Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Der Smart ist – neben Tesla – das bisher einzige Elektrofahrzeug, bei dem man sagen kann, daß die angebotene Batteriekapazität für den Einsatzzweck ideal ist.

Graefe
BMW i3 (94Ah), Smart (451) ED Cabrio mit 22kW-Bordlader
Audi etron reserviert
bald 10kWp PV auf dem Dach und Erd-Sole-WP im Keller
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Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

sualk
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@ graefe
Stimmt für den smart zu 100 % (Erfahrung nach 2,5 Jahren).
Der Tesla könnte schon noch 50 % mehr vertragen, um ideal zu werden.

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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graefe hat geschrieben:Der Smart ist – neben Tesla – das bisher einzige Elektrofahrzeug, bei dem man sagen kann, daß die angebotene Batteriekapazität für den Einsatzzweck ideal ist.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es sein könnte, dass verschiedene Menschen auch verschiedene Einsatzzwecke haben könnten.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Karlsson hat geschrieben:Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es sein könnte, dass verschiedene Menschen auch verschiedene Einsatzzwecke haben könnten.
Deswegen ärgere ich mich das eine oder andere Mal über die Aussage, geringe Reichweite und/ oder mangelnde Schnellladefähigkeit würden ein E-Fahrzeug grundsätzlich unbrauchbar machen.
Ganz im Gegenteil. Es würde bei mir persönlich eher unwohlsein hervorrufen, einen fetten 50kWh Akku spazieren zu fahren und davon absehbar nie mehr als 30% zu nutzen. Das wäre ökonomisch völliger Blödsinn.
Wenn Akkus nichts mehr kosten und wiegen, darf es natürlich gerne etwas mehr sein ;)
Die Kompromisslosikeit der Auslegung macht den Smart aus. Ein perfekt auf ein bestimmtes Anwendungsprofil zugeschnittens Fahrzeug. Man liebt oder hasst ihn wohl genau deswegen
SmartED - einfach, wie für mich gemacht

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Ein Elektroauto als Cabriolet ist nicht so oft anzutreffen.
In der Preisregion des Smart ist es ein Alleinstellungsmerkmal :mrgreen:

Wegen der Reichweite :
Als ich meinen Smart gekauft habe hatte ich nicht wirklich viel Auswahl...
Vielleicht gibt es ja mal ein Upgradepaket für die Batterie :D

Für den neuen Smart ED :
So wie es Tesla macht könnte man doch verschiedene Kapazitäten anbieten :D
Aber wenn ich es richtig in Erinnerung habe nehmen bei Tesla die meisten doch die grössere Batterie :lol:
Smart Brabus ED Cabrio

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Das Problem mit der Akkukapazität ist halt der Durchschnittsfall. Natürlich reicht mir z.B. grundsätzlich der vorhandene Akku für viele Fahrten aus. Aber mindestens zweimal im Monat würde ich mir die doppelte Reichweite ohne nachladen wünschen. Und ich denke, diese Situation hatte wohl schon jeder mal gehabt. Im übrigen passt als Faustregel für den Alltag - je dicker der Akku, desto weniger Ladeleistung wird in der Regel benötigt.

Ich denke im Übrigen, jedes Elektroauto ist für einen bestimmten Anwendungsfall ausgelegt und dort optimal einzusetzen, das ist nichts Smartspezifisches:
Ein eup ist für Stadtverkehr im Einzelpersonenverkehr auf Kurzstrecken ideal, ein Tesla passt da nicht. Der eNV200 macht bei Waschmaschinentransporten eine gute Figur, ein Smart oder Tesla wird da weniger geeignet sein.
Dafür ist Langstrecke mit dem eNV200 und auch dem Smart jetzt nicht der Optimalfall, da passt der Tesla wieder besser. Die ZOE löst eigentlich viele Kompromise ganz gut auf, hat aber halt andere Nachteile.
Am Ende muss sich jeder selbst überlegen, was denn in sein Profil passt. Und da denke ich, dürften viele mit einem Smart durchaus glücklich werden, denn im Innenraum ist ja gar nicht mal so wenig Platz, auch wenn er - neben dem eNV200 geparkt - schon sehr klein wirkt. Wer natürlich zum Kunden unterwegs ist, kann mit dem Smart nicht viel anfangen - reisende Friseure vielleicht ausgenommen. ;-)
290 Mm elektrisch ab 2012.
Wenn's stinkt, war wohl die Verdrahtung falsch.
Zu manchen Problemen kommt man wie die Jungfrau zum Kinde, das in den Brunnen gefallen ist.

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

Hellkeeper
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Dadurch, dass Elektroautos in Österreich ab 01.01.2016 vorsteuerabzugsberechtigt sind, werden wir wahrscheinlich unseren Smart 451 Benziner gegen einen Smart 453 Electric Drive eintauschen. Keine NoVA, keine MwSt., keine KFZ-Steuer etc., das ist einfach zu verlockend. Und unser Smart wird max. 20 km an einem Tag bewegt. Darum würde auch die Reichweite vom 451 gehen, aber natürlich hätten wir nichts dagegen, wenn wir ihn nicht so oft an die Steckdose hängen müssen. Sprich echte 200 km wären fein.

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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Hellkeeper hat geschrieben:unser Smart wird max. 20 km an einem Tag bewegt. Darum würde auch die Reichweite vom 451 gehen, aber natürlich hätten wir nichts dagegen, wenn wir ihn nicht so oft an die Steckdose hängen müssen. Sprich echte 200 km wären fein.
Was in aller Welt ist so schwer daran alle 5 Tage 30Sekunden Zeitaufwand fürs an die Steckdose hängen zu investieren? Dann lieber ein grösserer Akku? :?
... bei zu erwartenden 5000km/ Jahr

Ich dachte immer, so ticken nur unverbesserliche Verbrennerfahrer :)
SmartED - einfach, wie für mich gemacht

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

Hellkeeper
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Eine Steckdose ist bei der Einfahrt nicht vorhanden, sprich es muss mit einem Verlängerungskabel hantiert werden und im Winter sinkt die Reichweite. Aber ja, das fällt unter "First World Problems", ich nehme auch einen kleineren Akku.

Re: Der "neue" Smart - ab 2016 auch elektrisch

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smarted hat geschrieben:
Zum Smart 453:
.......... Nein Danke, ich behalte meinen 451er ED, werde den Akku kaufen oder Ende 2015 meinen ED gegen einen Brabus 451 mit Akku + 22kW + Rabatt erneuern.
Ich habe meinen Smart etwa gleichzeitig mit smarted bestellt und erhalten.
Mein Frau findet ihn himmlisch (ich sowieso), und wir wollten ihn bis ans Lebensende behalten.
Dies scheint sich aber noch etwas zu hinzuziehen (wir Rentner werden immer älter), so dass ich nicht ganz ausschließen kann, irgendwann ein neues E-Modell haben zu wollen...Was macht man dann mit dem 451er mit geleaster Batterie?
Nach dem Lesen der vielen Probleme mit der Leasing Batterie (die man immer mit 4770 Euro kaufen können soll - am Anfang genauso wie nach x Jahren) könnte man also nur
1. dem potentiellen Käufer sagen: geht nur mit monatlich 65 Euro Fixkosten;
2. dem Käufer sagen, der Kaufpreis ist aber um 4770 Euro höher als man selber für das Auto bekommt;
3. das Nachfolgerauto bei der gleichen Firma kaufen und den alten in Zahlung geben, wobei man mit jedem mickrigen Preis einverstanden sein müsste.

Sehe ich das richtig so?
Leute, die nebenher noch einen Tesla haben und eine eigene PV-Anlage (Gratulation für beides!!), sehen das ganze natürlich nicht als Problem, können aber vielleicht aus ihrer Sicht sagen, welche Lösung für den Normalverbraucher die erfolgreichste sein dürfte.
Viele Grüße
von Gestern
Erstauto: Smart ed seit über 8 Jahren.
Zweitauto ist BMW 225xe mit E-Kennzeichen (für Urlaubsfahrten)
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