Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

Re: Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

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61hschts hat geschrieben:
SmartDi hat geschrieben: Ok, die Kapazität ist sicherlich das eine Kriterium aber wie es um die Gesundheit der Einzelnen Zellen ausschaut (Zelldrift)
das würde mich halt interessieren.
Meine mal im Forum gesehen zu haben das der Smart Service auch ein solch detailliertes Protokoll ausgeben kann.
Kein Problem. Du musst nur fragen. Beim Prüfen der Hochvoltbatterie kannst Du Dir auch die Zellspannungen ausdrucken lassen - ist im Preis mit drin.


Vielen Dank, werde ich machen.
Hatte schon im Februar nach einem Protokoll gefragt und auch bekommen, leider nur die einfache Version.
Bleibt gesund!!!
Smart EQ sauber unterwegs mit Greenpeace Energy
Schöne Grüße aus dem Siegerland
Dirk
Greenpeace Siegen
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Re: Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

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Wenn es Dir pressiert: Batterie auslesen kostet 33 € + 19% = 39,27 €.
Smart ED3 Cabrio, 10/2013, Bild
PV-Anlage 7,29 kWp, SolarEdge/Tesla
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Re: Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

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61hschts hat geschrieben: Batterie auslesen kostet 33 € + 19% = 39,27 €.
Das berechnet einem smart/Mercedes, wenn man außer der Reihe den Akku ausgelesen haben möchte?
smart fortwo 451er ED 3,7kW-Lader, EZ 05/2013; aktuell >220.000km
smart fortwo 453er EQ 22kW-Lader; EZ 05/2018; aktuell >90.000km
EQpassion.de, alles rund um den smart EQ.

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Re: Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

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Genau. SmartCenter Köln-Süd im März 2019.
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Re: Unterschied Smart Batterieprotokoll gegenüber ED BMSdiag-tool Protokoll

jaro61
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Bei der Jahreswartung und Batteriekontrolle sollte neben der Restkapazität auch ein Protokoll der Einzelzellspannungen ausgedruckt und mitgegeben werden. Ich muss allerdings auch jedesmal danach fragen. Die schlechteste Zelle mit der geringsten Spannung entscheidet über die nutzbare Kapazität, da diese dann alas erste entladen ist. Insofern ist eine möglichst gleichmäßige Spannung schon gut. Meine aktuelle Werte:
Zellspannung Minimum 4,149V, Maximum 4,174, Restkapazität 46,5 Ah entspricht ca. 89% bei einer Auslieferungskapazität von 52 Ah. Laufleistung von jetzt 82.000 km, EZ 08/2012.
Ich gehe davon aus, dass mit der Batterie noch eine weitere Laufleistung in der gleichen Größenordnung wie bisher möglich ist und kaufe die Batteri jetzt für 1.400 €. Gesamtkosten also 85 Monate a 65 € = 5.525€ plus 1.400 € Gesamt also 7.125 €.
Wenn ich damit ca. 150.000 km fahren kann, gibt es wohl kaum eine billigere Lösung. Habe noch insgesamt acht Verbrennerfahrzeugen, keiner kommt auf 150.000 km mit 7.000 Euro Wartungskosten aus. (Öl, Kupplung, Auspuff . . .)
Wenn die Batterie am Ende schwächelt kann man sich immer noch überlegen, ob man in 6 oder 7 Jahren in eine Aftermarket-Batterie investiert, die es bis dahin sicher geben wird oder das Auto eben nur noch in der Stadt nutzt.
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