Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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Tja, das ist ein echtes Problem. Da hast Du Recht.
smart fortwo 451er ED 3,7kW-Lader, EZ 05/2013; aktuell >220.000km
smart fortwo 453er EQ 22kW-Lader; EZ 05/2018; aktuell >90.000km
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Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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Eberhard hat geschrieben: Vollladen und dann bei hohen Temperaturen tagelang abstellen dürfte wesentlich größeren Stress für die Batterie bedeutet, da sollte man sich mit mittlerem SoC begnügen und erst vor Abfahrt vollladen.
Das was für die Akkuchemie des Tesla heilig ist (hochperformante aber empfindlichere Nickel-Cobalt-Aluminium Akkuzellen), muss nicht umbedingt genauso für die Nickel-Mangan-Cobalt Zellen im Allgemeinen bzw. den LiTec-Pouchzellen im Besonderen gelten.

Klar, langes herumstehen mit 100% bei hochsommerlichen Temperaturen versuche ich auch zu vermeiden, aber ihn auch im Sommer ein oder zwei mal wöchentlich über Nacht bei 100% stehen zu lassen (wobei die 4,199V Spannungspitzen nach dem Entfall des Ladestroms sowie wegen des aktiven Balancings ohnehin heruntergesetzt werden), ist beim Smart ED3 halt Normalzustand.
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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Bernhard22 hat geschrieben: ... was empfehlt ihr dann denjenigen, die nur an öffentlichen Ladestationen laden können, mangels Garage mit Stromanschluss?
Irgendeine Säule suchen an der du auch mal über Nacht stehen kannst. Das machen andere an Gratis Säulen auch.
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Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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Bei einem Smart mit Schnelllader benötigt man nur eine öffentlich Säule, an der man recht sicher seinen Strom bekommt. Dann braucht man nicht über Nacht daran zu stehen. Der Schnelllader macht den kleinen Akku recht schnell wieder voll.
Gruß Ingo

Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

Badman
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Der Profitipp war aber, über einen längeren Zeitraum 100% zu laden, um damit den Zellendrift niedrig zu halten und dem BMS gutes zu tun.

Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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  • Bernhard22
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... ja ich seh schon, die Lösung diese Problemes ist mein 36 Monate Leasingvertrag, solange wird der Akku schon halten, bzw. muss dann halt ausgetauscht werden, sollte er er innerhalb dieser 3 Jahre verenden 😎
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Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

Casamatteo
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Sonnenfahrer hat geschrieben: Irgendeine Säule suchen an der du auch mal über Nacht stehen kannst. Das machen andere an Gratis Säulen auch.
Und dann ist die Typ2-Säule blockiert für diejenigen die wirklich laden müssen ... zum stundenlangen Balancieren mit wenig Leistung reicht eine Schukodose, zum Beispiel eine für Wohnmobile. Kann man sich im Routenplaner anzeigen lassen.

Mein Smart hat einen 22 kW Lader und wurde vermutlich fast nur damit geladen. Bei mir jedenfalls, wegen Stadtwohnung ohne Stellplatz. Habe nach fast einem Jahr den am Wochenende in der Garage erstmals stundenlang am Ladeziegel auf kleiner Flamme garen lassen.
Smart Fortwo 451 Electric Drive EZ 03/2013 47200 km, zweiter 22-kW-Lader

Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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@Bernhard22 Dein smart ist der aktuelle und wieder ein ganz anderer. Der hat absolut nix mit dem hier besprochenen smart von 2013 zu tun ...
Der hat das mit dem balanzieren auch bei Schnellladungen nun im Griff.
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Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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  • Bernhard22
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... danke, da ist mal eine klare Aussage!
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Re: Überführen eines Smart ed3 cabrio über fast 500km

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Moin.

Mein Name ist Harald und ich lese schon einige Zeit mit.

Ich besitze seit Dezember 2018 ein Smart Cabrio 451 ED von 10/2013 (mit 22 kW-Lader), welches ich aus Ravensburg ins Rheinland geholt habe. Das waren 587 Km und 14 Stunden (9 Stunden Fahren und 5 Stunden Laden).
Das Besondere für mich: Es war meine erste längere Fahrt in einem Elektroauto mit der Ungewissheit, ob die Ladesäulen funktionieren und frei sind und ob meine Karten resp. Apps passen. Und wie hoch denn nun wirklich der (mein) Verbrauch ist und wieviel Reichweite der Kleine bei den winterlichen Temperaturen hat.
Als Fazit kann ich festhalten, dass die Reise wider Erwarten recht unaufgeregt vonstatten ging, wobei ich natürlich mit Ausnahme von IKEA in Ulm immer andere als die sorgfältig geplanten Ladepunkte genutzt habe ;) . Mit der Erfahrung von heute würde ich auch wohl mit weniger als neun auskommen. Oder schneller fahren.
Der Verbrauch betrug 15,7 kWh bei einem Schnitt von 65 Km/h reiner Fahrzeit und einer Temperatur von 10°. Auf den reinen Autobahnetappen kam ich auf durchschnittlich 75 Km/h. Die meiste Zeit bin ich recht entspannt mit echten 80 Km/h gefahren. Durch die Wahl eines Samstags waren wenige LKW unterwegs. (Windschattenfahren hatte ich probiert, aber aus den bekannten Sicherheitsgründen schnell wieder verworfen.)
Da ich extrem neugierig auf den technischen Zustand meines Akkus bin, verbinde ich meinen Einstieg mit der Frage, ob wohl jemand in der Nähe von Köln – Bonn meine Akkudaten auslesen könnte? Der nächste reguläre Besuch im Smart Center Köln-Süd zieht sich hoffentlich noch 12.000 Km.

Grüße,
Harald
Smart ED3 Cabrio, 10/2013, Bild
PV-Anlage 7,29 kWp, SolarEdge/Tesla
go-eCharger 22 kW
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