BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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  • pousa13
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Hacky hat geschrieben: Nicht wir kommen auf die Idee, sondern der Autor des oben verlinkten BimmerToday Artikels.
Zitat:
"Die rein elektrische Variante des 3er G20, die aller Voraussicht nach 2022 als neuer BMW i3 auf den Markt kommen wird, wird immer konkreter"
das heisst aber nicht, dass das der nachfolger vom i3 sein soll ... das liegt schlicht an der neuen bmw nomenklatur, dass die bev version einer baureihe immer das i vorne dran hat ... der elektrische 3er ist also der i3 (der elektrische 5er der i5, etc.) ... ich denke nicht, dass jemand hier einen g20 bev als i3 nachfolger vermarkten wollte.
05/19 i3S 120Ah, Lila+Suite
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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  • Hacky
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env20040 hat geschrieben: Es gab Versuchsfahrten und dabei ist man Messtechnisch draufgekommen dass Leichtbau kein Vorteil ist, da nur der Rollwiderstand etwas höher ist.
Was waren denn das für "Versuchsfahrten"? Konstant 130 auf der Autobahn? Da spielt das Gewicht in der Tat kaum noch eine Rolle...
env20040 hat geschrieben: Ich persönlich sehe den Leichtbau auch eher als Vorteil, nur, wenn die Batterie die schwerste Einzelkomponenten ist bring dieser halt vermutlich nichts.
Sie mag die schwerste Einzelkomponente sein, macht aber selbst beim leichten i3 mit rund 250kg bei einem Fahrzeuggewicht von rund 1300 kg - 1400 kg (je nach Ausstattung) nur rund 20% des Fahrzeuggewichts aus. Da lohnt sich also Leichtbau durchaus.
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

r17x
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Vielleicht wird Apple sich ja irgendwann erbarmen und den i3 übernehmen. Dann kämen sie endlich mit Ihrem Titan Projekt weiter. Darin sind sie ja eigentlich sehr gut, bestehende Produkte zu übernehmen und zu perfektionieren. Ausserdem forschen die ja an Lithium Eisen Phosphat Batterien... und komischerweise haben sie ja für 2024 was angekündigt (dann wenn der i3 ausläuft). Das würde ja gut passen ;-)

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

Celestar
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Ich bin mir bei den LFP Akkus noch nicht so sicher, die sind verdammt schwer und irgendwie scheinen sie langsam zu laden (siehe TM3 SR+ mit LFP, wobei da vielleicht noch ein Update kommt)

Celestar

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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  • env20040
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Die Grundlage der Bewegungslehre in der Physik ist, dass die Energie welche zum Beschleunigen einer Masse X auf eine Geschwindigkeit Y wieder zum Abbremsen verwendet werden muss.
Also ist dies INSBESONDERS auf der Autobahn egal, da´s wenig Geschwindigkeitsänderung gibt, bzw rauf und runter Null ergibt.

Abgesehen von höheren Reibungswiderständen der Reifen aufgrund des Gewicht´s ( und, bezugen auf den I3, der BREITE !!, einem Vito eqv z.B. meint man 245 als einzige Bereifung zulassen zu können !)

Somit ist es "leider" so, dass Leichtbau wenig bringt, wenn man Energieeffizient in der Stadt fährt und das Bremspedal eben nur die letzten 5 kmh nutzt.
Sowie man "Sportlich" unterwegs ist, oder an der Ampel weniger Recopuriert wird´s dann spannend.
Nur, echter Leichtbau, in Verbindung mit Crashtest´s, und den Europäischen 5 + Sterneforderung, da ist Carbon noch so ziemlich das einzige.
Also ist das mit dem Verbrauchsvorteil so eine Sache, Gewichtsbereinigt.
Wenn wir mal mit 500 kg unterwegs sind, dann braucht das Auto mehr, wie Normal und am Berg ist die Batteriekapazität... spannend bis man oben ist..
Runter ist alles wieder gut, ohne Frage. Nur eben die Reruperation fällt dann schwer da die meistens so bei 35% Leistung stoppt und mit 500 kG mehr ist das zu wenig.
Argument der Hersteller:
Mehr kann man dem Kunden nicht zumuten...., was auch stimmt, weil gerade der i3 in der Kurve ja automatisch die Rekuperation reduziert, was mir an dem Fahrzeug ÜBERHAUPT nicht gefällt, so ziemlich als einziges.
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

Celestar
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Ich finds gut, dass der I3 in der Kurve nicht start rekuperiert, du willst nicht in der Kurve auf der Hinterachse viel Bremsleistung haben, sonst überholt dich vielleicht noch dein Kofferraum.

Im Stadtverkehr ist die Masse der Fahrzeugs schon wichtig. Der Luftwiderstand ist gering und der Rollwiderstand ist halt proportional zum Gewicht. Aber die Effizienz ist irgendwo begrenzt. Beliebig runter kann man nicht mit dem Cd-Wert, ohne dass das Fahrzeug massiv unpraktisch wird.

Die Akkus werden kleiner, leichter und bekommen mehr Kapazität und das ist gut so. Im Moment sind die meisten Fahrzeuge für den einfachen User noch sehr mäßig brauchbar.

Celestar

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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env20040 hat geschrieben: Die Grundlage der Bewegungslehre in der Physik ist, dass die Energie welche zum Beschleunigen einer Masse X auf eine Geschwindigkeit Y wieder zum Abbremsen verwendet werden muss.
??? :?:

Falls Du uns damit eigentlich sagen möchtest, dass die zum Beschleunigen investierte Energie ja beim Abbremsen mittels Rekuperation zurückgewonnen werden kann, dann ist das nur teilweise richtig. Der BMW hat einen vergleichsweise kräftigen Motor, so dass auch recht stark rekupierert werden kann. Dennoch gehen rund 1/3 der in die Beschleunigung investierten Energie durch die zweimaligen Wandelungsverluste verloren. Bei anderen Fahrzeugen sieht das eher noch schlechter aus. Deswegen ist es eben nicht egal, wie schwer das Fahrzeug ist und deswegen lohnt sich der Leichtbau. Das positive Ergebnis sieht man dann ja auch, wenn man die Verbrauchswerte des i3 mit anderen Fahrzeugen im Stadtverkehr vergleicht.
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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Topic!?!
Verschonen Sie mich mit Lösungen,
ich habe zu lange nach dem Problem gesucht.

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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  • env20040
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Was wir nicht lösen werden können, ob die Verluste, oder die Rückgewonnene Energie überwiegen werden.
Prozentuell gesehen, müssten es die Verluste sein.
Aber, betreffend der Topic Bemerkung: das kann ja auch der Grund sein, das Fahrzeug nicht schwerer zu machen.. 🤔
Im Endeffekt wird es ein Sinnloses Prozentgetue sein.
A bisserl her, a bisserl weg, 2 % gewonnen, bringt am Ende nichts.
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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  • env20040
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DOPPELPOST, Sorry
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