Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

RegEnFan
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Bei dem Handelsüberschuss den wir mit den USA haben schadet es sicher nicht wenn wir ein paar M3s kaufen ;-)
Mich ärgert es aber schon, dass ich für den M3 10% Zoll zahlen muss. Oder liege ich da falsch?
Aber das ist jetzt wirklich ein ganz anderes Thema...
27qm Solarthermie mit 10,5m3 Pufferspreicher. 35,6 kWp Photovoltaik mit 16,2 kWh LiIon-Speicher.
i3 Rex 140k km ab 03.2014
M3 ab 03.05.2019
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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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  • JuergenII
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B.XP hat geschrieben: Sorry, aber du widersprichst dir da etwas selbst. Du sagst, dass du gerne einen größeren Akku oder einen REX hättest, damit du nicht teuer laden musst. Gleichzeitig schreibst du aber auch weiter unten, dass du lieber teurer geladen hast als zu tanken.
Zum anderen willst du einen größeren Akku, dass du die nächste billige Ladesäule anfahren kannst. Mit einem in Zukunft immer dichteren Ladenetz werden aber die Distanzen zwischen den Ladestationen immer geringer, du beschreibst das aber so als würden sie immer weiter von einander stehen. Da blendest du das Thema Roaming aus, so dass der Ladesäulenbetreiber vielleicht gar nicht mal so DEN Einfluss hat welchen Preis du bezahlst.
Ich widerspreche hier in keiner Weise. Der REX ist eine Alternative, die immer dann einspringt, wenn keine Zeit zum Laden besteht, der Säulenbetreiber meint er könnte BEV-Fahrer abzocken, oder die Säule aus welchem Grund auch immer nicht zum Laden zur Verfügung steht.

Generell fahren wir elektrisch und laden auch, sofern es terminlich bzw. zeitlich klappt. Wenn also bei einem Termin eine Ladestation verfügbar ist, wird die auch genutzt. Unser Fehler war nur, nicht vorab zu prüfen, welche Kosten da auf uns zukommen.

Was nützen mir immer dichtere Ladestationen, wenn die Preise im gleichen Atemzug zum Teil schon unseriöse Züge annehmen. Und nein, wir machen so gut wie keine Urlaubs- oder Wochenendfahrt mit dem Fahrzeug.

Ein Range-Extender ist für die meisten Autos nicht wirtschaftlich darstellbar, schon gar nicht als "Gegenmittel" gegen teure Strompreise an Ladesäulen. Denn denn zum einen hast du selbst da mehr Spritkosten als es dich der teure Strom kosten würde, zum anderen musst du den Aufpreis für das Aggregat und dessen Wartungskosten mit bezahlen.
Also bitte, Wirtschaftlichkeit und i3 fahren ist schon ein Widerspruch in sich selbst.

Das Teil wird ausschließlich dienstlich benutzt. Und da zählen Terminvereinbarungen deutlich mehr, als evtl. Umwege, weil mal wieder eine Ladestation nicht so funktioniert wie sie soll. Deshalb ist ein REX oder ein entsprechendes EV mit > 60 kWh Akku für uns unabdingbar. Mich interessiert hier auch nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern das pünktliche uns sichere ankommen. Und ob der Wagen in den Regionen in denen wir uns hier befinden 3 oder 5.000 Euro mehr kostet, ist mir ehrlich gesagt - bei unserer Nutzungsdauer - ziemlich egal, sofern wir damit eine Winterreichweite von > 250 km erreichen. Ein Fahrzeug mit der Reichweite eines LR Model 3 würde für uns bedeuten, dass wir so gut wie nie an öffentlichen Ladestationen laden müssten, und unseren extrem günstigen Strom zu Hause nutzen könnten.

Das sieht für Leute, die den Wagen privat nutzen, damit die üblichen dt. Wochenend- und Urlaubsfahrten machen, und nur ein paar Km zur Arbeit pendeln schon wieder ganz anders aus. Die mögen mit einem 120 Ah i3 BEV voll und ganz zufrieden sein.

Und zum Thema Ladsäulen und Sicherheit auf der IT Seite hier ein ganz interessantes Video: https://www.youtube.com/watch?v=xU18ylN3gPE

Die Thematik wird in Zukunft noch interessant werden.
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

Spaced
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Die Klagen hierüber bei M3-Besitzern werden spätestens im nächsten Jahr nach dem Winter folgen, da der Rostschutz (z.T. nur grundiertes Blech an nicht sichtbaren Stellen) sehr dürftig ist. :roll:
[/quote]

Anbei der Bericht einesTesla Model 3 Fahrers nach hartem kanadischen Winter mit viel Salz.... Fazit: Null Rost.
Die ungeprüfte Verbreitung von negativen Vermutungen über Tesla nervt auf Dauer.

https://m.youtube.com/watch?v=XpKswN3GBJc

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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JuergenII hat geschrieben: Das sieht für Leute, die den Wagen privat nutzen […] und nur ein paar Km zur Arbeit pendeln schon wieder ganz anders aus. Die mögen mit einem 120 Ah i3 BEV voll und ganz zufrieden sein.
Danke, das geht mir bei der ganzen Reichweitendiskussion nämlich auch immer durch den Kopf. Derweil ist die Grenze, ab wann sich E-Mobilität für einen lohnt doch höchst unterschiedlich und abhängig von den persönlichen Bedürfnissen (Ehrlichkeit sich selbst gegenüber vorausgesetzt). Daher finde ich es nicht richtig, wenn jemand behauptet, dass es „pauschal“ erst ab 300 bis 400 km Reichweite sinnvoll nutzbar ist. Selbst wenn man sich auf diesen Wert „einigen“ könnte, würde kurz darauf einer kommen, der bisher mit seinem Diesel mehr als 1000km fahren kann und dies als Maßstab ansetzt. Am anderen Ende stehen Leute wie ich, die zuvor einen Verbrenner mit 14 Liter und mehr auf 100km gefahren sind und trotzdem nur etwa 1 mal im Monat tanken mussten. Dies alleine reicht eigentlich schon um zu verdeutlichen dass es bei Thema Reichweite keine allgemein gültige Aussage geben kann, und da sind die Anforderungen an Laternenparker vs. „Zuhause-An-Wallbox-Laden-Könner“ noch nichtmal berücksichtigt, hier allerdings auch schon ausreichend thematisiert worden. Deshalb ist die größere Reichweite beim Model3 auch nur bedingt ein Vorteil gegenüber dem i3.
BMW i3s 120Ah Imperialblau

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Spaced hat geschrieben: Die Klagen hierüber bei M3-Besitzern werden spätestens im nächsten Jahr nach dem Winter folgen, da der Rostschutz (z.T. nur grundiertes Blech an nicht sichtbaren Stellen) sehr dürftig ist. :roll:
Anbei der Bericht einesTesla Model 3 Fahrers nach hartem kanadischen Winter mit viel Salz.... Fazit: Null Rost.
Die ungeprüfte Verbreitung von negativen Vermutungen über Tesla nervt auf Dauer.

https://m.youtube.com/watch?v=XpKswN3GBJc
[/quote]

Viele Teile sind sowieso aus Aluminium und außerdem: 12 Jahre Rostgarantie

Ist reine Angstmache...
Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Speicher, Warmwasser, Service: - https://www.nic-e.shop -
Förderungen für Ladestationen in Österreich / KfW 439/441 - Förderungen für Ladeinfrastruktur in DE
Referral-Code: https://ts.la/stefan78696

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Spaced hat geschrieben: Die Klagen hierüber bei M3-Besitzern werden spätestens im nächsten Jahr nach dem Winter folgen, da der Rostschutz (z.T. nur grundiertes Blech an nicht sichtbaren Stellen) sehr dürftig ist. :roll:
Anbei der Bericht einesTesla Model 3 Fahrers nach hartem kanadischen Winter mit viel Salz.... Fazit: Null Rost.
Die ungeprüfte Verbreitung von negativen Vermutungen über Tesla nervt auf Dauer.

https://m.youtube.com/watch?v=XpKswN3GBJc
[/quote]

Tja Spaced,

auch wenn´s dich nervt...

BMW i3: CFK und Alu
Tesla M3: grundiertes Stahlblech

Welches Material hält hier korrosionsmäßig und langfristig betrachtet wohl länger? Wobei Hohlräume im Stahlrahmen in der Hinsicht noch gar nicht berücksichtigt sind.

Aber jeder trifft seine eigenen Entscheidungen, - Hauptsache kein Verbrenner! ;)
BMW i3 120Ah seit 07/2019

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

Helfried
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Seit wann sollen denn Tesla rosten, @Robbi?
Sind die Model 3 da so viel anders gebaut als die alten Tesla?

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Ja sind sie. Stahl und kein Alu.

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Magscrabs hat geschrieben: Ja sind sie. Stahl und kein Alu.
...so ist es!
BMW i3 120Ah seit 07/2019

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Das ist doch gelogen.
Redet keinen Quatsch sondern informiert euch.

1. Hochfester und fester Stahl - natürlich verzinkte Bleche

2. sehr wohl Aluminium.
Türen usw.

https://www.docdroid.net/qSVezD9/model3-body.pdf
Dateianhänge
75D1AF68-8ED3-48D5-9FF8-8BFB02986110.png
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5C3241FF-A141-4B7A-989A-01865D06FFF4.png
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