Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Lindum Thalia hat geschrieben: Jeder nach seinem Gusto und nicht zu vergessen dem nötigen Kleingeld , nachdem 75% aller Blechkisten finanziert , also nicht bar bezahlt sind.
Anscheinend sind E Auto Besitzer ( v.a.Tesla ) ziemlich reiche Pinsel.
Wir könnten und sollten uns wieder auf ein objektiveres Niveau begeben.
Ich sag ja auch nicht, dass i3s Käufer für einen fahrenden Postkasten viel zu viel bezahlt haben. Jedes Konzept hat was für sich.
Das gesamte Paket zählt.
Und ich fahre zB auch nie Supercharger an.
Nur 50 kW DC Lader :)
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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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ampre hat geschrieben: Die meisten Leute haben aber eine Lademöglichkeit zuhaus und da kann man dann jeden Tag laden. Nochmal nur weil es bei Dir nicht so ist, hat die große Masse zurzeit trozdem Lademöglichkeiten. Es ist nur ein geringer Teil der auf der Straße parkt und selbst da verbessert sich die Situation.
Die meisten Leute?
Welche... die in den Städten wohnen oder die sich ein Elektroauto leisten können?
Ich denke du vermischt leider viel Meinung mit der aktuellen Situation.
Ich wünschte ja, es wäre anders.

Und selbst dann: warum kauft sie dann niemand? Und mit niemand meine ich gemessen am Gesamtvolumen?

Ich hab genug Geld ausgeben müssen, um zu wissen, dass ne gebrauchte Zoe für die meisten Leute genauso genügt. Da braucht es keinen CFK i3.
Und auch kein Model 3.
Aber ich will meine Familie nicht in einem kleinen Auto herumfahren, wenn man entsprechend viel Zeug mitnehmen will.
Darum: immer selbst entscheiden was einem wichtig ist.

Wir sehen ja eh, was gekauft wird.
Der i3 40 kWh oder die Model 3?
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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Lindum Thalia hat geschrieben: Das glaubt wer will , ich fahre mit 13 kWh/100 km u 360 km ist die Norm.
Wir nutzen unseren i3 nicht nur als Fahrradersatz, durchaus mal für längere Strecken. Der Schnitt auf den nun 64’000 km liegt bei 17.7 kwh/100 km. Der i3 ist sehr inneffizient auf der Autobahn, braucht dort fast so viel wie mein Model X. Ich bin sicher, dass ein Model 3 bei einem Einsatzprofil mit Autobahnanteil weniger verbraucht.
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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

gohz
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beemercroft hat geschrieben: Der i3 ist beim Luftwiderstand 30% schlechter als das Model 3.
Warum wundert Dich das? Um das wesentlich zu verbessern hätte BMW den i3 viel niedriger machen müssen.

Der i3 war als er entwickelt wurde von BMW als Stadtflitzer gedacht. Jetzt mit dem doppelt so großen Akku hat sich das geändert, aber man hat das Design nicht geändert.

Ich würde mit einer flachen Flunder wie Tesla Model 3 nicht fahren wollen. Die Sitzposition gefällt mir bei dem überhaupt nicht. Das ist für mich ein No-Go. Ich genieße es aufrechter zu sitzen. Ich würde mir auch keinen 3er BMW kaufen. Mir hat bei der letzten Inspektion der BMW 3er Leihwagen gereicht. Nie wieder. Da kann ein Auto noch so toll sein.

Schauen wir mal wie das beim Model Y aussieht.

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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bezet hat geschrieben: Der Durchschnittsverbrauch meines i3 liegt bisher bei 16,6 kWh/100 km und es ist mir sowas von egal, ob das M3 evtl. 2 oder 3 kWh weniger verbrauchen würde. Das Gesamtpaket muss zum Bedarf passen.
Dir vielleicht schon, Lindum Thalia hat das Argument Energieverbrauch für den i3 eingebracht.
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Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

Ungard
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Den i3 bewege ich auf meine weg zur Arbeit mit unter 10 kWh pro 100km.
Dass er bei 130 auf der Bahn ggf etwas mehr braucht: geschenkt
4 Jahre Erdgas, B200c
dann bis 06/20 BMW i3
Seit 06/20 Audi e-Tron55

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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Twizyflu hat geschrieben: ...Wir sehen ja eh, was gekauft wird.
Der i3 40 kWh oder die Model 3?
Ja, Beides wird gekauft. Und weshalb werden noch so wenig E-Autos verkauft ? Das liegt wohl zu allererst an den
Preisen dafür.
Ist das nicht gut ?
Ja ! Das ist nicht gut !

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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bm3 hat geschrieben: Ja, Beides wird gekauft. Und weshalb werden noch so wenig E-Autos verkauft ? Das liegt wohl zu allererst an den
Preisen dafür.
This.

Aber es liegt auch einfach daran, dass beide Elektroautos natürlich auch zeigen, dass sie Elektroautos sind. Viele Leute sind davon aber ... nicht so begeistert und extrem konservativ. Für die ist eine Zoe oder ein eGolf eigentlich das Richtige. Aber gerade beim eGolf dürften die Entwickler einen Hass auf den Vertrieb hegen, immerhin werden dafür SEHR ambitionierte Preise aufgerufen und er wurde kaum beworben. Wenn man einen kaufen wollte, musste man sowohl beim eGolf als auch beim GTE erstmal einen Händler suchen, der nicht nur "wir fördern die Elektromobilität" auf der Scheibe stehen hat, sondern auch eine Probefahrt möglich machen will. Zeitweise gab es für Süddeutschland zwei Vorführer vom eGolf und keinen einzigen GTE. Und das in der Zeit nach dem Dieselskandal. Auch wenn wir hier im i3-Bereich sind, bin ich der Überzeugung, dass der eGolf rechnisch das Zeug dazu gehabt hätte, ein absolutes Massenprodukt zu werden und nur von den VW-Typischen 5000€ Aufschlag für alles, was irgendwie "alternativer Antrieb" heißt, quasi verhindert wurde.

Zum Thema: Ich hab es vielleicht schon erwähnt, aber ich war ab Vorstellung fest davon überzeugt, dass wir ein Model 3 relativ bald nach Auslieferung bestellen würden. Und rein emotional finde ich das Model3 immer noch extrem attraktiv. Aber es passt schlicht nicht zu uns. Es passt nicht in die Garage, in unseren Anwendungsbereich. Die Motivation überhaupt ein neues Auto anzulachen war ja die, dass wir mit dem TDI kaum mehr überhaupt Langstrecke fahren. Dann brauche ich mir aber nicht als "Nachfolger" ein Auto kaufen, welches genau dafür gemacht ist. Wären Langstrecken so ein Thema wäre die "S"-Version vom i3 gar nicht in Frage gekommen. Jedes Auto hat seine Zielgruppe.

Und: Ich halte den Schritt von BMW, den Listenpreis vom i3 mit dem 120er Update quasi beizubehalten und dann die Rabatte massiv auszuweiten für eine Fehlentscheidung. Denn der hohe Listenpreis schreckt viele ab, insbesondere wenn das Auto real mit mindestens 15% Rabatt verkauft wird, was anders herum bedeutet, dass der Preis eigentlich bei ~32t€ los geht minus 2k€ von der BaFa => 30t€. Das zeigt auch wieder, dass zumindest der Anschein erweckt werden soll, dass Elektromobilität immer noch ein sehr elitäres Unterfangen ist.
BMW i3s 120Ah (seit 1/2019) || Tesla Model 3 LR AWD (12/19-8/21) || AUDI e-Tron 55 (02/22-08/22) || VW ID.4 (ab irgendwann)

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

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bm3 hat geschrieben: Und weshalb werden noch so wenig E-Autos verkauft ? Das liegt wohl zu allererst an den
Preisen dafür.
Ich würde das eher mit der Verfügbarkeit und der immer noch sehr begrenzten Auswahl begründen. Der Preis spielt da eher eine unterordnete Rolle.
ampre hat geschrieben: Kein Mensch braucht große Batterien. Ich hab es schon mal gesagt Man braucht eine Batterie mit 200km Praxisreichweite. Oder besser eine Batterie mit 130km Reichweite im Winter damit kannst du 99% aller alltäglichen Fahrten in Deutschland abdecken.
Vielleicht in Deiner Welt, in anderen sieht es schon ganz anders aus. Bei einer Winterreichweite von 130 km hätten wir ohne REX noch einen fossilen Verbrenner, der sogar relativ häufig benutzt werden müsste, weil bestimmte regelmäßige Strecken ohne die Sicherheit eines REX im Winterhalbjahr ein no go wäre.

Auch die Energiedichte steigt kontinuierlich. Ich habe zwar keine aktuelle Statistik, ich glaube aber kaum, das im 120 Ah Akku soviel mehr Rohstoffe stecken als im 60er. So gesehen sinkt der Rohstoffbedarf trotz Akkugrößen > 50 kWh immer stärker.

Ein Model 3 LongRange kommt mit 75 kWh Akku weiter als ein Model S mit den großen Akkus. Der Vergleich mag bzgl. der unterschiedlichen Fahrzeuggrößen etwas hinken, zeigt aber das man mit dieser Akkugröße in den Bereich von 500 km vorstoßen kann. Gleiches gilt hier für die drei neuen E-Fahrzeuge aus dem Hause Hyundai Motors. Wären die verfügbar, ich glaube die würden sich verkaufen wie geschnittenes Brot.
Auch was den Stromkonsum anbelangt ist der i3 nicht schlecht. Wir kommen auf Ø 17,5 kWh ab Steckdose inkl. fast werktäglichem Vorwärmen des Wagens im Winterhalbjahr. Die App weist 15,7 kWh aus.

Und zu BMW: Ich habe seit Krüger den Eindruck, dass für BMW alles zählt nur keine reine E-Mobilität. Der i3 ist mehr ein ungeliebtes Anhängsel. Sein Glück ist nur, dass er sich auch nach 6 Jahren noch ordentlich verkauft. Eine richtige Modellpflege erhält er auch nicht mehr, sieht man von mehr Akkuleistung ab. Wo sind die ganzen Assistance-Systeme, die ich bei der Konkurrenz mittlerweile schon fast serienmäßig dazubekommen? Wieso gibt es keinen Radar basierenden Spurhalte-Assistent? Warum wird man mit einem billigen und bei vielen Wetterlagen anfälligen Kamera basierenden System abgespeist? Warum wurde beim letzten Face-Lift die Aerodynamik nicht verbessert. Dafür bieten sie für viel Geld den i3s an! Praktischer Nutzen für ein angebliches MCV gleich 0.

Wie lange haben sie jetzt gebraucht um den Mini elektrisch auf die Straße zu bringen? Und dann auch wieder nur mit Minireichweite und zu Jahresstückzahlen, die Tesla vom Model 3 in zwei Wochen schafft. Ampre wird begeistert sein, wenn er die Begründung des Mini-Akkus von BMW liest: " Die tägliche Ø Reichweite von Minifahrern liegt bei < 40 km. Ich kenne dummerweise einige Minifahrer, die den Wagen gar nicht für das Pendeln einsetzten, sondern eher für die Fahrt zum Gardasee, oder in den Urlaub. In Summe kommt dann tatsächlich 40 km pro Tag raus......

Und für die Wartenden auf den i4, dass wird nichts anderes als ein elektrischer 3er. Mag für Hardcore BMW Fans super sein, ich würde mit so einer Sardienenbüchse (Innenraum) nicht mal geschenkt unterwegs sein wollen.

BMW hat es auch sehr geschickt verstanden ihre REX Kunden zu vergraulen. Den neuen 120 Ah mit REX und er würde bereits in unserem Fuhrpark stehen. So dürfen wir nur hoffen das er noch weiter so problemlos läuft und er nicht den plötzlichen Unfalltod erleidet - zumindest nicht bis es einen BEV mit Heckklappe, App-Anbindung und mindestens 60 kWh Akku gibt. Daran scheitert auch heute ein Model 3. Denn bei aller liebe zum i3, den ich als geniales Fahrzeug sehe, wer heute ein BEV mit guter Reichweite und einem problemlosen Ladenetz will, wird schwer um Tesla herumkommen außer er hat weit und breit keinen Tesla Service.
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress

Re: Tesla Model 3 vs i3 mit 120Ah Zellen

Simon1982
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@beemercroft: es ist für mich schwerlich vorstellbar, dass du nicht einen einzigen Punkt findest bei dem der i3 gegenüber dem Model 3 einen Vorteil hat.
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