Honda e

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Re: Honda e

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Lt. Footer fährt JoDa eine ZOE. Da mag das so sein. In der Anleitung zum Honda e steht nichts davon.
Nebenbei, was soll so eine Aussage denn bedeuten:

"Aber wie gesagt, wenn man das Geld für einen Honda e hat dann hat man auch die vermutlich ca. 150€ alle 3 Jahre für den Akkutausch."
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Re: Honda e

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  • JoDa
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... das soll bedeuten, dass ihr all meine Hinweise vergessen könnt, weil nach der ersten Fehlermeldung sowieso in die Werkstätte gefahren wird und der 12V Bleiakku getauscht wird!

Und wenn nichts in eurem Serviceheft eingetragen ist (beim ZOE ist es z.B. eingetragen), dann ist der 12V Akku so wie bei jedem Verbrenner ein Verschleißteil und hat 2 Jahre Garantie (bei der ZOE lt. Serviceheft 3 Jahre)!

Re: Honda e

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@JoDa Gut, dass du klar gestellt hast, dass es im Serviceheft der ZOE steht, und du daraus deine Vermutung abgeleitet hast, dass es auch im Serviceheft des Honda e stehen muss oder sollte. Ich glaube, alle hier im Forum sind für Hinweise und Tipps dankbar. Ich auch. Und die meisten werden vermutlich auch bei Störungen oder Fehlermeldungen im Fahrzeug ihren Händler kontaktieren. Für mich spricht auch nichts dagegen, das zu tun.

Re: Honda e

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Der Austausch darüber ist durchaus hochspannend. Finde eh, die Bleibatterie sollte durch eine Gelbatterie ersetzt werden. Ich persönlich suche schon danach.

Da ich aber das Wartungspaket abgeschlossen habe und ggfs. auf anderen Kanälen über solche Themen berichte oder mich darüber austausche, will ich es ganz genau und bestätigt wissen, im Idealfall sogar auf die Seitennummer im Serviceheft oder der Bedienungsanleitung (als Quelle) referenzieren können.

Ich bin übrigens Garagenparker, habe dort aber keinen Strom, um dort so ein Erhaltungsgerät für die Batterie anzuklemmen.

Ach, hier noch aus der Bedienungsanleitung - Seite 16:
Dieses Fahrzeug verwendet zwei Batterietypen: eine normale 12-Volt-Batterie, mit der die Airbags, die Innen- und Außenbeleuchtung und andere 12-Volt-Standardsysteme betrieben werden, sowie eine Hochspannungs-Lithium-Ionen-Batterie, die den Antriebsmotor mit Energie versorgt und die 12-Volt-Batterie
auflädt.


Wenn der Betriebsmodus auf FAHRZEUG AUS gestellt ist, wird das Nachladen für etwa drei Tage unterbrochen, wenn der Betriebsmodus auf FAHRZEUG AUS
bleibt.

Re: Honda e

drilling
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JoDa hat geschrieben: ... das soll bedeuten, dass ihr all meine Hinweise vergessen könnt, weil nach der ersten Fehlermeldung sowieso in die Werkstätte gefahren wird und der 12V Bleiakku getauscht wird!
Und wenn nichts in eurem Serviceheft eingetragen ist (beim ZOE ist es z.B. eingetragen), dann ist der 12V Akku so wie bei jedem Verbrenner ein Verschleißteil und hat 2 Jahre Garantie (bei der ZOE lt. Serviceheft 3 Jahre)!
Die Zoe ist ein Fall für sich, mein ehemaliger Peugeot iOn hatte, als ich ihn verkauft habe, immer noch den dann 9 Jahre alten originalen 12V Bleiakku drin.
Es macht keinen Sinn im Honda-e Forum von Zoe Erfahrungen zu schreiben und daraus abzuleiten das es beim Honda-e genauso sein muß.

Re: Honda e

happyV
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Also der 12V Akku in meinem ehemaligen 2013er Yaris Hybrid ist immernoch der originale. Durch das Hybrid System wird dort ähnlich wie beim reinen e Auto primär nur ein bisschen Strom zum einschalten des Hochvolt-Systems gebraucht. Bevor der nicht komplett hinüber ist sehe ich keinen Grund den zu tauschen. Wobei ich dann schon nach einem LiFePO4 mit BMS Ausschau halten werde.
Honda e Advance 16" weiß

Re: Honda e

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+1 @ drilling + UrbanMobility
ich habe daraus gelernt, dass nichts im Serviceheft über den Bleiakkutausch steht, dass in der Bedienungsanleitung steht das der Bleiakku automatisch nachgeladen wird wenn das Auto länger als drei Tage steht, und das es Elektroautos gibt bei denen der Bleiakku länger hält wie in einem Verbrenner (was ja eigentlich auch so sein sollte da er nicht durch die hohen Startströme belastet wird.)
Vielen Dank dafür!

Re: Honda e

Jack-Lee
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LiFePO4 Akku "teuer" ? Bitte was?
20Ah LiFePO4 inkl. Balancer kostet genauso viel wie ein neuer Bleianker... 150€. Der hat in meinem G40 brav 3 Jahre den Motor gestartet und kommt nun in den RoadstEr. Wenn die Batterie im Honda die Hufe hoch reisst, kommt da auch Lithium rein. Das mit dem Bleianker ist doch n schlechter Scherz...

Gruß,
Patrick

PS. auch bei meinem Smart EQ stand im Serviceheft : Alle 3 Jahre tausch der Bleibatterie... Irgendworan müssen die Werkstätten ja verdienen.

Re: Honda e

drilling
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Smart verwendet ja auch Renault Technik. Der Bleianker in deinem Honda e ist wohl eher bewährte japanische Qualität (wie im Peugeot iOn der ja in Wirklichkeit ein Mitsubishi ist) und wird länger halten als du das Auto halten wirst.

Re: Honda e

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  • JoDa
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Also um das Thema "Lebensdauer 12V Bleiakku im Honda-e" abzuschließen:
1.) Aus Kostengründen ist vermutlich ein billiger kleiner Starterakku eingebaut.
(Vermute wartungsfreie Nasszellen mit max. 30Ah Kapazität)
Akkus mit längerer Lebensdauer (EFB, AGM, LiFePO4 mit BMS) würden mehr kosten.
2.) Die Starterbatterie sollte eine längere Lebensdauer haben wie im Verbrenner, da sie nicht mit hohen Startströmen belastet wird.
Lt. Forenberichten ist das aber bei verschiedenen Elektroautos nicht so, und daher wird z.B. beim ZOE und beim SMART lt. Serviceplan der Bleiakku alle 3 Jahre getauscht.
Lt. Bedienungsanleitung des Honda e wird bei Standzeiten > 3 Tage bei Bedarf der Bleiakku automatisch nachgeladen.
Das machen meines Wissens auch die Elektroautos von Huyndai (Ioniq und Kona) so um den Bleiakku vor Tiefentladung zu schützen und damit die Lebensdauer zu erhöhen.
3.) Elektroautos warnen bei zu geringer Boardspannung, und der Normalverbraucher wird danach in die Werkstätte fahren wo dann der Bleiakku (hat üblicherweise 2 Jahre Garantie und kostet inkl. Montage außerhalb der Garantiezeit ca. 150€) getauscht wird.
4.) Technik affine Leute können aber auch tiefentladene bzw. sulfatierte Bleiakkus mit einem Batteriepulser oder einem automatischen Ladegerät mit Reperaturfunktion(=Recond) wieder beleben, oder gegen einen der im Punkt 1 genannten Akkus tauschen.
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