Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

Peety
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Butty21 hat geschrieben:Nach nun genau 1 Jahr und 33.000 KM habe ich meinen Rex-Tank einmal nachgetankt, jetzt ist er noch halb voll, also ca 12 Liter Verbrauch.
Den hättest du dir besser gespart, dann hättest du weniger Strom laden müssen. Rex und Tankinhalt erhöhen dein mitgeschlepptes Gewicht.
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Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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campomato hat geschrieben:Kann doch nicht sein, daß sich keiner traut, hier seine Meinung zu verbreiten, oder gar Fakten vorzulegen.
Sonst wird doch immer ohne Zurückhaltung die eigene Meinung gesagt und auch verteidigt.
Also, los jetzt !
Zum nachrechnen habe ich gerade keine Lust, aber eine Meinung dazu: mir ist es egal. Für mich steht die Funktion im Vordergrund und nicht, ob das eine oder andere jetzt ein bisschen weniger schlimm, was am Ende dann doch wieder nach Usecase stark variiert und in der Gesamtbetrachtung dann doch wieder egal ist.
Es sind auch Übergangstechniken, mit denen sich langfristig denkende doch eh nicht wirklich beschäftigen müssen. Beim Durchbruch der E-Mobilität ist der Verbrenner Geschichte und die Akkus werden mit regenerativer Energie nach der Nutzung im Auto und der nachfolgenden Nutzung als Stationärspeicher recycelt.
Was dann besser ist, liegt doch wohl auf der Hand. Warum sich also mit dem Übergangsgedöns über Gebühr beschäftigen? Schaut doch lieber nach vorne.
Nehmt, was die Funktion besser erfüllt. Beide Varianten ebnen den Weg zur E-Mobilität der Zukunft und das ist der Punkt.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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Es ist halt wie mit den öffentlich zugänglichen Defibrillatoren (AED)....viele werden nie gebraucht, doch wenn, sind sie unentbehrlich.
Abschaffen?
demnächst ID3/EQA ... R4 Alpine?

Juli 2018-, BMW i3 94Ah-REx LCI, >60'000km
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Juli 15 - August 18 KIA Soul EV, 42000km
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Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

ar12
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menno sau blöder vergleich, defis retten leben, rex im schlimmsten fall zerstören es, oder traust du dir dein mund auf den rex auspuff zu stülpen, probier es doch einfach :roll: :roll: :roll: :roll:
gib einem dummen ein pferd und der wissende holt ihn nicht mehr ein...vw e-up united gold 03/21,mg5 red luxus lfp akku 09/22,PV23,5kWp 12,8 byd hvs+11,0 byd hvm...produzierte kWh=27erdumrundungen bei 86t co2 einsparung

Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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Butty21 hat geschrieben:
MaXx.Grr hat geschrieben:Am umweltfreundlichsten halte ich einen Placebo-Rex - insbesondere wenn man von i3 Fahrern immer wieder liest daß sie ihn doch noch gar nicht gebraucht haben..

Na da stimme ich komplett zu.
Nach nun genau 1 Jahr und 33.000 KM habe ich meinen Rex-Tank einmal nachgetankt, jetzt ist er noch halb voll, also ca 12 Liter Verbrauch.
Es ist wohl eher die Angst vor fehlenden Ladesäulen, die eine Konfiguration in Betracht ziehen.
Hinzu kommen viele Berichte über Ladewüste und Ladechaos, mit zig Ladekarten und Ladeadapter, die im Grunde genommen vor der Erstkonfiguration schon fast zum REX zwingen, wenn man sorglos fahren möchte.

Würde ich heute nochmal meinen I3 konfigurieren können, mit dem Wissen und mit der Erfahrung die ich gesammelt habe,
würde ich auf den REX verzichten.

Ich würde auch auf den größeren Akku verzichten, die Reichweiten sind schon passend, lieber wären mir mehr Ladesäulen dort, wo man laden kann, ohne dass es Zeit kostet, wie zb. beim Einkaufen, oder in den Städten, Kinoparlplätze etc....
Ein Auto steht nun mal fast 23 Stunden am Tag,

LG
Butty
Das bringt mich auf 2 Ideen:

1. REX als Modul bauen - 2 Stromleitungen, 1 Steuerleitung und 3 dicke, in Gummipuffern gelagerte Schrauben, mehr sollte doch nicht nötig sein. Dann können Leute wie Du den Rex nach einem Jahr ausbauen lassen und ihn verkaufen. BMW überholt den REX und baut ihn dem nächsten "Anfänger" ein... So verdient auch BMW mehr Geld weil sie den gleichen REX mehrfach verkaufen können :-D

2. Da wo der REX hängt wäre Platz für einen 10-kWh-Akku - ebenso modularisiert wie der REX könnte man auch nachträglich umsteigen - von REX auf Akkuvergrößerung... Ein Zusatzakku braucht auch nur 2 Stromleitungen, 1 Steuerleitung und 3 dicke Schrauben - Bingo!

Daraus könnte man auch ein Geschäftsmodell machen - leih Dir einen REX-Akku oder REX-Verbrenner für die 3 Wochen Sommerurlaub... Je modularisierter desto besser...

Grüazi MaXx

P.S. Im eUp-Thread hat jemand schon mal einen zusätzlichen Akku im DiY eingebaut...
#2307 - Mit koordiniertem, gemeinsamen Laden die Strompreise reduzieren und die Welt retten ;-)

Bei joinbonnet.com mit meinem Ref-Code Geld sparen: RZ9RB

Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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ar12 hat geschrieben:menno sau blöder vergleich, defis retten leben, rex im schlimmsten fall zerstören es, oder traust du dir dein mund auf den rex auspuff zu stülpen, probier es doch einfach :roll: :roll: :roll: :roll:
Was ist denn an dem Vergleich nicht gut?
Es geht darum, dass etwas zur Verfügung gestellt wird, was nicht oder selten gebraucht wird.
Ich würde sagen: Alle PKW's abschaffen (inkl. BEV), denn sie retten kein Leben (bis auf den Rettungswagen)
Auch LKW's retten kein Leben, Sie liefern nur Güter des täglichen bedarfs (etc.)

Also genau wie ein AED liefert der REx einem (mir) einen wichtigen Dienst wenn es drauf an kommt.
Je weniger je besser, gut wenn man ihn hat.
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Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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campomato hat geschrieben:Nachdem hier im "BMW i3 mit 120Ah ab wann?" Fred immer wieder behauptet wird, daß der Rex umweltfreundlicher ist als ein größerer Akku, möchte ich hier mal einen Platz zum Austausch schaffen.
Die Sache mit den Rohstoffen wird man schon noch in den Griff bekommen, so das der Aufwand für einen Akku irrelevant sein wird. Fakt ist, ein Verbrenner schädigt die Umwelt bei jedem KM, während ÖkoStrom aktuell noch in den Kinderschuhen stecken. Wir sind bei ca. ein Drittel Ökostrom, wobei nicht mal 15% der Dächer mit PV bestückt sind. Da geht also noch einiges! Wenn ein Industriestaat die Sache mit der Energie in den Griff bekommen möchte, dann geht das nur über Strom und Akkus. Das man heute noch Tankwagen sieht, die von Nord nach Süd und dann retour fahren, ist absurd.
Jedes Auto, das auf den Markt kommt, wird von meinem Team und mir persönlich abgenommen. Qualität ist bei Volkswagen Chefsache. In jedem unserer Autos steckt ein Stück von mir."
Winterkorn

Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

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Abgesehen von Umwelt und Co.
Was machen wir mit den i3 und den anderen kleinen Akkus, wenn da ein KONA an der Säule hängt? Warten?
Weiterfahren....nur mit was? An der zweiten Säule hängt dann ein NIRO und ein anderer wartet auch schon.
Ja dann prost!
Das mag in zwei Jahren mit mehr Säulen anders werden, aber aktuell ist das wohl so dann alltäglich.
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Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

Semi
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^tom^ hat geschrieben:Abgesehen von Umwelt und Co.
Was machen wir mit den i3 und den anderen kleinen Akkus, wenn da ein KONA an der Säule hängt? Warten?
Weiterfahren....nur mit was? An der zweiten Säule hängt dann ein NIRO und ein anderer wartet auch schon.
Ja dann prost!
Das mag in zwei Jahren mit mehr Säulen anders werden, aber aktuell ist das wohl so dann alltäglich.
Meistens laden die Leute ja nur so viel, das sie es nach Hause schaffen. Ich musste auch schonmal warten, aber das ist, jedenfalls bei mir, bis heute sehr selten, vielleicht 3x in den letzten 7 Jahren passiert.

Aber in Zukunft wird das schon noch ein Thema, vorallem an Urlaubstagen. Drum müssen an AB's Säulen in der richtigen Stückzahl her, bevor die E-Flut kommt.

Gruss
Semi
Das Elektroauto hat kein Problem, es wird in Deutschland Industriepolitisch bewusst zu einem Problem gemacht. (Sagt einer der seit bald 10 Jahren elektrisch fährt)

Re: Wer ist umweltfreundlicher? großer Akku vers. REX

BMWi
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Deshalb sagte ich doch schon X-mal. Die Akkugrösse ist heute nicht das Problem, sondern die Ladeinfrastruktur. Wenn die das so machen wie Tesla und 8x 50kw Lader zb auf die AB an jeder Raststätte pflanzen, dann hätte man keine Probleme.
und was zum Geier ist denn das Problem alle 200km mal für 30 minuten Pause zu machen? So Strecken fährt man ja auch nicht jeden Tag! Deutschland ist so verdammt klein.
Ja ja wenn man mal in Urlaub fährt, dann....!
Und ja ja wenn man Termindruck hat.... ich weiss!
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