Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Schminkt euch doch mal den Drehstromlader ab. Für die täglichen Fahrten reicht einphasig laden aus und für Langstrecke gibt es DC.
Und wenn eine Firma je Fahrzeug nur 1 Euro billiger produzieren kann, wird diese es tun und auf drei Phasen verzichten. Auch wenn das einige Kunden anders sehen
Gruß Bernd
Hyundai Kona (64/19er), 57,000 km, Kona (64/21er) 17.000 km
Leaf Tekna: 108.000 km Erfahrung/verkauft :-)
In Planung: Ford Streetka-E-Roadster.
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

Hasi16
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mutle hat geschrieben:Es kostet aber natürlich viel mehr als ein simpler Einphasenlader mit einem drittel der Leistung. Tesla nutzt in USA nur Einphasenlader (allerdings gibt es dort den Einphasigen Strom mit viel höherer Stärke).
Die Aussage verwirrt. Grundsätzlich hat das Zwei-Phasen-Stromnetz in den USA 110 - 120 Volt, durch Nutzung der Außenleiter (ohne geerdeten Sternneutralleiter) auch 240 Volt. Bei 115 Volt brauchst du grundsätzlich die doppelte Stromstärke, um genauso schnell zu laden. Die Dicke des Kabels ist primär von der Stromstärke und nicht von der Spannung abhängig!
Inwieweit in den USA 80 Ampere Kabel wirklich genutzt werden weiß ich nicht, aber das Gewicht dürfte schon echt unangenehm sein!
Wir sind mit unserem 230 Volt-Stromnetz aber so oder so sehr im Vorteil hier in Europa!

Viele Grüße
Hasi16

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Greenhorn hat geschrieben:Schminkt euch doch mal den Drehstromlader ab. Für die täglichen Fahrten reicht einphasig laden aus und für Langstrecke gibt es DC.
Und wenn eine Firma je Fahrzeug nur 1 Euro billiger produzieren kann, wird diese es tun und auf drei Phasen verzichten. Auch wenn das einige Kunden anders sehen
Wenn man mit dem Fahrzeug vollwertig als Erstwagen fahren möchte, dann reicht es eben nicht mit 7.4kW an einer 22kW Säule zu laden und mit 3.7kW an einer 11kW.
Dann sollen sie halt eine Option machen, Kombination 1000EUR CCS + 2500 EUR für 22kW. Gekauft. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Tho am Do 16. Jul 2015, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

bash_m
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Lindum Thalia hat geschrieben:Lieber einen 20 kw CCS Lader ansteuern als das Gewicht eines Dreiphasenlader immer mit rumschleppen müssen , Warte mal auf die die Zoe Leute mit den 20 % mehr Batterie werden sie auch das Gewicht eines Dreiphasen nicht ausreichen können..

Ein 3 Phasenlader wiegt echt enorm viel... Mal kurz schauen...

...

Ahja, hier haben wir ein Beispiel:

NLG664 - On-Board-Schnellladegerät 22kW
12kg
Quelle: http://www.brusa.eu/produkte/energie/la ... eraet.html

Ein einphasigs Ladegerät wiegt um die 6kg:
http://www.brusa.eu/produkte/energie/la ... uehlt.html

Das Auto würde als rund 6kg mehr wiegen + die 300g für die Zuleitungen und Steckerpins vom Typ2 zum Ladegerät :lol:
Tesla Model 3, powered by Photovoltaik 20kWp, charged with openWB.de

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Greenhorn hat geschrieben:Schminkt euch doch mal den Drehstromlader ab. Für die täglichen Fahrten reicht einphasig laden aus und für Langstrecke gibt es DC.
Und wenn eine Firma je Fahrzeug nur 1 Euro billiger produzieren kann, wird diese es tun und auf drei Phasen verzichten. Auch wenn das einige Kunden anders sehen
Das sehe ich anders. Es geht um Attraktivität-zu-Gesamtpreis. Und wenn die Attraktivität deutlich zunimmt, wird es bei einem 40.000€-Auto keinen Käufer geben, der 1 € Aufpreis nicht gern hinnimmt. (Das Gleiche gilt auch für ein paar Euro mehr). Es geht ja nicht um die Geschmacksrichtung einer Kaugummipackung.

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Es ist natürlich sehr fraglich, ob sich für den typischen i3-Käufer die Attraktivität durch einen Dreiphasenlader überhaupt erhöht: zu Hause mit AC über Nacht aufladen und für unterwegs an dem (unmittelbar bevorstehenden) DC-Schnellladenetz - passt!
Und nein, GE-Foristen sind nicht repräsentativ! :D
BMW i3 (94Ah), Smart (451) ED Cabrio mit 22kW-Bordlader
Audi etron reserviert
bald 10kWp PV auf dem Dach und Erd-Sole-WP im Keller

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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  • green_Phil
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graefe hat geschrieben:Es ist natürlich sehr fraglich, ob sich für den typischen i3-Käufer die Attraktivität durch einen Dreiphasenlader überhaupt erhöht
Ich meine doch schon! Schließlich parke ich oft extra an einer öffentilchen Ladesäule um während meiner Tätigkeiten wie Stadtbummel, Einkaufen, Essen... das Auto zu laden. An einer 11 kW-Säule sind dann leider nach einer Stunde nur 3,6 kWh drin (nicht einmal 20 %), mit Drehstromlader wären es aber schon 11 kWh (fast 60 %)! Oft gibt es in den Städten selbst kein CCS, also müsste ich später nochmal auf der Heimreise ne Pause machen oder gar einen Umweg fahren, nur weil ich keinen Drehstromlader hatte. Bei einer 22 kW-Säule sind es eben 7,4 zu 22 kWh Differenz. (22 kWh passen wohl erst in den nächsten Akku^^) (In meinem Fall ist das z.B. der Weg von Regensburg oder Bad Kötzting)

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Die öffentlich 3-Phasen 11 kW Lader sind letztes Jahr noch gebaut worden. Jetzt scheinbar nicht mehr, jedenfalls nicht in unserer Gegend, da werden nur noch CCS-Lader installiert, aber auch mit Typ2 lader kombiniert.

Ein 3-Phasenlader wäre für mich keine großer Zugewinn. Und wenn das auch noch Mehrgewicht mit sich bringt, würde ich ihn auch garnicht haben wollen. Nur bei kleinen gewerblichen Betrieben, Hotels, etc. kommen noch reine Typ2 lader dazu.
i3 (120 Ah), i8, V8-Touring

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Greenhorn hat geschrieben:Schminkt euch doch mal den Drehstromlader ab. Für die täglichen Fahrten reicht einphasig laden aus und für Langstrecke gibt es DC.
Der war gut. Hätte der i3 einen 60 kwh Akku würde ich ja noch mitgehen...
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

.

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Was reden da alle von 1 Euro.

BMW könnte den Lader ja gegen entsprechenden Aufpreis anbieten. (Extra)
Wäre kein Mirakel.

Machen sie ja sonst auch sehr geübt.
Zuletzt geändert von redvienna am Do 16. Jul 2015, 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
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