2022 wo Preise fliegen lernen.

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Re: 2022 wo Preise fliegen lernen.

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Leto89 hat geschrieben:
Inoiqjens hat geschrieben: Ist doch völlig ok die Elektroautos den tatsächlichen Kosten anzupassen. Jetzt noch die Subventionen wegfallen lassen und alles ist gut. Verbunden mit den weiterhin explodierenden Strompreisen und den Mangel an Ladeplätzen wird es schon diesen Oster und Sommerurlaub ein böses Erwachen hinsichtlich Ladestaus geben. Wird sich dann alles beruhigen und das E Auto als Stadtwäggelchen und für spassbefreites Fahren seinen Platz finden und ein Verbrenner wenn es um Reichweite, Anhänger und Urlaub geht. Regelt der Markt dann ganz fix. 22 ist doch gelaufen, E Autos gibt es keine mehr. Ab 2023 ohne Subventionen und mit kommender Wirtschaftskrise und Rezession kann man auch wieder handeln und die Hersteller werden wieder auf Kunden zugehen müssen.
Träumen wird ja noch erlaubt. Es gab mal einen Zeitpunkt in der Geschichte, da wollte von einem Moment auf den anderen keiner mehr einen Röhrenfernseher mehr haben. Das ist ein technologischer Sprung!

Und bei Elektro ist im Akku und Wasserstoffbereich noch soviel positive Forschung und Entwicklung möglich. Beim Verbrenner geht seit 2003 die Entwicklung rückwärts. Man versucht nur noch die Abgasnormen zu schaffen und kastriert die Motoren und deren Haltbarkeit. Habe da Aussagen von Entwicklern, die das ganz nüchtern sehen.

Gleichzeitig wurde der Inhalt der Matschscheibe nicht besser. Es gibt Perlen wie DUNE die Spass auf UHD machen…TV war der größte Zeiträuber, abgelöst durchs Smartphone….Unterhaltung um das Volk bei Laune zu halten. Ist die Welt nur noch durch Dauerberieselung zu ertragen?
Gleiches Bild bei Audio. Spotify contra Schellackplatte. Beliebigkeit contra Happening/Ritual.
slowfood contra Industriefutter Soylent Grün.

Autos stellen die schnellste und derzeit selbstverständlichste Möglichkeit zwischen A und B da. Dies gilt bis ca 200 km…Speckgürtel zu Speckgürtel…Arbeit zur Pampa. Dies kann das Bev seid 2017 mühelos.
Ab Leaf 36…egolf 32….kia soul / ioniq. Mehr braucht eigentlich im Alltag keiner. Die 1000km Nonstop wird keiner bezahlen wollen.
Ich erwarte die kommenden 10 Jahre keine Sprünge mehr. Besser (preis/leistung) als y, e-gmp oder Meb wird es nicht mehr. Keiner hat vor Sions/egos zu bauen. Letzte Versuch Dacia Spring- Ausverkauft. Tesla überdreht beim Preis wie die Aktienkurse.

Pkw als Freiheitssymbol war Nett. Urlaub hinter den Alpen. Nordsee. Das reinste Vergügen…Stau Feiertag/Ferienbeginn/Samstagsanreise…Urlaub nach dem Urlaub. Dann der Spruch: „hach was haben wir es schön zu hause.“
Heute nehm ich die VR-brille und geh in den kühlen Keller und beam mein Gehirn nach Hawaii oder Bali. Massagesessel & Whirlpool nebenan.
Was mir fehlen wird ist die Kultur am anderen Ende der Welt. Essen/Früchte und das Leben.
Hotelburgen, Currywurst auf Malle, Kreuzfahrer im Plastemüll, Camping in künstlichen Welten, Bespassung 24/7 alla Aida & Allinklusiv? All you can Eat?

Ich möchte wieder ehrliche Autos mit Fahrspass….bezahlbar…sparsam. RIP: Drilling alt/neu, egolf, Mia

Da scheidet Wasserstoff die nächsten Dekaden im PKW aus…das wird bei Stahl/Beton/Dünger/Basf und LKW viel dringlicher gebraucht.
LEAF 67000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan- ....brusa booster 22 kW AC / Solar/ akkurex / CCS in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR WP AHK P1+2 in Service…Citroen AMI Rules!
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Re: 2022 wo Preise fliegen lernen.

Elektronator
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Ich stimme zu, elektroautos sind viel zu teuer. Der günstigste Elektro Mercedes beginnt bei 47.000, der günstigste Verbrenner ab 28.000 Ähnlich bei VW, 36000 zu 14000. Alles viel zu teuer und es kommen fast nur neue teure Autos. Mercedes bringt den EQE etc. Wo ist die elektrische A Klasse oder allgemein Autos unter 30.000.

Re: 2022 wo Preise fliegen lernen.

RiffRaff
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EQA ?!?
EQB !?!

Was passt dir da nicht ?

Re: 2022 wo Preise fliegen lernen.

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Elektronator hat geschrieben: Ich stimme zu, elektroautos sind viel zu teuer. Der günstigste Elektro Mercedes beginnt bei 47.000, der günstigste Verbrenner ab 28.000 Ähnlich bei VW, 36000 zu 14000. Alles viel zu teuer und es kommen fast nur neue teure Autos. Mercedes bringt den EQE etc. Wo ist die elektrische A Klasse oder allgemein Autos unter 30.000.
Kann man sehen wie man will.
10 kWh Heimspeicher kosten so ab 7.000-10.000 €
40 kWh also 40.000€.
Da gibt´s dann beim Auto noch was dazu...

Allerdings stimme ich Dir zu, die Preise sind, ob der Kosten der Speicher an sich, unverschämt.
Wie war das beim Drilling? + 7.000€ für eine Keksdose..

Die Manager sehen Ihr Boni wegschwimmen und die Aufsichtsräte die Grossinvestoren. Man ist dabei die Kundensubstanz nun nachhaltig zu schädigen und..
bereitet den Importeuren schon und elegant den Markt vor.
Die Seidenstrasse bleibt nicht ewig geschlossen und die Frage wird sein, wie sich der Markt weiterbewegt.
Mercedes ist am Höhenflug, die wollen nur BMW folgen auf einer Reise zur Premiummarke, welche sich alles erlauben kann.
Wird bitter, wenn man merkt, dass es etwas ungeschickt ist, das Taxi-Massenmodell "C-Klasse" ersatzlos sterben zu lassen.
Aber, man dachte sich schon was dabei.
Viele Varianten? Nein, Mercedes hat auch kein Taxi- Kit mehr.. Brauchen wir nicht.
Der Taximarkt kauft eh heute schon Hyundai und Toyota...

Die Märkte werden sich neu aufstellen und einige die falsche Position wählen.

Augenblicklich ist es überall das gleiche: Preistreiberei, nachdem erst mal einfach so die Preise erhöht wurden.

Teils wird man sich´s von Vorlieferanten Regressieren, wiewohl man eigentlich im grossen und ganzen selber schuld ist an dieser, nunmehr, Misere.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: 2022 wo Preise fliegen lernen.

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Elektronator hat geschrieben: Ich stimme zu, elektroautos sind viel zu teuer. Der günstigste Elektro Mercedes beginnt bei 47.000, der günstigste Verbrenner ab 28.000 Ähnlich bei VW, 36000 zu 14000. Alles viel zu teuer und es kommen fast nur neue teure Autos. Mercedes bringt den EQE etc. Wo ist die elektrische A Klasse oder allgemein Autos unter 30.000.
Kann man sehen wie man will.
10 kWh Heimspeicher kosten so ab 7.000-10.000 €
40 kWh also 40.000€.
Da gibt´s dann beim Auto noch was dazu...

Allerdings stimme ich Dir zu, die Preise sind, ob der Kosten der Speicher an sich, unverschämt.
Wie war das beim Drilling? + 7.000€ für eine Keksdose..

Die Manager sehen Ihr Boni wegschwimmen und die Aufsichtsräte die Grossinvestoren. Man ist dabei die Kundensubstanz nun nachhaltig zu schädigen und..
bereitet den Importeuren schon und elegant den Markt vor.
Die Seidenstrasse bleibt nicht ewig geschlossen und die Frage wird sein, wie sich der Markt weiterbewegt.
Mercedes ist am Höhenflug, die wollen nur BMW folgen auf einer Reise zur Premiummarke, welche sich alles erlauben kann.
Wird bitter, wenn man merkt, dass es etwas ungeschickt ist, das Taxi-Massenmodell "C-Klasse" ersatzlos sterben zu lassen.
Aber, man dachte sich schon was dabei.
Viele Varianten? Nein, Mercedes hat auch kein Taxi- Kit mehr.. Brauchen wir nicht.
Der Taximarkt kauft eh heute schon Hyundai und Toyota...

Die Märkte werden sich neu aufstellen und einige die falsche Position wählen.

Augenblicklich ist es überall das gleiche: Preistreiberei, nachdem erst mal einfach so die Preise erhöht wurden.

Teils wird man sich´s von Vorlieferanten Regressieren, wiewohl man eigentlich im grossen und ganzen selber schuld ist an dieser, nunmehr, Misere.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.
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