Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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adauris hat geschrieben: ...wer ihm folgt und über seine verfehlten Rechnungen (alle laden zeitgleich mit DC) einmal hinwegsehen will, weiß, dass er sich dafür stark macht, dass wir weniger Ressourcen verbrauchen, sparsamer werden und im wirklichen Sinne nachhaltig leben ...
Ich halte das bei Lesch und bei den meisten Anderen die die selbe Masche fahren für reine Ablenkung und werben für den Status Quo bzw. Stillstand. Ob bewust oder unbewust mag sich im Einzelfall unterscheiden ändert aber nichts an den Auswirkungen.

Wenn Jemand sagt Lösung A (E-Auto) ist ein Irrweg wir sollten lieber Lösung B (Energie sparen) oder Lösung C (Wasserstoff) usw. verfolgen obwohl er wissen müßte das Lösung C, D, E, F eher nicht realisierbar ist dann führt das nur dazu das gar nicht passiert. Warum diese Alternativlösungen nur unwahrscheinlich realiserbar sind spielt erstmal keine Rolle. Egal ob Unvernunft des Menschen, mangelnde Effizienz etc. Es reicht das sie deutlich unwahrscheinlicher realisierbar sind als Lösung A.

Das E-Auto mag nicht die perfekte Lösung sein und es ändert auch rein gar nichts daran das weniger Autos und Energiesparen im Allgemeinen schöner wären, aber es ist eine pragmatische Lösung die hier und jetzt zur Verfügung steht und in wenigen Jahrzehnten umsetzbar ist.

Bessere Lösungen in der fernen Zukunft sind immer denkbar und schöner aber wir müssen JETZT mit den Lösungen die JETZT da sind loslegen.

Und wenn in 2050 alle Autos CO2 arm fahren und es aber leider genauso Viele davon gibt wie jetzt, genauso viele Verkehrsopfer, genausoviel Flächenversiegelung für Strassen, genauso viel Pendeln usw. dann ist das schade aber immer noch besser als wenn wir gar nichts geändert haben.

Wer zu viele Ziele verbinden will wird viel eher scheitern. Also ist mir das Minimalziel einfach ICE durch BEV zu ersetzen genug.
SKODA CITOGOe iV "Style" 32kWh seit 13.03.2020 - KIA e-Soul 64kWh"Vision" seit 15.04.2021
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Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Karlsson hat geschrieben:
R240Pe hat geschrieben: die Mitmenschen in ihrem Verhalten zu kritisieren und zu belehren, muss akzeptieren, dass man ihm den von ihm verbreiteten Unsinn um die Ohren haut.
Soll das heißen, dass Du mit dem Verhalten der Menschen einverstanden bist und das für richtig hältst?
Dann braucht es gar keine Veränderung?
Also auch keine Elektroautos. Und mit dem Flieger zum Kreuzfahrtschiff ist auch ok.

Ach, das sind ja endlich mal gute Nachrichten. Können wir schön die Füße hochlegen und chillaxen.
Ich suche gleich für nächstes Jahr mal die Fernflüge raus, scheiß auf Sauerland, Kalifornien rockt!
Solange es sich die Menschheit entgegen aller Naturgesetze leistet, den Planeten mit Milliarden und Abermilliarden von Menschen zu übervölkern und sich dann wundert, warum Dinge eintreten, die unter Naturbedingungen niemals eintreten würden, ist jede Diskussion um irgendeine klitzekleine Maßnahme hier und noch eine weitere dort zwar löblich aber wird niemals das Problem zufriedenstellend lösen.
Wer keine Flieger oder Kreuzfahrtschiffe und vieles anderes will, kann seinen eigenen Beitrag leisten und mit dem Bärenfell in die Höhle zurückkehren, Pilze und Beeren sammeln und mit den Bewohnern der Nachbarhöhle darum kämpfen. Das wäre konsequent.
Dazu legen wir sofort alle Industrie und Produktionsanlagen still, alle Fahrzeuge werden verschrottet, vorher noch alle Gebäude dem Erdboden gleichgemacht, die umliegenden Wälder holzen wir zur notdürftigen Heizung der Höhlen im Winter ab.
Mammuts dürften wir wegen der unzulässigen Tötung dieser Tiere auch nicht jagen -zu dumm, die gibt es leider nicht mehr, ist aber auch gut, da können wir dann nicht mehr die Natur beeinträchtigen..

Ist es das, was du mit deiner Polemik und deinen persönlichen Angriffen mir gegenüber zum Ausdruck bringen willst?
Alles was der Mensch im Laufe seiner Entwicklung tut (oder getan hat), tut er kraft seiner Fähigkeiten mit Eingriff in den Naturkreislauf.

Aber darum ging und geht es überhaupt nicht in meinem Post.
Ich kann aus meiner sachlichen, aus reiner Beobachtung resultierenden Schilderung in meinem Text keine Grundlage für deine Fragen sehen.

Der Mann ist wissenschaftlich gebildet, hat promoviert und nimmt seine erreichte Position zum Anlass, um andere Menschen zu kritisieren und zu belehren. Da wird man wohl erwarten dürfen - und können - dass entsprechende vor Millionen Menschen - mit entsprechendem Honorar aus unsern Rundfunkbeiträgen - verbreitete Aussagen in jeder Form richtig sind.
Dort wo seine Aussagen richtig sind ist alles ok - wenn Menschen der Meinung sind, deswegen auf die nächste Urlaubsreise verzichten zu wollen - auch ok..

Wenn seine Aussagen an mehreren/vielen Stellen nicht richtig sind und auf der Basis seiner ureigenen persönlichen ohne wissenschaftlich belegten Hintergrund getroffenen Annahmen beruhen, muss er akzeptieren, dass das kritisiert und von anderen korrigiert wird.

Mit solchen unzutreffenden Aussagen kann auch keine - wünschenswerte - Veränderung herbeigeführt werden.
ZOE R240 10/2015-11/2017 - Q90 ZE40 (D) 11/2017-07/2020 - R135 ZE50 ab 07/2020 ...
Alle sagten, das geht nicht! - Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht ... :? RENAULT schafft das sogar bei Fehlern ...

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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R240Pe hat geschrieben: Ist es das, was du mit deiner Polemik und deinen persönlichen Angriffen mir gegenüber zum Ausdruck bringen willst?
Ich fand Deine Äußerung einfach nicht durchdacht und in Zusammenhang mit deinem letzten Post Widersprüchlich.
Motto Anregen was zu tun ist falsch und gehört kritisiert, weil ja viel mehr getan werden müsste.

Wie sieht Deine Handlungsempfehlung nun konkret aus?
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Meine Handlungsempfehlung:
Ich schätze jeden, der vernünftige Vorschläge zur Lösung der Situation macht.
Wir können weder Kabelsalatpflanzen säen, weder Solarzellensträucher noch Windkraftbäume pflanzen, die dann auf natürliche Art und Weise wachsen und von denen wir dann alljährlich die Technik ernten können, die uns helfen soll, eine Energiewende, oder was sonst noch gewünscht ist, herbeizuführen.

Es macht keinen Sinn, mit maximaler Lautstärke und schwarzesten Visionen alles derzeit Bestehende zu verteufeln. Selbst bei allem Engagement, das wir an den Tag legen könnten, kriegen wir nicht innerhalb eines von agitatorisch wild gewordenen Möchtegernpolitiker:innen willkürlich gesetzten Termins alle Probleme gelöst auf die Reihe.

Z.B. sind die von dir angesprochenen E-Autos - und waren sie schon - gut, seit es diese zumindest ab 2012 in hervorragend funktionierender Weise gibt. Aber um alles auf diese neue Technik umstellen zu können, müssen noch viele fossile Energieen stationär eingesetzt werden und noch viele Verbrenner-Trucks durch die Lande fahren. Wenn Gutmenschen glauben, diesen herkömmlichen Energieeinsatz heute verteufeln und grenzenlos verteuern und damit massiv behindern zu müssen, wird die wünschenswerte Entwicklung verzögert und hinausgeschoben.

Wenn es keine Akku-Fabriken gibt, gibt es keine Akkus und somit auch keine E-Autos - da können die Hersteller nichts produzieren und die Leute auch nur begrenzt verfügbare Produkte kaufen. Da kann man auch nicht erwarten, dass innerhalb von wenigen Jahren eine Elektro-Modellvielfalt entsteht, wie es diese für alle notwendigen Verwendungszwecke und Einsatzbedingungen als Verbrenner gibt.
Da hilft auch kein Rumpoltern im Fernsehen - sei es von wildgewordenen Greteln oder promovierten Wissenschaftlern.

Ein weiteres Beispiel:
Ich kann nicht die Menschen veranlassen, heute ihre Heizungen für 15.000 € auf Gas umzustellen, wenn gleichzeitig schon in 10 Jahren die Umstellung weg von fossilen Energien auf Wärmepumpen erfolgen soll. Das ist ideologisch sicher vorstellbar, aber für die allermeisten Menschen - egal ob als Mieter oder Eigenheimer nicht leistbar. Das wäre auch mit der vorhandenen Manpower auf diesem Handwerkssektor überhaupt nicht zu realisieren.

Noch ein Beispiel:
Zu der von dir angesprochenen Kreuzfahrt;
derzeit verheizen die Kreuzfahrtschiffe das in der Diesel und Benzinproduktion übrig bleibende Abfallprodukt Schweröl. Gewiss kann mit noch erheblicherem Energieeinsatz die Menge an Schweröl noch reduziert werden, aber da entsteht zusätzliche Umweltbelastung halt wieder an anderer Stelle.
Und solange - siehe mein erstes Beispiel - wir noch Benzin und Diesel sinnvoller/notwendiger Weise brauchen, wird auch das Schweröl entstehen. Ob es wirklich energiesparender wäre, die 7000 Schiffspassagiere der mit diesem ohnehin vorhandenen Schweröl fahrenden OASIS mit anderen Verkehrsmitteln an ihre Urlaubsorte zu karren und dort natürlich auch zu versorgen, das erscheint mir nicht sehr realistisch.
Auf derart engem Raum wie einem Kreuzfahrtschiff können auf der ganzen Welt so viele Menschen nicht versorgt werden. Selbst wenn die genannten 7000 Menschen nur mit dem E-Bike auf der Wasserkuppe Urlaub machen, muss dort für Akkuladung, Unterkunft und Verpflegung energieaufwändig gesorgt werden.

Die einzige Alternative wäre, allen Menschen alle Urlaube mit einem Kreuzfahrtschiff oder einem sonstigen Verkehrsmittel zu verbieten ...
- aber von Montag bis Freitag müssen sie selbstverständlich - mit welchem Verkehrsmittel auch immer - für das Erreichen der in Beispiel 1 und 2 angesprochenen Ziele an ihren Arbeitsplätzen - wie weit auch immer diese entfernt sind - erscheinen.

Die Menscheit hat tausende von Jahren gebraucht, um das technische Wissen zu erwerben, das sie heute hat - damit auch die Kenntnisse über die Herstellung, die Verwendung, die Einsparung und Umweltbelastung von Energie - egal, wie diese produziert wird.

Erst diese Kenntnisse versetzen Gretel in die Lage z.B. nach Dublin zu reisen und große Sprüche zu klopfen oder geben Lesch die technischen Voraussetzungen, über die bösen Mitmenschen herzuziehen und deren Tun zu verteufeln.

Wir hier alle in diesem Forum fahren mit Überzeugung teils seit langem E-Autos und tragen aktiv mit dazu bei, dass die Akzeptanz von E-Autos zustande kommt, die E-Autos reichweitenstärker, funktional besser und praxistauglicher werden.

Lesch hat - nach mittlerweile 10 Jahren erfolgversprechender E-Mobilität - noch immer kein E-Auto, glaubt aber uns belehren zu wollen/zu müssen.
Wie war das mit dem Splitter im fremden und Balken im eigenen Auge? https://de.wiktionary.org/wiki/den_Spli ... enen_sehen

Tut mir leid - aber der Post ist verdammt lang geworden ... :kap:
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Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Apropos zu Herrn Prof. Dr. Lesch: wenn ich den Beitrag im TFF dieses Fotovoltaik-Anlagenbauers und Dauerfdpwahlkämpfers "O." richtig deute, soll Lesch bei Lanz die derzeitige Erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland mit dem Primärverbrauch der Konventionellen Stromerzeuger in Bezug gesetzt haben.

Das wäre so richtig dumm. Lesch hat so gar keine Ahnung von Energiewirtschaft oder angewandter Physik. Dass man die Endenergie der EE-Stromerzeugung nicht mit dem hohen Primärenergiebedarf der Wärmekraftwerken mit ihrem niedrigen Wirkungsgrad vergleichen kann (Bsp: ein AKW hätte bei gleichem Strom-Output wie z.B. 1000 EE-Anlagen einen vierfach höheren Primärenergiebedarf wegen des 25% Wirkungsgrad, bekommt also auch einen unverhältnismäßig großen Anteil im "Kuchendiagramm"), war bereits Anfang der 1990 Jahre jedem Laien bekannt ("Primärenergielüge").
Seit 30 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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... genau das habe ich mich auch bei Lanz gefragt. Ist da der sehr viel niedrigere zukünftige Primärenergiebedarf eingerechnet oder hat er es wirklich so primitiv gleichgesetzt mit der heutigen ineffizienten fossilen Struktur? ... im Buch ist das wohl näher erläutert, vielleicht hat es ja jemand gelesen.
Kia e-soul 64 kWh

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Immer die selben Themen hier:

viewtopic.php?f=45&t=62952

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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Ambi Valent hat geschrieben: [...]

Ich halte das bei Lesch und bei den meisten Anderen die die selbe Masche fahren für reine Ablenkung und werben für den Status Quo bzw. Stillstand. Ob bewust oder unbewust mag sich im Einzelfall unterscheiden ändert aber nichts an den Auswirkungen.[...]
Das ist doch glatt an den Haaren herbeigezogen, wenn nicht fast schon erlogen.

Anhand welcher Aussagen, machst du deine Äußerung fest?

Lesch setzt sich für einen Wandel zu einem besseren Verständnis für die Natur und für einen wirksamen Klimaschutz ein!

Nur das Auto sieht er dabei nicht als große Wende, was den Zahlen nach sogar richtig ist - nochmals: In DE trägt der PKW-Verkehr zu 12% der CO2-Emissionen bei, das ist relativ wenig, im Vergleich zur Industrie und Energiewirtschaft (zusammen 55%).

Mit dem BEV allein wird das nix und ein BEV ansich ist kein Klimaretter - den Zahn muss man mal ganz klar ziehen.

Also nochmal wiederholt: Woran machst du deine Aussage bitte fest, dass Lesch es drauf ansetzt, dass alles so bleibt wie es ist - ich will hierzu Fakten sehen!
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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adauris hat geschrieben:
Ambi Valent hat geschrieben: [...]

Ich halte das bei Lesch
Das ist doch glatt an den Haaren herbeigezogen, wenn nicht fast schon erlogen.

...
Also nochmal wiederholt: Woran machst du deine Aussage bitte fest, dass Lesch es drauf ansetzt, dass alles so bleibt wie es ist - ich will hierzu Fakten sehen!
Sorry halte deine Reaktion mind. so überzogen wie du es selbst anderen vorwirfst.

Die Worte "ich halte..." sind ganz klar eine Aussage, darüber wie man etwas wahrnimmt, nicht wie es der Sender gemeint hat oder gar eine Unterstellung von Aussagen.

Und ich vernahm genauso diese Aussagen von Lesch! Von daher muss Hr. Lesch an seiner Kommunikation etwas ändern, will er sich deiner Meinung anschließen.

Woran machst du deine Aussage bitte fest, dass Lesch ausschließlich es auf deine Interpretation reduziert wissen will?

Re: Harald Lesch kauft sich ein E-Auto

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R240Pe hat geschrieben: [...]
Solange es sich die Menschheit entgegen aller Naturgesetze leistet, den Planeten mit Milliarden und Abermilliarden von Menschen zu übervölkern und sich dann wundert, warum Dinge eintreten, die unter Naturbedingungen niemals eintreten würden, ist jede Diskussion um irgendeine klitzekleine Maßnahme hier und noch eine weitere dort zwar löblich aber wird niemals das Problem zufriedenstellend lösen.[...][/quote] Der Planet hat kein Problem mit der Anzahl von Menschen, wohl aber mit der Verteilung und Nutzung von Ressourcen. Jedes Lebewesen hat einen Einfluss auf das Ökosystem, könnten Störche Frösche züchten, würden die das auch in Großanlagen machen. Wir können aber unser Verhalten reflektieren und haben gigantische Handlungsmacht. gegenüber andern Spezies.

Man könnte ja mal wegkommen, von einem wie in deinem Beitrag geschilderten fatalistischen Weltbild, hin zu etwas konstruktiveren, wo man gesichterte Lebensverhältnisse in Einklang, mit ökologischen Aspekten bringt.

Da hört aber meist die Phantasie auf, wenn man neu denken müsste.

Hier setzt Lesch an und denkt sich durchaus hörenswerte Konzepte, wie es alternativ gehen würde. Er hat auch nicht mit allem Recht, wie beim BEV, FCEV oder Verbrenner - wobei bei letzterem setzt auch Lesch deutliche Kritik an.
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers
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