BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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Was bleibt ist die Ankündigung des Vorstandes vom letzten Herbst....im Nachhinein vielleicht etwas unglücklich oder einfach zu voreilig.......letztlich werden sich entweder die ärgern, die gewartet haben oder die, die nicht abwarten konnten......
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

Mola
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i3sPio hat geschrieben:
harlem24 hat geschrieben: @i3spio geht doch heute schon. Gibt entsprechende Threads, dass 60Ah Akkus gegen 120er getauscht haben.
Warum sollte es in Zukunft nicht gehen und warum sollten 120er Besitzer in 9 Jahren den Akku überhaupt wechseln wollen?
Weil die Akkudegradation dann soweit fortgeschritten ist (SoH <70% ), dass man gerne einen Neuen hätte?
Warum dann an einem alten Auto groß teuer rein richten wenn man für nicht viel mehr Geld einfach was deutlich neueres besseres kaufen kann?
Das ist doch nicht anders als beim Verbrenner.

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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i3sPio hat geschrieben:
harlem24 hat geschrieben: @i3spio geht doch heute schon. Gibt entsprechende Threads, dass 60Ah Akkus gegen 120er getauscht haben.
Warum sollte es in Zukunft nicht gehen und warum sollten 120er Besitzer in 9 Jahren den Akku überhaupt wechseln wollen?
Weil die Akkudegradation dann soweit fortgeschritten ist (SoH <70% ), dass man gerne einen Neuen hätte?
Warum sollte das der Fall sein?
Es fahren jetzt noch 60er rum die über 90% Akku haben, wieso sollte der modernere Wagen so viel schlechter sein?
Gruß

CHris, ab sofort mit i3

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut Digitalfotonetz vorbei.
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

umali
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i3sPio hat geschrieben:
harlem24 hat geschrieben: @i3spio geht doch heute schon. Gibt entsprechende Threads, dass 60Ah Akkus gegen 120er getauscht haben.
Warum sollte es in Zukunft nicht gehen und warum sollten 120er Besitzer in 9 Jahren den Akku überhaupt wechseln wollen?
Weil die Akkudegradation dann soweit fortgeschritten ist (SoH <70% ), dass man gerne einen Neuen hätte?
Das kommt auf den Einsatzbereich an. Selbst 60-er erfüllen bei vielen noch mit 100km-Winter-RW ihren Dienst, wenn sie als City-Car (MCV) verwendet werden.
Es ist nämlich genau der Punkt - BRAUCHT MAN DAS?

Wenn sich jeder hinterfragen würde, wäre eine größere Kapazität, die ja aktuell immer mit etwas mehr Ressourcen/Gewicht eingeht und nicht nur von gesteigerter Energiedichte lebt, meist obsolet.

VG U x I

ps
Wie schrieb letzhin einer. Ihm fehlt der Punch des 60-ers (, weil noch schön leicht).
Da überlege ich mir 3x, ob ich ein Akkuuprgrade durchziehe oder einen 120/160-er hole, wenn ich die RW gar nicht brauche. Ich fahre mit der Butze auch keine Langstrecken ;).

pps
"....,dass man gerne einen Neuen hätte?"
Hieran erkennt man deutlich, das Klimaschutz bei manchen Leuten Null Rolle spielt. Leider bei den meisten.

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

umali
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Mola hat geschrieben: Warum dann an einem alten Auto groß teuer rein richten wenn man für nicht viel mehr Geld einfach was deutlich neueres besseres kaufen kann?
Das ist doch nicht anders als beim Verbrenner.
Auch hier - neu ist geil :roll:.
Klimaschutz - sprich weniger Ressourcen - kein neues Auto - Fehlanzeige.
Es wird das "Neu und Mehr" gelebt.

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

Xentres
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Sind wir hier im Öko-Forum oder im Elektroauto-Forum?

Kann ja jeder sehen wie er will, aber man muss nicht gleich die Öko-Keule schwenken.

Mich treibt auch immer wieder das Gedankenspiel um, ob ich auf einen größeren Akku upgraden würde.

Meine persönliche Antwort ist meist:
1) Eigentlich reicht der 120er für den Einsatzzweck aus. Der i3 wird ja durch den größeren Akku nicht plötzlich auch im Kofferraum größer, so dass er nicht das Familienauto ersetzen wird.
2) Wenn doch gewünscht, müssen Kosten für Upgrade und Restwert des Fahrzeugs gegenüber einer Neuanschaffung deutlich rentieren. Immerhin ist die Technik im i3 in 10-15 Jahren sicherlich was Konnektivität, Entertainment und Assistenzsysteme angeht absolut veraltet und wird dann schon durch so manche Serienausstattung in den Schatten gestellt.
BMW i3 120 Ah - seit 04/2020 - Melbourne Rot

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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umali hat geschrieben:
i3sPio hat geschrieben:
harlem24 hat geschrieben: @i3spio geht doch heute schon. Gibt entsprechende Threads, dass 60Ah Akkus gegen 120er getauscht haben.
Warum sollte es in Zukunft nicht gehen und warum sollten 120er Besitzer in 9 Jahren den Akku überhaupt wechseln wollen?
Weil die Akkudegradation dann soweit fortgeschritten ist (SoH <70% ), dass man gerne einen Neuen hätte?
Das kommt auf den Einsatzbereich an. Selbst 60-er erfüllen bei vielen noch mit 100km-Winter-RW ihren Dienst, wenn sie als City-Car (MCV) verwendet werden.
Es ist nämlich genau der Punkt - BRAUCHT MAN DAS?

Wenn sich jeder hinterfragen würde, wäre eine größere Kapazität, die ja aktuell immer mit etwas mehr Ressourcen/Gewicht eingeht und nicht nur von gesteigerter Energiedichte lebt, meist obsolet.

VG U x I

ps
Wie schrieb letzhin einer. Ihm fehlt der Punch des 60-ers (, weil noch schön leicht).
Da überlege ich mir 3x, ob ich ein Akkuuprgrade durchziehe oder einen 120/160-er hole, wenn ich die RW gar nicht brauche. Ich fahre mit der Butze auch keine Langstrecken ;).

pps
"....,dass man gerne einen Neuen hätte?"
Hieran erkennt man deutlich, das Klimaschutz bei manchen Leuten Null Rolle spielt. Leider bei den meisten.
Ich glaube, Du hast mich deutlich missverstanden: Ich meinte einen neuen Akku, kein neues Auto!
Und Deine Unterstellung ist absolut unzutreffend. Für ein Fahrzeug, mit dem ich (auch) Langstrecke unterwegs bin und dafür fast 50K hingelegt habe, ziele ich tatsächlich auf eine Nutzungsdauer ab, die die Lebensdauer des Batteriepacks übersteigt. Wir werden sehen, wie die Degradation wirklich ist. Im Moment alles Spekulation.
i3s 120 Ah, Erstwagen seit 06/2019, ABL eMH1 Wallbox 11 kW
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Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

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Mola hat geschrieben:
i3sPio hat geschrieben:
harlem24 hat geschrieben: @i3spio geht doch heute schon. Gibt entsprechende Threads, dass 60Ah Akkus gegen 120er getauscht haben.
Warum sollte es in Zukunft nicht gehen und warum sollten 120er Besitzer in 9 Jahren den Akku überhaupt wechseln wollen?
Weil die Akkudegradation dann soweit fortgeschritten ist (SoH <70% ), dass man gerne einen Neuen hätte?
Warum dann an einem alten Auto groß teuer rein richten wenn man für nicht viel mehr Geld einfach was deutlich neueres besseres kaufen kann?
Das ist doch nicht anders als beim Verbrenner.
Für 10-12K (Kosten eines neuen Akkus) bekomme ich kein neues E-Auto, das besser ist als mein i3. Wie das in ca. 10 Jahren aussieht, ist ein Blick in die Glaskugel.
i3s 120 Ah, Erstwagen seit 06/2019, ABL eMH1 Wallbox 11 kW
Polestar 2 LRDM bestellt

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

umali
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Xentres hat geschrieben: Sind wir hier im Öko-Forum oder im Elektroauto-Forum?
Kann ja jeder sehen wie er will, aber man muss nicht gleich die Öko-Keule schwenken.
Man sollte sich zur Abwechslung schon ab und zu hinterfragen, wofür man auf E umsteigt. Da E nicht überall positiv punkten kann, sind gerade Neuanschaffungen problematisch. Sie spiegeln auch sehr schön wieder, was Lieschen Müller von sich gibt. E ist etwas für betuchte Leute und gepaart mit "neu ist geil"-Mentalität nervt das viele Leute zunehmend.
Xentres hat geschrieben: Mich treibt auch immer wieder das Gedankenspiel um, ob ich auf einen größeren Akku upgraden würde.

Meine persönliche Antwort ist meist:
1) Eigentlich reicht der 120er für den Einsatzzweck aus. Der i3 wird ja durch den größeren Akku nicht plötzlich auch im Kofferraum größer, so dass er nicht das Familienauto ersetzen wird.
2) Wenn doch gewünscht, müssen Kosten für Upgrade und Restwert des Fahrzeugs gegenüber einer Neuanschaffung deutlich rentieren. Immerhin ist die Technik im i3 in 10-15 Jahren sicherlich was Konnektivität, Entertainment und Assistenzsysteme angeht absolut veraltet und wird dann schon durch so manche Serienausstattung in den Schatten gestellt.
Solange der Kapazitätszuwachs mittels reiner Energiedichtenzunnahme bewerkstelligt würde, wäre es ja noch tragbar, wobei dann auch gern über kleinere und leichtere Zellen nachgedacht werden darf. Aber gerade beim i3 kamen jedes Mal einige kg dazu.

Letztlich ist es Akkuwettrüsten in einer Karre, die das im Normalfall (Kurz-/ Mittelstrecke => MCV) nie braucht. Im GE tummeln sich leider zu viele Leute, die den i3 (und sich) mit viel Langstrecke malträtieren. In der Konsequenz baut BMW immer größere Akkus, die dann die Allgemeinheit zu großen Teilen sinnlos durch die Botanik fährt.

Re: BMW i3 mit 160 Ah ab wann?

umali
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i3sPio hat geschrieben: Ich glaube, Du hast mich deutlich missverstanden: Ich meinte einen neuen Akku, kein neues Auto!
Und Deine Unterstellung ist absolut unzutreffend. Für ein Fahrzeug, mit dem ich (auch) Langstrecke unterwegs bin und dafür fast 50K hingelegt habe, ziele ich tatsächlich auf eine Nutzungsdauer ab, die die Lebensdauer des Batteriepacks übersteigt. Wir werden sehen, wie die Degradation wirklich ist. Im Moment alles Spekulation.
Mach Dir mal wegen den SDI-Zellen nicht in die Hose. Die Kiste kannst Du damit locker 15 Jahre fahren.
Nur - und das ist der springende Punkt - kaufen sich die meisten Leute vorher eine neue Kiste, weil "neu g..." ist.
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