Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon shklbg » Do 19. Dez 2013, 19:12

Hallo, habe zur AHK einen Beitrag in einer Autobild vom 20. September 2013 (Seite 83) in meinem Vormerker gesehen. Unter Zubehör "Der Haken für die ganz Kleinen" ist von einer Nachrüstung einer abnehmbaren Anhängerkupplung für den up, Mii und dem Citigo für 608€ bei der Fa. Rameder die Rede. Ob das auch für den e-up! geht wäre natürlich sehr interessant zu hinterfragen. :D
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Beitragvon CrashB1404 » Do 19. Dez 2013, 19:31

eindeutig nicht machbar beim E-Up ohne neues Tüv gutachten! Von Werk aus hat er keine Achslast für Anhänger eingetragen.
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Re: AW: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon Karlsson » Do 19. Dez 2013, 20:02

Passen wird der sicherlich. Nur das rechtliche Gedöhns...
Das gleiche wie beim Toyota Auris Hybrid.
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Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon mlie » Fr 20. Dez 2013, 01:48

Dazu die Frage generell (nicht nur VW, betrifft ja auch andere Elektroautos), wonach richtet sich denn die Anhängelast? Was führt dazu, dass "0kg" eingetragen ist, so dass selbst eine ABE-Kupplung nicht sinnvoll einsetzbar ist?

Wie stehen die Chancen, dem TÜV eine Anhängelast für den Fahrzeugschein aus den Rippen zu leiern, was kostet das? Es geht ja nichteinmal darum, tonnenweise Fracht zu befördern, aber manches (stinkig, sperrig, Voluminös oder Innenraum beschädigend) will/kann man nicht wirklich im Innenraum haben, und wenns die berühmten Gartenabfälle sind!
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Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon fbitc » Fr 20. Dez 2013, 13:35

das gibt der Hersteller vor in seinen Homolgationen; er legt die Werte für O1 und O2 fest

d.h. für eine AHK am Up gilt somit das gleiche wie z.B. beim ZOE: AHK Montage und ABE bzw. TÜV Eintragung -> ok aber nur mit Stützlast; ohne Anhängelast. Für Radlträger o.ä. also machbar.

weiterhin gibts für Radl-Transporte auch Firmen wie "paulchen" die für den ZOE auch schon Heckträger entwickelt haben. Sollte also für den Up auch möglich sein.
Grüße Frank
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Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon shklbg » Mo 23. Dez 2013, 12:15

Die Antwort zur AHK ist klar obwohl die Begründung fehlt, die eigentlich nur von VW kommen kann. AHK ist beim e-up! wohl unmöglich. Bleibt zu klären welche Dachachlast überhaupt transportiert werden darf. Recht ordentlich habe ich die Reling vom cross up gefunden. Vielleicht kann das Forum über die Montage dieser Dachreling was sagen.



Von: Info - rameder. Anhängerkupplungen [mailto:info@kupplung.de]
Gesendet: Montag, 23. Dezember 2013 10:55
An: Betreff: WG: AHK für den e-up von VW


vielen Dank für Ihre Anfrage.

Leider ist es nicht mögliche eine Anhängerkupplung an einen VW E-Up zu verbauen, selbst dann nicht, wenn man nur einen Fahrradträger transportieren möchte.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage.
Mit freundlichen Grüßen

Abteilung Verkauf
Rameder Anhägerkupplungen und Autoteile GmbH
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Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon bm3 » Mo 23. Dez 2013, 13:09

Es gibt scheinbar noch genug AHK-Ignoranten. ;)
Ja, wenn man mit den Fördermitteln etwas bewirken hätte wollen wäre das Erste wohl gewesen davon ein Multi-Schnellladernetz bundesweit aufzubauen, von der Höhe der bereits ausgegebenen Mittel wärs jedenfalls ein Klacks gewesen das zu machen. Da wollte man aber lieber bestimmte Taschen mit füllen.
Ich kann einfach nicht verstehen dass diese Frau immer wieder gewählt wird, was hat die schon eine Misswirtschaft in diesem Bereich und bei den EE fabriziert.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: AW: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon Karlsson » Di 24. Dez 2013, 11:11

Das sind immer diese tollen Ausnahmen...beim Corsa D gibts ja auch diesen tollen integrierten Fahrradträger - aber natürlich nicht beim sparsamsten Diesel und nicht bei der Gas Version - sprich den einzigen Motoren, die überhaupt in Frage kämen.

Neben der Anhängelast wird ja auch die Stützlast angegeben. Und die sollte für einen Träger mit 2 Pedelecs auch schon eher bei >60 kg (Träger knapp 15kg) liegen und selbst dann müssen die Akkus noch abgenommenen werden.
Solche Lasten an der Heckklappe sind illusorisch.

Als ob die Auswahl nicht ohnehin schon dürftig genug wäre, schließt das Kriterium AHK fast alle Elektro- und Hybridfahrzeuge aus.
Wenigstens der Auris Hybrid Kombi darf mini Anhänger ziehen.
Vielleicht der neue Outlander PHEV? Der wird doch in Holland so gut verkauft - das kann doch ohne Haken garnicht gehen :lol:
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Re: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon mlie » Di 24. Dez 2013, 14:10

Solange man mit echten Reichweiten beim Kangoo um 70km rumkrebst, ist eine AHK wohl etwas schwierig. ZOE, i3 und UP machen das schon besser, aber auch da werden sich bei falscher Kombination Anhänger-Auto bei manchen Leuten die Augen sehr weiten...

Gibt es den Tesla Model S mit abnehmbarer AHK? Wäre doch prädestiniert, selbst "nur" 200km Reichweite ist noch ein sinnvoller Anhängerbetrieb gegeben...
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Re: AW: Anbauteile: Dachgepäckträger, AHK...

Beitragvon Karlsson » Di 24. Dez 2013, 14:58

Also die Gründeponie ist von meinen Eltern nur 5km entfernt. Was interessiert der Reichweitenverlust?
Es soll ja kein Wohnwagen nach Italien gezogen werden.
Grünschnitt, Brennholz... Große Strecken sind das meist nicht.
Also ich sehe nicht den Widerspruch.
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