Das wird vielleicht mein Nächster...

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wgetarier
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folder Sa 3. Mär 2018, 13:26

Hi, im allgemeinen Forum hab´ich ja gerade einen "Roman" hinterlassen zum eventuell anstehenden (Teil-)Umstieg auf einen Stromer, und wenn sich die Kiste nicht wider Erwarten bei der anstehenden 24h Probefahrt als Vollkatastrophe erweisen sollte, dürfte auch schon klar sein, welcher es im Falle eines Falles wird, nämlich eben ein(e) ZOE.

Als (bis auf Probefahrten mit u.a. Tesla) E-Auto-Newbie in ich da natürlich für Tips immer dankbar...

Bisher habe ich ja um Leasing immer den größtmöglichen Bogen gemacht, ebenso wie um Neuwagen allgemein, die Diskrepanz zwischen dem kaufmännischen Wertverlust und dem tatsächtlichen Nutzwertverust sollten bitteschön andere bezahlen.

Stellt sich jetzt die Frage, ob der Ansatz auch bei einem E-Auto noch sinnvoll ist oder ob es da vielleicht doch nach -zig Jahren anstelle eines Gebrauchten erstmals ein "Neuer" sein darf.

Zumal ich dann eine größere Auswahl hinsichtlich der Ausstattung (bzw. des Weglassens von Dingen, die ich definitiv nicht mitbezahlen möchte) hätte.

Und ob dann Barkauf, Finanzierung oder Leasing die beste Wahl wäre.

Bisher war es ja hier über 40 Jahre lang "Familientradition", nach dem Gebrauchtkauf (für den wir meist ein gutes Gespür hatten, bis auf einen "Problemgolf" waren es immer "Volltreffer") die Autos jeweils so lange zu fahren bis sie sprichwörtlich "auseinanderfielen", also Reparaturen absolut unvermeidlich wurden, die kostenmäßig jeden Rahmen gesprengt hätten.

Auch da könnte evtl. beim E-Auto eine Neubewertung drin sein.

Eines steht aber schon fest, wenn es ein(e) ZOE wird, die Batterie wird gemietet, das 8000€ Risiko bei einer Kaufbatterie tu ich mir nicht an, Garantie hin oder her!
Abgesehen davon halte ich es für durchaus vorstellbar, daß, trotz aller herstellerseitigen Verdongelungs- und sonstiger Verhinderungsversuche mittelfristig alternative Batterieanbieter kommen werden.

Demnächst steht hier die Verlängerung eines Hauskredits nach Auslauf der Zinsbindung an, die in Aussicht stehenden neuen Konditionen dazu sind schon ohne Nachverhandlung so viel günstiger, daß da ~200 Euro pro Monat Minderbelastung anfallen.
Das würde ja bei Finanzierung über die Händlerbank oder Leasing schon einen nicht unerheblichen Teil der Rate "hergeben". Alternativ könnte man den Ratenkredit noch etwas "aufstocken" und das Ganze dann über die Hausbank laufen lassen, was ja oft deutlich günstigere Raten ergibt.

Zur Disposition steht dann auch noch ein ~12 Jahre alter euro4-Diesel, Restwert laut Liste momentan noch knappe 4000.-, real wohl wegen der Dieselproblematik allgemein und wegen einiger kleinerer Unfallschäden einiges weniger.

Wie sieht das denn da aktuell mit Ankaufprämien oder so aus?

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    Alex1
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folder Sa 3. Mär 2018, 17:19

wgetarier hat geschrieben:Hi, im allgemeinen Forum hab´ich ja gerade einen "Roman" hinterlassen zum eventuell anstehenden (Teil-)Umstieg auf einen Stromer, und wenn sich die Kiste nicht wider Erwarten bei der anstehenden 24h Probefahrt als Vollkatastrophe erweisen sollte, dürfte auch schon klar sein, welcher es im Falle eines Falles wird, nämlich eben ein(e) ZOE.
Eine gute Wahl... :mrgreen:, aber ich bin natürlich parteiisch :D
Stellt sich jetzt die Frage, ob der Ansatz auch bei einem E-Auto noch sinnvoll ist oder ob es da vielleicht doch nach -zig Jahren anstelle eines Gebrauchten erstmals ein "Neuer" sein darf.
Der Qualitätssprung ist größer als je zuvor, deswegen war es bei mir auch ein Neuwagen.
Bisher war es ja hier über 40 Jahre lang "Familientradition", nach dem Gebrauchtkauf (für den wir meist ein gutes Gespür hatten, bis auf einen "Problemgolf" waren es immer "Volltreffer") die Autos jeweils so lange zu fahren bis sie sprichwörtlich "auseinanderfielen", also Reparaturen absolut unvermeidlich wurden, die kostenmäßig jeden Rahmen gesprengt hätten.

Auch da könnte evtl. beim E-Auto eine Neubewertung drin sein.
Bei mir genauso :mrgreen:
Abgesehen davon halte ich es für durchaus vorstellbar, daß, trotz aller herstellerseitigen Verdongelungs- und sonstiger Verhinderungsversuche mittelfristig alternative Batterieanbieter kommen werden.
Das würde ja eher für Akkukauf sprechen? Ich erinnere mich an so viele Wortmeldungen hier auf GE, die absolut kategorisch die Batteriemiete abgelehnt hatten. War das doch nur eine kleine, aber laute Minderheit?
Herzliche Grüße
Alex
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