich, dass ich meinen 3L wiederbekomme.

PS: Für alle: eine Elektroauto Probefahren ist nur effektiv, wenn man auch die Ladung zu Hause mitmacht.

Grüße
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon futtie » Fr 22. Nov 2013, 23:08

Ich habe nur wiedergegeben was ich an Informationen bezüglich den Akkupreisen bekommen habe... Was Laufleistungen angeht bzw. wie lange man ein Auto hat hatte ich auch meinen 3L 9 Jahre mit 200+ tkm auf dem Zähler.
In DK sind die Umstände jedoch etwas anders: Bis 2015 inkl. sind reine Elektros steuerbefreit, danach (oder jetzt bei Hybriden) kommen bei der jetzigen politischen Haltung 180% drauf... Ein i3 wird z. B. niemals mit Rex verkauft, da der Aufpreis rund 70.000 Euro ausmacht - aufgrund der "Verbrennersteuer"... Deswegen werden Dänen wohl ihren Elektroflitzer länger behalten. Aber das ist jetzt ein bisschen OT...
Aber einen hab ich noch: den e-Up gibt's mit AHK... ;)
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon dkt » Sa 23. Nov 2013, 08:17

Ok. – gehen wir das E-Up Batteriepreis – „Problem“ einmal so an.

Listenpreis der kompletten Batterie laut Ersatzteilverzeichnis (vw-eup) ohne MWSt € 11.100. das ist bei nutzbaren 18,7 kWh pro kWh € 593,58

Wenn man den Angaben von EM nachfolgt und nimmt für die Tesla Batterie als Referenz nur $ 200 pro kWh Speicher, so sind das € 148,15 (Kurs 1,35) also (VW = 100%) nur knapp 25% davon. Also rund ein Viertel der VW Kosten.

Nun das Argument der Möglichkeit, einzelne Module davon auszutauschen.

Der Vorteil für mein Verständnis ist relativ. Denn, gehen wir einmal davon aus, dass die Eingangskontrolle der Zellen gut ist, dann ist der Ausfall nur eines Moduls – zwar nicht unmöglich – aber, relativ selten. Eher, schon bei schlechter Eingangskontrolle, wird es dann, in allen Modulen, eine erhöhte Ausfallsquote geben. Damit würde VW seinen Ruf riskieren. Um es kurz zu machen. An den Vorteil glaube ich nicht.

Ich glaube, mit einer guten Klimatisierung, einem ausgefeilten BMS und der erwähnten qualitativ hochwertigen Eingangskontrolle, natürlich begleitet von einer entsprechenden Endkontrolle, geht es dann um den Alterungsprozess im Betrieb. Wenn dann die Batterie 80% erreicht, als nur noch knapp 15 kWh speichert, dann wird es sowieso so eng, so dass eine neue Batterie her muss.

Gleiches gilt für Tesla. Der einzige Unterschied zu Tesla ist dann die Haltbarkeit, die bei größerem Speicher, sicherlich höher liegt als bei VW (c Wert).

Fazit für mich ist. VW muss mehr investieren als in eine erste Fertigungsstraße von nur 11.000 Stück, um die Kosten schnell in den Griff zu bekommen. Sonst bleibt es eher bei Käufern, die eigentlich zu viel Geld haben, um nur das kleine Auto mit der Reichweite, zu kaufen (Spaßmobileffekt ?).
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon TeeKay » Sa 23. Nov 2013, 11:09

Warum vergleicht ihr immer VW-Endkundenpreisen mit Tesla-Einkaufspreisen? Tesla verkauft den Roadster-Akku für 30.000 Euro. 25kWh Extra kosten beim Tesla S auch noch 10.000 Euro. Das sind die Preise, wie sie Tesla dem Endkunden berechnet. Wir sind also auch bei 400 bis 535 Euro pro kWh.

BTW: Die iOns und C-Zeros werden mit 14,5kWh verkauft. Weshalb sollte man beim e-up also schon bei 15kWh den Akku tauschen müssen? Das müssten nur die, bei denen die Reichweite mit 80% Kapazität nicht mehr reicht. Aber die würden sich bei so knapper Reichweitenkalkulation den e-up nicht kaufen.
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