Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
Energiespeicher „Betonplatte“…gut wer die Dämmung darunter gelegt hatte. Durch den Winter kommen hat irgendwie eine andere Bedeutung/ Wertigkeit erhalten.

Müssten wir Häuser / Dachformen / Bauordnungen nicht auf das Optimum Winterertrag ausrichten? Derzeit wird doch eher auf Jahresertrag ausgelegt.

Müsste ich noch bauen…als erstes würde eine Doppelgarage/Carport mit Haushaltsraum/Speicher/PV und Regenspeicher errichtet. Dann wäre Baustrom und Wasser gleich vorhanden.

Innerhalb von Tagen sind Berechnungen der Wirtschaftlichkeit obsolet. Will ich überleben zahle ich jeden Preis für Medizin.
LEAF 72000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR AHK P1+2 WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D
Anzeige

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

tommywp
  • Beiträge: 3697
  • Registriert: Mi 22. Sep 2021, 17:31
  • Danke erhalten: 905 Mal
read
Regenspeicher halt ich für zu aufwenig. Lokal versickern würde viel helfen. Bei den Baukosten können sich die wenigsten noch eine Doppelgarage/Carport leisten.

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
Doppelgarage…das Übergangs Tinyhouse von morgen? Die Regenspeicher könnten auch gleichzeitig Wärmespeicher sein…Sommer zum Kühlen…Winter zum Anwärmen.
Hier auf dem Land ist ein grosser Kostenfaktor das Abwasser. Berechnet wirds derzeit über den Trinkwasserzähler.

Viele lagern Ihren Energiespeicher aus…gerade die Selbstbauer. Ist das wirklich nötig- Stichwort Brandgefahr? Raus aus dem Keller…weg vom Wohnhaus.
LEAF 72000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR AHK P1+2 WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
  • env20040
  • Beiträge: 4453
  • Registriert: So 6. Okt 2019, 11:33
  • Wohnort: Europa, Ostösterreich, Mittelfranken
  • Hat sich bedankt: 777 Mal
  • Danke erhalten: 960 Mal
read
Das Auslagern ist Notwendig. Wenn ich sehe dass manch Teslabatterie ohne BMS betrieben wird ?!
Ich persönlich stehe es mir nicht so auf ein paar 100 kG Lithiumlegierung im Haus, welches, so das einmal brennt, abgetragen werden kann, ob der derart eingetragenen Stoffe.
Hat man den Platz könnte die Salzwasserbatterie irgendwann mal Sinnvoll werden, nur, da ist max. im ländlichen Bereich eine Lösung. Ich vermute jedoch auch, dass das gute alte Blei wieder einen Renaissance erleben wird. Gut geplant und betrieben, hält das Zeug auch 10-15 Jahre und, man muss ja nicht das überteuerte Zeug des Marktführers kaufen.
Ach ja, Häuslebauer:
Mit der Solar in Sommer unter das Haus gefahren, wo in der Baugrube am Boden die Kollektoren verlegt wurden, mit einer dickeren Isolierschicht zur Bodenplatte, und man spart sich einiges, und hat anstatt eines Graben, einen Flächenkollektor, welcher im Winter wieder die Wärme, welche verblieb, eintnehmen kann.
Legal? Keine Ahnung, Sinvoll jedenfalls, ohne Solare Überschusswärmenutzung heute schon x-fach verbaut.

Der Regenspeicher als Wäremspeicher ist nett, nur der Energiegehalt zu gering. Unsere 10 m³ Zisterne ist zu klein dafür, aber, auch ein Ansatz.

Wärmepumpen mit Schichtladepufferspeicher und Wärmepumpe mit einer Restwärmenutzung der Solarkollektoren.....
Derart kann man die Solaranlage bis tief in den Winter noch immer nutzen, da ja sowieso mit Glycol gefüllt nur, Achtung: Es vereist der Plattenwärmetauscher der Heizung dabei gerne:-)

Es geht viel, sehr viel, nur, man muss investieren.
Geld ausgeben, damit man Geld spart.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
..... und tschüss.

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

Meinereiner
  • Beiträge: 622
  • Registriert: Mi 15. Jul 2020, 11:25
  • Hat sich bedankt: 44 Mal
  • Danke erhalten: 477 Mal
read
Aus dem Grund kauft der geneigte Hausbesitzer Speicher, die auf LiFePO4 basieren. Die explodieren selbst dann nicht, wenn man einen Nagel durch die Zellen schlägt. Ich würde das sowieso schon allein deshalb tun, weil die erheblich langlebiger sein sollen.
Es gibt genug Systeme mit LiFePO4 auf dem Markt.

Was mich schon wieder nervt ist, dass solche Dinge wieder so undifferenziert betrachtet werden.

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
Verständigt das Sprengkommando... wir haben hier eine andere Meinung!!

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

Alexgrosy
  • Beiträge: 652
  • Registriert: So 25. Okt 2015, 11:41
  • Hat sich bedankt: 6 Mal
  • Danke erhalten: 104 Mal
read
7,2 kWh für 16k? ufff :)
Für 16k bekommt man ca. 160 kWh LiFePO4 Zellen...
Dr. Alex Lange
Leaf TE 30 von 03/16 - 08/19
Kona Premium seit 05.08.19
12 kWp PV mit 90 kWh Eigenbauspeicher aus 18650 Zellen + LFP Zellen
Eigenbau ~3 kW nano BHKW
https://www.alex-lange.org/emoncms/Chicken

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
16k ist die komplette OffGrid Anlage mit 6kWp Panels und Wechselrichtern.
Der reine Speicher wird mit 3144€ angegeben.
Twizy seit 3/2015, Zoe Q210 12/2015-11/2017, Ioniq 12/2017-2/2020, Kona seit 2/2020
CF Box 43kW Typ2 Kabel / 22kW Typ2 Buchse / 2x32A CEE / 2x CEE blau

Re: Frage Wirtschaftlichkeit PV + Speicher

USER_AVATAR
read
tommywp hat geschrieben: Bei den Baukosten können sich die wenigsten noch eine Doppelgarage/Carport leisten.
Was schätzt Du denn für meine 9x6m Garage?
Betonfundament, Hozrahmenbauweise mit Holz Außenverkleidung, 30cm Dachüberstand umlaufend, Dach vorbereitet für Gründach, 1 Fenster, 1 Tür, 5m Tor.
Die Größe ist in meiner Straße (bj 2017-2020) nicht ungewöhnlich und ich würde sagen hier wohnen ganz normale Menschen.
Mit dem Elektroauto unterwegs seit 2015
Citroën ë-C4 2022
Anzeige
AntwortenAntworten

Zurück zu „Photovoltaik“

Gehe zu Profile
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag