ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

Nichtraucher
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rigo-roso hat geschrieben: Für mich interessant ist der Kilometerzuwachs in 45 min. Das ist bei mir die durchschnittliche Pause bei einer Urlaubsfahrt.
Wie man bei Björn schön sehen kann ist die Zoe nach 45 min. auf 70 % und die Ladeleistung ist bereits reduziert. Das sollte für weitere 200 km reichen. Vielleicht schafft der Opel Corsa/Peugeot 208 dies in 30 min, für mich aber kein wesentlicher Vorteil. Auf dem Papier liest sich das so toll, 100 kw Ladeleistung, der unbedarfte Verbrennerfahrer wird meinen er kann doppelt so schnell laden wie mit einer Zoe, aber wieviel Minuten das in der Praxis auf einer Urlaubsfahrt von ca. 700 km ausmacht wird sich noch zeigen. Meiner Einschätzung nach wird es auf max. 30 min hinauslaufen.
Was leider immer wieder vergessen oder verdrängt wird, ist die Tatsache, dass wenn die Ladung länger dauert, auch der Ladepunkt länger belegt ist.
Lädt man selbst, mag das einem noch egal sein. Muß man warten bis jemand anders fertig ist, kommt die Zeit halt noch on top.
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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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panoptikum hat geschrieben: Und beim Zwischenladen nach 250 km sollte der Akku warm genug sein, um wieder die volle (Sommer-)Ladeleistung zu haben.
Selbst wenn - immer noch viel langsamer als Opel / VW.
herrohlson hat geschrieben: Mein nächstes Auto wird also kein Renault mehr. Ich sehe da kein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis.
Das würde ich nicht am Listenpreis festmachen. Meinen Zoe hätte ich auch nicht zum Listenpreis gekauft. Aber für rund die Hälfte davon war das Paket wieder gut. Oder es gab damals zumindest nichts besseres.
herrohlson hat geschrieben: Ich wollte meine Kilometerleistung reduzieren und musste erfahren, dass dazu ein neuer Vertrag zu schlechteren Konditionen abgeschlossen werden muss und ich zudem auch für meine Minderkilometer nichts augezahlt bekomme.
Dito. Hab noch ein paar Tausend Kilometer vorbezahlt, die jetzt beim Verkauf einfach verfallen würden. Hab deswegen auf 7 Jahre verlängert. Da ich inzwischen mehr fahre, hab ich noch eine Chance, die schon bezahlten Kilometer noch zu fahren.
Aber das Glück hat natürlich nicht jeder.
ecopowerprofi hat geschrieben: Ob die dann 30, 45 oder 60 Min. dauert tut dann auch nicht weh.
Finde ich schon deutlich zu lang. Würde eigentlich eher versuchen, nur 20min zu laden, weil die Warterei dann richtig auf den Keks geht. Umso mehr wenn man davor/danach schon wegen dem auf der BAB ineffizienten Antrieb mit 96km/h gezockelt ist. Da spielt der Corsa dann die höhere Ladeleistung auch richtig aus.
rigo-roso hat geschrieben: Für mich interessant ist der Kilometerzuwachs in 45 min. Das ist bei mir die durchschnittliche Pause bei einer Urlaubsfahrt.
Wir haben mehr so was im Bereich 10-15min. WC, Kaffee, weiter.
panoptikum hat geschrieben: Um denselben Faktor wird auch die RW eines Opel/Peugeot oder eines VW I.D. fallen.
Bin da halt auf Praxiswerte gespannt, ob die auch so in den Keller gehen wenn man 120 statt 96km/h fährt. Das ist ja der fast noch wichtigere Punkt, weil bei mir auch im Alltag interessant bei 80% BAB auf dem Weg zur Arbeit.
Nichtraucher hat geschrieben: Was leider immer wieder vergessen oder verdrängt wird, ist die Tatsache, dass wenn die Ladung länger dauert, auch der Ladepunkt länger belegt ist.
Das ist Klagen auf hohem Niveau...konnte gestern nicht mit 43kW laden weil da ein Kangoo 3,7kW gezogen hat :roll:
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Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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ecopowerprofi hat geschrieben: Für den Sommer wird man so auf 350 bis 380 km Reichweite kommen. Mehr als genug um von uns an die Nordsee zu kommen.
Das ist genau, was ich mich frage. Björn berichtet bisher von max. 250km bei 120km/h auf der Autobahn, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und die Bedingungen waren noch nicht so schlecht.
Meine erste Einschätzung ging aber auch in deine Richtung von gut über 300km! Ich hoffe auf realistische Tests und den Nachweis, dass deutlich mehr als 250km bei moderaten Temperaturen drin sind.
Mit freundlichen Grüßen
Tobi

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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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@Karlsson

Ich habe keine Ahnung, wo Du mal wieder Deine Weißheit her nimmst, aber es hat bisher noch niemand ein neues PSA Elektroauto, geschweige denn einen ID an einer öffentlichen Ladesäule testen können.
Bon daher weiß aktuell niemand, ob die Fahrzeuge die versprochenen Ladeleistungen wirklich erreichen werden.
Wenn Du Dir das AusfahrtTV Video zum eCorsa anschaust, dann hört es sich für mich danach an, dass Opel/PSA auch an den 200A hängenbleiben, genauso wie Hyundai. Von daher lädt der Wagen dann nicht so wirklich viel schnellen, denn wenn Du Dir das Video von Björn anschaust, da macht die Zoe den aktuellen Ioniq aber mal locker nass! Ja, der schafft ein paar kW mehr, wird aber so schnell so radikal eingebremst, dass die Zoe mit ihren entspannten 45kW locker vorbei zieht...
Gruß

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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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SunDance_879 hat geschrieben:
ecopowerprofi hat geschrieben: Für den Sommer wird man so auf 350 bis 380 km Reichweite kommen. Mehr als genug um von uns an die Nordsee zu kommen.
Das ist genau, was ich mich frage. Björn berichtet bisher von max. 250km bei 120km/h auf der Autobahn, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und die Bedingungen waren noch nicht so schlecht.
Meine erste Einschätzung ging aber auch in deine Richtung von gut über 300km! Ich hoffe auf realistische Tests und den Nachweis, dass deutlich mehr als 250km bei moderaten Temperaturen drin sind.
Die Zoe wird wahrscheinlich bei 120 nicht wirklich sparsam sein. Und 250km bei 120 sind deutlich mehr als heute.
Gruß

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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

panoptikum
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Bei Vollgas kommt, trotz 100 Liter Tank, auch ein Bugatti Veyron nach 15 min. nur 100 km weit. :lol:
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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

pf6
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BED hat geschrieben:
pf6 hat geschrieben: Die Batterie einer gekauften Zoe ist bei einer Vollkaskoversicherung nicht inkludiert - wie auch, man hat sie ja nicht erworben.
Quark.
Natürlich ist der Akku mitversichert, es sei denn, der Versicherer schließt den Akku explizit aus.
Wieso sollte die Versicherung zwischen Eigentümer und Besitzer unterscheiden?
Dann sag ich es anders: Der Wert der Batterie muss von der Versicherung bei einem Renault Zoe mit Mietbatterie zum Kaufpreis noch hinzugerechnet werden, um die korrekte Prämie für die Vollkaskoversicherung zu berechnen. Sonst würde ein Besitzer einer Zoe mit Mietbatterie weniger Versicherungsprämie zahlen als ein Besitzer einer Zoe mit Kaufbatterie. Wenn das nicht berücksichtigt wurde, könnte es im Extremfall bedeuten - und das wollte ich sagen - dass die gemietete Batterie nicht mitversichert ist.

Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

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Meines Wissens sind alle Teile, die fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, egal wem sie gehören, bei der VK mitversichert.
Und das ist nunmal auch beim Akku der Fall.
Gruß

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Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

yoyo
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harlem24 hat geschrieben: Meines Wissens sind alle Teile, die fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, egal wem sie gehören, bei der VK mitversichert.
Und das ist nunmal auch beim Akku der Fall.
Stimmt ist so, zumindest bei dem Versicherer, den ich als Vertreter meinen Kunden anbiete.

Re: ZOE Z.E. 50/Z.E. 40 (2019)

rigo-roso
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Karlsson hat geschrieben:
panoptikum hat geschrieben:
rigo-roso hat geschrieben: Für mich interessant ist der Kilometerzuwachs in 45 min. Das ist bei mir die durchschnittliche Pause bei einer Urlaubsfahrt.
Wir haben mehr so was im Bereich 10-15min. WC, Kaffee, weiter.

Das halte ich auch so wenn ich geschäftlich unterwegs bin, bei Urlaubsreisen geht es etwas entspannter zu.

Was leider immer wieder vergessen oder verdrängt wird, ist die Tatsache, dass wenn die Ladung länger dauert, auch der Ladepunkt länger belegt ist.
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Darum werde ich vorerst bei meiner Zoe R 90 bleiben und abwarten wie sich die Lage entwickelt .Vielleicht bin ich in 5 Jahren mit meiner Zoe R90 schneller untewegs als Fahrzeuge mit CCS weil ich überall, auch neben der Autobahn, mit 22 kW laden kann und die Mehrheit nach langem warten überteuerten Gleichstrom laden muss.
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