ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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E-Mobil-Foo
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folder Do 19. Sep 2019, 18:13
phonehoppy hat geschrieben:
Do 19. Sep 2019, 12:26
wenn ein Auto in der Serie qualitativ besser aussehen würde, als ein Messefahrzeug
Sehe ich auch so und wenn dann noch ein Orange-Hemd im youtube ansagt
... 1st-Edition deutlich mehr für sein Geld, NAVI, Assistenten, in der Serie nachher nicht
... es wären 2 Motore drin, "vorne klein, hinten groß" nein, überall der gleiche (Minute 16) ??
... es ist die endgültige Ausstattung (Minute 16)

https://www.youtube.com/watch?v=BY-5VQgYtFE

ist der Wahrheitswert von Sachkennern "einschätzbar" - das ist sicherlich das Ergebnis des vor der Messe abgehaltenen 2-Stunden-Briefings für Präsentatoren.
R90 > R240 > I3
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Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Snaily
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folder Do 19. Sep 2019, 19:06
Niklas hat geschrieben: Wenn dann die Trommelbremse auch noch vernünftig dimensioniert und konstruiert ist hat sie aus meiner Sicht keine Nachteile zur Scheibe
Sie hält vielleicht ein Jahr länger, aber wenn sie mal hinüber ist, wird es wohl richtig teuer, da voll proprietär! Das ist eine Geldmaschine.
Der I3 hat kürzlich meinen Daihatsu Cuore ersetzt. Nach 11 Jahren und 160tkm bremsten die Trommeln hinten wie am ersten Tag. Und selbst wenn man sie hätte tausche müssen, macht es wohl keinen Unterschied neue Trommeln oder Scheiben zu montieren. Ok - die Beläge sind etwas fummeliger zu wechseln aber der Unterschied dürfte bezogen auf die AEs marginal sein.

Aber wegen der tollen Trommelbremsen würde ich trotzdem keinen ID.3 kaufen ;-)

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Lumpf67
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folder Do 19. Sep 2019, 22:20
motoqtreiber hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 19:00
Ich bin ja grad mit dem i3 Rex auf Sardinien. Und hab als Notlösung den Rex. Mit dem ID wäre ich momentan noch nicht nach Sardinen gefahren.

Mit dem i3 macht Landstraßenräubern tierisch Spass. Für die Autobahn ist er zu hoch. Deswegen fahr ich momentan wenn möglich Landstraße.

Das wird sich mit dem ID ändern, weil der wesentlich autobahntauglicher ist. CW Wert und Akku erlauben mir dann 130 km/h oder mal mehr auf meinen beruflichen Strecken.

I3 ist mehr Spass und Hammer Beschleunigung. Auf Landstraße unschlagbar.
ID ist langsteckentauglich auf der Autobahn.

Die Familie wird beide behalten.
Im Vergleich zum ID ist der i3 aber viel zu teuer.
Hallo,

das mit dem "auf der Landstraße unschlagbar" halte ich für fraglich.
ich fahre den I3 60AH der ja auch in 7 Sekunden auf 100 beschleunigt.
Ein Sicherheitsgefühl will bei mir nicht aufkommen.

Überholen eines LKWs?
Blinker setzen, vorsichtig ausscheren, mit Dampf überholen, Vorsicht vor dem Seitenwind, wenn man an dem LKW vorbei ist.
Vorsichtig einscheren.

Das und das Kurvenverhalten auf den dünnen Reifen sind mit die Hauptgründe für die Bestellung des ID.3
Einen Elchtest möchte ich mit dem auch nicht machen :-)

Der I3 mit vernünftigen Reifen und trotzdem 330 km wäre was gewesen. Im Verhältnis aber zu teuer.
Er war seiner Zeit voraus. technisch vermisse ich an meiner Kiste sonst wenig.
Schade das BMW das Konzept begräbt. Die verpennen die Zeichen der Zeit.
Es gibt ja auch soo viele Käufer für 60000 Euro Hybride.

Ich bin in 2 Jahre 37000 km mit dem I3 gefahren. Davon viele Lustfahrten und Ausflüge.
Bereut habe ich die Anschaffung nie. Ich hoffe bei dem ID.3 geht es mir nach 2 Jahren genau so.

Gruß Lumpf.
2015-2017 BMW C-Evolution, 2017-heute BMW I3/60AH. VW ID3 1st fest reserviert. 4,4 KWp PV Anlage zum Verkauf, 4 KWp PV Anlage zur Eigennutzung, 7 KW/h Akku als Backup

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Lumpf67
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folder Do 19. Sep 2019, 22:32
brubbelh hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 13:05
Ich finde keine Infos ueber das Gewicht des ID3. Der wird schwerer sein als der i3 und wie sagte schon Colin Chapman von Lotus: Mehr PS macht das Auto nur auf der Geraden schneller. Weniger Gewicht macht das Auto ueberall schneller. Der Leichtbau des i3 ist einfach genial.
Mir war klar, dass der ID deutlich schwerer ist als der I3. Ich hatte mit 1,6 Tonnen gerechnet.
Nun sind bei dem 1st. 1,8 Tonnen geworden bei 58KW/h Akku. Schluck.
Ich denke, wenn man da wirklich hätte 200 kg sparen können hätte man in Beschleunigung und Verbrauch echt was erreicht.

Das beim 77KW/h Akku 1,9 Tonnen auf die Wage kommen ist peinlich, da nur noch 4 Personen einsteigen dürfen.
Zulässiges Gesamtgewicht erreicht.

of Topic: Quizfrage : Wenn das Zulässige Gesamtgewicht von der MEB Plattform abhängt... Wie viele Personen dürfen in den ID4x einsteigen.
Schwerer, 2 Motoren, 77 KW/h Akku <-Specs sind geraten.

Gruß Lumpf
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Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Helfried
folder Do 19. Sep 2019, 22:39

Lumpf67 hat geschrieben: da wirklich hätte 200 kg sparen können hätte
Der Wagen ist doch deutlich größer als der BMW!

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Lumpf67
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folder Do 19. Sep 2019, 22:47
Ich hatte die 1,6 Tonnen im Kopf, weil Kollege Bloch in seinem Video Auto Motor Sport Innovations Check ID.3 die Zahl genannt hat.
Aufgrund von Material und Größe hast du natürlich recht. Schön wäre es trotzdem gewesen. (Schmoll :-))
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Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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folder Do 19. Sep 2019, 23:37
Ein vollausgestatteter ID.3 in der First Edition kommt auch schon auf 50.000,- und bei einem i3 kann man diese Grenze auch fast schon erreichen.
Auf dem Papier, real eher nicht.
War scheinbar (?) Aber vor 1-2 Jahren anders.
Mehr als 40000 wird wohl kaum einer für einen volle Hütte i3 zahlen
i3 120Ah als FamilienErstwagen und einzigem Auto!
Kein Verbrenner in der Hinterhand für lange Strecken.
Ja, von München nach Niederlande, geht ohne Probleme.
Mein i3 ist offiziell günstiger als ein vergleichbarer wertiger Verbrenner laut ADAC.

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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Armenius
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Ungard hat geschrieben:
Do 19. Sep 2019, 23:37
Ein vollausgestatteter ID.3 in der First Edition kommt auch schon auf 50.000,- und bei einem i3 kann man diese Grenze auch fast schon erreichen.
Auf dem Papier, real eher nicht.
War scheinbar (?) Aber vor 1-2 Jahren anders.
Mehr als 40000 wird wohl kaum einer für einen volle Hütte i3 zahlen
Genau das ist auch ein Punkt den viele immer vergessen. Es werden immer Listenpreise verglichen. Selbst die spätere Einstiegsvariante des ID.3 wird fürs erste nicht wirklich günstiger als ein BMW i3 sein. Der ID.3 wird die nächsten 1,5 Jahre ziemlich sicher ohne jeglichen Rabatt verkauft.

Der i3 ist in der Basis aktuell durchaus schon für unter 30K (-2000Euro BAFA) zu bekommen. Als i3s vollausgestattet für unter 40K (-2000Euro BAFA).

Wenn wir den späteren Basis ID.3 mit seiner Akkukapazität von 45KWh mit dem I3 (38KWh) vergleichen werden sich die beiden bezüglich der realistischen Reichweite nicht viel schenken. Der ID.3 wird aufgrund des höheren Gewichts mindestens 15% mehr verbrauchen.

Re: ID.3 — Das Konzept im Vergleich zum BMW i3

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folder Fr 20. Sep 2019, 12:13
Bei den Preisen stimme ich Dir zu, beim Rest nicht, das Gewicht ist wie wir wissen beim BEV nicht so entscheidend und auf der Autobahn zählt anderes, da ist der i3 durstig und ein schweres Model 3 state of the art. Der ID.3 wird dazwischen liegen, d.h. im Stadtverkehr etwas durstiger als der i3, dafür auf der AB sparsamer, im Schnitt werden Sie sich da für die meisten vermutlich nicht viel geben.
Der ID.3 ist aber eine Nummer größer bzw. der i3 eine Nummer kleiner/für manche Zwecke zu klein, spielt bei Gewicht und Preis halt auch ein Rolle.
Für uns sind beide als einziges Auto zu klein, darum passt der i3 wieder ;-) und ist halt vor allem schon da und es gibt ihn zum Glück ohne 1st Edition Kaperletheater… Dafür von einem Hersteller, der anders als VW gerade pennt und enttäuscht bezüglich BEV... :-(
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