Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

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Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

Emkum
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Trifit hat geschrieben: Die Unterschiede beim Federungskomfort zwischen i3 und i3s werden total gegensätzlich dargestellt. Oliver Krüger von 163 Grad sagt in seinem Test zum i3s, dass der s satter auf der Straße liegt und nicht so hoppelt wie der normale i3, andere behaupten, er wäre hoppliger, unkomfortabler.
Ich habe nicht ganz ohne Bezug zu Olivers Fahrwerks-Beurteilung den I3s anstelle I3 bestellt und fahre ihn jetzt über rund 20tkm.
Im Nachhinein würde ich das nicht wieder tun. Der I3s ist unruhig und unnötig hart, ohne bessere Querdynamik zu ermöglichen.
Man kann den Reifendruck reduzieren und es wird etwas besser, aber noch lange nicht gut.
Andererseits ist selbst ein Honda e auf der Autobahn eine Komfortlimousine gegen den I3s. Und in der Stadt und in Sachen Wendigkeit dem I3s trotzdem haushoch überlegen. Man kann also auch in kleine Autos bessere Fahrwerke einbauen.
Es fehlt ein KW Street Comfort für den I3s ;)
Und für alles oberhalb von Stadtverkehr ist ein M3 in Sachen Fahrverhalten aus meiner Sicht die bessere Wahl als ein I3. Wenn man mit der fehlenden Heckklappe und der Größe (Länge) kein Problem hat.
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Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

fly
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Die Wippe für den Tempomat ist bei i3 viel besser. Der große Sprung, also 5 Km/h (oder 10?), lässt sich beim i3 viel besser drücken. Damit kann man elegant zu über Land die Geschwindigkeit nur damit steuern. Beim Model 3 ist dieses Rädchen hingegen nervig.

Und bei uns wäre der Einsatzzweck auch immer mal wieder 10Km, 15Km, 20Km und wieder zurück. Sinniger wäre sicher der i3.

Die Preise für gebrauchte i3 mit 94Ah sehen mittlerweile auch gut aus. Bei 18 - 20k bekommt man was schönes.

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

Trifit
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Vor allem wenn ich mir aktuelle Leasingraten für den i3 ansehe...da würde ich zu meinem Ioniq mindestens 100 € sparen.
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Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

dpg
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@Trifit & R2-i3s: der i3 war schon lange mein Traumwagen. Aus beruflichen, familiären (Verwandte, die weit weg gewohnt haben) und aus Reichweitenangst hab ich mir keinen gekauft. Zudem wollte ich gern meine Mountainbikes transportieren.
Als der M3 mit AHK lieferbar war, wurde der bestellt. Insgesamt ein tolles Auto. Hatte keine Probleme. Im Alltag aber fast zu gross für meinen Einsatz - fahre mittlerweile viel weniger Langstrecken - und für die Fahrten in die Alpen mit Freunden zum Boarden oder Biken eher unpraktisch. Das konnte mein Kombi - wen erstaunt es - besser.
Aufgrund der Coronasituation rechne ich nicht damit, dass ich zeitnah mit dem Auto verreise oder oft in die Alpen fahre. Wenn doch, dann hat meine Partnerin einen Minivan, den ich leihen kann.
Konnte den Tesla gut verkaufen, habe den Y vorbestellt und zum Überbrücken den i3 geholt, der mir keine Ruhe gelassen hat. Beide Autos haben Vor- und Nachteile. Wir sind aber alle sehr positiv überrascht vom i3.
Mittlerweile überlege ich eher ein Upgrade auf den 120er und dafür den Y zu stornieren.
Der I3 ist meiner Meinung nach - zumindest gefühlt leiser - als der M3. Sitzen tue ich hervorragend und er ist sehr übersichtlich. Holprig finde ich ihn nicht. Klar hat er weniger Komfort, als meine Kombis, die ich zuvor gefahren bin. Finde aber eher den M3 hart gefedert.
Hatte den M3 knapp 8 Monate. Den i3 nun seit dem 05.05.20.
mit der Reichweite des i3 hätte ich - vom Diesel kommend - ein Problem gehabt. Hab aber gemerkt, dass ich die Reichweite beim Tesla mit meinem Fahrprofil kaum benötigt habe. Es hätte eigentlich auch einSR+ gereicht.
Lg Deni

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

Trifit
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Hallo Deni,

danke für deine Einschätzung. Ich muss eigentlich kaum etwas transportieren, nur bei Urlaubsreisen. Für längere Strecken mit Hund und Gepäck wäre das M3 sicherlich etwas besser geeignet, zumal der i3 wohl etwas holpriger/unruhiger wird auf der Autobahn. Da soll ja der Honda e laut Test von Carmaniac satter auf der Straße liegen.
Interessant zu hören, dass das M3 härter gefedert ist als der i3, das hatte ich befürchtet. Mit welchem Luftdruck bist du gefahren? Ich habe mal gelesen, dass 2,5 bar statt 3,0 eine Verbesserung bringen. Für mich reicht der SRplus auch aus.

Es ist schon etwas verrückt, dass man einen Audi e-tron 50 für eine sogar etwas günstigere Leasingrate bekommt als den Tesla. Aber das ist ein ganz anderes Auto/Thema...

LG
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Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

dpg
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Hallo Trift,

ich bin den M3 tatsächlich - gemäss Empfehlung - mit 3,1 bar gefahren. Fahre den I3 aber auch eher am oberen Limit bezüglich Luftdruck.
Auf der Autobahn ist der Tesla klar im Vorteil. Auf der Landstrasse finde ich den I3 angenehmer, wobei die dünnen Reifen in Kurven gewöhnungsbedürftig sind. Und davon haben wir in der Schweiz und im Schwarzwald viele :-)
Welches E-Auto mich beeindruckt hat bezüglich Komfort, das war Hyundai Ionic.
Mein Hund ist zum Glück so klein, dass ich kein Problem mit dem Transport habe. Im M3 dürfte ein grosser Hund aber auch eher zum Problem werden.

Bezüglich Audi - von dem Konzern möchte ich keine Autos mehr...

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

INRAOS
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Hallo,

Ich melde mich auch mal kurz zu Wort:

Im Dezember 2016 habe ich den i3 als erstes Elektroauto geleast. Ich kam vom BMW 3er Kombi, wollte gern elektrisch fahren, und war treuer BMW-Kunde.

Dass der i3 kleiner ausfällt als der 3er war klar (ich hab gedacht für 3 Jahre geht das, danach gibt es sicher mehrere Elektro-Modelle bei BMW zur auswahl). Was mir nicht ganz klar war - dass es ein reiner Viersitzer ist - nicht wirklich gut bei vierköpfiger Familie, wenn hin und wieder Freunde der Kinder oder auch nur unser Hund mitfahren sollten.

Ich bin den i3 sehr gerne gefahren, es gab in den 3 Leasingjahren keine Probleme, und ich hatte hinterher bei Rückgabe in 12/2019 exakt 10000 km mehr auf dem Tacho als geplant.

Mir und allen anderen wollte ich die langstreckentauglichkeit beweisen - wir sind im Juli 2019 mit dem i3 aus NRW nach Österreich in den Familienurlaub gefahren - für eine Woche mit zwei fast erwachsenen Kindern. Hat super geklappt - aber die vielen Ladestopps und die Freischalt-Probleme an öffentlichen ladesäulen waren schon recht nervig.

Im Oktober hab ich dann überlegt, welches Fahrzeug als Nachfolger für den i3 in Frage käme:

Wieder i3 wollte ich nicht - da waren mir die Einschränkungen bezüglich Platzangebot, Reichweite, schnelllade-Fähigkeit (vor allem im Winter) und Türenprobleme bei engen Parklücken doch zu groß.

Ich hätte sehr gerne einen ‚vollelektrischen 3er BMW‘ gekauft - aber leider hat BMW ja in den ganzen Jahren überhaupt nichts anderes weiter entwickelt.

Für das Model 3 sprachen dann vor allem die höhere Reichweite, die einfach zu handhabenden supercharger (bei meinen wenigen langstreckenfahrten), die volle alltagstauglichkeit als Familienauto, und ein wenig der ‚schillernde Name‘ Tesla.

Gern hätte ich das Auto bei einem Händler vor Ort bestellt, aber das ist ja leider nicht möglich.

Nun fahre ich seit Dezember 2019 das Model 3 Long Range, und bin gut zufrieden. Vor der Abholung hatte ich ja wirklich Angst wegen der vielbeschriebenen Mängel - was war ich froh, das Fahrzeug quasi mängelfrei übernehmen zu können.

Das fahren macht sehr viel Spaß, der Platz (und die Ruhe hinten im Auto beim fahren) sind deutlich angenehmer als im i3. Ein Riesen Vorteil ist es , auf Strecken von 300 km nicht mehr zwischenlanden zu müssen (wir waren letztes WE an der Nordsee-fahren extrem entspannt)

Die Verarbeitung finde ich vollkommen OK - aber vielleicht nicht ganz so gut wie bei BMW wenn man ganz genau hinschaut. Probleme gab es bisher mit 3 x ausgefallenem Display (nach Reset wieder ok) und mich ärgert sehr die nicht vorhandene Schilder-Erkennung des Tesla.

Außerdem hat der i3 einen extrem kleinen wendekreis - was ihn in der Stadt beim Rangieren nahezu unschlagbar macht.

Mein Fazit: ich freue mich extrem, den Schritt vom i3 zum Model 3 gegangen zu sein, und kann mit den kleinen Tesla-Nachteilen ganz gut leben. Zugegebenermaßen habe ich ein wenig Angst vor einem eventuellen Service-/Schadensfall weil der nächste Tesla-SeC gut 100 km von uns entfernt ist und viele Leute mit dem Service auch schlecht zufrieden sind.

Egal wie die Entscheidung ausfällt - meiner Meinung nach hat man mit beiden Fahrzeugen ein tolles Elektroauto !

VG Ingo
BMW i3 BEV 94 Ah vom Dez 2016 bis Dez 2019. Über 40.000 km gefahren
Passat GTE seit 28.08.2018. Bisher 20.000,km
Model 3 seit 28.12.2019 - ohne Mängel übernommen.
EGolf bestellt Anfang Oktober 19 - abgeholt am 19.06.2020

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

MünchenBeiNacht
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Hallo
INRAOS hat geschrieben: "... Ich hätte sehr gerne einen ‚vollelektrischen 3er BMW‘ gekauft - aber leider hat BMW ja in den ganzen Jahren überhaupt nichts anderes weiter entwickelt. .."
das ist ein Trauerspiel und eine Schande für die deutsche Automobilindustrie. Man könnte meinen, es geht nur nach dem Motto: "Immer mehr von dem selben ..." und Innovation beschränkt sich darauf das Jahrzehnte überalterte gleiche anders darzustellen und teurer zu verkaufen.

Ich fahre selbst einen i3 und einen env-200 und werde häufig gefragt welches e-Auto ich empfehlen kann. Ich habe dann dann immer drei Antworten:

  • A: * Stadt, gelegentlich längere Strecken, wendig, kleine Parklücken, kurze Strecken, zwei Leute plus zwei Kinder / Hunde ( ;-) ) kleine AC Infrastruktur, kleine DC (Schnell-) Ladeinfrastruktur
    ==> BMW i3 Auto und Technik gut ein Jahrzehnt alt und quasi nicht weiter entwickelt und soll in Kürze eingestellt werden.

    B: * viele Leute, viel Platz
    zum Transport benötigt etc kleine AC Infrastruktur, kleine und veraltete DC (Schnell-) Ladeinfrastruktur:
    ==> Nissan e-NV Transporter wahlweise eNV evalia Auto und Technik gut ein Jahrzehnt alt und nicht weiter entwickelt.

    C: * viele Leute und häufig lange Strecken
    , keinen Kopf wegen Laden, große und gut verfügbare AC und DC Ladeinfrastruktur:
    ==> TESLA Auto und Technik, heutiger Stand der Technik
Es mag je nach Gusto für A auch noch andere Modelle passen, wie ZOE oder Leaf (gefallen mir halt nicht), für B gibt es eigenlich nur Nissan denn für Kangoo muss man schon sehr leidensfähig sein und für C gibt es nur eine Antwort.

Und was besonders immer (noch in 2020!) für TESLA spricht man kauft nicht nur das Auto sondern man kauft auch die TESLA Lade Infrastruktur mit. Erst letztens wieder auf der BAB Raststätte Landsberg am Dienstag Nachmittag 15 Uhr erlebt, dass die einzige CHADEMO Ladesäule defekt ist oder vielleicht auch "nur" abgestürzt, keine Säulen Hotline erreichbar, Maingau Hotline erreichbar konnte aber Säule auch nicht zum laden bringen - Nissan Händler Schaller eine Ausfahrt weiter in Landsberg hat dann ausgeholfen. Danke an das Schaller Team von dieser Stelle aus!

MünchenBeiNacht

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

baeckerbursch
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Ich war neulich zum ersten Mal in einem model 3 gesessen und hatte fast "Angst" davor, das sich ein "haben will" Gefühl einstellt und ich das Auto haben will.

Irgendwie kam dieses Gefühl aber nicht. Warum kann ich nicht sagen.

Was ich aber sagen kann, ist das ich das Fahren im i3 genieße und ich den Innenraum des i3 genial empfinde. Hat etwas von einer "futuristischen Personen Transport Kapsel".

Re: Was im i3 alles besser ist, als im Tesla Model 3

SamEye
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"futuristischen Personen Transport Kapsel"
exakt mein Empfinden! Wir haben uns seit dem vergangenen Jahr mit einer ganzen Reihe von E-Mobilen auseinander gesetzt. Natürlich waren die üblichen Verdächtigen alle mit dabei: Nissan Lead, Renault Zoe, der BMW i3 der Hyundai Ioniq und, auch wenn da ehrlicherweise noch ein bisschen was zur Finanzierung draufgelegt werden musste, das Model 3.

Nachdem man sich mit dem einen oder anderen Fahrzeug näher beschäftigt hatte, vielen so nach und nach das eine übers andere Fahrzeug raus aus der Auswahl. Am Ende blieben der i3, die Zoe und in der Tat noch das Model 3; nach den ersten Probefahrten waren es dann nur noch zwei, da ich die Sitze der Zoe nicht sehr bequem fand und ich für meinen Geschmack auch deutlich zu hoch in dem Fahrzeug gesessen hab.
Gegen das Model 3 sprach am Ende nicht der Preis, wie ich eigentlich schon befürchtet hab, sondern schlichtweg seine Größe: mangels Testfahrzeug half mir mein Bruder mit seinem Volvo S60 aus, der in der Größe in etwa dem Model 3 entspricht, und ich durfte mich daran versuchen, ihn in die Parklücke unserer 20 Jahre alten Tiefgarage zu platzieren (Wohneigentum, daher nicht beliebig austauschbar ;)).
Natürlich passte das Fahrzeug so einigermaßen in die Lücke, allerdings zu dem Preis, dass dann unsere Nachbarin ihren Tiguan nicht mehr problemlos hätte einparken können*, da das Auto, auf Grund der Länge, erst neben dem links von unserem Stellplatz vorhandenen Betonpfeiler "zu Ende" war. Üblicherweise habe ich unsere Fahrzeuge (bisher max. 420cm lang) so geparkt, dass ich an dem Pfeiler vorbei gefahren bin und ihn so vor diesem geparkt hab.

Fazit: wenn es häufig etwas enger werden sollte beim Parken, sind die 70cm kürzere und gut 5cm schmaleren Abmessungen des i3 gegenüber dem Model 3 Gold wert ;)

*ihr Parkplatz ist einer der "Eckstellplätze"; das heißt sie kann auch nicht wirklich einen sinnvollen Bogen nehmen, um in die Lücke zu kommen; Farbspuren auf der Wand der vorherigen Bewohner bezeugen das in trauriger Weise... ich kann bei Bedarf mal Fotos machen, damit man sich das besser vorstellen kann!?
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