Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Die Elektrobatterie (52KW) nach 8 - 10 Jahren und 100000 KM. Kosten pro 100 KM ca 9,80 € Dazu >Stromkosten ab 2023 ca 61ct KW auf 100 KM bei nur 17 KW als Sommer & Winterschnitt. 17*0,61 = ca 10,37 + 9,80 = 20,17 Euro auf 100 KM. Vergleichbarer Benziner ca 6 l * 1,90 = 11,40 . Natürlich rechnen wir Steuer und Co2 Rückerstattung noch gegen , obwohl diese natürlich auch wegfallen können. Der Benziner hat im Schnitt ca € 4,80 dadurch Mehrkosten.pro 100 KM. kommt der vergleichbare Benziner auf € 16,20 auf 100 KM und ist damit runde 20% günstiger als ein Elektroauto.
Zusätzlich kommt die günstigere Anschaffung des Beziners/Diesel. Ab 2023 lohnt eine E-Auto Anschaffung trotz Zuschuss nicht mehr.

Dazu kommen vielfältige Probleme beim E-Auto. Ladezeiten, tanken, Wir sind zum Beispiel mit der Zoe von Niedersachsen bis nach Dalmatien und zurück gefahren. 2 mal hat er unterwegs gestreikt. Das Renault Z.E. Assistance funktioniert nicht in Europa zumindest nicht in Kroatien. Eine Frechheit ! Natürlich sind wir im ADAC und dort haben wir dann Unterstützung erhalten. Per Zufall war ein Mitarbeiter von Renault(Franzose) im selben Urlaubsort und hat den Wagen wieder flott gemacht. Danke dafür !!!! PS: Den ADAC konnten wir dann absagen.
Manfred
Helmstedt-Grasleben
ZOE seit 01.12.2020
Twingo seit 01.07.2021

EXPERIENCE R110 Z.E. 50 CCS, LSS, Visio-Paket, Michelin Crossclimate, Winter-Paket, Navigationspaket 7
Twingo Vibes Easy-Link Navi, Vibes-Paket
http://easyflugreisen.de
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Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

Singing-Bard
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Ja, kennen wir. Aber ab 2023 ist der Strom auf 40 ct pro kWh gedeckelt (Strompreisbremse).

Und es gibt wirklich sehr viele Leute die nun oder sehr bald PV Strom laden werden. Für den gibt es 8ct wenn man einspeist, den kann man super in den E-Auto Akku laden.

E-Auto unwirtschaftlich? Für dich vielleicht, für andere sicher wirtschaftlich SEHR sinnvoll.

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

Helfried
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DNSTEC hat geschrieben: Die Elektrobatterie (52KW) nach 8 - 10 Jahren und 100000 KM.
52 kWh ist doch noch ein schöner Wert nach der langen Zeit!

einself

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

KaMaKi
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Ich denke, dass da jemand sehr blauäugig an das Thema Elektromobilität heran gegangen ist. Ich habe nach 8 Monaten Zoe (das Auto meiner Frau) für mich einen MéganE Evolution ER gekauft, obwohl ich mit meinem jetzigen Auto (SEAT Leon TGI) deutlich geringere Kraftstoffkosten habe (4 EUR / 100 km). Für mich zählt wesentlich mehr, mindestens 8 Monate im Jahr praktisch vollständig mit regenerativer, selbst erzeugter Energie unterwegs zu sein.
She: Zoe Intens Ph2 R135 Z.E.50 CCS 11/2021
Me: MéganE E-Tech Evolution ER City & Adv. Driving Paket GJR 12/2022

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Man kann es sich auch schlechter rechnen, als es ist.
Viele Faktoren weg gelassen und andere Daten im Unmit zusammen gewürfelt...
Na dann, weiter viel Spaß damit.
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Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

geka
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Also ich kurve mit meiner Zoe um die 12500km/Jahr rum, und habe dabei ca.70.- Stromkosten (Danke an Arbeitgeber).
Dazu 500.- für Vollkasko inkl Haftpflicht und Batteriemiete.
Ist in Summe ein Tick billiger als ein vergleichbarer Clio GT, den ich vorher mal hatte.
Aber Geld sparen war nicht die oberste Prio (da hätte ich den direkten Vorgänger, den Captur dci, fertig fahren müssen) sondern eine bissl nachhaltigere Mobilität, keine Abgase bei uns im Luftsanierungsgebiet Tirol.
Ph2 Zoe 50 Zen 135 + CCS + Winterpaket; gebaut 24/11/2020, übernommen 10/12/2020

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Allein das elektrische, saubere und leise Fahren mit der Zoe (Phase1)ist für mich ein Wert an sich. Weil wir mit ihr keine längeren Strecken fahren, erleben wir keine Ladeprobleme fern vom Heimatstandort

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Dass man auf 10 Jahre gerechnet mit einem Japanischen Kleinstwagen für Neu-Kaufpreis 13.000 Euro und 7 Jahren Garantie preiswerter fährt als mit allen anderen Alternativen ist bekannt.
Leider hat "man" damit keinen Status gerade "Mann" - damit kommen 9 von 10 Fahrern mental nicht klar.
Aber "stöhnen" geht ....

Bei der E-Mobiltät muss man allerdings einrechnen ob man den Strom kaufen muss oder gratis PV lädt.

Des Weiteren ist E-Mobiltät definitiv eine Art Luxus. Einer kauft sich Massagesitze im 60.000 Euro SUV mit 250PS Diesel - Rattel and Shake, akustische Umweltverschmutzung. - Andere gönnen sich die Ruhe und den lautlosen Schub, gerade innerstädtisch im 40.000 Euro BEV .

Welcher Wagen bitte ist denn nun "unwirtschaftlich" ?

Der Luxus im teuren SUV um das Selbstbewußtsein zu stärken ?

ODER

Der Luxus, lautlosen und preiswerten Schub im preiswerteren BEV an der Ampel zu genießen ?

"Wirtschaftlich" ist lediglich der Fakt aus Satz 1. Alles andere ist Luxus.
..... und tschüss.

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

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Der Wert des Akkus ist ja nach 10 Jahren nicht 0€.
Oder sollen die 10 tsd. € die Mehrkosten des e autos sein?
Ausser steuern, THG quote gibt es auch Ölwechsel die wegfallen. Auspuff und kupplung halten die 10 Jahre?
E Auto Erfahrungen mit Fluence, Model S, Model 3, Zoe Ze40, e-Golf, 500E. Bestellt ist EV6.

Re: Elektroauto unwirtschaftlich !!

KaMaKi
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Ich finde, hier geht die Entwicklung schon seit Jahrzehnten in die falsche Richtung. Autos werden immer größer und schwerer. Wer häufig mit einem "normal großen" Auto in Parkhäusern parkt, der weiß, wovon ich rede.
Mein erstes Auto war ein Audi 80 Bj. 1977, Leergewicht 850kg. Damit konnte man bequem mit 5 Personen und 100l Bier im Kofferraum für ein Wochenende auf eine Hütte fahren. Verbrauch 7l Normalbenzin / 100km bei 75PS. Heute braucht man für so ein Vorhaben einen 2t SUV mit > 200PS und Verbrauch von > 10l Diesel / 100km. Trotzdem verkaufen sich diese Dreckskisten wie geschnitten Brot. Ich bekomme regelmäßig das Kotzen, wenn ich diese gehirnamputierten SUVIdioten fahren sehe...
She: Zoe Intens Ph2 R135 Z.E.50 CCS 11/2021
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