Motivation für Elektroautos

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Re: Motivation für Elektroautos

Ferfi
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Blueskin hat geschrieben: .....
Beim Testen findet man die Lade-Umstände noch machbar, aber wenn man - je nach Fahrleistung - mehrmals die Woche auf Ladepunkt-Suche gehen muss und das Woche für Woche, bei jedem Wetter, egal was sonst gerade anliegt, und jahrelang, ohne Alternative, dann kann das auf Dauer auch zu großer Frustration führen.
Auch das sollte beachtet werden.
....
Da kann ich noch nicht mitreden. Bin aber gespannt was auf mich zukommt.

Ich muss zugeben dass ich noch zwei weitere Randbedingungen habe die es für mich einfacher machen
1. Ich habe noch bis 09/2020 einen Verbrenner (Leasing). Zur Not kann ich also ausweichen.
2. Mein Arbeitgeber Metro bietet eine ganz hervorragende Ladeinfrastruktur. Es sind 80 AC 22kW Ladesäulen für ca. 5000 Mitarbeiter an der Zentrale verfügbar.
Das sollte für lange Zeit locker reichen.

Ich freue mich auf den Ioniq38!
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Re: Motivation für Elektroautos

Blueskin
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Ferfi hat geschrieben:
.... Mein Arbeitgeber Metro bietet eine ganz hervorragende Ladeinfrastruktur. Es sind 80 AC 22kW Ladesäulen für ca. 5000 Mitarbeiter an der Zentrale verfügbar.
Das ist ja dann fast so gut wie zu Hause laden.... oder sogar besser, sofern kostenlos.

Das öffentliche Laden beschränkt sich dann ja wohl auf Ausnahmen wie Urlaub, (lange) Wochenenden und Reisen.

Re: Motivation für Elektroautos

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  • kaltuna
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Für mich ist es auch so, dass ein E-Auto nur dann denkbar ist, wenn man zuhause oder auf der Arbeit laden kann. Egal wie schnell oder langsam. Besser sogar langsam, denn an beiden Orten steht das Auto meistens einige Stunden am Tag. Da hat man selbst mit nur rund 2 KW Ladeleistung mehr als genug Reichweite geladen.

Im Alltag ist es doch so, dass man einen Grundladestand im Akku hat und nur die Energie nachlädt, die man verbraucht hat. Nur wenn mal eine geplante lange Fahrt ansteht, lädt man eben komplett und wenn die Zeit nicht mehr reicht dann eben öffentlich mit ein wenig Zeitverlust. Aber das finde ich alles akzeptabel.

Gilt natürlich nur für mein persönliches Mobilitätsprofil. Wenn man wirklich oft und regelmäßig auf öffentliche Lademöglichkeiten angewiesen ist, weil man mehr Langstrecke fährt, sieht die Sache in meinen Augen wieder anders aus.
Seit Okt/2019: Hyundai Kona Style, 39 kWh

Re: Motivation für Elektroautos

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Bei mir im Bekanntenkreis sprießen gerade die e-Golf-Bestellungen. Motivation dort: Extrem günstiges Werksangehörigen-Leasing.
Hyundai IONIQ Elektro Premium seit Juni 2018
Renault ZOE Z.E. 50 INTENS R135 seit Juni 2020

bin "Heimlader" an 11 kW AC mit 9,92 kWp PV auf dem Süd-Dach

Re: Motivation für Elektroautos

Ferfi
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Blueskin hat geschrieben:
Ferfi hat geschrieben:
.... Mein Arbeitgeber Metro bietet eine ganz hervorragende Ladeinfrastruktur. Es sind 80 AC 22kW Ladesäulen für ca. 5000 Mitarbeiter an der Zentrale verfügbar.
Das ist ja dann fast so gut wie zu Hause laden.... oder sogar besser, sofern kostenlos.

Das öffentliche Laden beschränkt sich dann ja wohl auf Ausnahmen wie Urlaub, (lange) Wochenenden und Reisen.
Besser hätte ich es nicht schreiben können.
Ich werde an Wochentagen nur bis 80% laden und am Freitag dann 100%. An einigen Wochenenden werde ich uU. nachladen müssen. Das wir aber dank des Ioniq Akku Upgrades nicht sehr häufig der Fall sein.

Re: Motivation für Elektroautos

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  • kaltuna
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Hi, ich hatte ja ein paar Beiträge zuvor geschrieben, dass ich mir einen Kona gemietet habe. Heute ist der letzte Tag und ich bin so begeistert, dass ich auch gleich Nägel mit Köpfen machen werde. In meiner Umgebung gibt es ein paar Autohäuser, die Kona-Modelle direkt verfügbar haben. Ich denke, da werde ich demnächst zuschlagen. Auch wenn ich aktuell nur eine Lade-Notlösung zuhause habe. Aber ich will nun doch nicht mehr warten, eine Dauerlösung wird erst in einigen Monaten umsetzbar werden. Solange behelfe ich mir mit dem Ladeziegel, auf 10A begrenzt. Aber selbst das sollte mir bei einer durchschnittlichen Standzeit von 12 Stunden reichen.

Ich habe wirklich immer mehr Motivation für einen Stromer. Von den äußeren Anreizen wie Förderungen vom Staat und hier und da kostenlosen Strom bin ich einfach überzeugt, dass man die Elektromobilität vorantreiben muss. Da stecken wir in Deutschland meiner Meinung nach noch sehr in den Kinderschuhen. Aber ich war schon immer für solche neuen Wege offen, daher denke ich ist jetzt der Zeitpunkt für mich da. Auch wenn es in einigen Monaten wieder neue Modelle mit besseren Lademöglichkeiten usw. geben wird. Und 12 Monate will ich auch nicht auf ein Auto warten, das dann bei Auslieferung technisch genauso überholt ist, wie die heute verfügbaren in ein paar Monaten überholt sein werden.
Seit Okt/2019: Hyundai Kona Style, 39 kWh
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