1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Sa 10. Aug 2019, 14:52
Moin,

nachdem der Urlaub nun schon wieder zwei Wochen vorbei ist, wollte ich euch noch einen kleinen Erfahrungsbericht geben. Bezüglich der Ladesäuleninfrastruktur m.E. vorab: Deutschland: OK, Schweiz: TOP und Italien: Naja

Doch nun beginnen wir am 16.07. Wir haben uns für die Strecke jeweils zwei Tage eingeplant. Auf dem Hinweg ein B&B Hotel in Weil am Rhein – auf dem Rückweg sollte es das B&B in Darmstadt sein.

Morgens um 6:12 Uhr im heimischen Ostfriesland in einem kleinen Dorf zwischen Aurich und Emden mit SOC 100% und dem km-Stand von 23679 gestartet. Einige Tage zuvor hatten wir uns über den Goingelectric Routenplaner die Ladestationen rausgesucht.

Die erste Ladestation war dann nach 107km um 7:27 Uhr AR Ems-Vechte West. SOC 43% Ladedauer 51 Minuten (Frühstückspause) Ladeleistung 43kW. Mit einem SOC von 99% ging es dann weiter. Zu dem Zeitpunkt dachten wir noch es läuft wie geschmiert – das sollte sich noch ändern 😉

Nach weiteren 153km waren wir um 10:05 Uhr bei der AR Hösel-Ost (die wir über Schleichwege von hinten angefahren sind). RFID ging leider nicht, deshalb habe ich dann über die mobility+ App den Ladevorgang gestartet. Da die Ladeleistung „nur“ 28kW betrug, dachten wir da stimmt was mit der Ladesäule nicht – wir wussten zu dem Zeitpunkt ja noch nicht, wie schlimm es wirklich wurde… Wir haben dort dann um 10:50 Uhr den Ladevorgang bei SOC 75% abgebrochen und sind zu unserer ersten Außerplanmäßigen Ladesäule 57km gefahren:

Kaufland-Köln. Dort waren wir um 11:50 Uhr mit SOC 51%, haben etwas eingekauft und ich brauchte unbedingt einen weiteren Kaffee. Neben uns stand ein Model 3 zum Laden. Die Ladeleistung betrug nur noch 21kW … so langsam dachten wir uns, es könnte doch eher am Leaf liegen. Um 12:30 Uhr sind wir mit SOC 91% weitergefahren.

Nächster Ladepunkt war nach 117km um 13:54 Uhr die Fastned Säule in Limburg an der Lahn. Dafür hatte ich mir zuvor deren App heruntergeladen. Ladeleistung: 17kW – leicht frustriert zur goldenen Möwe und zu Mittag gegessen. Um 15:07 Uhr ging es mit einem SOC von 95% weiter.
Um 16:37 Uhr waren wir mit SOC 31% 138km später an der AR Hockenheimring Ost. Die Ladeleistung war dann auf dem Tiefpunkt von 14kW. Nach über einer Stunde Ladezeit ging es dann um 17:48 Uhr mit einem SOC von 83% weiter.

Der für den Tag letzte Ladepunkt war bei Trigema in Ettenheim. Dort kamen wir ebenfalls nach 138km um 19:15 Uhr mit einem SOC von nur noch 14% an. Da die Ladeleistung wieder nur 15kW war, haben wir Onkel Google gefragt – und haben so erstmals vom #Rapidgate-Effekt gehört. Umdrehen kam dann aber auch nicht mehr in Frage 😉. Um 20:15 Uhr sind wir dort mit einem SOC von 55% wieder aufgebrochen, um die letzten 91km zum Hotel zu fahren.

Am nächsten morgen ging es erneut um kurz nach 6 Uhr los. Da wir im Hotel nicht laden konnten und nur noch SOC 16% im Akku hatten, haben wir in Weil am Rhein die AR vom Lieferanteneingang angefahren und haben dort geladen und gefrühstückt. Nach 54 Minuten ging es mit SOC 89% kurz Richtung Norden auf die Autobahn, um dann bei der Abfahrt die Richtung Süden einzuschlagen und dann waren wir in der Schweiz.

Um 7:58 Uhr waren wir dann mit SOC 67% bei der AR Gunzgen Süd – eigentlich hätten wir deutlich später laden können, ursprünglich hatten wir die Ladesäule in Weil am Rhein nicht eingeplant. Nach einer knappen halben Stunde sind wir dann mit SOC 94% weitergefahren. Über die Ladeleistung werde ich ab sofort nichts mehr schreiben … bei den ersten Ladungen am Tag war diese um die 30kW, bei allen folgenden Ladungen um die 15kW ☹

Die nächste Ladesäule war am Camping Gottardo in Chiggiogna. Da waren wir bereits ohne Probleme durch den Gotthard-Tunnel. Eine sehr schöne Gegend. Mit den Kindern sind wir dann noch zu einem in der Nähe befindlichen Wasserfall gelaufen. Eine ziemlich kleine und alte Kirche war ebenfalls sehenswert. Mit SOC 88% ging es um 11:40 Uhr weiter.

Dann kam unsere erste Ladesäule in Italien – Katastrophe. Keine Ladekarte und keine App funktionierte. Meine Frau hat dann die evway App heruntergeladen und 1000 Marienkäfer für 10€ aufgeladen. Nach etwa einer Stunde gelang uns dann auch den Ladevorgang zu starten und wir sind Eis essen gegangen.

Um 17:15 Uhr waren wir dann an unserem Urlaubsziel, dem Campingplatz Bella Italia in Peschierre am Gardasee mit einem SOC von 26% angekommen. Da wir dort ein Mobilheim gemietet haben, konnten wir mit der Schuko-Steckdose mit 2,3kW laden – so lange man nicht zeitgleich die Klimaanlage im Mobilheim eingeschaltet hatte. Der Leaf hat dann die neue „Ladesäule“ gespeichert – hat die irgendjemand nun auch im Leaf stehen, oder wird das vom Auto nicht an Nissan weitergegeben?

Der Urlaub vor Ort war dann sehr angenehm. Zwischendurch mal beim LIDL geladen, oder halt am Mobilheim.

Da wir dann ja von einem Softwareupdate wussten, haben wir den Rückweg so geplant, dass wir mittags wieder in Deutschland sind. Wir konnten jedoch keinen festen Termin bei einem Nissan-Händler machen – es gab zu viele Variablen die wir nicht planen konnten, wie Grenzübergänge, Gotthard-Tunnel und Ladepausen. Der frühe Vogel fängt den Wurm, also am 27.07. um 3:10 Uhr mit SOC von 98% gestartet.

Die einzige Ladesäule in Italien war dann an der Tankstelle Q8wasy in Cinisello Balsamo – die Bilder davon auf der goingelectric Ladesäulenkarte sind von mir. Wir waren um 4:35 Uhr dort und konnten den Ladevorgang über die evway App starten. Bei SOC 80% wollte ich den Ladevorgang beenden, um zügig in die Schweiz zu kommen. Das ging jedoch nicht. Weder über die App, noch am Auto oder an der Ladesäule konnte ich den Ladevorgang unterbrechen. Ein Not-Aus-Schalter war an der Säule – jedoch hinter einer Glasscheibe, die ich nicht zerstören wollte. Also mussten wir warten bis der Ladevorgang von selbst beendet wird – bei SOC 100%. Das war dann halt erst um 5:53 Uhr – erste Verspätung für unserem Plan nach einem Softwareupdate.

Der Grenzübergang war kein Problem, auch das Laden am Camping Gottardo lief ohne Probleme. Wir haben dort nur auf SOC 72% geladen, weil wir ja „schnell“ nach Deutschland wollten. Da das nicht so klappen sollte, brauchten wir drei kleinere Ladungen von jeweils etwa 15% in Luzern/Rothenburg, Gunzgen Nord und dann wieder (dieses mal in der Richtigen Fahrtrichtung) in Weil am Rhein.

Endlich um 12:15 Uhr in Deutschland – beim Nissan-Händler angerufen – Mailbox. Laut Homepage sollten die jedoch bis 13:00 Uhr geöffnet haben. Also sind wir hingefahren. Dort haben wir auch jemanden angetroffen, jedoch konnte der uns um 12:45 Uhr an einem Samstag nicht mehr helfen, da der einzige Techniker der das könnte im Wochenende sei ☹

Leicht frustriert sind wir dann zum Shell-Autohof nach Binzen gefahren. Mit SOC 17% haben wir dann im Dreiländereck zu Mittag gegessen. Sehr große Portionen, leckeres Essen – kann ich nur weiterempfehlen. Dort sind wir um 14:00 Uhr mit SOC 68% gestartet und waren um 14:45 Uhr mit SOC 35% bei unserer nächsten planmäßigen Ladepunkt bei LIDL in Freiburg.

Unser nächster Ladepunkt sollte dann die dm Zentrale in Karlsruhe werden, da im goingelectric jedoch von einer Störung der ChaDeMo Säule die Rede war, sind wir bis zum AR Bruchsal Ost weitergefahren. Vielen Dank an e-crissel für die Meldung. Mit SOC 21% angekommen, sind wir um 19:00 Uhr mit SOC 59% weitergefahren, da unser Hotel nur noch 84km entfernt war.

In wenigen Gehminuten vom Hotel haben wir dann am TIZ in Darmstadt von SOC 21% auf 100% vollgeladen – sind dann zum Auto zurückspaziert und haben diesen in ein Parkhaus gefahren, da wir die Ladesäule nicht weiter blockieren wollten.

Am nächsten morgen sind wir um 05:40 Uhr gestartet und waren um 06:40 Uhr an der AR Limburg Ost mit SOC 64% angekommen und haben diese nach 28 Minuten mit SOC 95% wieder verlassen.

Um 8.55 Uhr waren wir mit SOC 28% bei der Brügger Mühle in Erkrath. Dort haben wir dann in der Fußgängerzone beim Bäcker eine Früstückspause eingelegt und sind gut gestärkt um 10:17 Uhr mit einem SOC von 100% zu unserer letzten Ladesäule auf dem Weg nach Hause aufgebrochen.

Emsbühren erreichten wir um 12:08 Uhr mit einem SOC von 39%. Dort waren 7 Teslas am Laden, ein eGolf und ein Audi etron, der scheinbar mit den neuen CCS Schnelllladesäulen Probleme hatte. Nach 35 Minuten sind wir mit SOC 72% unsere letzte Strecke von 125km nach Hause gefahren. Dort kamen wir um 14:20 Uhr mit einem SOC von 15% an.

Es war nicht wirklich alles einfach, trotzdem bereue ich es nicht. Schade nur, dass ich zuvor nichts von dem #Rapidgate-Effekt gehört habe. Das Update vorher durchführen zu lassen, wäre sicherlich hilfreich gewesen. Ohne goingelectric wäre die Tour sicherlich nur schwer bewerkstelligen zu wesen und ich möchte mich hiermit bei euch allen für eure Arbeit bedanken.

In Italien auf dem Campingplatz sind wir ernsthaft gefragt worden, wo denn unser Trailer stehen würde, da wir ja unmöglich ganz aus dem hohen Norden zum Gardasee rein elektrisch fahren konnten 😊

Natürlich hätte ich mir auch für die zwei Wochen einen Verbrenner ausleihen können – das wollte ich aber nicht. Ohne meine geduldige Frau und die Kinder – immerhin 15 und 13 Jahre alt – wäre das ganze sicherlich zu einer größeren Strapaze geworden.

Macht es, schreibt darüber, redet darüber – nur so werden wir gemeinsam die Elektromobilität vorantreiben können.

Mit elektrischen Grüßen,

bereil
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Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Sa 10. Aug 2019, 15:47
Danke für den schönen Bericht, da muß man angesichts der niedrigen Ladeleistung und der daraus resultierenden Ladezeiten mitleiden. Gefühlt saßt Du mehr an Ladesäulen als am Gardasee ;)

Schade daß Du vor dem Kauf des Nissan Leaf nichts von Rapidgate gehört hast. Das von Dir angesprochene Update entschärft etwas das Ladeverhalten, aber ganz verschwinden wird es nicht, ist meines Wissens ja nicht mal eine Luftkühlung geschweige denn eine Flüssigkühlung im Leaf verbaut.
Welche Generation Leaf ist es denn bzw. welche Akkukapazität hast Du? Ich vermute mal der ZE1 mit 40kWh?

Um die Akkutemperatur nicht so hoch ansteigen zu lassen, was das BMS veranlasst die Ladeleistung gewaltig zu reduzieren, hilft es den Akku nur bis 25...20% SOC leerzufahren und nur bis 75...80% SOC aufzuladen. In tiefere SOC fahren heizt den Akku überproportional auf, ebenso führt das Aufladen in die hohen SOC% zu überproportionalem Temperaturanstieg.
Außerdem sollte das Autobahntempo beim Leaf ZE1 nicht über 110km/h (oder waren es 120km/h?) liegen, das schnellere Fahren heizt den Akku auch unnötig auf.

Nach Italien wage ich mich im September auch, mal schauen was mich ladetechnisch da erwarten wird. :roll:
AMP+-ERA-e seit 02/2018
Bild (gemäß OBD-II LastCharge) 77 tkm
Zoe Q210 08/2016 - 02/2018 mit Klima- (0803-0810) und Batterieupdate (0852/0853)
Bild (ab Ladeanschluß) 54 tkm
(Diesel 07/2017 verkauft)

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Sa 10. Aug 2019, 16:43
Irgendwie erinnern mich solche Erfahrungsberichte immer an Autoreise-Erzählungen in ferne Länder aus den 1920er/1930er Jahren, als als abenteuerlich war, unterwegs Sprit zu bekommen.
( Außer dass damals oft auch noch Reifen, Achsen und sonstige Fahrzeugteile den Geist aufgegeben haben.)

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Sa 10. Aug 2019, 18:09
Danke für den Bericht! Ja, das mit der fehlenden Akkuklimatisierung beim Leaf ist schade weil er ja eigentlich von der Größe her schon als Reisefahrzeug ausreicht... Oder hattet ihr noch eine Dachbox für 4 Leute und Campingausrüstung dabei?

Andererseits kann es einen schon positiv stimmen wenn das Hauptproblem der überhitzte Akku war und nicht irgendwelche 20 verschiedenen Ladekarten und -apps.

Grüazi MaXx

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder So 11. Aug 2019, 16:13
Danke für eure Rückmeldungen.
Ja, es ist der ZE1 mit der 40kWh Batterie. Auf dem Rückweg haben wir festgestellt, dass wir die Akkutemperatur bei Tempo 90 in den Griff bekommen.
Wir hatten alles im Auto verstaut - eine zusätzliche Dachbox wäre sicherlich noch schlimmer gewesen. Wir hatten sogar einen zusammenklappbaren Bollerwagen mit. Ich weiß auch nicht, wie meine Frau das alles im Kofferraum unterbringen konnte. Keine Koffer - die wären zu unflexibel. Tetris konnte sie schon immer gut :-) Für einen Winterurlaub hätte es sicherlich nicht gereicht - obwohl dann die Akkutemperatur bestimmt besser wäre.
An die 20er und 30er des letzten Jahrhunderts musste ich auch schon denken :-) Das sind ja auch so Sachen die man jetzt hört:" das würde ich nie machen" - 5 Minuten später : " Wo wir damals mit dem Käfer nach Italien unterwegs waren..." ;-)

Gruß,

bereil
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Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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Helfried
folder So 11. Aug 2019, 17:15

bereil hat geschrieben:Schade nur, dass ich zuvor nichts von dem #Rapidgate-Effekt gehört habe.
Warum eigentlich nicht? Du bist seit 6 Jahren hier in der Anstalt... :)

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Di 13. Aug 2019, 18:26
Helfried hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 17:15
bereil hat geschrieben:Schade nur, dass ich zuvor nichts von dem #Rapidgate-Effekt gehört habe.
Warum eigentlich nicht? Du bist seit 6 Jahren hier in der Anstalt... :)
Aber nicht so aktiv - wie man an meinen wenigen Beiträgen erkennen kann *duckundweg*
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Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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Hell
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folder Di 13. Aug 2019, 19:36
Vor allem sollte man bei solchen Langstrecken niemals im B-Modus fahren und auf längerem Gefälle am besten in N rollen lassen um den Akku nicht durch die Rekuperation noch weiter aufzuheizen.
Mit 90 km/h sollte man die Akkutemperatur nicht nur im Griff haben, sondern auch wieder senken können.

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Di 13. Aug 2019, 20:25
da hat der Verkäufer ganze Arbeit geleistet...er hat wohl geschwiegen.

Im glauben etwas ausgereiftes gekauft zu haben...zum Glück muss niemand täglich an den Gardasee.

Tröste Dich...der egolf kann auch heiß werden....nur hängt dies kaum einer an die große Glocke
ExKonsul leaf blau winterpack ca 50000 km Spannung und Spass mit Akku und....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 62 kwh in der Unendlichkeit....akkurex in Plannung muxsan.com...ewölfchen arrived...Konzertsaal auf Rädern

Re: 1300km mit dem Leaf von Ostfriesland zum Gardasee im Juli 2019

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folder Fr 16. Aug 2019, 11:29
Ich find das ein ziemlich starkes Stück die #Rapidgate-Geschichte nicht zu erwähnen oder auch wenn man es nicht erwähnt hat den Kunden das Update nicht proaktiv anzubieten. 1200km sind ein ziemliches Stück - auch wenn ihr den Weg auf zwei Etappen aufgeteilt habt wart ihr pro Tag ja nochmal deutlich länger unterwegs.
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