BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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tom9404 hat geschrieben: In meinen Ioniq ist ja alles soooo billig, auch das Leder natürlich(mit Popo- Kühlung, so nebenbei), und überhaupt nicht öko. Oder doch? 5 Jahre Vollgarantie nicht zu vergessen usw..
Insofern gucke ich mich auch gern woanders um, wenn es um ein vernünftiges Preis- Leistungverhältnis geht.

Leider immer noch weit weg vom 120Ah Akku. Deswegen bin jetzt raus in der Erwartung nachvollziehbarer Fakten zum i3.
Nun, große Gedanken zur echten Nachhaltigkeit hat sich Hyundai weder beim Ioniq noch beim Kona gemacht. Sind beides stink normale Plastikbomber mit allen Vor- und Nachteilen dieser Bauart. Da setzt der i3 immer noch Maßstäbe, die sonst kein EV einhält. Muss man aber in der Tat auch wollen und dafür das nötige Kleingeld parat haben.

Zur Garantie: Die ist eigentlich nicht mal das Geld wert auf dem sie gedruckt wird. Du wirst gezwungen 5 Jahre lang mindestens Jährlich - je nach Kilomenterleistung - eine kostenpflichtige Wartung durchzuführen. Verschleißteile sind zu bezahlen. Viel besser wäre ein Serviceplan für 5 Jahre, der sowohl Garantie als auch Wartungs- und Verschleißteile inkludiert. Aber so viel ich weiß, wird das von den Koreanern erst gar nicht angeboten. Einzig die Akkugarantie wirkt zumindest auf dem Papier recht ordentlich.
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress
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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

umali
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Twizyflu hat geschrieben:Nein.
Eben das sehen viele anders.
Mit REX - das Konzept das nur BMW verfolgt - denken die Leute eben: ja ist noch nicht so weit... ohne Benziner gehts nicht
Und der REX verbraucht soviel mehr und bringt Nachteile, wo die Leute gleich Benziner fahren.
Der Anteil am REX soll rückläufig sein und eingestellt wird’s deshalb weil man die Nachfrage gar nicht mehr bedienen könnte.
Ist ja nur ein Motorradmotor drin.
Das Konzept verfolgen zum Glück wieder mehr Hersteller (Nissan, Mazda, nicht zu vergessen unsere e.go-Freunde aus Aachen). BMW versenkt gerade die gemachten Erfahrungen.
Twizyflu hat geschrieben: Verteidige du das Konzept nur.
Weg sein wird es trotzdem.
Wir haben mittlerweile hohe Batteriereichweiten und eine solide Ladeinfrastruktur bzw wird diese nun sukzessive geschaffen.
Ich lade selbst nur öffentlich und das geht problemlos.
Problemlos? Wenn ich Termine nicht schaffe, ist das nicht problemlos. Des weiteren fahre ich seit 9 Monaten ein reines BEV und stand mind. schon 6x an defekten Ladesäulen. Über 50% der Reichweite wird deshalb nie gefahren, da das Risiko nicht retour zu kommen (noch) zu hoch ist.
DAS ist leider Realität, an der aber endlich im positiven Sinn gearbeitet wird.
Twizyflu hat geschrieben: Wer also die Zeit nicht hat und wer den REX nicht oft benötigt, hat irgendwie ein Identitätsproblem.
Na wenn das Deine Sicht der Dinge ist, dann ist Dir nicht zu helfen. Denn das würdest Du den meisten Leuten unterstellen.
Twizyflu hat geschrieben: Der REX vermag auch keine Wunder zu wirken - weder bei Geschwindigkeit noch bei Reichweite.
So ein Quatsch - natürlich kann er die Reichweite massiv hochtreiben und wenn es richtig angewendet wird, für nur wenige Male im Jahr. Ein Halten der Richtgeschwindigkeit von ca. 130km/h auf BAB wäre für die meisten auch ausreichend. => keine sRex-Übermotorisierung nötig
Im Winter würden manche BEV-Fahrer das Teil fast als Wunder sehen, wenn sie es kuschlig warm haben und dennoch weit kommen (nur auf Langstrecke wohlgemerkt). In der der Stadt geht alles rein elektrisch.

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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Ein serieller REx in Form eines Mini-KWK, CNG betrieben ist gerade im Winter mit möglich hoher Effizienz wünschenswert. BMW scheute wohl die Entwicklungskosten hierfür.
Model 3 LR RWD
i3 REx 60Ah von 04/16 - 04/19
Kona Premium von 01/19 - 04/19
Cube Reaction Hybrid Race 500

Canceled: Model3, IPace, Polestar 2

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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Man-i3 hat geschrieben:BMW scheute wohl die Entwicklungskosten hierfür.
der i3 war (und ist) eh schon sehr teuer...wer hätte die Rex Option denn noch gewählt wenn die nicht 4600 (oder wie viel es damals waren) gekostet hätte sondern 7000 oder 8000€...irgendwo muss man die kirche halt im dorf lassen. bmw hätte sicher mehr optionen gehabt, es wurde aber eben nun mal dieser weg gewählt und der Rex im i3 wird so bleiben wie er ist und aus meiner sicht auch der letzte Rex bei BMW auf absehbare zeit sein.
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09/22 i4 40e, Brooklyn Grey

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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umali hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:Nein.
Eben das sehen viele anders.
Mit REX - das Konzept das nur BMW verfolgt - denken die Leute eben: ja ist noch nicht so weit... ohne Benziner gehts nicht
Und der REX verbraucht soviel mehr und bringt Nachteile, wo die Leute gleich Benziner fahren.
Der Anteil am REX soll rückläufig sein und eingestellt wird’s deshalb weil man die Nachfrage gar nicht mehr bedienen könnte.
Ist ja nur ein Motorradmotor drin.
Das Konzept verfolgen zum Glück wieder mehr Hersteller (Nissan, Mazda, nicht zu vergessen unsere e.go-Freunde aus Aachen). BMW versenkt gerade die gemachten Erfahrungen.
Twizyflu hat geschrieben: Verteidige du das Konzept nur.
Weg sein wird es trotzdem.
Wir haben mittlerweile hohe Batteriereichweiten und eine solide Ladeinfrastruktur bzw wird diese nun sukzessive geschaffen.
Ich lade selbst nur öffentlich und das geht problemlos.
Problemlos? Wenn ich Termine nicht schaffe, ist das nicht problemlos. Des weiteren fahre ich seit 9 Monaten ein reines BEV und stand mind. schon 6x an defekten Ladesäulen. Über 50% der Reichweite wird deshalb nie gefahren, da das Risiko nicht retour zu kommen (noch) zu hoch ist.
DAS ist leider Realität, an der aber endlich im positiven Sinn gearbeitet wird.
Twizyflu hat geschrieben: Wer also die Zeit nicht hat und wer den REX nicht oft benötigt, hat irgendwie ein Identitätsproblem.
Na wenn das Deine Sicht der Dinge ist, dann ist Dir nicht zu helfen. Denn das würdest Du den meisten Leuten unterstellen.
Twizyflu hat geschrieben: Der REX vermag auch keine Wunder zu wirken - weder bei Geschwindigkeit noch bei Reichweite.
So ein Quatsch - natürlich kann er die Reichweite massiv hochtreiben und wenn es richtig angewendet wird, für nur wenige Male im Jahr. Ein Halten der Richtgeschwindigkeit von ca. 130km/h auf BAB wäre für die meisten auch ausreichend. => keine sRex-Übermotorisierung nötig
Im Winter würden manche BEV-Fahrer das Teil fast als Wunder sehen, wenn sie es kuschlig warm haben und dennoch weit kommen (nur auf Langstrecke wohlgemerkt). In der der Stadt geht alles rein elektrisch.

VG U x I
Verfolgen tun sie alle was und bringen tut es so in Serie hier kaum einer.
Nissan überlegt und dort kannst du auch nicht nachladen sondern nur "tanken".
Das ist ganz sicher nicht das, was man unter einem E-Auto versteht.

BMW erkennt ganz einfach nur die Zeichen der Zeit, dass ein Motorradmotor die notwendige Leistung nicht einfach aus dem Hut zaubern kann und man somit bei größeren Batterien das Thema REX in den Hintergrund rücken kann.
Schaffen ja die anderen Hersteller auch ohne auszukommen.

Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist halt ein hausgemachtes Problem.
Nicht umsonst stehen wir hier in Österreich extrem gut da. Wir haben halt keine Autoindustrie-Lobbyisten, die alles verhindern wollen.

Das ist ja der nächste Punkt.
Der REX erhöht den Verbrauch, er braucht Wartung, es fallen wieder Steuern an und eine Wärmepumpe gibts auch nicht
Das mit kuschlig warm schaffe ich auch mit meinem IONIQ Elektro, der Leaf kanns seit 2013. Komisch.

Und jetzt mit den kommenden 64 kWh Fahrzeugen sehe ich das Konzept einfach nicht mehr notwendig.

Ich fahre übrigens seit 5 Jahren elektrisch und bin kein einziges Mal liegengeblieben.
Und in einem Jahr fährt sicher der ein oder andere kleine Tesla herum und hat mit dem Laden keine Probleme.
Der muss aber auch keinen Sprit tanken... Tjo.
Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Speicher, Warmwasser, Service: - https://www.nic-e.shop -
Förderungen für Ladestationen in Österreich / KfW 439/441 - Förderungen für Ladeinfrastruktur in DE
Referral-Code: https://ts.la/stefan78696

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

GeschmacksSachen
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Was könnten die Gründe sein, warum BMW den REx nicht mehr einbaut?

Beim REx dauert Tanken für ca 100 km incl zahlen usw ca 10 min.

Wird jetzt die Ladeleistung optimiert, also auf 70kw, dauert die Ladung für 100km Reichweite unwesentlich länger.
Dazu die Reichweitenerweiterung um ca 60km. —-> innerhalb des BEV eine Optimierung bei einsparen des Verbrenners.

Könnte eine Überlegung sein.

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

umali
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GeschmacksSachen hat geschrieben:Was könnten die Gründe sein, warum BMW den REx nicht mehr einbaut?

Beim REx dauert Tanken für ca 100 km incl zahlen usw ca 10 min.

Wird jetzt die Ladeleistung optimiert, also auf 70kw, dauert die Ladung für 100km Reichweite unwesentlich länger.
Dazu die Reichweitenerweiterung um ca 60km. —-> innerhalb des BEV eine Optimierung bei einsparen des Verbrenners.

Könnte eine Überlegung sein.
Gründe für no Rex beim 120Ah:
* gesteigerte Reichweite
* zu hohes Akkugewicht
* Abgasauflagen für den überholten Rollermotor (Das Teil ist nicht mehr zeitgmäß. Das wurde mir bereits letztes Jahr von einem BMW-Entwicklungsingenieur bei einem Vortrag mitgeteilt.)

Das bedeutet jedoch nicht, dass das sRex-Prinzip an sich schlecht oder überholt ist. Außerdem wäre die Anforderung heute nicht 100km, sondern 250km als sRex-Zusatz(winter)reichweite, um sicher in den Urlaub zu kommen. Aber dafür ist ein i3 sowieso schlecht geeignet, außer man fährt zu zweit.

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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

umali
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Twizyflu hat geschrieben: Und jetzt mit den kommenden 64 kWh Fahrzeugen sehe ich das Konzept einfach nicht mehr notwendig.
Na klar - nehmen wir eine schönen großen und teuren Akku und fahren 80% der Zeit Überkapazität mit uns herum. Am besten gleich 100kWh wie ein Tesla S-Panzer :roll: . Das nenne ich mal effizient und wirtschaftlich :ironie: .

Da lobe ich mir doch einen Prof. Schuh, der das ganz pragmatisch sieht - Stadt/Umland = BEV , Langstrecke BEV + Rex (Booster) bzw. aktuell PHEV.

VG U x I

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Die setzen den REX eben angeblich deshalb ab, weil das Werk, das die baut, den Output nicht hinkriegen könnte und darum lässt mans gleich ganz weg. Finde ich auch nachhaltiger und konsequent.

Also vielleicht ist es dir ja noch nicht so aufgefallen, aber groß und teuer...
Sorry aber der i3 kostet selbst in der Basis schon soviel wie ein Hyundai KONA Elektro Style.
Klar ist der i3 Premium und sportlich, das gebe ich absolut zu, aber viel Auto hat man dann noch nicht.
Also den Kunden interessiert das sicher nicht wenn er das Resultat als Ganzes bezahlen muss.

Und Überkapazität?
Schon mal überlegt, dass viele von uns zur Miete wohnen oder nur öffentlich laden können?
Statt jeden 3. Tag dann an die Säule zu müssen, fährt man dann 1 mal die Woche.
Und das ist immer noch viel besser hinsichtlich Winter, Backup-Reichweite usw. als einen REX mitzuführen, der monatlich Geld kostet (Steuern) und Mehrgewicht mit sich bringt sowie Nachteile bei der Effizienz (Wärmepumpe fehlt)...

Deine Sichtweise ist - mit verlaub dass ich das jetzt so frech sag: veraltet.
Anders kann ich mir das nicht erklären wie man so einen Schluss zieht?!

Langstrecke BEV + REX?
Ich fahre manchmal am Tag 750 km (hin-retour) und das mit dem IONIQ mit 28 kWh.
90% meiner Strecken sind 250 km am Stück (eine Richtung) - und das will ich elektrisch fahren und nicht nach 200 km den Sprit rausblasen.

Aber ich bin mir dennoch sicher, dass du diese Erkenntnis schon noch kriegst.
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Förderungen für Ladestationen in Österreich / KfW 439/441 - Förderungen für Ladeinfrastruktur in DE
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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

Elektrivirus
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Moin,
Twizyflu hat geschrieben:...
Deine Sichtweise ist - mit verlaub dass ich das jetzt so frech sag: veraltet.
Anders kann ich mir das nicht erklären wie man so einen Schluss zieht?!
Ich drück es mal anders aus: Seine Sichtweise, und die vieler Anderer ist von einem anderen Standpunkt, als deine. ;)
Twizyflu hat geschrieben:Langstrecke BEV + REX?
Ich fahre manchmal am Tag 750 km (hin-retour) und das mit dem IONIQ mit 28 kWh.
90% meiner Strecken sind 250 km am Stück (eine Richtung) - und das will ich elektrisch fahren und nicht nach 200 km den Sprit rausblasen.

Aber ich bin mir dennoch sicher, dass du diese Erkenntnis schon noch kriegst.
So siehtst du das, und so kannst du das realisieren, und zwar mit deinen Strecken und Terminen und Planungen.
Kleine Frage... funktioniert deine 750 km Tour auch schon für den 12. Januar, also Frost und Schnee, genau dann, wenn der Akku weniger geben kann, aber die Heizung noch extra was will?

Ich werd eher selten mehr als 200 km am Stück fahren, was ja eigentlich für den reinen I3 spräche, aber, unvorhersehbar kann es mir jederzeit passieren, von jetzt auf gleich eben noch 100 km dranzuhängen, und der dazu nötige Ladestop, der wäre eben nicht drin.
Ich mach es dr an meinem Beispiel deutlich:
über Nacht kann das Auto an Schuko laden, und ist dann morgens gegen 6, wenn ich los muss sowohl temperiert, als auch voll geladen... passt.
Dann fahre ich knapp 90 km mit Autobahnanteil (und da langsamer als 110-120 wäre für mich ein fauler Kompromiss)
... passt auch. (etwa 1,25h)
Jetzt steht das Auto 12 Stunden ... kann aber leider nicht geladen werden, da es beim Kunden steht (der würde mir was husten, wenn ich von ihm 4 bis 5 Mal pro Woche rund 20 kWh aus dem Kreuz leiern würde ... der andere Kunde hat ne Mietwohnung, da ist eh nix mit laden)... passt immer noch
Abends nach 8 geht es im Normalfall wieder die 90 km zurück (aber nach 20 km kommt ein CCS vom LIDL ... nur Sonntags ist das blöd, da ist der zu) ....passt im Sommer, im Winter wird es dann schon ...sagen wir mal sehr ambitioniert (es sei denn, ich baue einen 20 km Umweg ein, um an einer kommerziellen Säule zwischenzuladen (das würde meinen Heimweg um gut 40 Minuten verlängern .... 20 für den Umweg und 20 fürs Laden) ... das ist ein NOGO ....an dieser Stelle wäre der I3 für mich das erste Mal raus.

Mehrmals im Monat kommt dann noch ein Anruf, dass an anderer Stelle noch was gebraucht wird, oder noch ein Beratungstermin gewünscht wird ... das macht dann Umwege und längere Zeiten ... aber wenn ich dann noch zwischenladen müsste, könnte ich dem Anrufer sagen, dass ich erst nach 21 Uhr bei im wäre ... das will keiner (Kundenverlust... und letztlich zahlt der Kunde den Wagen ;) ) .... wieder ein NOGO ...an dieser Stelle wäre der I3 das zweite Mal raus.
Anders mit dem Rex:
Auch wenn Umwege anstehen, oder ohne bestehendes Zeitfenster für ne Zwischenladung noch km gekloppt werden müssen ... machbar ...passt.

"Wollen" mag ich reine e Mobilität (auch wenn ich eher Anhänger der Brennstoffzelle bin, aber die angebotenen Fahrzeuge sind zu teuer, und das Tanknetz noch zu mager), aber ich muss daran denken, dass ich nicht zu meinem Privatvergnügen oder zur Selbstverwirklichung fahre, sondern zu über 90% (letztes Jahr waren es laut Fahrtenbuch 96%) um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, und da muss Mobilität auch unter widrigsten Umständen gewährleistet sein. Ein größerer Akku wäre da auch keine Lösung, der würde an Schuko (wohne zur Miete, und bekomme nicht mehr in die Garage) nicht voll werden.
Also... PlagIhn Hybride... sind mir nicht sympathisch ... für lächerliche 30 km E Reichweite real überteuert, dann kann ich gleich beim Vollhybriden bleiben. ... 0 Fortschritt, oder eben Rex, ich weiß, dass ich ihn nur selten brauche, und wünsche mir, dass ich nach 3 Jahren sagen kann "dieses Extra hätte ich nicht gebraucht", aber nur der ermöglicht mir, tatsächlich zum e Mobil zu wechseln.

Und so sehe ich das von meinem Standpunkt: "die Leute" denken eher nicht, "taug nix, wenns noch nen Rex braucht, sondern eher "e ist geil, aber wenns mal nicht geht, hab ich noch Alternativen" Somit erweitert ein (sinnvoller Rex) deutlich das Kundenpotential ... denn viele haben nur ein Auto, und nicht noch nen Verbrenner für Notfälle in der Garage.

Gruß Christian
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