Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

Uschi787
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Hallo zusammen,

Wir wollen in ein paar Tagen mit der Zoe R110 42kWh in die Alpen zu fahren.
Wir haben die Zoe jetzt ziemlich genau ein Jahr und 9tkm.
Ein paar kurze Reisen ~300-400km einfache Entfernung hatten wir schon hinter uns im Sommer. Das lief relativ problemlos.

Jetzt kommt die Challenge: 700km im Winter. Was ist die beste Strategie?
Ausgangslage: Wir fahren mit einer Randvollen Batterie los.

Ich habe mich hier schon ein bisschen eingelesen viewtopic.php?f=59&t=33488
und im Winter ist wohl ein warmer Akku das wichtigste. (für die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit)
Ich kann das Auto ein paar Tage mit vollem Akku in einer Tiefgarage stehen lassen. Da ist es immer ~+10 Grad warm.

Mein Plan:
Früh morgens los und mit ~94Km/h hinter einen LKW klemmen. Ich versuche 280Km zu kommen bis Schleiz oder im besten Fall bis Frankenhöhe Nord (300Km)
Sorge macht mir die Steigung, Frankenhöhe liegt etwa 500m ü. NN

Dann laden auf 80%
Ich hoffe auf volle Ladegeschwindigkeit mit 22kW durch warmen Akku.
Danach alle 200km wieder auf 80% laden.
Ich rechne mit 3 Pausen a 2h und einer Fahrzeit von 8h

Alternativ könnte ich auch schon am Hermsdorfer Kreuz laden (240km)

Wie sind eure Erfahrungen im Winter?
Schaffen wir die volle Ladegeschwindigkeit? Ist der Akku warm genug nach mind. 240km damit wir mit 22kW laden können?
Kommen wir überhaupt 240km weit mit einem 10 Grad warmen vollen Akku bei ~94Km/h? Im Winter habe ich bisher nur Kurzstrecken Erfahrung.
Sind mehr kürzere stopps besser um den Akku bei Laune zu halten?


Ich freue mich auf Eure Anregungen/Erfahrungen!
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Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

UliZE40
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Uschi787 hat geschrieben: Ist der Akku warm genug nach mind. 240km damit wir mit 22kW laden können?
Ja.
Uschi787 hat geschrieben: Kommen wir überhaupt 240km weit mit einem 10 Grad warmen vollen Akku bei ~94Km/h? Im Winter habe ich bisher nur Kurzstrecken Erfahrung.
Mit Eco-Modus: wahrscheinlich.

Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

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Das klappt auch ohne Eco-Modus!

250km sind mit meiner Q90 auch bei winterlichen Außentemperaturen immer drin, wenn man "vorbereitet", also vollgeladen und aufgeheizt losfährt. Gerade im Gebirge bringt Dir die Rekuperation eine Menge gegenüber dem flachen Land.
Riese & Müller Supercharger GX Rohloff von 06/2019-
Zoe Intens Q90, Taupe Beige, von 09/2018-
Zoe Intens, Q210, Perlmutt-Weiß von 08/2015 bis 09/2018.

Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

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Hab jetzt mal ein altes Q Modell, aber zumindest den gleichen Akku aber ohne Akku Heizung :(

Im Winter mit Schi am Dach habe ich letztens 230km und 800m Höhenunterschied gerade so nicht geschafft. Aber ich habe das mit dne LKW aufgegeben, das Problem die fahren alle nur 85 - 88km/h schneller gibt es kaum. Busse mit 110km/h Tacho sind da optimaler, da diese aber sehr stressig die langsamen LKW überholen, ist an Windschattenfahren nicht zu denken.

Ein halbsweg warmer Akku aus der Tiefgarage ist schon mal gut, nicht nur wegen der sicheren Erwärmung bis zum ersten Ladevorgang, sondern auch wegen dem Verbrauch, der sonst am Innenwiderstand des kalten Akkus hängen bleibt. Eine eingefrorene Q210 fährt nicht unter 22kWh/100km egal wie langsam. (das waren damasl etwa 1%/km oder 100km Reichweite...) Daher sollte der Akku nicht unter 10 Grad plus haben, sonst verlierst du schon auf den ersten hundert Kilometern.

Dann wäre ichtig so weit und so lange wie möglich im ersten Turn zu fahren. Zuerst einmal um den Akku richtig warm zu kriegen, aber auch um das Gefühl zu haben, es geht was weiter und nicht jetzt bin ich gerade losgefahren und stehe schon wieder...

280km im Winter auch mit einem R Motor halte ich bei kalt wegfahren für nicht möglich. Zu langsam hinter dem LKW solltest du nicht fahren, das kostet zu viel Zeit. Also 110km/h - 120km/h Tacho konstant, ohne LKW, vielleicht Flixbus, sollte für 250km reichen. Dann sollte der mit mindestens 35kW laden, ab 60% SOC wird der langsam weniger Leistung ziehen und dann bis 90% laden kostet dich pro Prozent dan 90 Sekunden, also 900 Sekunden für 80 auf 90% und somit 15 Minuten. Daa wäre es mir wert. Kostet aber fast egal ab wo du ladest (10, 15, 20, 25%..) eine Stunde bis 90%. Dsamit sollten weiter 200km- 210km möglich sein, wieder mit 110-120km/h Tacho.

Zur Komponente Zeit: Du fährst dann etwa 100km/h Schnitt, benötigst also Fahrtzeit 7 Stunden. Die Pausen nach 250, 210, wären je eine Stunde, also sind wir auf 9 Stunden und dir fehlen dann blöde 30 km.Daher würde ich zwei mal laden, und schon beim ersten mal deutlich weniger, weil viel schneller. Alles was du beim ersten mal Laden nicht rein lädts bringt Zeit. (grob: Ab 40% SOC gilt: jedes weitere SOC kostet dich so viele Minuten wie auf der SOC Anzeige stehen: also bei 50% kostet dich jedes weiter SOC 50seec. Bei 60 % kostet dich jedes weitere SOC 60sec. und so weiter. Dich kostet also Laden von 60% auf 90% 37 Minuten, von 0 auf 30% (gleicher Hub!) nur 20 Minuten also ein Gewinn von fast 20 Minuten.
Daher: wen du beim ersten mal Laden nur auf 60% lädst, reicht das für 150km und spart eine halbe Stunde. Dann ein zweites mal Laden wieder auf 60% SOC für die letzten 150km. Jedes mal bis 40% in 25 Minuten und weiter bis 60% in 16 Minuten = 45 Minuten und es geht weiter.
Damit haben wir eine Fahrtzeit von schnellen 7 Stunden @100km/h (110-.120km Tacho) und 1,5 Stunden Ladezeit, also nur 8,5 Stunden. Schneller geht es im Winter nicht.
Generell ist schleichen im Winter nicht so effektiv wie im Sommer, weil die Heizung länger läuft....

Verwirrt? gut.
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 100.000 km

Niemand ist bei mir auf der Ignor-Liste!

Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

scranagar
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Nur (m)eine Meinung:
Möglicherweise ist die Strecke gut zu bewältigen, aber ich würde mir den Stress nicht antun wollen... Einen ganzen Tag voll ständiger Reichweitenangst und nervösem Auf-die-Uhr-glotzen während man Prozente mitzählt und literweise Kaffee an der Ladestation schlürft und damit den Puls noch höher treibt ;-)
Ich würde eine Übernachtung mit einplanen. Damit hat man wesentlich mehr vom Urlaub.
Mein Tipp bzw. so würde ich es machen: Such Dir die Ladestationen nicht nur nach Entfernung, sondern such Dir welche, die sich in der Nähe von interessanten Orten befinden, die Dir die Ladeweile verkürzen. Das können Wälder / Seen sein - wenn Du gerne spazieren gehst - oder Stadtzentren zum shoppen oder Restaurants oder oder oder.
Dann irgendwo übernachten, wo es euch gefällt. Den nächsten Reisetag kann man dann genauso entspannt angehen. Man will den Urlaub ja nicht gleich mit Stress beginnen...
https://www.elektroauto-zoe.de/urlaub-2019/ (ist zwar im Sommer, aber der macht´s m. M. n. richtig)
Renault Zoe Life Z.E. 40 R110

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Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

Uschi787
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Hallo zusammen,

schon mal danke für die ersten Antworten!

zum Feierabend muss ich noch mal meine TG Temperatur korrigieren. Wir haben sogar 16grad laut Zoes Außentemperatursensor!

@AbRiNgOi: Danke für die ausführliche Planung. Den Satz: „Generell ist schleichen im Winter nicht so effektiv wie im Sommer, weil die Heizung länger läuft....“ find ich gut. Da muss ich dir recht geben! :)
Ich habe aber leider die R110 Zoe und kann nur mit max 22kW laden.
Die lädt doch einigermaßen gleich bis ca. 80%, oder?

Bus mit 110km/h? Ich habe hier im Forum auch schon von Zoe Fahrern gelesen, die den Windschatten von einem Bus nutzen? Wie nah muss man denn dran sein dafür?
Das hört sich etwas unsicher an. Ich fahre extrem ungerne mit wenig Abstand zum Vordermann.

Rekuperation in den Bergen ist bestimmt spannend. Bringt mir aber auf dem Hinweg wenig, da ich ja aus dem Flachland eher Bergauf fahre.
Mein 700km Ziel für die ersten Nächte liegt auf 700m
Auf dem Rückweg komme ich aus 1044m und muss direkt über einen Pass 1404m. Danach nur noch Bergab.
Wenn ich es schaffe hier mit einem warmen Akku zu starten komme ich hoffentlich deutlich weiter.

@scranagar: ja, du hast natürlich Recht. Das wird stressig. Und während der Ladepausen hängen wir auf Autobahnraststätten rum.
Die letzte Ladepause machen wir wahrscheinlich in München. Da kann man ja etwas spazieren gehen. Wenn’s gar nicht mehr geht, bleiben wir eine Nacht in München.

Ich mache mir hauptsächlich sorgen über das ständige Bergauf fahren.
Weiterhin müssen für die Fahrt die Ladesäulen natürlich frei sein. Wir fahren unter der Woche, so dass die Zuparkgefahr durch den Ferienverkehr am Samstag hoffentlich minimiert ist.

Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

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@AbRiNgOi: es ist von einer R110 die Rede, nicht Q90. Daher ist das Laden mit mehr als 22 kW nicht möglich. Ich habe ja die gleiche Zoé wie du und stimme deinen Ausführungen bis auf die Ladeleistung zu. Das Hinterherfahren hinter einem LKW habe ich aufgegeben; mit 41-kWh-Akku reicht es immer bis zu einem günstig gelegenen 22-kW-Lader entlang der Strecke. Und die optimale Reisegeschwindigkeit ist so 100 bis 110 km/h bei 22 kW Ladeleistung. Bei konstant 100 km/h (Tempomat 102 km/h) habe ich im Winter im ebenen Gelände (keine Berge) eine Autobahnreichweite von 230 km. Ich plane also bei Langstrecke den ersten Ladestop nach ca. 170 bis 200 km Distanz ein, lade dann bis maximal 85 % und stoppe dann alle 120 bis 150 km. Das sind zwar mehr Ladestopps, aber insgesamt ist es erheblich schneller, als nur ganz wenige Stopps und das Warten auf das Laden bis 99 %.

Wenn's ganz schlecht läuft, wären das bei 700 km Gesamtstrecke 5 Ladestopps (170 km + 4*120 km + x), wenn's gut läuft 4 Stopps (200 km + 3*150 + x). Das Ganze hängt natürlich auch von der Verteilung der Ladestationen ab. Und an einem Tag kann man das schaffen, wenn man sich beim Fahren abwechseln kann (8 Stunden reine Fahrzeit und ca. 6 Stunden für die Ladungen).
Zoé Zen, 07/2013 bis 08/2020. 3/18: Akku-Upgrade auf 41 kWh bei km-Stand 99.500. Verkauft mit km-Stand 163.000.
Wallbox 22 kW. Kia e-Niro Vision 64 kWh seit Juli 2020.

Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

scranagar
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Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine angenehme Fahrt und dass Du immer freie und funktionierende Ladestationen erwischst!

Was die Rekuperation in den Bergen angeht:

- So toll ist das auch nicht: Das, was man bergab rekuperiert muss man bergauf natürlich erstmal aufwenden. Dabei ist selbstverständlich der Aufwand höher als Rekuperation.
- Als Erfahrungswert: Für die 12 km von Bad Harzburg nach Torfhaus (ca. 550 Höhenmeter) "verliere" ich bergauf ca. 45 km Reichweite.
- Wenn es auf dem Rückweg direkt ab dem Start überwiegend bergab geht, dann solltest Du vor dem Losfahren nicht ganz voll laden. Einen vollen Akku kann man logischerweise nicht weiter mit Rekuperationsenergie befüllen. Dadurch werden die mechanischen Bremsen stark beansprucht, da es ja keine Motorbremse mehr gibt. Im schlimmsten Fall können die überhitzen und funktionieren dann nicht mehr richtig.
Natürlich verlierst Du den Pass hinauf ein paar % an SoC, aber das sind sicher nicht so viele, wie dann bergab wieder rein kommen, wenn es ab 1.400 Meter nur noch bergab geht... Leider kann ich dir hier jedoch keinen Erfahrungswert geben, sorry.
Renault Zoe Life Z.E. 40 R110

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Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

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Zum Thema Höhenmeter: In meinen Berechnungs Sheet steht folgende Formel:

=SUMME(D11:D13)*9,81/3600000

Die Energie pro Höhenmeter die Summe des Gewichts aus Fahrzeug, Personen und Zuladung in kg, multipliziert mit der Erdbeschleunigung und dann die umrechnung von Joul auf kWh.

Aus : WPOT = m · g · h...


Daher kommst du bei 100 Höhnmeter und einer Summe des Gewichtes von 2.000kg auf 0,545 kWh. Der Wirkungsgrad der ZOE wird so bei 90% leigen, also ungefähr bei 0,6 kWh. Deine 700m benötigen dann also: 4,2 kWh oder etwas mehr als 10%.

Aber: das hängt stark von Deinem Gewicht, die Anzahl der Personen und der Zuladung ab!

Zur Rekuperation, da geht ein bisschen weniger, weil ja der Wirkungsgrad andersherum ist, wäre also ungefähr 0,49kWh pro 100m die nachher mehr im Akku landen. Normalerweise ist das aber eher ein um das niedrigerer Verbrauch, weil man nicht so steil bergab fährt, das der akku sich merklich laden würde.

Man sieht schon, das mit der Höhe ist nicht zu unterschätzen, 700m sind 10% weniger Reichweite....

Thema R Modell: Ja blöd von mir, dann ist auch eine niedrigere Geschwindigkeit besser, weil am schnellsten ist man wenn die Leistung für den Luftwiderstand genu halb so groß ist wie die Ladeleistung die darauf folgt, und "nur" 10kW Luftwiderstand bei cwA der ZOE von 0,392 * 2,16 ungefähr 95 km/h, und bei 120 km/h schon 16 kW. Alos nur Luftwiderstand, keine Höhe oder Rollwiderstand dabei. Und das auch nur bei 20 grad, weil jetzt im Winter ist die Luft schwerer....

Daher gilt für das R Modell, (außer CCS) nur 95 km/h damit ist das das Optimum aus Fahrtzeit und Ladezeit. Schneller fahren verbraucht mehr Ladezeit als durch die Fahrt gespart wird und langsamer verbraucht mehr Zeit als durch Ladezeit verbraucht wird.

Aus der alten AC22 Zeit, als es noch keine Schnelllader gab, war die Maximale Reisegeschwindigkeit der ZOE bei 50km/h (Fahrt + Laden), mehr geht auch in der Theorie nicht. Das Q Modell ist aber mit 72 km/h nicht wirklich schneller. Spannend wird das CCS Modell, weil die Effizienz des R Models mit einer Ladeleistung höher als das Q-Modell. Das wird dann wirklcih gut :)
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
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Re: Langstrecke mit der Zoe im Winter – von Berlin in die Alpen

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~95 km/h bzw. wie ich oben schon schrieb und beim EcoGP bewiesen wurde: Eco-Modus an, da nur dann der Antrieb exakt im optimalen Leistungsbereich gehalten wird und auch nicht automatisch bergab rekuperiert wenn diese Geschwindigkeit überschritten wird.
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