Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • E-Manfred
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stromer hat geschrieben:
E-Manfred hat geschrieben: wer pflegt denn diese Karte und trägt mal "Bad Kreuznach" ein?
Ist drin.

Super,
und auch die Links zu den Bildern,

danke!
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Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

Frettchen183
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Moin moin,

in Lüneburg gibt es ebenfalls eine Regelung:

Für das Parken elektrisch betriebener Fahrzeuge im Sinne von § 2 Nr. 1 des Elektromobilitätsgesetzes vom 5. Juni 2015 (BGBl. I S. 898), die nach § 9a Absätze 2 und 4, jeweils auch in Verbindung mit § 9a Absatz 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom 3. Februar 2011 (BGBl. I S.139), zuletzt geändert am 15.September 2015 (BGBl. I S. 1573), gekennzeichnet sind, wird in der Gebührenzone I bei Verwendung der Parkscheibe keine Gebühr erhoben. Diese Gebührenbefreiung endet mit Ablauf des 31. Dezember 2021. (Quelle: Gebührenordnung der Hansestadt Lüneburg für das Parken an Parkscheinautomaten (ParkGO) vom 01.07.2016).

Die "Gebührenzone I" umfasst die Parkplätze Marienplatz, Hinter der Bardowicker Mauer und Reitende-Diener-Straße in der Innenstadt.

Gruß
Mathias (seit heute mit E-Kennzeichen :) )

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • Elektrofix
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In Oldenburg(Oldb) gab es eine Absage, die haben sich dagegen entschieden:
Leiter Fachdienst Verkehrslenkung hat geschrieben:in Oldenburg wird es vorerst keine Privilegien in Form von Parkgebührenerleichterungen für Elektrofahrzeuge geben. Nach Erörterung dieses Themas mit der Verwaltungsführung, wurde sich dagegen entschieden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Michael Becker
Leiter Fachdienst Verkehrslenkung
------------------------------------------------------------------
Stadt Oldenburg. Amt für Verkehr und Straßenbau. D-26105 Oldenburg
fon +49(0)441-235-2615. fax +49(0)441-235-3209
pflegt jemand eigentlich noch die Liste am Anfang?

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • vonGestern
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Elektrofix hat geschrieben:pflegt jemand eigentlich noch die Liste am Anfang?
Ich hatte vor langer Zeit in Rosenheim einen Antrag gestellt; schließlich hat sogar die Verwaltung dies selbst beantragt, aber die Stadträte (CSU und SPD!) waren dagegen!
Hatte vergessen, diese explizite Gegen-Entscheidung hier zu melden. Ist aber vielleicht nützlich als abschreckendes Beispiel für den negativen Einfluss der Journalisten ("veröffentlichte Meinung").
Zitat aus dem Bericht von der Sitzung:
Soziale Argumente und Umweltgründe sprechen dagegen, so die stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Ursula Meishammer. Der Strom aus der Steckdose sei alles andere als sauber, damit werde kein CO2 eingespart. Außerdem, so Meishammer, müssten auch alle Familien die Parkgebühren abdrücken, die sich kein teures Elektroauto leisten können.
Richtig wäre: seit Ende 2015 gelten die E-Autos als sauberer wegen aktuellem Strommix! Und die sozial Schwächeren könnten sich eher E-Autos kaufen, wenn sich diese schneller durchsetzen und vermehren...und das könnte durch solche für die Stadt kostenlose Maßnahme beschleunigt werden!

Also - für die Liste:
BY, Rosenheim, keine Busspur, keine Parkerlaubnis (Beschluss Juli 2016)
Erstauto: Smart ed seit 8 Jahren.
Zweitauto ist BMW 225xe mit E-Kennzeichen (für Urlaubsfahrten)

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

Ahvi5aiv
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vonGestern hat geschrieben: Soziale Argumente und Umweltgründe sprechen dagegen, so die stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Ursula Meishammer. Der Strom aus der Steckdose sei alles andere als sauber, damit werde kein CO2 eingespart. Außerdem, so Meishammer, müssten auch alle Familien die Parkgebühren abdrücken, die sich kein teures Elektroauto leisten können.
Richtig wäre: seit Ende 2015 gelten die E-Autos als sauberer wegen aktuellem Strommix! Und die sozial Schwächeren könnten sich eher E-Autos kaufen, wenn sich diese schneller durchsetzen und vermehren...und das könnte durch solche für die Stadt kostenlose Maßnahme beschleunigt werden!
Ich habe ein Dejavu. Ich hatte heute ein Diskussion mit meinen Vater der genau die gleichen Argumente gebracht hat und ich genau die gleichen Gegenargumente.
Er war der Meinung das das E-Auto nur eine Zwischenlösung sein kann und man diese besser weg lässt.
Ich argumentiere das es keine großen Schritte ohne kleine Schrittchen geben wird weil die kleinen Schrittchen nun mal einfacher zu finanzieren sind als die großen, die nicht finanziert werden, oder wenn doch, dann meistens unterfinanziert sind und daher scheitern. Man muss nur mal in die "Geschichte" sehen.
Das kleine Schritte funktionieren habe ich am Toyota Hybrid erklärt. Ohne diese würden heute nicht inzwischen zig-
Autos mit Hybrid rumfahren. Man hätte auch direkt zum E-Auto gehen können. So geht es halt vom Hybrid
über den Plug-In-Hybrid zum E-Auto und vielleicht irgendwann zur Brennstoffzelle, soweit diese dann noch erforderlich ist
(was dann wieder einem Hybrid entsprechen könnte).
Aber nun wieder zurück zum Thema.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • vonGestern
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Ahvi5aiv hat geschrieben: Ich habe ein Dejavu. Ich hatte heute ein Diskussion mit meinen Vater der genau die gleichen Argumente gebracht hat und ich genau die gleichen Gegenargumente....
Das kleine Schritte funktionieren habe ich am Toyota Hybrid erklärt...
Aber nun wieder zurück zum Thema.
Halt! Zuerst: Danke für diesen Kommentar!
Und obwohl ich kein Toyota-Fan bin sage ich hier: wenn es den Prius nicht gegeben hätte, gäbe es heute noch lange keinen Tesla (sondern nur giftige Dreckschleudern wie z.B. von VW und anderen).
Und jetzt wieder zurück zum Thema :)
Erstauto: Smart ed seit 8 Jahren.
Zweitauto ist BMW 225xe mit E-Kennzeichen (für Urlaubsfahrten)

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Stop! Ich hatte gestern den Gedanken,welchen Vorsprung Toyota heute wohl hätte,wenn sie ihre HEV-Erfahrung nicht konserviert und ökonomisch ausgeschlachtet hätten (wie dt. Hersteller es Z.B. mit dem Diesel tun), sondern innovativ auf die konsequente (Weiter-)Entwicklung eines BEV gesetzt hätten. Dann hätten sie einen Vorsprung von 11 Jahren bei voller ökonomischer Investitionskraft eingefahren (Prius 1.Gen seit 1997, Tesla Roadster 2008-2012) und Tesla wäre heute "nur" sexy...aber nicht alternativlos geil! ;)
Model S -> peace of mind:) sehr geil!
Ioniq ex (geile Karre! noch dazu 0 Probleme 50tkm)
Volt ex

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

Ahvi5aiv
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Ja, ist schon schade das der RAV4 EV damals eingestampft wurde.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • Urban
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Update Kaufbeuren :
Das freie parken bis zur Höchstparkdauer mit Parkscheibe kommt vorrausichtlich in diesem Quartal.
Voraussetzung ist ein e-Kennzeichen.
Dann brauche ich für den Twizy auch eines, damit er von der Parkraumüberwachung als Elektrofahrzeug erkannt wird.

elektrisch, nicht hektisch
:mrgreen: Elektrisch, nicht hektisch. :mrgreen:

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

papalagi
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stromer hat geschrieben:Karte ist aktualisiert.

https://www.google.com/maps/d/viewer?hl ... mKl_IFagEA
Bitte auch Bayreuth hinzufügen. Seit Anfang 2016 ist über Sondergenehmigung REINEN Elektrofahrzegen erlaubt städtische Parplätze kostenlos zu nutzen.
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