Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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  • EVduck
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Die haben es richtig verstanden und geben die Vorteile nicht an pseudo-Hybride...
eMobilität: Wer will findet Wege, wer nicht will, der findet Gründe
eFahrzeuge: Zoe Intens perlweiß 125.000km; Zoe Limited Titanium 1.000km
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Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

yoyo
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In der Großstadt Essen tut sich leider noch nichts.
Schade.
Zumindest will sich der neue OB immer wieder neu berichten lassen, wie es mit den E-Zulassungszahlen aufwärts geht.
(witzigerweise ist es der Bruder eines großen Citroen-Händlers und müsste eigentlich eine familiäre Affinität zum Thema Auto haben..)
Es ist bereits alles gesagt worden - nur noch nicht von jedem. ;)

Citroen C-Zero (07.2016), Renault Zoe Z.E. 40 R 110 Bose Edition (10.2018), Renault Zoe Z.E. 50 R135 Intense (07.2020) , 2 x Wallbox ABL

Gesendet von meinem Atari ST :geek:

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Wipperfürth erlaubt das kostenlose Parken ab 20.05.2016

http://www.rundschau-online.de/region/o ... mcid=sm_tw
2009 Vectrix VX1 / 2011 Nissan Leaf / 2012 Renault Twizy / 2013 Renault Zoe Intens Q210 / 2014 Renault Zoe Intens Q210 / 2015 Renault Zoe Zen Q210 / 2015 Tesla Model S 70D / 2017 Renault Zoe Intens Q90 ZE40 / 2018 Tesla Model 3 / 2018 Microlino

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Braunschweig bewegt sich (vielleicht).: http://regionalbraunschweig.de/freie-fa ... fahrzeuge/
Zoe Intens 3/13 überführt aus dem Elsass seit Juli 2014 und seit August 2017 noch ne blaue Zoe Intens Q90
powered by 22kW von Naturstrom (http://www.naturstrom.de)

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Zoe Intens 3/13 überführt aus dem Elsass seit Juli 2014 und seit August 2017 noch ne blaue Zoe Intens Q90
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Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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In Ebersberg kann man kostenlos parken, aber nur mit einem "Parkausweis"
http://www.ebersberg.de/deutsch/rathaus ... ation.html

"„Ab 01.04.2016 können Halter von Elektrofahrzeugen bei uns einen Parkausweis abholen. Dieser ermöglicht bei uns in der Stadt ab sofort das kostenlose Parken in allen gebührenpflichtigen Parkbereichen“ so Bürgermeister Walter Brilmayer.
Zu dem Parkausweis muss eine Parkscheibe ausgelegt werden, da die jeweilige Höchstparkdauer weiterhin gilt."

Edit: In Ergänzung zu dem was auf der Website steht ist auch das kostenfreie Parken mit E-Kennzeichen möglich (ohne Parkausweis), so die dort genannte Ansprechpartnerin.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Ich würde gerne einen Antrag an die Stadtverwaltung meines Arbeitsortes stellen, das EmoG auch dort umzusetzen. Hat das jemand hier schonmal gemacht und kann über das Vorgehen berichten? Es muss ja nicht jeder Antrag neu formuliert werden, was aber nicht bedeutet, dass ich nicht gerne den Vorreiter spielen würde.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Wozu? Die deutschen Städte träumen von 100% Autofreiheit und sorgen so dafür, dass sich Diesel- und Benzinautos in den Innenstädten am längsten halten werden.

http://www.br.de/nachrichten/br-recherc ... g-100.html
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Und warum träumen sie davon? Wegen Lärm und Emissionen.

Dieser Satz ist ja mal wieder vollkommen sinnfrei: "Wenn sie sich vorgenommen haben, die Altstadt autofrei zu halten, dann werden sie dort kein Parken für Elektroautos einrichten können."

In einer autofreien Altstadt will ich auch nicht parken, sinnigerweise gibt es dort gar keine Parplätze. Sondern auf den kostenpflichtigen Parkplätzen rund um meinen mit kostenlosen Parkplätzen nicht reichlich ausgestatteten Arbeitgeber.

Schon gar nicht will ich auf irgendwelchen Busspuren rumgondeln.

Ich diskutiere gerne darüber, bin aber auch für jegliche Unterstützung dankbar. Hamburg hat es vorgemacht, es kann doch nicht so schwer sein und kostet auch nicht wirklich etwas, bis auf die paar Kröten, die durch kostenloses Parken von 10 Autos im Monat verloren gehen.

Re: Elektromobilitätsgesetz: Verhalten der Kommunen

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Klar. Leider dürfte es in den Städten die noch nichts in Richtung privater Elektromobilität unternommen haben, drei Gruppen politischer Verantwortlicher geben:

- die dem CSU Minister mit seinem doch teilweise unglücklichem Gesetz eins auswischen wollen;

- die die ihre 99,9% Verbrenner-Wähler im Blick haben und die "reichen" E-Autofahrern nicht bevorzugen wollen (die sind außerdem unter der Hand froh, dass die Ältern der Bürgerschafft früher an städtischer Luftverschmutzung sterben => spart Geld im Haushalt!);

- die von 100% Autofreiheit in ihrer Stadt träumen und deshalb jedwede Anzreize für privater Elektromobilität unterbinden (der Anteil des vorhandenen und auch zukünftig in einem wohlhabendend Industriestaadt realisitisch nicht zu ersetzenden PKW Verkehr, der dann in ihrer Stadt halt weiter per Diesel+Benzin gefahren wird, kommt in ihrer Ideologie nicht vor)
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.
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